Thema: Notizen machen

 

Alle 11 Artikel zum Thema Notizen machen auf imgriff.com:

Notizen-Tools:
Curio, die Ideen-Bearbeitungsmaschine

Thomas Mauch, 27. Februar 2010 um 10.46 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Software, um Notizen zu bearbeiten oder Informationen zu verwalten, hat Hochkonjunktur: Evernote, der Zettelkasten oder DevonNote sind nur drei Beispiele. Curio will diese Aufgaben anders lösen: Mit einer leeren Leinwand und allen Pinseln und Instrumenten, die man dazu braucht. An einem Ort.

Mein altes Problem
Curio ist eine Ideenbearbeitungsmaschine für den Mac. Die Software löst eines meiner alten Probleme. Etwa wenn ich einen Artikel schreibe: Ich habe erste Ideen und Info-Schnipsel aus allen möglichen Quellen. Mit Mind Maps strukturiere ich das Thema, schäle Unterpunkte heraus und formuliere erste Textentwürfe. Das Problem: Ich benötige dafür verschiedene Tools. Ein Mindmap-Programm, eine Informations-Verwaltungsapplikation wie Evernote, einen Texteditor, ein Screencast-Programm um Bildschirminhalte festzuhalten und so weiter. Das Resultat: Dutzende von Dateien, die irgendwo auf meinem Computer rumliegen.

Curio im Bild: Screenshots
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

Arbeiten auf der Leinwand
Curio kommt aus einer anderen Richtung. Curio gibt mir eine weisse leere Seite – einen so genannten Idea Space. Das Konzept der Leinwand, wie es auch Prezi zugrunde liegt (die imgriff.com-Review zu Prezi), taucht hier wieder auf.  Weiter gibt mir Curio Tools an die Hand, die ich vielleicht brauchen könnte: Eine Mindmap-Applikation, ein Listentool, eine Tabellenfunktion, ein Zeichenprogramm, ein Video- und Audioaufzeichnungsgerät, einen Webbrowser oder einen einfachen Text Editor.

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Aqua Notes:
Wasserfester Notizblock für die Dusche

Florian Steglich, 7. Januar 2010 um 11.40 Uhr , 11 Kommentare Kommentare

A propos Einfälle unter der Dusche:

Mit den wasserfesten Notizblöcken «Aqua Notes» lassen sich die Geistesblitze, die man beim Duschen (oder auch in der Sauna) hat, sofort notieren. Ein Paket aus Block, Saugnapf und Stift kostet 6,99 Dollar (zzgl. Versandkosten nach Europa).

Würdet Ihr die kaufen?

» myaquanotes.com (gefunden bei @martinweigert)

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Evernote:
Erfolgreich gegen Goliath Google

Gregor Gross, 7. August 2009 um 13.20 Uhr , 14 Kommentare Kommentare

Evernote ist in kurzer Zeit zu einem extrem populären Online-Tool für Notizen aller Art geworden. Dahinter steckt eine kleine Firma, die sich mit ihrer Idee gegen das Web-Schwergewicht Google behaupten musste. Wie hat sich Evernote durchsetzen können?

Evernote hilft seinen Nutzern, Notizen und Dokumente online zu sammeln. Ivan hat bereits vor einem Dreivierteljahr Evernote ausführlich vorgestellt, und es ist eines der meistgenannten Tools, die unsere Leser zum Organisieren ihrer Aufgaben verwenden. Interessant ist aber nicht nur, auf welche Art und Weise man Evernote nutzen kann, sondern auch, wie es entstanden ist. Darüber berichtete Ende März 2009 ein Artikel in der Financial Times.

Einige Wochen vorher habe ich auf meinem privaten Blog «Denkpass» darüber geschrieben, wie Google die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter nutzt, um ständig neue Innovationen zu liefern. Am Beispiel von Evernote sieht man, dass Google zwar sehr innovativ ist, dass jedoch Größe auch verbunden mit vielen Innovationen trotzdem nicht immer zum Sieg reicht.

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Web-Notizen für
Wegwerf-Gedanken

Thomas Mauch, 25. Mai 2009 um 17.43 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Die webbasierte Applikation “J.ot Down” will nicht viel: Man kann damit im Browser einfach und schnell eine Notiz erstellen. Programmierer David LeMieux hätte damit den Preis für das simpelste Notiz-Tool verdient.

J.ot Down lässt sich in ungefähr 10 Sekunden erlernen: Man öffnet die Seite unter der Adresse j.otdwon.com und schreibt seine Notiz. Sie wird automatisch gespeichert und erhält einen kryptischen Permalink. Diesen speichert man als Lesezeichen und schreibt weiter. Das war’s.

Über den Permalink ist die Notiz wieder erreichbar, kann weiter bearbeitet oder auch weitergegeben werden. Schön einfach also, aber: Braucht man so ein Tool überhaupt?

