Thema: To-Do-Liste

 

Alle 11 Artikel zum Thema To-Do-Liste auf imgriff.com:

DropTask statt To-Do-Liste:
Aufgaben visuell verwalten

Die Suche nach der perfekten To-Do-Liste ist immer wieder ein Thema hier auf imgriff.com. So unterschiedlich die Bedürfnisse im privaten und geschäftlichen Alltag, so unterschiedlich sind die Tools. Wie der Name aber sagt, sind fast alle Tools eines – nämlich Listen. DropTask bietet vom Funktionsumfang nichts Überraschendes, überzeugt aber mit einer grafisch ansprechenden Darstellung, die an eine Mindmap erinnert.

Das Erstellen von neuen Tasks mit DropTask ist denkbar einfach: Zuerst wird ein neues Projekt eröffnet, dann können via Drag&Drop Aufgaben zum Projekt hinzugefügt werden. Jede Aufgabe wird automatisch als Bubble auf dem Bildschirm dargestellt. In einem zweiten Schritt lassen sich die Aufgaben gruppieren, z.B. in Teilprojekte.

Visuelle Suche und Filter

Natürlich können jeder Aufgabe nebst einer Beschreibung auch ein Fälligkeitsdatum, Tags und Dateien hinzugefügt werden. Das Datum und die Tags werden auf dem Task-Bubble angezeigt. Nützlich sind die visuellen Filtermöglichkeiten, mit denen zum Beispiel nur die überfälligen Aufgaben angezeigt werden können. Alle anderen Bubbles werden dann auf ein Minimum reduziert und der Fokus liegt auf den überfälligen Aufgaben. » weiterlesen

Aufgabenverwaltung:
Mit dem arbeiten, was da ist

Tools zur Aufgabenverwaltung sind toll – können aber zum Zeitfresser werden: Zuviele Features, zu komplizierter Aufbau. Selbst ist die Frau: Karin Friedli hat sich ein System für die To Do’s gebaut – im E-Mail-Programm.

Gastautorin Karin Friedli arbeitet bei Blogwerk AG.

«Digitale Aufgabenverwaltungen haben einen Fehler – sie funktionieren nicht» stellte Thomas Mauch vor einiger Zeit an dieser Stelle fest. Und sprach mir damit aus der Seele. Wie ich endlich dauerhaft produktiv und organisiert wurde.

Ich habe sie natürlich ausprobiert: Remember The Milk, Workflowy, Things, Thinking Rock, Wunderlist, Orchestra, Teuxdeux und wie sie alle heissen. Fein säuberlich dokumentierte ich jeweils den Status Quo meiner Aufgaben und fasste gute Vorsätze, auf dass alles gut werde und mir die Arbeit leichter und organisierter von der Hand gehe. Und ich mochte sie, fast alle. Thinking Rock ist super durchdacht, Wunderlist ist irrsinnig hübsch, Remember The Milk hat coole Features. Allein, geholfen hat das nie auf Dauer. Ungezählte Anläufe und einige Jahre später war ich irgendwann letztes Jahr genau so weit wie zuvor.

Geholfen hat am Ende nur eins: gnadenloser Pragmatismus. Was hilft mir wirklich, mein Zeug zu erledigen? Und wie mache ich mir das so einfach wie nur irgend möglich?

Eine Applikation mehr ist mir eine zuviel

Ich benutze heute keine zusätzliche Aufgabenverwaltung mehr, sondern nur noch meinen E-Mail-Account (ich arbeite mit Google Apps, aber man kann sich das mit jedem anderen Webmail oder Client einrichten). Meine Inbox wird bei jeder Kontrolle vollständig geleert nach den folgenden Kriterien: » weiterlesen

Aufgabenmanagement:
Von Eisenhower lernen, heisst delegieren lernen

Die bekannte Eisenhower-Methode schlägt einfache Fragen vor, um die eigene Aufgabenliste zu sortieren: Was ist wichtig? Was ist dringend? Uns würde noch interessieren: Wo ist die App dazu?

