Thema: Twitter

 

Alle 27 Artikel zum Thema Twitter auf imgriff.com:

Twitter als Informations- und Nachrichtenquelle:
Diese Tools helfen, den Überblick zu behalten

Twitter ist eine ideale Informations- und Nachrichtenquelle. Die Onlinewerkzeuge Tame, Nuzzel und Prismatic helfen dabei, auch dann gut informiert zu bleiben, wenn Nutzern einmal die Zeit für den Microbloggingservice fehlt.

ToolsWer für den Beruf oder aus purer Neugier auf aktuelle Informationen und Nachrichten angewiesen ist, für den gibt es keine bessere Quelle als Twitter. Doch anders als beim E-Mail bringt es nichts, jedes Objekt aus der eigenen Timeline unbedingt gelesen zu haben. Dazu hat ohnehin niemand die Zeit. Glücklicherweise gibt es Tools, die dabei helfen, mit minimalem Aufwand einen bestmöglichen Überblick über aktuelle Diskussionen und Meldungen zu behalten, die mithilfe des Microbloggingservices verbreitet werden. Hier sind meine drei Favoriten. » weiterlesen

LittleLink:
Der smarte URL-Kürzer erspart uns viele Klicks

Das Internet und unser Umgang damit entwickeln sich rasant. Das führt manchmal zu Apps, die Probleme lösen, die es bis vor kurzem noch gar nicht gab. Zum Beispiel LittleLink.

Die Nachfrage nach gekürzten Internetadressen entstand so richtig erst mit Twitter, da hier die Anzahl Zeichen auf 140 begrenzt ist und plötzlich jedes Zeichen zählt. In der Zwischenzeit hat man sich aber an Links à la http://is.gd/95qyGs gewöhnt. Auch Zeitungen verwenden gerne solche kurze URLs, um auf weiterführenden Content auf ihrer Website zu verweisen.

Zum Kürzen von URLs gibt es zahlreiche Webservices. Eine Adresse kopieren, Website öffnen, Adresse eingeben und dann die gekürzte URL wieder kopieren ist aber wenig effizient. » weiterlesen

Das Internet und unser Image II/II:
Wie echt sind Identitäten im Netz?

Ist die Kommunikation im «realen» Leben besser und echter als diejenige im Internet? Um diese Frage ging es iersten Teil dieses BeitragsNatürlich ist es im Internet einfacher, sich hinter einer Rolle zu verstecken. Mindestens ebenso viel zur Verfälschung trägt allerdings die Wahrnehmung des Gegenübers bei.

Amina Abdallah Araf al Omari war 2011 die Vorzeigebloggerin aus dem durch das Regime unterdrückten Syrien: Die lesbische junge Frau berichtete direkt von den Unruhen in ihrer Heimat. Bis sie von syrischen Polizeikräften abgeholt wurde und verschwand, wie in ihrem Blog zu lesen war. Aber all das stimmte gar nicht. In Wirklichkeit hatte ein 40-jähriger verheirateter weißer Amerikaner, der im schottischen Edinburgh studierte, sich als Amina ausgegeben. Er wollte mit dem Fake-Blog die Dissidenten in Syrien unterstützen. Am Ende verriet ihn die IP seiner E-Mail-Adresse. » weiterlesen

Das Internet und unser Image I/II:
Sind Internetnutzer Idioten?

Sollen Internetnutzer das Private streng vom Öffentlichen trennen, oder sollen sie im Gegenteil ihr Innerstes nach aussen kehren? Keins von beidem ist ideal. Das Erfolgsmodell heisst: Vergiss die unbedarfte «Authentizität» – kultiviere die Inszenierung.

In seinem Gastbeitrag «Mehr Lebensqualität dank Smartphone, E-Mail, Chat & Co.» hat Benjamin Wagener die Frage aufgeworfen, warum denn elektronische Kommunikation weniger Wert sein soll als direkte Kommunikation, nur weil der Blickkontakt und die bewusste Wahrnehmung des Gegenüber fehlen. Sein Gegenargument: Auch im realen Leben erhalten, so Wagener, viele Leute eine Fassade aufrecht. Wagener meint sogar:

«Was bringen da also direkter Kontakt, die Nuancen der Stimme usw., wenn diese Vorteile inhaltlich nicht genutzt werden? Ich behaupte: Viele hat erst die relative Distanz des Internet dazu gebracht, sich überhaupt erst zu öffnen und anderen anzuvertrauen, weil sie hinter der Tastatur entspannter kommunizieren können, wenn sie nicht den Blicken des anderen ausgesetzt sind.» » weiterlesen

Die Wiederentdeckung der Social Bookmarks:
Delicious effektiv nutzen

Das persönliche Wissensmanagement wird in unseren informationsintensiven Zeiten zur Kernkompetenz. Das Web bietet alle notwendigen Tools dazu – hier ein Blick auf Delicious.

