Thema: Software (Mac)

 

Alle 42 Artikel zum Thema Software (Mac) auf imgriff.com:

MacUtil:
So tut Dein Mac genau was Du willst

Zum produktiven Arbeiten gehört auch, dass man sich seine Arbeitsumgebung passend einrichtet. Dies reicht von der Höhe des Schreibtischs bis hin zu den optimalen Einstellungen im Betriebssystem. Wer nicht gleich mit der Kommandozeile arbeiten will, hat mit MacUtil ein praktisches Tool für ein massgeschneidertes Betriebssystem zur Hand.

Auch wenn Apple ziemlich viel Wert auf die Benutzerfreundlichkeit seines Mac OS legt, möchte man vielleicht das eine oder andere individualisieren. Mit dem kostenlosen Tool MacUtil lassen sich das Dock, der Finder, das generelle User Interface sowie zahlreiche andere Einstellungen den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das Dock lässt sich beispielsweise auf 2D umstellen oder ein Stack mit den kürzlich verwendeten Apps einrichten.

Der Finder kann dank MacUtil nun ganz normal wie ein Programm geschlossen werden; standardmässig wird nun endlich der aktuelle Ordner durchsucht und nicht die ganze HD, und oben im Finder sehe ich den ganzen Pfad der Ordner. Auch schlägt mein Mac nicht mehr immer iCloud als Speicherort vor und zeigt mir zudem die erweiterte Ansicht beim Speichern, was ich sehr schätze. » weiterlesen

Nieder mit der Computermaus:
Schneller arbeiten mit Tastaturkürzeln

Heute beschäftigen wir uns mit dem Lernen von Shortcuts - einem grundlegenden Thema der Produktivitätssteigerung. Wenn wir Tastaturkürzel verwenden, steigern wir unsere Effizienz markant, denn alles geht plötzlicher schneller von der Hand. Die Computermaus können wir getrost entsorgen.

Alle Bemühungen, fokussierter zu arbeiten, bringen nichts, wenn gleichzeitig unnötig Zeit am Computer verplempert wird. Es ist frustrierend zu sehen, wie ineffizient gewisse Arbeitskollegen und Freunde mit der Tastatur und der Computermaus hantieren. Oft wären die grundlegenden Tastaturkürzel zwar bekannt (beispielsweise strg+s bzw. ctrl+s bzw. cmd+s zum Speichern), aber es wurde nie zur Gewohnheit, konsequent mit Shortcuts zu arbeiten. » weiterlesen

Cloze:
Nachrichten von wichtigen Personen priorisieren

Nachdem wir letzte Woche mit Mailstrom eine Sortierhilfe für die Inbox vorgestellt haben, ist heute Cloze an der Reihe: Cloze verwendet einen Algorithmus, um E-Mails und Interaktionen auf Social Networks zu analysieren und in einem intelligenten Feed darzustellen. Was die App alles ermittelt, ist faszinierend – und erschreckend zugleich.

Aktuell gibt’s einen regelrechten Hype um Apps und Tools, die bei der Bewältigung der Mailflut behilflich sein wollen. Bekanntestes Beispiel ist die Mailbox-App, welche diese Woche für 50-100 Millionen Dollar (je nach Quelle) von Dropbox gekauft wurde. Cloze geht noch einen Schritt weiter: Das Tool integriert zusätzlich die Feeds von Facebook, Twitter sowie LinkedIn und will dem User die Kontrolle über die verschiedenen News-Quellen zurückgeben.

Der Cloze Score

Nach dem Login kann man mehrere Mail-Accounts hinzufügen und Cloze den Zugriff auf Facebook, Twitter und LinkedIn erlauben. Bei mir wurden 21’785 Nachrichten (seit 2009) indexiert und analysiert, 5’201 Kontakte importiert und 72 «Key People» identifiziert. » weiterlesen

Clipboard Tools:
Mach mehr aus Deiner Zwischenablage

Die Inputs für eine Offerte kommen von den Kollegen per E-Mail, die Medienmitteilung hat man gestern im Evernote entworfen, der Link zum Katzen-Video auf Youtube soll der Freundin per Skype geschickt werden. Man muss ja nicht gleich seine ganze Doktorarbeit zusammenkopieren, aber ohne «Copy & Paste» geht heute nichts mehr.

Umso erstaunlicher, dass die Standard-Zwischenablage von Mac und Windows nur jeweils das letzte kopierte Element zum Einfügen bereit hält. Denn oft möchte man einen Text später nochmals einfügen, hat aber in der Zwischenzeit bereits etwas neues in die Zwischenablage kopiert. Glücklicherweise gibt es auf dem Markt für fast alle Bedürfnisse Tools, um die Zwischenablage besser zu nutzen: » weiterlesen

Produktiv studieren:
Tools für wissenschaftliches Arbeiten

Papers, ein Tool für Recherche und Verwaltung von PDFs (Quelle: mekentosj.com)

Papers, ein Tool für Recherche und Verwaltung von PDFs (Quelle: mekentosj.com)

Grundsätzlich gelten für produktives Studieren die selben Regeln, Methoden und Tricks wie für produktives Arbeiten im Büro. Aber natürlich gibt es ein paar Besonderheiten (Zitate und Bibliographien, Recherchen in speziellen Datenbanken etc.), und die verlangen manchmal auch nach besonderen Werkzeugen.