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Der Link am Morgen:
Bessere Lese-Notizen

Florian Steglich, 23. April 2009 um 11.41 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wer ein anregendes Buch liest, weiß manchmal gar nicht, wohin mit all den Geistesblitzen, Erkenntnissen und Assoziationen, die ihm in den Sinn kommen. Aufschreiben ist angesagt. Ein paar Tipps für sinnvolle Lese-Notizen hat Thursday Bram bei Lifehack.org notiert; und Stephan List vom Toolblog hat eigene Anmerkungen zu ihren sechs Punkten veröffentlicht:

» 6 Steps to Effective Notes [lifehack.org]
» 6 Tipps für Notizen beim Lesen [toolblog.de]

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Der Link am Morgen:
Notizen – digital oder auf Papier?

Florian Steglich, 11. November 2008 um 9.20 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Spiralblock oder Handy-Notizfunktion? Post-it oder Diktiergerät? Moleskine oder Evernote? Ob man sich Notizen lieber auf Papier oder in digitaler Form macht, hängt von persönlicher Situation und Geschmack ab. Welches Werkzeug hast Du immer bei Dir, sofort zur Hand und am schnellsten befüllt; und welche Art von Notizen soll es überhaupt aufnehmen (Skizzen, Text, Kontaktdaten)? Joel Falconer hat bei Lifehack.org nochmal schön Pro und Contra digitaler und analoger Notizen aufgeführt:

» The Art of Note Taking in the Digital Age [lifehack.org]

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Evernote:
Alle Notizen an einem Ort

Ivan Blatter, 20. Oktober 2008 um 20.45 Uhr , 17 Kommentare Kommentare

Das Notizprogramm Evernote ist ein Allesfresser: Es nimmt Notizen jeder Art und Form aus zahlreichen Quellen auf – und synchronisiert sie zwischen Web-Plattform, Desktop-Anwendung und Mobilgerät.

Es gibt viele Arten, Notizen zu erfassen: Moleskine-Notizbuch, einfaches Schreibheft oder Collegeblock, Diktiergerät etcetera. Und natürlich kann man seine Notizen auch digital erfassen. Das hat den Vorteil, dass man die Notizen leicht sichern, ohne Probleme weiterverarbeiten und – je nach Tool – zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren kann.

Eines der besten Programme, um Notizen digital zu verwalten, ist Evernote. Das Programm eignet sich für das Festhalten jeder Art von Information, seien es Aufgaben, Notizen, Webseiten oder Ideen. Das ist aber noch nichts besonderes. Das können Dutzende anderer Programme auch. Evernote ist aber – und das gibt es selten – für verschiedenste Plattformen erhältlich, die sich automatisch untereinander synchronisieren:

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Der Link am Morgen:
Anleitung zum Mitschreiben

Florian Steglich, 15. Juli 2008 um 11.14 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

An vielen Universitäten gibt es zwar eine Holterdipolter-Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, aber wenn es darum geht, wie man sinnvoll bei Vorlesungen mitschreibt und aus Büchern exzerpiert, wird man meist alleingelassen. Zum Glück gibt es dieses Internetdings, von dem in letzter Zeit alle reden, und darin zum Beispiel den folgenden Artikel mit zahlreichen Tipps für bessere Notizen:

» The Study Hacks Guide to Note-Taking [Study Hacks]

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Sinnvolle Zettelwirtschaft

Peter Giesecke, 15. April 2008 um 16.01 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Wer ein Notizbuch besitzt, braucht keine Zettel mehr. Alles Wichtige wird in dem Büchlein festgehalten, später durchgearbeitet und gegebenenfalls auf To-Do- oder andere Listen übertragen. Soweit der Idealfall. Wird es im Alltag jedoch stressig, holt uns oft die Zettelwirtschaft wieder ein. Kein Problem, wenn man es richtig macht.

Auf dem Schreibtisch sollte idealerweise nichts liegen, das von der Arbeit ablenken könnte – das “Prinzip der blanken Platte” (hier ein paar Tipps, wie man den Tisch leer bekommt). Zettel sollten, wenn man sein Organisationssystem an GTD orientiert, eigentlich nur im Eingangskorb herumliegen – und auch das nur für kurze Zeit. Auf meinem Schreibtisch habe ich trotzdem immer einen Stapel kleiner Zettel griffbereit.

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Notizen machen wie der Profi

Marcel Weiss, 13. Dezember 2007 um 14.58 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Tim Ferriss (ja, genau der) bezeichnet sich selbst als Notizenfetischist (frei übersetzt). Auf seinem Blog hat er jetzt genau beschrieben, wie er sich das Wichtigste für später festhält. Wir haben uns das mal angeschaut und uns ein paar Notizen gemacht.

Ferriss empfiehlt:

1. Inhaltsangabe: Ferriss nummeriert die Seiten seines Notizbuches oben rechts. Wenn er eine Seite vollgeschrieben hat, notiert er sich Seitenzahl und Inhalt auf der Innenseite des Umschlages (entweder vorn oder hinten). Handelt es sich bei der nummerierten und indizierten Seite um die linkshändige Seite kommt zur Nummerierung der vorhergehenden Seite ein ‘0.5′ hinzu. Blätter man also Seite 8 um, ist man auf deren Rückseite mit der Nummerierung 8.5.

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