Thema: Kollaboratives Arbeiten

 

Alle 27 Artikel zum Thema Kollaboratives Arbeiten auf imgriff.com:

teamspir.it:
Logbuch für die täglichen Erfolge als Team

Im eigenen Agenturalltag haben die Gründer von teamspir.it allzu oft «nebeneinander statt miteinander» gearbeitet. Aus dem eigenen Bedürfnis heraus, den Austausch von Fortschritten, Wissen und konstruktivem Feedback zu fördern, ist teamspir.it entstanden.

Tools für die Zusammenarbeit in Teams, sogenannte kollaborative Tools, gibt es wie Sand am Meer. Die meisten haben verwaltenden Charakter und verfolgen das Ziel, dass alle Teammitglieder auf die benötigten und aktuellen Informationen zugreifen können. Teamspir.it wählt einen anderen Ansatz: Das Team-Logbuch soll die täglichen Erfolge der Mitarbeiter dokumentieren. Der tägliche Blick auf das Erreichte hilft auch zu erkennen, wer gerade woran arbeitet.

Ein Avatar zeigt die aktuelle Stimmung an

Vergleichbar mit einem sozialen Netzwerk können die Mitarbeiter eine Mitteilung im Log posten. Dabei kann zwischen vier Gemütszuständen gewählt werden, von sehr glücklich bis traurig. Für jede Stimmung kann ein eigenes Bild als Avatar hochgeladen werden. Die anderen Teammitglieder können den Post kommentieren und mit einem Facebook-ähnlichen «Daumen hoch» versehen. Die Neuigkeiten können als tägliches oder wöchentliches Statusmail abonniert werden. » weiterlesen

Trello Praxis-Check:
Wohlwollende, aber kritische Gedanken mit Blick auf den Alltag

Ein kostenloses, genial einfach zu bedienendes Collaboration Tool, mit dem man Projekte effizient führt, und dank dem alle Beteiligten ihre Aufgaben, Dokumente usw. mit links im Griff behalten? Ja, aber…

«Nächste Woche wird mein Kollege Marcel Widmer Euch an dieser Stelle Anwendungsbeispiele für Trello präsentieren», kündigte Patrick Mollet am Freitag in seinem Blogpost über Trello an.

Was vielversprechend klingt, war weit schwieriger, als ich mir das ursprünglich gedacht habe: Einen Blogartikel schreiben über ein Tool, das einem – wie die Praxis zeigt – nicht besonders liegt, ist eine Herausforderung. Aber auch eine Chance, Pros und Contras wohlwollend-kritisch aufzuzeigen.

Vor- und Nachteile

Um es vorweg zu nehmen: Ich glaube nicht daran, dass die mittlerweile über 1 Million User von Trello längerfristig mit dem Tool arbeiten werden. Denn aus meiner Sicht überwiegen die Nachteile. » weiterlesen

Trello:
Projektplanung im Team mit flexiblen Listen

Bis vor ein paar Wochen war mir Trello völlig unbekannt. Doch plötzlich taucht das Tool fast täglich irgendwo in einem Gespräch oder in einem Blog auf. Und ausnahmslos alle schwärmen davon, wie einfach und flexibel sich damit Projekte planen lassen. Was ist da dran?

Im Kern ist Trello nur eine Sammlung von Listen, die wiederum verschiedene Karten enthalten. Startet man ein neues Board, schlägt Trello die drei Listen «To Do», «Doing» und «Done» vor. Damit erhält man schon den Rahmen, um Trello beispielsweise als Tool für «Personal Kanban» anzuwenden.

Jetzt aber nur von einer weiteren Aufgabenverwaltung zu sprechen, greift zu kurz und wird Trello nicht gerecht. Denn die Standardlisten lassen sich natürlich umbenennen bzw. löschen und durch eigene Listen ersetzen. Damit wird Trello zu einem flexiblen und mächtigen Planungswerkzeug. » weiterlesen

Yahoo-CEO Marissa Mayer verbannt das Home Office II/II:
7 Gründe pro & contra

Yahoo-Chefin Marissa Mayer verlangt von allen Mitarbeitern, ihr Home Office aufzugeben und im Unternehmen zu arbeiten. Was sind die Gründe für diesen überraschenden Schritt – auch im Hinblick auf die gesellschaftlichen Folgen?

