Thema: Kollaboratives Arbeiten

 

Alle 20 Artikel zum Thema Kollaboratives Arbeiten auf imgriff.com:

HYVE Enterprise Suite:
Check-in für Unternehmen

HYVE Enterprise Suite ist eine Sammlung von sieben location-based mobilen Apps für Unternehmen.

Zu der HYVE Enterprise Suite gehören sieben Applikationen, die die Zusammenarbeit in Firmen unterstützen sollen. Die Suite umfasst Apps für Events, Sales, für Aussendienst- und Servicemitarbeiter, für das Wissensmanagement, das Onboarding neuer Mitarbeitenden sowie eine App für das Tracken von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten.

Die Apps funktionieren auf allen bekannten Plattformen wie iOS, Android, Blackberry, WebOS und in Kürze auch WP7. Das Grundkonzept besteht darin, dass die von bestehenden Geolocation Apps bekannten Check In-Funktionen für Businessanwendungen eingesetzt werden. Anstelle von Orten wie in Foursquare nutzen die Mitarbeitenden die Apps, um bei Projekten, Kunden oder Events einzuchecken.

HYVE Enterprise Suite
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HyperOffice:
Alternative zu SharePoint

HyperOffice ist eine cloudbasierte Kollaborationsplattform für Teams und Unternehmen, die als Konkurrenz zu SharePoint auftritt. Mit HyperOffice finden verteilte Teams alle Instrumente, die sie für die Zusammenarbeit brauchen, an einem Ort. Dazu gehört ein E-Mailservice, Online-Kalender, Projekt- und Task Manager, Dokumentenverwaltung sowie ein Adressbuch.

Module für die Synchronisation mit mobilen Geräten, unabhängig vom Betriebssystem sind ebenfalls vorhanden wie auch ein Sync-Tool für MS Outlook. Das heisst, die Nutzer können auf Wunsch auch weiterhin mit der Microsoft-Lösung weiterarbeiten. Als Add-Ons gibt es ausserdem die Möglichkeit, Datenbanken und Webformulare einzusetzen, um Workflows und Prozesse im Team zu automatisieren. » weiterlesen

Crocodoc:
Dokumente mit HTML5 betrachten und bearbeiten

Crocodoc erlaubt, Dokumente wie PDF-Dateien oder Texte in Word online zu kommentieren und zu markieren. Basierend auf dem neuen HTML5-Standard werden die Dokumente im Browser korrekt dargestellt, unabhängig von der Software, die zur Erstellung verwendet wurde. Kommentare und Markups können in den Dokumenten angebracht werden und ermöglichen so die Zusammenarbeit in Teams. Drittanbieter wie Yammer verwenden Crocodoc, um kollaboratives Dokumentenmanagement in ihren Anwendungen anzubieten. Für private Anwender ist der Account bei Crocodoc kostenlos.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

SimplyBox:
Kollaboration im Kontext

SimplyBox ist ein Kollaborationstool für Unternehmen. Nach wie vor läuft ein grosser Teil der Zusammenarbeit in Organisationen via E-Mail: Wir arbeiten in einer Unternehmensanwendung (ERP, CRM o.ä.) und greifen auf E-Mail zurück, wenn wir Inhalte daraus teilen oder diskutieren wollen. SimplyBox bietet hingegen die Möglichkeit, innerhalb beliebiger Anwendungen auf Kollaborations-Werkzeuge wie Chat oder Foren zuzugreifen.

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Top 25:
Warum Projekte ständig scheitern

Projekte scheitern immer wieder aus den selben Gründen. Hier die Top 25 der typischen Ursachen.

Projekte sind komplexe Angelegenheiten. Die Teilnehmer haben unterschiedliche Interessen und zeigen variierende Leistung. Dazu kommt, dass jeder von uns zu jedem Zeitpunkt in ziemlich viele Projekte involviert ist, schnell ist man bei fünf, sechs beruflichen, zwei bis drei in der Freizeit, ein paar im Verein, und dann gibt es noch Hobbies, Blogs, Reparaturen, Freunde und andere Begleiter. All das führt dazu, dass es bei Projekten immer wieder die folgenden typischen Probleme gibt (teilweise übernommen und erweitert u.a. von Matthew E. May und PM-Blog):

 

  1. Das Projektgrößen-Problem: Große Projekte werden niemals rechtzeitig oder im Kostenrahmen fertig.
  2. Das WM-Team-Problem: Nur sehr selten beendet man ein Projekt mit dem Team, mit dem man anfing.
  3. Das Teamgrößen-Problem 1: Wenn Du zu wenig Leute im Team hast, werden sie mit den Problemen nicht fertig. » weiterlesen

Meetings:
Besser sind sie asynchron

Über die, nun ja, problematischen Aspekte von Meetings schreiben wir hier regelmäßig. Unser Leser Martin Labuschin plädiert in seinem Blog für den Einsatz von Tools wie etwa Basecamp anstelle von Sitzungen, also für «asynchrone Meetings». Sein Argument:

«Wann ist eine Information am nützlichsten? Wenn man sie erst dann erhält, wann sie benötigt wird. Es gilt also, Informationen immer dann bereitzustellen, sobald sie verfügbar sind. Interessierte rufen die Information dann bei Bedarf ab.»

