Top Anleitung für den Jahresrückblick:
Wo stehst Du?

Ivan Blatter, 30. Dezember 2008 um 16.47 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Am Ende eines Jahres sollte man überprüfen, wo man steht: Den Kopf leeren, das Geschehene bewerten, reinen Tisch machen. Mit den richtigen Fragen geht das ganz leicht.

Eine Bemerkung vorneweg: Wenn das der erste Rückblick auf Deine Jahresziele ist, dann ist vermutlich etwas schief gelaufen. Ziele sind sinnvoll, aber nur dann, wenn man mit ihnen arbeitet und regelmäßig überprüft, ob man noch auf Kurs ist. Die GTD-Methode pflegt deshalb den Wochenrückblick, bei dem zum Beispiel jeden Sonntag geprüft wird, was in der vergangenen Woche erledigt wurde, und was noch offen ist.

Trotzdem lohnt sich ein Jahresrückblick in jedem Fall. Du kannst selber entscheiden, wie viel Zeit Du investieren willst. Das Minimum sollten Antworten auf die folgenden 4 Fragen sein:
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Der Link am Morgen:
Wie man schwierige Entscheidungen trifft

Florian Steglich, 6. Januar 2009 um 10.45 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die wirklich folgenschweren Entscheidungen im Leben muss man unter Druck treffen - immer unter der Belastung der ungewissen Konsequenzen, häufig aber zusätzlich unter Zeitdruck. Joel Falconer gibt bei lifehack.org einige Tipps, wie man sich solche Entscheidungen leichter macht (und dann auch dazu steht):

» How to Make Decisions Under Pressure [lifehack.org]

Jochen Mai wiederum hat gerade erst eine Studie verlinkt, nach der wir die besten Entscheidungen nicht in vollständiger Kenntnis aller Optionen und Folgen treffen, sondern unterbewusst lange vorher:

» Our unconscious brain makes the best decisions possible [physorg.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link (und manchmal auch zwei) zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Mittag:
Ziele statt Vorsätze

Florian Steglich, 5. Januar 2009 um 12.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Kollege Thorsten (macoholic.de) hat keine Vorsätze für 2009 gefasst. Das heiße aber nicht, dass er planlos ins neue Jahr stiefele, denn:

“(…) ich habe Ziele, keine Vorsätze. Ziele sind verbindlich, Vorsätze sind “Sand zwischen den Fingern”. Sie zerrinnen, die stören beim Greifen.”

Der Unterschied scheint gering, liegt aber nicht nur in der Formulierung: Vorsätze, wie man sie üblicherweise fasst, sind kurzlebiger und auch weniger anleitend als Ziele, die man sich grundsätzlich gesetzt hat. Ziele brauchen nicht zwingend den Jahreswechsel als symbolisches Datum. Auf den Punkt gebracht: Wer schon Ziele hat, braucht keine Vorsätze mehr.

Ich habe keine Vorsätze getroffen [macoholic.de]

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Der Link am Morgen:
Tools für die Vorsätze

Florian Steglich, 2. Januar 2009 um 8.30 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die guten Vorsätze sollen nicht daran scheitern, dass das Werkzeug fehlt: Lifehacker.com hat eine Liste mit kostenlosen Tools, die bei der Umsetzung der Jahresziele helfen können:

Free Tools for Managing New Year’s Resolutions [lifehacker.com]

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Der Link am Morgen:
Work-Life-Balance? Langweilig!

Florian Steglich, 31. Dezember 2008 um 10.00 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Work-Life-Balance ist zum Konsensziel geworden. Zu Unrecht, findet Scott H. Young. Denn Balance sei naturgemäß statisch, das Gegenteil von Veränderung und Entwicklung. Wer Herausforderungen meistern will, komme mit Gleichgewicht nicht weit, sondern müsse sich für eine gewisse Zeit obsessiv auf sein Ziel konzentrieren.

