Thema: Notizen machen

 

Alle 17 Artikel zum Thema Notizen machen auf imgriff.com:

Scrible:
Webseiten mit Notizen versehen

Scrible ist ein Dienst, um Webseiten mit Notizen oder farbigem Leuchtstift zu bearbeiten. Hat man ein Konto eröffnet, sitzt der Service in der Toolbar des Browsers. Trifft man während Research-Arbeiten auf eine interessante Seite, lassen sich die wichtigen Teile der Seite mit Leuchtstift markieren; Fragen oder Ideen können in Form einer Post It-Nachricht ebenfalls auf der Seite angebracht werden. Scrible ist kostenlos und im Moment auf englisch erhältlich.  » weiterlesen

Snippets:
Notizentool für
konzentriertes Arbeiten

Snippets ist ein Notizentool für Windows, das sich unauffällig in den Arbeitsfluss integrieren soll. Die Situation ist bekannt: Man arbeitet an einem Dokument oder schreibt eine E-Mail und – swoosh – plötzlich schiesst dieser Gedanke durch den Kopf, den man unbedingt aufschreiben sollte. Bei Snippets drückt man einmal die Caps Lock-Taste, ein kleines Fenster wird geöffnet, man schreibt den Gedanken auf, drückt wieder Caps Lock und arbeitet am E-Mail weiter. Die Notizen können mit Tags versehen werden, werden als Datenbank gespeichert und als HTML-File ausgegeben. Snippets stammt vom Entwickler Christian Deneke und kostet rund 5 Euros.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Thinkery:
Das browserbasierte Gehirn

Thinkery ist ein browserbasierter Merkzettel, um URLs, Videos, Notizen oder Tasks mit einem Klick abzuspeichern. Via Bookmarklet in der Browserleiste werden Informationen mit einem Klick im persönlichen Konto gespeichert und mit Tags versehen. Das Besondere: Gespeicherte Videos oder Websites lassen sich direkt im Thinkery-Konto ansehen. Einträge können mit Notizen ergänzt und auch archiviert werden.

(Hattip: Frank Müller bei kazam.de)

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Nevernote:
Evernote nativ unter Linux nutzen

Nevernote ist ein nativer Linux-Client für das beliebte Notizentool Evernote. Im Test stiessen wir auf Extrafunktionen, aber auch einige Kinderkrankheiten.

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Das Web-Notizbuch Evernote bietet Clients für Windows, Mac und Mobilgeräte von Blackberry bis Windows Mobile. Nur Linux-Nutzer mußten bisher auf einen nativen Client verzichten. Der Klon Nevernote will genau diesen bieten. Noch ist allerdings fraglich, ob er anderen Lösungen wie etwa dem offiziellen Client, der unter dem Windows-Emulator wine auf Linux-Systemen läuft, oder den Web-Komponenten von Evernote vorzuziehen ist. » weiterlesen

Notizbücher:
89 Tipps für Moleskine & Co.

Wenn ein Artikel mit «100 Amazing Ways to …» überschrieben ist, ist erstmal Skepsis angebracht. Wenn es dann noch um 100 erstaunliche Wege, sein Moleskine zu pimpen, geht, die ersten elf Punkte aber mehr oder weniger aus einer Vorstellung der einzelnen Moleskine-Produkte bestehen, ist man noch eher geneigt, die Website flugs wieder zu schließen. Aber wir verlinken sie heute trotzdem, denn der Rest der Liste ist tatsächlich nicht durchgehend amazing, aber unbestritten umfassend. Das reicht für Stunden des Lesens und Bastelns, eine Fundgrube für die Hardcore-Notizbuch-Fans:

» 100 Amazing Ways to Hack your Moleskine Notebook (onlinedegreeprograms.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zuverlässig zusammenfassen:
Exzerpte für Studium und Schule

Ob in der Schule oder im Studium, jeder war wohl schon einmal dazu aufgefordert, einen Text aus der Feder eines anderen zusammenzufassen. Mit einigen Grundsätzen sind Exzerpte probate Hilfsmittel beim Schreiben von Sachtexten wie beim Lernen.

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Für mich war das Herausschreiben von Informationen aus einem Text nicht nur ein wichtiges Mittel des Lernens, sondern auch ein Dreh- und Angelpunkt der wissenschaftlichen Hausarbeiten, die ich im Studium verfasste. Manchmal war es sogar unumgänglich, etwa wenn ich mit Literatur arbeiten musste, die ich weder ausleihen noch kopieren konnte. Ob ich aus einem kopierten Text, einem entliehenen Buch oder in der Bibliothek aus einem nicht entleihbaren Band exzerpiere, es gilt: Das Exzerpt soll verlässlich sein und alle notwendigen Daten zur Verfügung stellen, damit ich die Inhalte eines Textes wiedergeben kann, idealerweise muss ich nach der Fertigstellung nicht noch einmal ins Original sehen.