Um ehrlich zu sein, hatte ich den Trend Social Bookmarks verschlafen. Und bin gleich bei Twitter eingestiegen. Ich sah zunächst einfach keinen Sinn darin, alle Artikel, die mich irgendwie interessieren, mit anderen Menschen zu teilen – kollaboratives Arbeiten war noch zu weit weg von mir.

Twitter als Bookmarking-Service?

Dann fungierte eine Weile Twitter als öffentlicher Bookmarketingdienst: Man kann Nachrichten sammeln, weitergeben und als Favorit bookmarken. Allerdings ist Twitter eben gleichzeitig auch ein hervorragendes Marketing-Tool, bei dem das weitergeben von Informationen auch einen gewissen strategischen Nutzen verfolgt. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich jeden Link, den ich persönlich interessant finde, dort mit meinen Followern teilen würde, würde ich diese zuspammen und wäre bald alle Follower los.

Dazu kommt noch, dass schlichte Tweets und Retweets irgendwann nich mehr abrufbar sind. Was ich dauerhaft behalten möchte, muss ich favorisieren – und diese Favoriten erscheinen dann in einer chronologischen Liste ohne die Möglichkeit, sie irgendwie thematisch zu sortieren. Kurz: Twitter mag zwar ein exzellenter Nachrichtenkanal sein, zum bookmarken und wiederfinden der News taugt es jedoch nicht.

Delicious und seine vielen Einsatzmöglichkeiten

Ein anderes Tool musste her. An diesem Punkt entdeckte ich Delicious wieder – ich hatte mir hier schon vor Jahren einen Account angelegt. Und bin seitdem von den vielen flexiblen Einsatzmöglichkeiten als Bookmarkingdienst, Twitter-Backup bei Seminaren und in meinem Blog begeistert. Wie und wozu nutze ich aber Delicious genau? » weiterlesen

Social Media & Produktivität:
Die Top 8 Chancen von Social Media

Social Media ist Teil des Arbeitsalltags – das lässt sich nicht abstreiten. Wir müssen lernen, damit umzugehen. Wie können wir am meisten davon profitieren?

Love it or hate it – das ist wohl die allgemeine Einstellung zu Social Media. Während die einen es als ideales Arbeitswerkzeug, z.B. fürs Projektmanagement, preisen, warnen die anderen vor Datenschutz- und Sicherheitslücken.

Unbestreitbar kann Social Media ein mächtiges Arbeitswerkzeug sein und die eigene Produktivität verbessern. Vorausgesetzt, man beachtet ein paar grundlegende Dinge. Ich habe daher die Chancen, aber auch die Risiken, die Social Media bieten, zusammengestellt. Hier im ersten Teil geht es um die Chancen.

  1. Reputationsmanagement: Das eigene Image und die Reputation im Internet lässt sich zwar nicht kontrollieren, aber aktiv positiv beeinflussen. Wichtig, dass man es richtig macht und am Ball bleibt – z.B. indem man Social Media Kanäle beantwortet.
  2. Sich menschlich zeigen: Social Media bietet jedem eine gute Chance, sich selbst als Individuum und und Persönlichkeit und nicht nur als anonymer Mitarbeiter zu zeigen. Und auch Unternehmen können sich hier mit ihrer gesamten Unternehmenskultur als menschliche Organisation zu zeigen, weg vom anonymen Negativ-Image. Allerdings fängt diese Präsentation nicht erst mit Facebook an, sondern mit dem richtigen Management. Sind Mitarbeiter zufrieden, muss sich das Unternehmen keine Sorgen machen.
  3. » weiterlesen

Social Media & Produktivität:
Ein Tag ohne Social Media –
Bericht eines Selbstversuches

Diese Woche setzen wir hier auf imgriff.com einen kleinen Schwerpunkt zu Social Media, unserem Leben und der Arbeit: Was sind Risiken? Was sind Chancen? Wir beginnen mit der Frage: Wie wäre es ohne?

