Thema: Kollaboratives Arbeiten

 

Alle 4 Artikel zum Thema Kollaboratives Arbeiten auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Muss es immer ein Meeting sein?

Florian Steglich, 7. August 2008 um 10.28 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Meetings sind oft unproduktiv. Und manchmal wäre es besser, eine Alternative zu wählen - man muss sich nicht für jeden Zweck zusammensetzen. Dustin Wax meint sogar, ein Face-to-Face-Meeting sollte die letzte Wahl sein, und empfiehlt in einem Artikel bei Lifehack.org fünf Wege, die man vorher erwägen sollte: Instant Messaging, Telefonkonferenzen, Wikis, Mailinglisten und Webanwendungen für kollaboratives Arbeiten.

» 5 Alternatives to Time-Wasting Meetings [lifehack.org]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Und so arbeiten Blogwerker

Florian Steglich, 24. Juli 2008 um 13.30 Uhr, 20 Kommentare Kommentare

Gestern habe ich einen Artikel von Gina Trapani verlinkt, in dem sie beschreibt, wie das physisch verteilte Team des Blogs Lifehacker.com virtuell zusammenarbeitet. Wir sind in einer ganz ähnlichen Situation und nutzen ähnliche Tools.

Die Ausgangslage ist vergleichbar: Auch bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com und weiteren fünf Blogs, arbeiten wir zu großen Teilen nur virtuell zusammen. Im Zürcher Büro sitzen zu Hochzeiten sechs Personen, die anderen knapp 30 allerdings verteilen sich auf zahlreiche Orte und Länder. Dank Peter Sennhauser in San Francisco und Andreas Göldi in Boston können wir sogar mit drei Zeitzonen prahlen (und sollten eigentlich mal diese klassischen drei Uhren im Büro aufhängen).

Selbst innerhalb der Blogteams ist es nicht anders: Von den imgriff.com-Autoren kenne ich bislang nur Marcel und Johannes persönlich - mit den anderen läuft alle Kommunikation online oder gelegentlich per Telefon. Den folgenden Satz von Gina Trapani können wir also unterschreiben:

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Online-Mindmaps mit Mindmeister

Florian Steglich, 4. Mai 2007 um 8.10 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Logo Mindmeister

Immer mehr Anwendungen, die wir früher auf unseren PCs installieren mussten, wandern ins Netz ab. Wir können GoogleDocs statt Word benutzen und demnächst auch Photoshop im Browser verwenden. Mindmap-Software bleibt da natürlich keine Ausnahme. Das gerade gestartete Mindmeister.com haben wir uns mal genauer angesehen.

Vor zwei Tagen hat Mindmeister die Private-Beta-Phase verlassen und steht nun allen ‘Wissensvisualisierern’ zur Verfügung. Das Tool kommt aus Deutschland, genauer gesagt: aus Aschheim-Dornach, verbirgt diese Herkunft aber konsequent. Es ist vollständig in Englisch gehalten und legt erkennbar keinen Wert auf regional beschränkte Nutzerschaft. Mindmeister wirkt mit seiner pinkfarbenen, hellblauen und bubbligen Schrift reichlich ‘webzweinullig’, aber das soll nicht weiter stören, wenn die Benutzeroberfläche trotzdem so aufgeräumt und intuitiv bleibt wie hier:

screen_mindmeister1_small.jpg
Screenshot klicken für größere Ansicht

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Im Test:
Highrise

Florian Steglich, 21. März 2007 um 16.17 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Die übliche Software für Customer Relationship Management (CRM) sei

“1. Too complex, 2. Too confusing, 3. Overkill, 4. Detached from the real experience of a small business (aka too ?enterprisey?), and 5. Ugly”,

erklärte Jason Fried im Dezember 2005 im Blog seiner Firma 37Signals. Und kündigte “Sunrise” an, ein CRM-Tool, das schick, einfach und funktional werde, so schick, einfach und funktional wie die anderen Produkte aus dem Hause 37Signals, die vor allem im Web-2.0-Umfeld loyale Fans haben. Sunrise heißt mittlerweile Highrise, und seit gestern ist es online. Schauen wir mal, was es kann:

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