Vergangene Woche ist ein Memo von Marissa Mayer, CEO von Yahoo aufgetaucht. Darin fordert sie Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten, auf, ab Juni wieder im Büro arbeiten – oder aber zu kündigen. Geleaked wurde das Dokument durch mehrere wütende Yahoo-Mitarbeiter.

Darüber, dass eine solche Maßnahme auch gesellschaftlich fatale Signale aussenden könnte, habe ich bereits geschrieben. Denn als jüngste Frau an der Spitze eines Fortune-500-Unternehmens ist Marissa Mayer ein Rollenvorbild als Karrierefrau und Mutter.  » weiterlesen

Kollaboratives Arbeiten im Netz:
Fluch oder Segen?

Kollaboratives Arbeiten im Internet ist an sich eine tolle Sache: Es kann die Gemeinschaft fördern und durch gemeinsam erarbeitete Erkenntnisse zu besseren Lösungen führen – Stichwort Schwarmintelligenz. Mit den falschen Kommunikationsmitteln kann es jedoch zur Qual werden. Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit kollaboratives Arbeiten im Netz funktioniert?

imgriff.com und Blogwerk sind hervorragende Beispiele für die Ergebnisse kollaborativer Arbeit: Die Redakteure und Autoren sitzen nicht nur in der Schweiz, sondern sind, ob Freelancer oder fest angestellt, über den ganzen Erdball verstreut. Die Kommunikation läuft zum größten Teil via E-Mail, aber auch über soziale Netzwerke oder Tools wie hojoki.

Ein gutes Beispiel also, wie das Internet auch über große räumliche Entfernungen die Chancen der vernetzten Kooperation nutzt, um gemeinsam ein Projekt zu stemmen. Das Internet fördert auch mehr als jedes andere Medium vor ihm Innovationen und schafft damit eine der Grundbedingungen für erfolgreiche Unternehmen.

Neue Kommunikationsmittel lösen Ängste aus

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten: Bei meinen Vorträgen zu Internet und Social Media stelle ich immer wieder fest, wie groß die Ängste vor den neuen Kommunikationsmitteln sind – und wie groß dementsprechend der Aufklärungsbedarf ist. » weiterlesen

Kollaboratives Arbeiten:
Bei «Du, sag mal schnell»-Fragen ist Skype unschlagbar

Dringend gesucht: Ein Experte, der mir eine brennende Frage beantworten kann. Oder: Ein Server ist down, wir arbeiten dran. Oder einfach: Wie findet Ihr das? Oft passt der Skype Chat eindeutig am besten für die Instant-Kommunikation im Team. Aber Achtung: Selbst das raffinierteste Emoticon kann die gehobene Augenbraue nicht ersetzen.

Einst traten hier E-Mail und Telefon gegeneinander an (Corinne Dubacher, September 2011). Jetzt will ich wissen: Welches Kommunikationsmittel ist eigentlich am effizientesten, wenn’s darum geht, im Team spontane, kurze Fragen zu stellen und Informationen auszutauschen?

Diese typischen «Du, sag mal schnell»-Situationen spielen sich in den Zwischenräumen ab und erfassen all das, was in den anderen Gefässen zum Informationsaustausch keinen Platz findet. Anders gesagt: Alles, was durch Sitzungen, E-Mails und Tools wie Google Drive oder Yammer nicht abgedeckt ist.

In den Zwischenräumen passiert Entscheidendes

Gerade diese unauffälligen, kleinen Austausch-Situationen scheinen mir enorm wichtig für den Informationsfluss in einem Team. Ich sehe sie als Kitt in den Fugen der grösseren, etablierten Kollaborationsformen. Würde der ungeplante Informationsaustausch fehlen, wäre die Zusammenarbeit schwerfällig und letztlich ineffizient. » weiterlesen

Die Wiederentdeckung der Social Bookmarks:
Delicious effektiv nutzen

Das persönliche Wissensmanagement wird in unseren informationsintensiven Zeiten zur Kernkompetenz. Das Web bietet alle notwendigen Tools dazu – hier ein Blick auf Delicious.

Um ehrlich zu sein, hatte ich den Trend Social Bookmarks verschlafen. Und bin gleich bei Twitter eingestiegen. Ich sah zunächst einfach keinen Sinn darin, alle Artikel, die mich irgendwie interessieren, mit anderen Menschen zu teilen – kollaboratives Arbeiten war noch zu weit weg von mir.

