Alle 8 Artikel zum Thema Zuhause arbeiten auf imgriff.com:
Kein Stau oder kein überfüllter Nahverkehr mehr, keine Klimaanlage mit Eigenleben, keine schwatzenden Kollegen – das
Arbeiten von Zuhause aus kann verlockend sein. Und der Weg dorthin muss nicht «Selbständigkeit» heißen. Immer mehr Chefs verabschieden sich von der Präsenzpflicht und überlassen ihren Mitarbeitern für einen oder mehrere Tage in der Woche die Wahl des Arbeitsortes. Stichwort:
Results Only Work Environment.
Doch was, wenn diese Freiheit nicht gegeben wird? Wie vorgehen, um den Chef von den Vorteilen der (teilweisen) Heimarbeit zu überzeugen? Workawesome.com hat eine «Anleitung» dazu verfasst. Die Situation ist natürlich bei jedem Einzelnen verschieden, aber einige grundlegende Schritte gleichen sich.
» How to Ask Your Boss to Work From Home (workawesome.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
«Streng genommen arbeitet ein Freiberufler eigentlich gar nicht.» Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹
Titel› beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin: Wie sie mit guten Absichten, Plänen und ihrem Zeitmanagement kämpft und dabei öfters verliert. Wie sie am Ende ihr Arbeitsprinzip der ‹
Last Minute Panic› akzeptiert und trotzdem gut lebt.
Ab und zu lese ich einfach gerne, dass ich nicht der einzige undisziplinierte Mensch auf diesem Planeten bin.
» Lotterleben» (titel-magazin.de)
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Teamarbeit wird virtueller, die technologischen Möglichkeiten (kollaborative Tools, Videokonferenzen etc.) auf der einen und die Vorteile (kein Pendeln, geringere Kosten etc.) auf der anderen Seite sorgen dafür. Und doch sind die Beispiele für diesen Trend meist solche Teams oder Firmen, die von Anfang an via Internet zusammengearbeitet haben statt gemeinsam im zentralen Büro; nicht selten auch aus der Not heraus, sich kein Büro leisten zu können. Wo sind die Unternehmen, die sich vom realen zum virtuellen Office entwickeln? Wenn doch alles so prima klappt, müsste das doch ständig vorkommen.
Die Redaktion des US-Wirtschaftsmagazins Inc. machte sich genau diese Gedanken – und geht den einzig konsequenten Schritt: Die Redakteure werden einen Monat lang die Büros nicht betreten, sondern virtuell zusammenarbeiten. Natürlich nicht zum Selbstzweck, sondern als Recherche. Im Aprilheft soll die Story dazu erscheinen. Bis dahin werden die neu Getrennten regelmäßig über ihre Erfahrungen bloggen.
» Going Virtual (blog.inc.com)
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Ein schlichter, aufs Nötige reduzierter Arbeitsplatz verhilft vielen Menschen zu mehr Konzentration. Hier möchte ich Euch meine persönliche Lösung zeigen.
Angeregt durch Ivans Text über das einfache Leben habe ich mich mal bei mir umgesehen. Vereinfachung ist seit einigen Jahren ein Thema für mich. Ich habe bemerkt, wie entlastend es ist, mich nur mit wenigen Dingen zu umgeben – insbesondere seit ich unsere letzte Fünf-Zimmer-Wohnung geräumt habe: Eine Mulde voll mit Dingen, die wir zwei Jahre nicht angerührt hatten …
Seither ist Vereinfachung meine Maxime, wenn es ums Einrichten geht. Darum möchte ich hier meine persönliche Lösung für den optimalen, vereinfachten und bezahlbaren Büro-Arbeitsplatz vorstellen:

Eiermann, Bill, Eames, Ikea: Mein Arbeitsplatz
Dazu ein paar Erläuterungen:
» weiterlesen
Auf die Gefahr hin, Euch mit dem dritten Selbständigkeits-/Home-Office-Thema (1, 2) in fünf Tagen auf die Nerven zu gehen: Das Titelthema der aktuellen “Wirtschaftswoche” lautet “Raus aus der Krise – Haben Sie das Zeug zum Selbständigen?” und ist auch online zu lesen. Unter anderem mit einem Test (“Sind Sie bereit für die Selbständigkeit?”), fünf Selbständigen, die’s geschafft haben (darunter auch ein Blogger), und häufigen Fragen und Antworten zum Thema:
» Selbstständigkeit – Im Alleingang durch die Krise [wiwo.de, gefunden bei Twitter]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität – in den nächsten Tagen garantiert Home-office-frei! Viel Spaß bei der Lektüre.
Anknüpfend an Gregors Artikel über das Arbeiten von zuhause aus verlinken wir heute den folgenden Artikel von “Zen Habits”: Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home – die Top 10 der Gründe für Heimarbeit also. Für das schöne Wort Cubicle und seine garstige Form in Großraumbüros haben wir hierzulande (zum Glück) keine angemessene Entsprechung, aber das macht die zehn Argumente nicht weniger valide:
» Escape the Cubicle Farm: Top 10 Reasons to Work From Home [zenhabits.net]
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Wer von zuhause aus arbeitet, ist von allerlei Lasten befreit, die sich im Büroalltag ergeben – aber auch mit neuen Problemen konfrontiert. Einsamkeit und fehlende Strukturen sind die zwei schwerwiegendsten.
Ich prokrastiniere am liebsten mit einer Tageszeitung. Mein Favorit ist die tägliche Lektüre der Financial Times. Meine liebste Kolumnistin ist Lucy Kellaway, und eine ihrer Kolumnen beschäftigt sich mit Leserproblemen. Am 12. März ging es um folgende Frage:
Im letzten Oktober wurde ich gefeuert. Seither bin ich als Hotelagentin selbständig und arbeite von zuhause aus. Alleine arbeiten belastet meine Seele: An manchen Tagen finde ich es einfach, mich hinzusetzen und zu arbeiten, aber an anderen Tagen lasse ich mir jede nur mögliche Ausrede einfallen, um bloß nicht zu arbeiten – und stelle auf einmal fest, ich will unbedingt Wäsche waschen. Wie kann ich mich an solchen Tagen motivieren und soweit disziplinieren, dass ich meine Arbeit schaffe und meine Firma wächst? Meine Freunde und Familie interessieren sich in keinster Weise für mein Geschäft, meinen Freund habe ich so sehr damit gelangweilt, dass er nun Geschichte ist.
Frau, 42
Für jemanden, der gerade erst sechs Monate selbständig ist, sind das zwei schwerwiegende Probleme.
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Wer mal WG-Bewohner war, ist bestens präpariert für das Leben als zuhause arbeitender Freelancer – zumindest, wenn es darum geht, den Mitbewohnern resp. Familienmitgliedern deutlich zu machen, dass man gerade nicht gestört werden möchte. Die geschlossene Tür ist dafür immer noch das eindeutigste Signal (aber nur, wenn man sie zu anderen Zeiten auch offen lässt, sonst verpufft die Wirkung). Ein paar weitere Tricks, wie man die Unverletzlichkeit des Heimbüros bewahren kann, gibt es bei Freelanceswitch.com:
» 5 Techniques for Guarding the Sanctity of the Home Office [freelanceswitch.com]
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