Alle 5 Artikel zum Thema Lebensziele auf imgriff.com:
Craig Harper stellt auf Lifehack.org die rhetorische Frage, wer von den Lesenden das «Glück» zu seinen Lebenszielen zähle. Und wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen: Wir planen unseren Urlaub, wir planen den Umzug in die grössere Wohnung, den nächsten Karriereschritt – aber das Glücklichwerden wird nicht geplant, sondern muss irgendwie als Nebenprodukt bei all den anderen Plänen abfallen. Muss das so? Soll das so? Nein, meint Craig Harper:
» Your Happiness Plan (lifehack.org)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Manchmal ist der Weg, für den man sich entschieden hat, nicht der beste – und wäre stattdessen das, was man als unwichtig oder Zeitvertreib erachtet, das lohnenswertere Ziel. Das sieht man schön am Beispiel des Regisseurs Quentin Tarantino. Der nämlich wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Drehbuchschreiben und Inszenieren kam er nur zufällig, weil es für den Schauspielunterricht an Szenen mangelte. Also schrieb Tarantino – und plötzlich wies ihn ein Mitschüler auf sein Talent hin.
Die ganze Geschichte bei 37signals.com:
» How Quentin Tarantino realized Plan A (acting) wasn’t his best path (37signals.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Christian Constantin ist Präsident des Schweizer Fußballvereins FC Sion und wohl das, was man eine “Reizfigur” nennt. Er weiß ganz genau, wie der Hase läuft, und weil er das nicht für sich behalten kann möchte, hat er es einem Reporter der “Weltwoche” ins Aufnahmegerät diktiert. Das Constantin-Prinzip. Besser gesagt: Zwölf Constantin-Prinzipien. Zum Beispiel:
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Man kann sein Leben von Moment zu Moment planen, aber auch sehr langfristig. Wir stellen eine Methode vor, die sich sogar detailliert einzelnen Lebensbereichen widmet.
Planen ist wichtig, Planen führt zum Ziel. Planen kann aber auch zum Selbstzweck ausarten und man vergisst darüber die Umsetzung. Das scheint mir ein generelles Problem bei der Suche nach mehr Produktivität zu sein: Man verliert sich schnell in den Instrumenten und vergisst, sie auch tatsächlich umzusetzen.
Es gibt Dutzende Planungsmittel und -tiefen: Du kannst Dir Stundenpläne erstellen, täglich drei Hauptaufgaben aussuchen, Wochen-, Monats- und Jahrespläne basteln und vieles mehr. Doch vor dem Plan steht zuerst ein Ziel: Wohin will ich genau und wann will ich dort ankommen?
In diesem Artikel möchte ich eine Methode vorstellen, die ziemlich umfangreich und detailliert ist und sich deshalb sicher nicht für jeden eignet.
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Wer immer neue Produktivitätstricks ausprobiert, wird dabei vielleicht tatsächlich produktiver – sollte aber aufpassen, vor lauter Experimentierlust und Neugier nicht die großen Linien seines Lebens aus den Augen zu verlieren.
Die eigene Produktivität zu erhöhen ist ein sehr spannender Prozess – aber es ist eben ein Prozess. Immer wieder entdeckt man einen neuen Tipp und will ihn gleich ausprobieren. Vielleicht wird man dadurch tatsächlich produktiver, aber rechnet man die Zeit, die man für die Umsetzung und Einübung braucht, und bedenkt, dass die Produktivität wahrscheinlich nur marginal gestiegen steigt, sieht die Bilanz nicht sehr rosig aus. Ich reihe diese Lust an Neuem mittlerweile unter “Hobbies” ein.
Wichtig ist es, bei all dem Ausprobieren die großen Linien nicht aus den Augen zu verlieren und in der eigenen Spur zu bleiben. Dazu acht Tipps, wie das am besten gelingen kann:
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