Vorarbeit Nr. 1: Auswahl
Selbst mit einer guten Exzerpttechnik ist das Zusammenfassen eines langen Textes in eigenen Worten noch ein zeit- und arbeitsaufwendiges Unterfangen. Bevor ich mich mit Stift und Papier oder Laptop in die Bibliothek setze und ein komplettes Buch von vorne bis hinten zusammenfasse, tue ich gut daran, erst einmal zu prüfen, welche Kapitel, Abschnitte oder Unterabsätze eigentlich relevant für meine Fragestellung sind. » weiterlesen

Notizen-Tools:
Curio, die Ideen-Bearbeitungsmaschine

Software, um Notizen zu bearbeiten oder Informationen zu verwalten, hat Hochkonjunktur: Evernote, der Zettelkasten oder DevonNote sind nur drei Beispiele. Curio will diese Aufgaben anders lösen: Mit einer leeren Leinwand und allen Pinseln und Instrumenten, die man dazu braucht. An einem Ort.

Mein altes Problem
Curio ist eine Ideenbearbeitungsmaschine für den Mac. Die Software löst eines meiner alten Probleme. Etwa wenn ich einen Artikel schreibe: Ich habe erste Ideen und Info-Schnipsel aus allen möglichen Quellen. Mit Mind Maps strukturiere ich das Thema, schäle Unterpunkte heraus und formuliere erste Textentwürfe. Das Problem: Ich benötige dafür verschiedene Tools. Ein Mindmap-Programm, eine Informations-Verwaltungsapplikation wie Evernote, einen Texteditor, ein Screencast-Programm um Bildschirminhalte festzuhalten und so weiter. Das Resultat: Dutzende von Dateien, die irgendwo auf meinem Computer rumliegen.

Curio im Bild: Screenshots
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

Arbeiten auf der Leinwand
Curio kommt aus einer anderen Richtung. Curio gibt mir eine weisse leere Seite – einen so genannten Idea Space. Das Konzept der Leinwand, wie es auch Prezi zugrunde liegt (die imgriff.com-Review zu Prezi), taucht hier wieder auf.  Weiter gibt mir Curio Tools an die Hand, die ich vielleicht brauchen könnte: Eine Mindmap-Applikation, ein Listentool, eine Tabellenfunktion, ein Zeichenprogramm, ein Video- und Audioaufzeichnungsgerät, einen Webbrowser oder einen einfachen Text Editor.

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Aqua Notes:
Wasserfester Notizblock für die Dusche

A propos Einfälle unter der Dusche:

Mit den wasserfesten Notizblöcken «Aqua Notes» lassen sich die Geistesblitze, die man beim Duschen (oder auch in der Sauna) hat, sofort notieren. Ein Paket aus Block, Saugnapf und Stift kostet 6,99 Dollar (zzgl. Versandkosten nach Europa).

Würdet Ihr die kaufen?

» myaquanotes.com (gefunden bei @martinweigert)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text (oder auch mal zu einem Produkt) rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Evernote:
Erfolgreich gegen Goliath Google

Evernote ist in kurzer Zeit zu einem extrem populären Online-Tool für Notizen aller Art geworden. Dahinter steckt eine kleine Firma, die sich mit ihrer Idee gegen das Web-Schwergewicht Google behaupten musste. Wie hat sich Evernote durchsetzen können?

Evernote hilft seinen Nutzern, Notizen und Dokumente online zu sammeln. Ivan hat bereits vor einem Dreivierteljahr Evernote ausführlich vorgestellt, und es ist eines der meistgenannten Tools, die unsere Leser zum Organisieren ihrer Aufgaben verwenden. Interessant ist aber nicht nur, auf welche Art und Weise man Evernote nutzen kann, sondern auch, wie es entstanden ist. Darüber berichtete Ende März 2009 ein Artikel in der Financial Times.

Einige Wochen vorher habe ich auf meinem privaten Blog «Denkpass» darüber geschrieben, wie Google die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter nutzt, um ständig neue Innovationen zu liefern. Am Beispiel von Evernote sieht man, dass Google zwar sehr innovativ ist, dass jedoch Größe auch verbunden mit vielen Innovationen trotzdem nicht immer zum Sieg reicht.

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Web-Notizen für
Wegwerf-Gedanken

Die webbasierte Applikation “J.ot Down” will nicht viel: Man kann damit im Browser einfach und schnell eine Notiz erstellen. Programmierer David LeMieux hätte damit den Preis für das simpelste Notiz-Tool verdient.

J.ot Down lässt sich in ungefähr 10 Sekunden erlernen: Man öffnet die Seite unter der Adresse j.otdwon.com und schreibt seine Notiz. Sie wird automatisch gespeichert und erhält einen kryptischen Permalink. Diesen speichert man als Lesezeichen und schreibt weiter. Das war’s.

Über den Permalink ist die Notiz wieder erreichbar, kann weiter bearbeitet oder auch weitergegeben werden. Schön einfach also, aber: Braucht man so ein Tool überhaupt?

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