Nur bei plötzlich eintreffenden Anlässen, wo es um schnelle und zeitgleiche Information aller Beteiligten geht, solle man kurze Ad-hoc-Meetings einberufen.

» Asynchrone Meetings (labuschin.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Virtuelle Teams:
US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro

Teamarbeit wird virtueller, die technologischen Möglichkeiten (kollaborative Tools, Videokonferenzen etc.) auf der einen und die Vorteile (kein Pendeln, geringere Kosten etc.) auf der anderen Seite sorgen dafür. Und doch sind die Beispiele für diesen Trend meist solche Teams oder Firmen, die von Anfang an via Internet zusammengearbeitet haben statt gemeinsam im zentralen Büro; nicht selten auch aus der Not heraus, sich kein Büro leisten zu können. Wo sind die Unternehmen, die sich vom realen zum virtuellen Office entwickeln? Wenn doch alles so prima klappt, müsste das doch ständig vorkommen.

Die Redaktion des US-Wirtschaftsmagazins Inc. machte sich genau diese Gedanken – und geht den einzig konsequenten Schritt: Die Redakteure werden einen Monat lang die Büros nicht betreten, sondern virtuell zusammenarbeiten. Natürlich nicht zum Selbstzweck, sondern als Recherche. Im Aprilheft soll die Story dazu erscheinen. Bis dahin werden die neu Getrennten regelmäßig über ihre Erfahrungen bloggen.

» Going Virtual (blog.inc.com)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Google Wave:
Die Revolution, die keiner sieht?

«Es geht nicht an mich» sagen manche, wenn sie eine Mahlzeit einfach nicht runterkriegen. «Es geht nicht an mich» könnte ich über Google Wave sagen, eines der neuesten Tools von Google, das irgendwann einmal die Kommunikationsform E-Mail ablösen soll (mehr über Wave).

Wir haben bei Blogwerk gerade ein Mini-Projekt in eine Wave geschoben, einfach, um das mal produktiv zu testen – und ich habe schon zu dem Zeitpunkt nicht mehr durchgeblickt, als nur ich selbst Material in die neue Wave gefüllt hatte, als also noch gar nicht die anderen Beteiligten kommentiert, editiert, ergänzt hatten. Noch immer fehlen auch all die begeisterten Blogposts und Tweets, die man von all den Bloggern und Twitterern erwartet hätte, die den Dienst in diesem frühen Stadium testen.

Immerhin, einer ist begeistert: Max Klein, Internetunternehmer in allen Gassen, schreibt, dass Google Wave nicht weniger als seinen Arbeitsalltag revolutioniert habe. Es führe sogar dazu, dass er sich mit seinen Auftragnehmern, Partnern und Kunden weniger zoffe als in den zuvor genutzten Skype-Chats.

» On how Google Wave surprisingly changed my life (maxklein.posterous.com)

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Der Link am Mittag:
Wie Projekte tatsächlich ablaufen

Etwas zum Lachen für alle, die etwas mit Projekten und Projektmanagement zu tun haben (wer nicht?): Der «Project Cartoon» entlarvt, wie Projekte wirklich ablaufen. Teamarbeit ist eben nicht ganz einfach …

» How Projects Really Work (version 1.5) (projectcartoon.com, gefunden bei Community 36 Daily ICT News)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Mittag:
Evernote-Notizen gemeinsam nutzen

Das recht beliebte Notiz-Tool Evernote, das wir hier getestet haben, hat eine neue Funktion bekommen: Notizbücher lassen sich “sharen”. Man kann entweder nur bestimmte Personen (per E-Mail-Adresse) einladen oder die Aufzeichnungen generell freigeben, außerdem lässt sich zwischen Nur-Lesen- und Bearbeitungs-Rechten differenzieren; letzteres ist allerdings nur Benutzern mit kostenpflichtigem Pro-Account möglich.

» Notebook sharing and collaboration using Evernote Web (youtube.com, gefunden im Toolblog)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!