Life Balance is Overrated [scotthyoung.com]

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Der Link am Morgen:
Was ist in seiner Tasche?

Florian Steglich, 30. Dezember 2008 um 11.20 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Was ist in deiner Tasche? - das haben wir schon vor eineinhalb Jahren gefragt und einige Antworten bekommen. Inspiriert von der letzten Wired-Ausgabe hat gerade Nico Lumma sein “Mobility-Pack” präsentiert: Headset, Notizbuch, Laptop etcetera - was man zum mobilen Arbeiten immer dabei hat.

Mein ultimatives Mobility-Pack [lumma.de]

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Der Link am Morgen:
Die Wegwerf-Fragen

Florian Steglich, 29. Dezember 2008 um 11.26 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Na, wie “zielsicher” wurdet Ihr dieses Jahr an Weihnachten beschenkt? War das Geschenkpapier der einzige Müll, der angefallen ist, oder befinden sich auch unter den Geschenken selbst solche, die Ihr am liebsten gleich zurückgeben würdet? Alle, die viel Disziplin und ein großes Interesse an einem staubfängerfreien Heim haben, sollten sich mal die Frageliste bei Unclutterer.com ansehen: Fragen, die man sich bei jedem Objekt stellen sollte, das neu in die eigenen vier Wände einziehen soll.

» Tough questions for your things [unclutterer.com, gefunden bei Lifehacker.com]

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Zwischen den Jahren:
7 Dinge, die Du jetzt tun kannst

Ivan Blatter, 26. Dezember 2008 um 22.43 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Die Tage “zwischen den Jahren” sind oft etwas merkwürdig: Noch etwas platt von den Weihnachtsfeierlichkeiten und schon etwas nervös vor dem Jahreswechsel weiß man manchmal nicht so recht, was man mit sich anfangen soll. Wir hätten da ein paar Ideen …

  1. Reinen Tisch machen: Anstatt faul herumzusitzen und Dich mit Weihnachtsgebäck vollzustopfen, kannst Du Dir den Start ins neue Jahr leichter machen, indem Du reinen Tisch machst (im wörtlichen Sinn): Dinge wegwerfen, aufräumen, vereinfachen. So beginnt das neue Jahr gleich viel leichter.
  2. Gleichgewicht prüfen: Schau auf die verschiedenen Bereiche in Deinem Leben und auf deren Verhältnis zu einander. Sind alle im Gleichgewicht? Kommen gewisse Bereich zu kurz?
  3. Lesen: Lies einfach mal wieder ein Buch, weil es gut geschrieben oder spannend ist - und nicht, weil es nützlich für Deine Arbeit ist oder Deine Produktivität erhöht.
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Der Link am Morgen:
Schon Fibu oder Buha gemacht?

Florian Steglich, 23. Dezember 2008 um 9.57 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Fibu (Finanzbuchhaltung) oder Buha (Buchhaltung) ist nicht nur im geschäftlichen Bereich nötig, sondern auch im privaten sinnvoll: Nur wenn man weiß, wieviel man normalerweise einnimmt und ausgibt, kann man etwa fürs nächste Jahr Pläne in finanzieller Hinsicht schmieden. Bei lifehack.org gibt es eine kurze Einführung ins “Expense Tracking” inkl. einer Handvoll Empfehlungen für digitale Haushaltsbücher:

» An Introduction to Expense Tracking [lifehack.org]

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Der Link am Morgen:
Die Basics der To-Do-Liste

Florian Steglich, 22. Dezember 2008 um 10.20 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Autor Mark Forster hat einen älteren, aber immer noch guten Artikel über To-Do-Listen neu in seinem Blog veröffentlicht. Wieso mögen wir To-Do-Listen so sehr, und wieso funktionieren sie trotzdem so gar nicht? Was zumindest kann man ändern, damit sie etwas besser funktionieren? Ein schöner Grundlagentext:

» To Do Lists - How We Love Them! [markforster.net]

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