Thema: Kritik

 

Alle 7 Artikel zum Thema Kritik auf imgriff.com:

6 Tipps, wie Du der Perfektionsfalle entgehst:
Hör auf, Dir selbst im Weg zu stehen!

Der Wunsch, alles gut und richtig zu machen, ist nichts Schlechtes. Wer allerdings übertreibt, steht sich schnell selbst im Weg. 6 Tipps gegen übertriebenen Perfektionismus.

Andrew King bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Letzte Woche ist mir wieder ein schönes Beispiel über den Weg gelaufen, wie sich jemand mit zu hohen Anforderungen an sich selbst im Weg steht: «Wenn ich etwas mache, dann will ich es auch wirklich perfekt machen», sagte mein Bekannter mit inbrünstiger Überzeugung. Dagegen ist auch nichts einzuwenden; im Gegenteil, das Ziel ist hehr und wichtig.

Allerdings war das Vorhaben, um dessen Planung es ging, schon einmal gescheitert. Und der zweite Versuch war gerade auf dem besten Weg, wieder zu scheitern, lange bevor er überhaupt angegangen wurde. Grund: Wie der Bekannte zugab, führte sein Wunsch, alles perfekt zu machen, zu einem unglaublichen Aufwand: Denn um die angestrebte Perfektion zu erreichen, wurde ein simples Projekt durch Einbezug verschiedener Faktoren und Personen immer größer und komplexer gemacht – bis es sich schließlich als kaum noch bewältigbar entpuppte. » weiterlesen

Besser arbeiten dank Kritik:
Jedes Feedback bringt mich weiter

Konstruktive Kritik kann helfen, die eigene Arbeitsweise zu verbessern. Dennoch ist sie gerade im perfektionistischen Deutschland – und in der ähnlich gelagerten Schweiz – wenig beliebt. In den USA sieht das anders aus: Dort herrscht eine erfolgreiche Feedback-Kultur. Wie wird man auch hierzulande durch Kritik produktiver?

Kürzlich habe ich in meiner Kolumne in der Tageszeitung «Die Welt» über die amerikanische Feedback-Kultur geschrieben. Ein Thema, das in Deutschland offenbar gerade aktuell ist: Kurz darauf berichtete auch Annette Milz im Medium-Magazin von der amerikanischen Innovations- & Feedback-Kultur im Silicon Valley.

Die USA: Meister im Feedback-Geben

Mir ist in Texas – dessen Hauptstadt Austin nicht umsonst auch als Silicon Hills bezeichnet wird - aufgefallen, dass es dort gang und gäbe ist, von Kunden Feedback zu verlangen. Es wird sogar aktiv nachgefragt. Selbst in Restaurants soll man Feedbackbögen ausfüllen – etwas, das in Deutschland und der Schweiz immer noch Seltenheitswert hat. » weiterlesen

Selbstsabotage vermeiden:
So gewinnt man den inneren Kritiker für sich

Jeder von uns kennt ihn, den inneren Kritiker. Er mischt sich in unser Denken ein, legt fest, was wir dürfen und was nicht, und sabotiert so – oft unbemerkt – unser Handeln. An und für sich meint er es gut mit uns. Doch mit seinem übertriebenen Eifer bewirkt er das Gegenteil. Dem Wuselbuch sei Dank: Diese mentale Selbstsabotage lässt sich stoppen!

Vor wenigen Wochen ist ein interessantes Buch erschienen: «Wuselmanagement» von Claudia Hupprich (Affiliate-Link). Die Managementberaterin und Coach beschreibt darin mit einer gelungenen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor, wie man seine Selbstsaboteure identifiziert. Und sie gibt praktische Tipps, wie man die Selbstsabotage erfolgreich stoppt.

«Zwergenmacher», «Dunkelseher», «Regelfanatiker» und «Druckmacher» – so umschreibt Hupprich die Selbstsaboteure. Sie kommen uns tagtäglich in die Quere. Überraschend, besserwisserisch und ungefragt. Ob’s an die Umsetzung einer Idee geht, ob wir uns für eine Sache stark machen wollen oder wenn grad ein Vorhaben misslungen ist.

An und für sich ist der innere Kritiker ein guter Freund, der uns davor schützen will, Schiffbruch zu erleiden. Tatsächlich aber setzt er uns objektiv nicht vorhandene Grenzen und ist oft die Ursache für mentale Blockaden. » weiterlesen

Elektronische Kommunikation:
Mehr Lebensqualität dank Smartphone, E-Mail, Chat & Co.

Die Risiken der Kommunikation im Internet haben wir hier in mehreren Artikeln erörtert. Moment mal, sagt jetzt Leser und Gastautor Benjamin Wagener. Einige der vermeintlich Internet-spezifischen Probleme sind doch nicht neu! Ausserdem gebührt auch den Vorteilen der Online-Kommunikation eine ausführliche Erwähnung.