Twitter als Bookmarking-Service?

Dann fungierte eine Weile Twitter als öffentlicher Bookmarketingdienst: Man kann Nachrichten sammeln, weitergeben und als Favorit bookmarken. Allerdings ist Twitter eben gleichzeitig auch ein hervorragendes Marketing-Tool, bei dem das weitergeben von Informationen auch einen gewissen strategischen Nutzen verfolgt. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich jeden Link, den ich persönlich interessant finde, dort mit meinen Followern teilen würde, würde ich diese zuspammen und wäre bald alle Follower los.

Dazu kommt noch, dass schlichte Tweets und Retweets irgendwann nich mehr abrufbar sind. Was ich dauerhaft behalten möchte, muss ich favorisieren – und diese Favoriten erscheinen dann in einer chronologischen Liste ohne die Möglichkeit, sie irgendwie thematisch zu sortieren. Kurz: Twitter mag zwar ein exzellenter Nachrichtenkanal sein, zum bookmarken und wiederfinden der News taugt es jedoch nicht.

Delicious und seine vielen Einsatzmöglichkeiten

Ein anderes Tool musste her. An diesem Punkt entdeckte ich Delicious wieder – ich hatte mir hier schon vor Jahren einen Account angelegt. Und bin seitdem von den vielen flexiblen Einsatzmöglichkeiten als Bookmarkingdienst, Twitter-Backup bei Seminaren und in meinem Blog begeistert. Wie und wozu nutze ich aber Delicious genau? » weiterlesen

HYVE Enterprise Suite:
Check-in für Unternehmen

HYVE Enterprise Suite ist eine Sammlung von sieben location-based mobilen Apps für Unternehmen.

Zu der HYVE Enterprise Suite gehören sieben Applikationen, die die Zusammenarbeit in Firmen unterstützen sollen. Die Suite umfasst Apps für Events, Sales, für Aussendienst- und Servicemitarbeiter, für das Wissensmanagement, das Onboarding neuer Mitarbeitenden sowie eine App für das Tracken von Corporate Social Responsibility-Aktivitäten.

Die Apps funktionieren auf allen bekannten Plattformen wie iOS, Android, Blackberry, WebOS und in Kürze auch WP7. Das Grundkonzept besteht darin, dass die von bestehenden Geolocation Apps bekannten Check In-Funktionen für Businessanwendungen eingesetzt werden. Anstelle von Orten wie in Foursquare nutzen die Mitarbeitenden die Apps, um bei Projekten, Kunden oder Events einzuchecken.

HYVE Enterprise Suite
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HyperOffice:
Alternative zu SharePoint

HyperOffice ist eine cloudbasierte Kollaborationsplattform für Teams und Unternehmen, die als Konkurrenz zu SharePoint auftritt. Mit HyperOffice finden verteilte Teams alle Instrumente, die sie für die Zusammenarbeit brauchen, an einem Ort. Dazu gehört ein E-Mailservice, Online-Kalender, Projekt- und Task Manager, Dokumentenverwaltung sowie ein Adressbuch.

Module für die Synchronisation mit mobilen Geräten, unabhängig vom Betriebssystem sind ebenfalls vorhanden wie auch ein Sync-Tool für MS Outlook. Das heisst, die Nutzer können auf Wunsch auch weiterhin mit der Microsoft-Lösung weiterarbeiten. Als Add-Ons gibt es ausserdem die Möglichkeit, Datenbanken und Webformulare einzusetzen, um Workflows und Prozesse im Team zu automatisieren. » weiterlesen

Crocodoc:
Dokumente mit HTML5 betrachten und bearbeiten

Crocodoc erlaubt, Dokumente wie PDF-Dateien oder Texte in Word online zu kommentieren und zu markieren. Basierend auf dem neuen HTML5-Standard werden die Dokumente im Browser korrekt dargestellt, unabhängig von der Software, die zur Erstellung verwendet wurde. Kommentare und Markups können in den Dokumenten angebracht werden und ermöglichen so die Zusammenarbeit in Teams. Drittanbieter wie Yammer verwenden Crocodoc, um kollaboratives Dokumentenmanagement in ihren Anwendungen anzubieten. Für private Anwender ist der Account bei Crocodoc kostenlos.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

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