Thema: iPhone

 

Alle 22 Artikel zum Thema iPhone auf imgriff.com:

Boxie:
Die schönere und bessere Dropbox-App

Die Dropbox zu verschönern – das hat sich die Mobile App Boxie auf die Fahne geschrieben. Die App ist aber nicht nur schöner, sondern auch besser: Wer viel mit der Dropbox-App arbeitet, wird einige der zusätzlichen Funktionen zu schätzen wissen.

BoxieAuch wenn immer mal wieder einfachere, günstigere oder sicherere Alternativen propagiert werden, so hat sich Dropbox doch für viele als Favorit durchgesetzt, wenn es um das Synchronisieren und Sichern von Dateien geht. Selbstverständlich ist kein Tool perfekt; wir haben Euch bereits gezeigt, wie man Dropbox noch sicherer machen kann und wie Dritte Dateien in die eigene Dropbox laden können. Boxie will nun die iOS-App von Dropbox schöner und besser machen. » weiterlesen

Zippy:
Der Prokrastination auf den Zahn gefühlt

Und gerade wenn man das Gefühl hat, dass sämtliche Varianten von Task-Managern ausgeschöpft sind, erscheint wieder eine App mit einem neuen Twist: Zippy lässt den Benutzer sehr einfach To-Dos verschieben, präsentiert ihm aber auch gnadenlos die Statistik seiner Prokrastination.

Zippy

Im Kern ist Zippy eine ganz normale To-Do-App: Jede Aufgabe kann mittels Tags kategorisiert werden, zum Beispiel in privat und beruflich oder nach Projekten. Den  Termin wählt man nicht wie üblich im Kalender, sondern via eine sehr intuitive Auswahl: Später am heutigen Tag, morgen, in 2 Tagen, dieses Wochenende, nächste Woche, in zwei Wochen, nächsten Monat. Dies entspricht mehr unserer Art zu planen als «diese Aufgabe erledige ich am 04.03.14». » weiterlesen

Speed Reading:
Diese Apps helfen beim Training

In unserer Informationsgesellschaft ist die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen eine Kernkompetenz, um erfolgreich zu sein. Rasch Texte lesen zu können hilft uns, produktiver zu werden, und Schnelllesen lässt sich sogar mit Apps trainieren.

Berliner Büchertisch bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Zeitungen, E-Mails, Konzepte – wir lesen jeden Tag zig kürzere und längere Texte und verarbeiten Tausende von Wörtern. Kollege Marcel Widmer hat bereits die Vorteile von Speed Reading aufgezeigt: «Wer schneller liest, kann mehr Text in kürzerer Zeit aufnehmen und kann somit schneller und besser lernen.» Ab 1’000 Wörtern pro Minute (WpM) spricht man von Speed Reading. Und genau dies lässt sich mit Apps lernen und trainieren. » weiterlesen

Dank diesen Tools bin ich noch produktiver:
Meine ganz persönlichen Favoriten

Seit einem halben Jahr schreibe ich hier auf imgriff.com wöchentlich über Tools und Apps, die unser (Arbeits-)Leben einfacher und produktiver machen. Auch wenn ich täglich auf der Suche nach neuen Tools bin, ist es natürlich nicht so, dass ich alle getesteten Tools täglich nutze. Einige fallen direkt nach der Testphase wieder weg, andere geraten später in Vergessenheit. Doch welches sind nun meine persönlichen Langzeit-Favoriten?

Zuerst ein paar Worte zur Hardware: Hier bin ich sehr standardmässig unterwegs und vertraue primär auf mein MacBook Pro (im Büro mit einem zusätzlichen Bildschirm) und auf ein iPhone 4. Das iPad 2 ist zwar auch mein ständiger Begleiter, ich verwende es aber fast ausschliesslich zum Lesen meiner Tageszeitungen. Als wirkliches Arbeitsinstrument konnte es sich nie durchsetzen; es leistet aber immer mal wieder gute Dienste bei Sitzungen, zu denen ich den Laptop nicht mitnehmen will.

Konsequent: Alles in der Cloud

Nun zur Software: Meine Daten sind seit 2008 komplett in der Dropbox - inklusive Steuererklärung, Geschäftsdokumente und iTunes-Bibliothek. Auch wenn es mittlerweile sicherere und günstigere Anbieter gibt, überzeugt mich Dropbox immer noch durch seine Einfachheit und Zuverlässigkeit. Allerdings erstelle ich immer weniger eigentliche Dokumente, sondern nutze für vieles den Klassiker Evernote. » weiterlesen

Ink:
Gekritzel digital

Die heute präsentierte App ist so simpel, dass sie eigentlich in zwei Sätzen erklärt wäre. Sie stellt aber einen wichtigen Schritt in Richtung papierloses Büro dar. Darum verdient «Ink» eine etwas ausführlichere Erwähnung.

Ich versuche, wann immer möglich papierlos zu arbeiten. Für die meisten Aktivitäten hat sich bei mir der Klassiker Evernote etabliert. Manchmal muss es aber mehr als reiner Text sein; wenn ich z.B. irgendetwas kurz visualisieren und skizzieren will. Auch für temporäre Notizen will ich nicht immer eine Evernote-Notiz anlegen. In solchen Fällen war bislang der Griff zum Notizpapier (oder im Restaurant zur Serviette) naheliegend. » weiterlesen

Moves:
Das iPhone wird zur automatischen Fitness-App

Wer kein zusätzliches Gadget mit sich herumtragen oder kein Geld für Activity-Tracking ausgeben will, sollte Moves eine Chance geben: Die iPhone-App zeichnet mit Hilfe des eingebauten Sensors automatisch alle Aktivitäten auf.