Gastautor: Benjamin Wagener, politisch engagierter Informatiker aus Bremen

In letzter Zeit ist es zunehmend Mode geworden, das Internet als Gefahr zu sehen. Lange bezog man sich dabei lediglich auf Terrorismus, Kinderpornografie, Internetsucht im Zusammenhang mit MMORPGs, oder auf die Gefahr des Verlust der Privatsphäre durch die Social Networks. Seit aber das Internet durch Smartphones und Tablets zunehmend allgegenwärtig ist, wird vermehrt der Verlust des direkten zwischenmenschlichen Kontakts bedauert.

Simone Janson schreibt etwa in ihren beiden Artikeln unter dem Übertitel «Wie das Internet unsere Kommunikation verändert» davon, wie man zunehmend dazu neige, einen Tunnelblick zu entwickeln. Das Kennenlernen von Mitmenschen geschehe nur noch nach Filtern und weniger durch Zufall. » weiterlesen

Motivation:
10 Tipps für Deine Schleimspur!

Mitarbeiter und Kollegen gegen sich aufbringen: 10 Möglichkeiten, wie man mit Lob und positivem Feedback garantiert die Mitarbeiter demotiviert.

Wer schleimt, kommt weiter! Denn Lob und Anerkennung hört jeder gerne, es verbessert die Produktivität und absolut jedes Lob, ob ehrlich gemeint oder nicht, motiviert – oder nicht? Eigentlich nicht, denn in der Regel merken andere Menschen, ob das Lob ehrlich ist oder nur billige Schleimerei. Daher hier 10 Tipps, wie man garantiert auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht:
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  1. Lobt bei jeder Gelgenheit, egal ob Ihr es ehrlich meint oder nicht. Echte Teilnahme und Anerkennung, die erfüllt von Freude über eine Sache – Quatsch! Andere merken doch den Unterschied zwischen authentischem Lob und Schleimerei gar nicht!
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  2. Viel hilft viel. Daher am besten reden, reden, reden. Je lauter die Lobeshymnen, desto glaubwürdiger. Nur nicht zu subtil und schon gar nicht nonverbal. Das Lobes«opfer» könnte ja sonst misstrauisch werden.
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  3. Loben nur mit Hintergedanken! Wer keine Absicht damit verfolgt, braucht auch nicht zu loben – alles andere wäre ja ineffizient! » weiterlesen

Kommunikation:
Richtig Feedback geben

Um produktiv zusammen zu arbeiten, ist gegenseitiges Feedback Voraussetzung. Einige Tipps und Regeln, damit Deine Rückmeldungen gut ankommen und das gewünschte Resultat zeigen.

Aus Rückmeldungen von anderen Personen lernen wir häufig am meisten. Als Kollegen, Vorgesetzte oder Freunde stehen wir auch in der Pflicht, Feedback zu geben – das ist nicht immer ganz einfach. Einige praktische Regeln helfen dabei und erhöhen die Chancen, dass die Rückmeldung vielleicht etwas in Gang setzt.

Dabei geht es vor allem darum, klar und verständlich zu kommunizieren. Nur nicht kuscheln hat Simone hier vor einigen Tagen deshalb gefordert. Klar, verständlich und zielorientiert – denn schliesslich geht es darum, dass Fehler in Zukunft vermieden werden können. Hier haben wir fünf konkrete Tipps zur Formulierung von Feedback zusammengetragen. » weiterlesen

Gebrauchsanweisung:
Wie Du so kritisierst, dass Deine Kritik wirkungslos verpufft

Kritik, so die Wikipedia, ist die «Kunst der Beurteilung, des Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung». Klingt ja ganz logisch. Ist aber ganz und gar nicht einfach.

Der Beurteilungsaspekt ist wichtig beim Führen von Mitarbeitern, das Infragestellen bedeutend fürs Entwickeln neuer Denk- und Arbeitsansätze. Diese beiden Aspekte sind eigentlich schon komplex genug, um nützliche Kritik zu einem Ding der Unmöglichkeit zu machen, aber da ist ja auch noch der dritte Punkt, das Auseinanderhalten von Fakten. Um es kurz zu machen: Es ist viel leichter, schlecht als hilfreich zu kritisieren. Nur folgerichtig präsentieren wir hier eine Gebrauchsanweisung für wirkungslose Kritik. Einfach nur die folgenden Punkte beherzigen, und Du kannst sicher sein, dass Du mit Deiner Kritik so gut wie gar nichts erreichst – jedenfalls nichts angenehmes: » weiterlesen

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