Für viele unvorstellbar – während mehrerer Stunden auf Social Media und E-Mail zu verzichten. Ich habe es 24 Stunden lang ausprobiert und eine digitale Pause gemacht. Ob sich die Welt auch ohne Facebook, Twitter und Co. weiter dreht? Erst dachte ich, das wird die Hölle, das hältst du nie durch. Aber doch, ich habs überlebt.

Keine E-Mail = keine neue Aufgabe, keine Erwartungshaltung, kein Druck. Sehr angenehm. Das gleiche gilt für Tweets und Facebook Posts. Es war mir schlicht egal, was meine Facebook-Freunde und Twitter-Kollegen aktuell so treiben.

Was ich während meiner digitalen Pause nicht gemacht habe:

  • E-Mails abrufen – auch nicht von unterwegs
  • Facebook checken oder neue Posts schreiben
  • Twitter checken oder twittern
  • Blogs schreiben
  • Blogs lesen
  • News im Internet lesen
  • Radio hören
  • Fernsehen

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Social Media, Zahlenspiele und Qualität:
Schwanzvergleiche in Social Media

Der Erfolg im Internet lässt sich genau messen – angeblich. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter machen es noch einfacher: Freunde, Follower und Likes sind simple und beliebte Messgrössen. Scheinbar.

Bei der Recherche zu Nackt im Netz (Affiliate-Link) habe ich mich auch mit einem Phänomen beschäftigt, dass ich schon seit längerem in sozialen Netzwerken beobachte und das mir ein wenig missfällt: Die ständigen Schwanzvergleiche. Blogcharts, Klickzahlen, Follower- und Fanzahlen-Charts – selbst bei Google+ gibt es sie bereits. Das Problem: Man lässt sich von so was schnell verrückt machen – das muss nun wirklich nicht sein.

Nun ist das im Prinzip nichts Ungewöhnliches, der Wunsch, sich mit anderen zu vergleichen ist so alt wie die Menschheit. Auch in der Zeit vor Social Media ging es in den Medien um Zahlen wie die verkaufte Auflage, die Zuschauerzahlen, Visits oder Unqiue Visitors. Denn danach berechnen Marketeers ihren sogenannten Return of Investment. Oder auf Deutsch: Die Entscheider in den Unternehmen wollen wissen, was hinten dabei rauskommt für das, was sie vorn reinstecken. Und Zahlen klingen immer gut. Wie sinnvoll die aber sind, wird selten gefragt. » weiterlesen

Smartr:
Nie mehr was interessantes auf Twitter verpassen

Smartr ist eine App für das iPhone, die die Twitter Timeline entschlackt und interessante Inhalte lesefreundlich aufbereitet.

Smartr ist wirklich ein kluges Tool: Die App bereinigt den Nachrichtenfluss um Überflüssiges: Check in-Mitteilungen und andere von irgendwelchen Systen produzierten Statusmeldungen, Spam oder doppelte Links.

Was bleibt, sind vor allem Links auf Artikel oder Videos von Freunden auf Twitter. Hier kommt das zweite Smartr-Feature zur Geltung: Die Tweets werden in Smartr nicht mit Link gezeigt, sondern die App holt sich den Text des Artikels und präsentiert einen Auszug aus dem Text – also eine kleine Vorschau inklusive Artikelbild. Das Gleiche macht Smartr auch mit dem eigenen Facebook-Feed.

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Timely:
Tweets planen für maximalen Impact

Timely ist ein Webservice, das den Zeitpunkt errechnet, an dem ein Tweet von dir maximale Wirkung erzielt.


Timely bestimmt aufgrund der bisher versandten eigenen Tweets den Zeitpunkt, an dem ein Tweet die meisten Mentions, Re-Tweets oder neue Followers zur Folge hat. Dafür werden die letzten 199 Tweets herangezogen und analysiert.

In den Settings bestimmt man, wieviele Tweets pro Tag rausgehen sollen und verwendet das Webinterface, um die Tweets in die Schlange einzustellen. Timely versendet die Nachrichten automatisch zum voraussichtlich besten Zeitpunkt. Die Einstellungen erlauben auch, die Wochenenden tweetfrei zu halten. » weiterlesen