Seit ein paar Tagen sorgt die iPhone-App Moves für Furore in der Quantified Self-Community: Einmal installiert, zeichnet sie automatisch sämtliche Bewegungen auf und kann diese dank GPS auch gleich einem Ort zuweisen. Damit benötigt man kein zusätzliches Gerät und sieht in einer Art visuellem Tagebuch, an welchen Orten man sich aufhielt.

Aktivitäten als Storyline

Die kostenlose App unterscheidet aufgrund des integrierten Sensors automatisch zwischen Gehen, Rennen, Fahrradfahren und Transport (Auto, Zug). Pro Aktivität wird die Zeitdauer in Minuten sowie die zurückgelegte Distanz in Kilometern angezeigt. Zusätzlich misst Moves die Anzahl Schritte. Alle Aktivitäten werden chronologisch als Storyline dargestellt. Hält man sich länger an einem Ort auf, erkennt Moves den Standort und schlägt basierend auf Foursquare-Daten Orte zur Auswahl vor. » weiterlesen

Smartphones:
Macht Android produktiver?

Android ist in Deutschland inzwischen das meist genutzte Betriebssystem für Smartphones. Wie lässt sich damit arbeiten? Ein Selbsttest.

Nach vier Jahren iPhone war es vor einigen Wochen soweit: Ich habe mir ein Android Smartphone zugelegt, das HTC One X – hier bei neuerdings.com vorgestellt. Ausschlaggebend war das grössere Display. Ich hatte Smartphones mit Displays über vier Zoll in den Händen – sowas wollte ich auch. Als imgriff.com-Autor interessiert mich bei solchen Geräten immer die Frage: Macht es produktiver? Hier einige Erkenntnisse aus den ersten Wochen.

Lesen von Feeds und Websites

Ich habe rund 150 RSS Feeds abonniert, die ich regelmässig lese; die meiste Zeit nutze ich dafür mein Smartphone. Und klar: Mit einem 4.7 Zoll-Display macht das einfach mehr Spass (hier der Grössenvergleich zum aktuellen iPhone). Wie viele Menschen «scanne» ich Inhalte im Web – lese also nicht von oben nach unten, sondern meine Augen verschaffen sich «hüpfend» eine Übersicht der Seite und ich entscheide dann, ob ich in den Text «einsteige». Da ist mehr Bildschirm schlicht besser – was allerdings kein Android-, sondern ein Gerätevorteil ist. Aber da es keine iOS-Geräte in der Grösse gibt, muss man das OS wechseln, wenn man davon profitieren will. » weiterlesen

Shortcuts für iOS:
Schnellwahl für Deine Liebsten

Die mobile Website Quick Contact hilft beim Einrichten von Short Cuts für die Telefon-Schnellwahl auf dem iPhone.

Wer kennt das nicht? Man will schnell jemanden anrufen und braucht dafür trotzdem mehrere Klicks. Jeff Brodericks schafft Abhilfe, indem er Dir ein Kurzwahl-Icon auf Deinen Homescreen einrichtet. Dabei kannst Du zwischen einem Shortcut für SMS oder Telefon für eine bestimmte Nummer wählen. Du musst nur diese Webseite von Jeff Broderick mit Deinem iPhone aufrufen. Das sieht dann so aus: » weiterlesen

OmniFocus und iPhone:
Shortlink für Schnelleingabe

Wer mit einem GTD-System arbeitet, weiss, wie wichtig es ist, dass Ideen schnell und einfach erfasst werden können. Mit einem kleinen Trick geht das bei Omnifocus besonders schnell.


Für die Mac OS-Aufgabenverwaltung OmniFocus habe ich schon einige Tipps gepostet. Wenn Du sowas wie ein Getting Things Done-System (GTD) benutzt, ist das Einfangen (Capture) Deiner Ideen zu jedem Zeitpunkt sehr wichtig. Mein Macbook habe ich oft bei mir, aber eben doch nicht immer. Mein iPhone ist häufiger dabei und auch dort läuft eine OmniFocus-App. Was das schnelle Einfangen von Ideen in meine Aufgabenverwaltung angeht, ist die OmniFocus-App auf dem iPhone also erste Wahl.

Um das noch schneller hinzukriegen, empfiehlt sich die Einrichtung eines Shortlinks. Das geht ganz einfach, so ein Forum-Post bei OmniFocus. » weiterlesen

Umfrage:
Smartphone-Einsatz auf dem Klo

75% der befragten US-Bürger nutzen ihr Smartphone auf dem angeblich stillen Örtchen. Wie sieht das bei uns aus?

Die Marketingagentur 11mark hat 1000 US-Bürger nach ihren Surf- und Telefonier-Gewohnheiten auf der Toilette gefragt. 75% aller Befragten haben ihr Telefon dort schon mal genutzt, in der Altersgruppe 28 bis 35 Jahren sind es sogar 91%. Surfen und SMS schreiben auf dem Klo ist heute also eine Normalität. Entsprechend würde sich auch ein Viertel der Befragten weigern, ohne Mobile Device dorthin zu gehen.

E-Commerce mit Wachstumschancen

Überraschend wenig Menschen allerdings, etwa 16% der Befragten, tätigen auch Einkäufe im Web bei dieser Gelegenheit. Hier besteht noch Wachstumspotenzial. Kinderlose Menschen telefonieren weniger auf der Toilette, sie ziehen das SMS vor. Android-Nutzer verwenden ihr Telefon häufiger auf der Toilette als iPhone-Besitzer. Aber das wussten wir ja. » weiterlesen

  • Sponsoren

  • Newsletter

    Pflichtfelder
    OK
    Bitte füllen Sie das Feld "E-Mail-Adresse" aus.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
    OK
    Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.