Dwight D. Eisenhower war ein amerikanischer General und später Präsident. Man sagt ihm nach, er sei ein Meister des Zeitmanagements gewesen, eine Fähigkeit, die in seinen Funktionen sicherlich sehr wichtig war. Von den vielen Dingen, die Eisenhower tat, hat’s nur ein einziges Diagramm bis zu uns geschafft. Warum das aber immens wichtig ist, zeigen wir euch jetzt.

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Eisenhower hat erkannt, dass dringliche Entscheidungen selten wirklich wichtig sind. Das hat ihn verlasst, sich Gedanken über die möglichen Kombinationen von «wichtig» und «dringlich» zu machen. Herausgekommen ist das bekannte Eisenhowersche Diagramm, in dem «wichtig» und «dringend» übereinander aufgetragen werden. » weiterlesen

Produktives Arbeiten mit Social Media I/II:
Macht Internet ineffizient?

Die Versprechen der Informationstechnologie waren schon immer gross: Sie sollten uns die Arbeit abnehmen oder zumindest einfacher machen. Ein Realitätscheck.

Nachdem ich gerade mehrere Tage lang mein eigenes Blog mit einem neuen Theme versehen und umfassend überarbeitet habe, ist mir mal wieder klar geworden, wie viel Zeit das Internet und Social Media fressen können. Gründe gibt es viele: Weil die Technik dann doch nicht so funktioniert – vor allem in Zusammenhang mit Facebook fällt mir das immer wieder auf! Weil die Vielfalt an Möglichkeiten im Netz schier unendlich ist, dass es auch ersteinmal unendlich viel Zeit kostet, die Passenden zu finden.

Denn herauszufinden, welche der kleinen Software-Helfer sich möglichst nahtlos in den eigenen Workflow einschmiegen und uns so die Arbeit erleichtern, gleicht der Nadelsuche in einem stachligen Heuhaufen. Oder aber andersherum, man verliert Zeit, gerade weil es funktioniert und man so begeistert von seinen eigenen Erfolgen ist, dass man immer noch mehr will – jedenfalls ging es mir mit meinem Blog so. » weiterlesen

Gina Trapani im HBR:
Wie Du To-Dos richtig formulierst

Ich glaube noch immer an den Sinn einer To-Do-Liste. Obwohl ich die für mich passende Form dafür immer noch nicht gefunden habe. Deswegen probiere ich noch viel herum, immer auf der Suche nach meiner eigenen Form von Perfektion. Im Harvard-Business-Review bin ich über einen Artikel von Lifehacker-Gründerin Gina Trapani, der mich diesem Ziel wieder etwas näher bringt.

Wie ich meine To Dos derzeit verwalte

Auf der Arbeit verwalten wir unsere Aufgaben derzeit im Team mit Workflowy (darüber demnächst mehr in einem eigenen Artikel). Meine eigene To-Do-Liste läuft in OmniFocus und orientiert sich an GTD. Das funktioniert ganz gut, obwohl es immer wieder hakelt. Irgendwie habe ich mich in meiner persönlichen Arbeitsweise noch nicht ganz eingefunden – öfter mal schaue ich mir die To Dos tagelang nicht an, sondern arbeite mit einer To-Do-Liste in Papierform (oder arbeite das ab, was meinen Schreibtisch oder den Posteingang blockiert).

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Lose Enden:
Chaotisches Zeitmanagement
im Selbsttest

Die dringenden Sachen abarbeiten, alles andere liegen lassen und schauen, was passiert. Chaotisches Zeitmanagement und die Realität.

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag bei karrierebibel.de gelesen. Das Thema: Chaotisches Zeitmanagement. «So ein Quatsch», dachte ich. Aber der Gedanke hat mich als zum Perfektionistin, die zum Anti-Perfektionismus strebt, seitdem nicht mehr losgelassen. Denn diese Sätze können ein ganzes Weltbild verändern:

Man muss warten und verzichten können. Warten Sie ab, bis sich etwas von selbst erledigt hat. Wenn nicht, laufen Sie zur persönlichen Hochform auf und bekommen es schnell noch hin. Warten Sie, bis es ein Anderer erledigt hat. Die Arbeit geht schließlich dorthin, wo sie getan wird. Verzichten Sie möglichst darauf, dort zu sein.