Moritz Fürst, Student an der Uni Wien, stellt einige dieser Werkzeuge vor. Seiner Erfahrung nach zeigt sich der Unibetrieb immer noch «nicht selten medientechnologischen Innovationen gegenüber ziemlich resistent. Man bleibt lieber bei eingeschworenen kulturtechnischen Praktiken, um das vertraute kulturtechnische Zeichensensorium nicht zu gefährden; Kopiervorlagen-Handapparat statt Wiki quasi.»

Mit seiner Sammlung digitaler Tools fürs wissenschaftliche Arbeiten (genauer gesagt: für den «akademischen Workflow» von der Recherche bis zum fertigen Artikel oder zur fertigen Arbeit) will er dazu beitragen, das zu ändern.

» Tools For Thought: Managing Your Digital Academic Workflow (moritz-fuerst.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Apple iPad:
Noch kein echtes Arbeitsgerät

Apples iPad ist für den Medienkonsum konzipiert. Aber schon zum Erscheinen des iPads gibt es Software für Produktivität. Kann man mit dem iPad wirklich arbeiten?

Das Tippen ist ist auf dem iPad kein Vergnügen

Das Tippen ist ist auf dem iPad kein Vergnügen

Wer Apples iPad zum ersten Mal in der Hand hält, denkt garantiert nicht ans Arbeiten. Zu verlockend sind all die schönen Unterhaltungsapps. Nach den ersten Erfahrungen mit dem schicken Gerät kommt aber bald mal der Gedanke auf: Könnte man damit seinen klobigen Laptop ersetzen? Unser Test zeigt: Nur sehr bedingt.

Tablet PCs haben eine lange und unerfreuliche Geschichte. Schon seit den frühen 90er Jahren versuchten PC-Hersteller und Microsoft wiederholt, diesen Formfaktor in den Markt zu drücken.

Schliesslich schien die Idee eines PCs im flachen Tablet-Format, steuerbar mit einem Stift oder einem Touchscreen, geradezu ideal für kreatives Arbeiten.

» weiterlesen

Browser:
10 Alternativen zu IE, Firefox und Co.

Ihr kennt den Internet Explorer seit langem. Der Firefox ist Alltag. Safari, Opera und Chrome sind Euch auch keine Unbekannten. Aber was ist mit Stainless? Mit Sleipnir? Lunascape? Swiftfox?

Sixrevisions.com, ein englischsprachiges Blog für Webdesigner und -entwickler, stellt «zehn Browser, von denen Du wahrscheinlich noch nie gehört hast», vor, und erläutert zu jedem, was ihn besonders von den üblichen Verdächtigen unterscheidet. Es sind Browser für Windows, Mac und Linux dabei:

» 10 Web Browsers You Probably Haven’t Heard Of (sixrevisions.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Software für Windows und Mac:
Die populärsten Downloads 2009

windows7_snowleopard

windows7_snowleopard

Das Produktivitätsblog Lifehacker.com hat im Rahmen seines Jahresrückblicks Listen der beliebtesten Software für Windows und Mac veröffentlicht. Grundlage der Listen sind zwar nicht tatsächliche Downloadzahlen – wie sollte Lifehacker die auch messen? -, sondern ist die Popularität der zugehörigen Artikel, aber da dürfte es deutliche Überlappungen geben.

Ganz vorne bei den Windows-Downloads: Windows 7, das Desktop-Tool Enigma 2.0 und Portable Ubuntu; bei Mac: Snow Leopard, Jailbreak-Apps fürs iPhone und das Desktop-Tool Magnifique. Die ganzen Listen:

» Most Popular Free Windows Downloads of 2009
» Most Popular Free Mac Downloads of 2009 (beide lifehacker.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Backpack, Highrise und Co.:
Die besten Apps für Mac und iPhone

Die Softwarebude 37Signals aus Chicago ist mit vier schlichten, aber äußerst durchdachten Produktivitätstools ziemlich erfolgreich: Backpack als eine Art simpel bedienbares Wiki, Basecamp fürs Projektmanagement, Highrise fürs CRM und Campfire als Chat-Anwendung. Rund um diese Tools haben sich Zusatzanwendungen etabliert, Apps für Smartphones oder die Offline-Nutzung etwa. Das Blog Mac Appstorm hat eine gute Liste solcher Apps zusammengestellt – wie der Name schon sagt, allerdings nur für Mac- und iPhone-Benutzer:

» The Ultimate Collection of 37signals Mac & iPhone Apps (mac.appstorm.net)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Procrastinator’s Clock

Vor kurzem haben wir zwei Artikel zum Thema Pünktlichkeit veröffentlicht: Zeit als kontinuierlicher Fluss oder planbare Struktur und Rechtzeitig an Ort und Stelle – aber bitte stressfrei. Eine der Empfehlungen dort war, einfach die Uhr vorzustellen, um seine eigene Unpünktlichkeit sozusagen wieder auf Maß zu bringen. Das wurde scharf kritisiert, da viele von Euch diesen Hinweis als symptomtherapeutische Maßnahme empfanden und weniger als Ursachenbekämpfung.

Da ist natürlich was dran. Nichtsdestotrotz ist das Verstellen der Uhr offenbar eine Methode, die auch der bekannte Startup-Autor Guy Kawasaki (Link zu seinem Blog) schätzt. Jedenfalls wurde auf seine Anregung hin eine «Procrastinator’s Clock» für den Mac veröffentlicht:

» weiterlesen

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