Verzichten Sie auf Planung, es kommt immer anders, als man denkt. Warten Sie lieber, wie es tatsächlich kommt. Dann improvisieren Sie, und garantiert werden Sie es irgendwie hinbekommen. So trainieren Sie gleichzeitig Ihre Überraschungskompetenz und bald kann Sie gar nichts mehr erschrecken.

Bleiben Sie unterorganisiert und verzichten Sie auf so sinnlose Aktivitäten wie Schreibtisch aufräumen und Ablegen. Sie haben mehr Zeit gespart, als Sie jemals für das Suchen benötigen. Verzichten Sie auf den Unfug, Wichtiges künstlich dringend zu machen, wie es die Geplanten tun.

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Task Management:
Wunderlist launcht Webanwendung

Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.

Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits vor knapp drei Wochen.

Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.

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Aufgabenmanagement für Schüler:
Junge Rebellen und To Do-Listen

Unterricht, Hausaufgaben und Lernen: Auch mit der besten Selbstorganisation werden die Pflichten im Leben von Schülern nicht weniger. Aber mit etwas Planung bleibt am Ende mehr Zeit für die spannenden Dinge.

Gastautor Ryan Klarhölter

Als ich 16 Jahre alt war, erwähnte meine Kunstlehrerin, dass sie sich jeden Morgen aufschreibt, was sie an diesem Tag alles erledigen will. Ich hörte sofort auf zu malen und war entsetzt. Überall gibt es Regeln, dachte ich, und diese Frau schafft sich auch noch selbst welche. Selbstbeschränkung: 1. Spontanität: 6.

To-do-Listen sind für viele in diesem Alter mit schrecklichsten Vorstellungen verknüpft. Wenn du gerade in diesem Alter bist, dann klick jetzt bitte nicht weg, sondern lies noch ein paar Zeilen. Ich kann dir nämlich erklären, warum die Vorstellung, To-do-Listen und Selbstmanagement hätten etwas mit geistiger Unbeweglichkeit zu tun, falsch ist, und dir zeigen, was Listen dir persönlich – nicht deinen Eltern oder Lehrern – für Vorteile bringen. » weiterlesen

Aufgabenverwaltung:
Producteev am Horizont

imgriff.com-Leser Nico Knabe arbeitet am passenden System für seine Aufgabenverwaltung. Ein spannender Einblick in seine Erfahrungen mit Producteev: Was funktioniert und was nicht?

Nico Knabe studiert an der Hochschule Fulda «Angewandte Informatik – Applied Computer Science»

Erste Kanban-Erfahrungen
Wie die Überschrift des Artikels verrät, soll diese Beschreibung an den Beitrag Team Kanban, das wirklich funktioniert von Gregor Gross angelehnt sein. Das System hat mir sehr gefallen und auch die Umsetzung hat mir Spaß gemacht. Da der eingesetzte Webdienst kanbantool.com aber leider nur noch zahlenden Kunden zur Verfügung steht, musste ich mein System wieder aufgeben. Eine adäquate Alternative mit Kanban-Hintergrund suchte ich im Netz vergebens, weshalb ich mich gänzlich von Kanban verabschiedet habe. » weiterlesen

wunderlist:
Der steile Aufstieg
eines Taskmanagers

Innerhalb von drei Monaten hat der Taskmanager wunderlist des Berliner Startups ’6 Wunderkinder’ fast 300.000 Nutzer gewinnen können, ein Großteil davon in den USA. Eine beachtliche Entwicklung.

Als uns im November eine Mail des Berliner Startups 6 Wunderkinder in Bezug auf dessen zu diesem Zeitpunkt gerade gestarteten Taskmanager wunderlist erreichte, konnte ich ein innerliches Kopfschütteln nicht vermeiden. Nahezu im Wochentakt (bewusst überspitzt) schienen wir im vergangenen Jahr Hinweise zu Tools zu erhalten, die sich auf die ein oder andere Weise dem Thema Aufgabenverwaltung und To-Do-Listen widmeten.

Zwar bin ich selbst ein Freund entsprechender Anwendungen (mein aktueller Favorit ist Springpad, hier vorgestellt), aber wieso das Netz damit von Startups und Internetagenturen regelrecht überschüttet wird, wollte mir (und will mir noch immer) nicht in den Kopf.

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