Alle 19 Artikel zum Thema iPhone auf imgriff.com:
Seit einem halben Jahr schreibe ich hier auf imgriff.com wöchentlich über Tools und Apps, die unser (Arbeits-)Leben einfacher und produktiver machen. Auch wenn ich täglich auf der Suche nach neuen Tools bin, ist es natürlich nicht so, dass ich alle getesteten Tools täglich nutze. Einige fallen direkt nach der Testphase wieder weg, andere geraten später in Vergessenheit. Doch welches sind nun meine persönlichen Langzeit-Favoriten?
Zuerst ein paar Worte zur Hardware: Hier bin ich sehr standardmässig unterwegs und vertraue primär auf mein MacBook Pro (im Büro mit einem zusätzlichen Bildschirm) und auf ein iPhone 4. Das iPad 2 ist zwar auch mein ständiger Begleiter, ich verwende es aber fast ausschliesslich zum Lesen meiner Tageszeitungen. Als wirkliches Arbeitsinstrument konnte es sich nie durchsetzen; es leistet aber immer mal wieder gute Dienste bei Sitzungen, zu denen ich den Laptop nicht mitnehmen will.
Konsequent: Alles in der Cloud
Nun zur Software: Meine Daten sind seit 2008 komplett in der Dropbox - inklusive Steuererklärung, Geschäftsdokumente und iTunes-Bibliothek. Auch wenn es mittlerweile sicherere und günstigere Anbieter gibt, überzeugt mich Dropbox immer noch durch seine Einfachheit und Zuverlässigkeit. Allerdings erstelle ich immer weniger eigentliche Dokumente, sondern nutze für vieles den Klassiker Evernote. » weiterlesen
Die heute präsentierte App ist so simpel, dass sie eigentlich in zwei Sätzen erklärt wäre. Sie stellt aber einen wichtigen Schritt in Richtung papierloses Büro dar. Darum verdient «Ink» eine etwas ausführlichere Erwähnung.
Ich versuche, wann immer möglich papierlos zu arbeiten. Für die meisten Aktivitäten hat sich bei mir der Klassiker Evernote etabliert. Manchmal muss es aber mehr als reiner Text sein; wenn ich z.B. irgendetwas kurz visualisieren und skizzieren will. Auch für temporäre Notizen will ich nicht immer eine Evernote-Notiz anlegen. In solchen Fällen war bislang der Griff zum Notizpapier (oder im Restaurant zur Serviette) naheliegend. » weiterlesen
Wer kein zusätzliches Gadget mit sich herumtragen oder kein Geld für Activity-Tracking ausgeben will, sollte Moves eine Chance geben: Die iPhone-App zeichnet mit Hilfe des eingebauten Sensors automatisch alle Aktivitäten auf.
Seit ein paar Tagen sorgt die iPhone-App Moves für Furore in der Quantified Self-Community: Einmal installiert, zeichnet sie automatisch sämtliche Bewegungen auf und kann diese dank GPS auch gleich einem Ort zuweisen. Damit benötigt man kein zusätzliches Gerät und sieht in einer Art visuellem Tagebuch, an welchen Orten man sich aufhielt.
Aktivitäten als Storyline
Die kostenlose App unterscheidet aufgrund des integrierten Sensors automatisch zwischen Gehen, Rennen, Fahrradfahren und Transport (Auto, Zug). Pro Aktivität wird die Zeitdauer in Minuten sowie die zurückgelegte Distanz in Kilometern angezeigt. Zusätzlich misst Moves die Anzahl Schritte. Alle Aktivitäten werden chronologisch als Storyline dargestellt. Hält man sich länger an einem Ort auf, erkennt Moves den Standort und schlägt basierend auf Foursquare-Daten Orte zur Auswahl vor. » weiterlesen
Android ist in Deutschland inzwischen das meist genutzte Betriebssystem für Smartphones. Wie lässt sich damit arbeiten? Ein Selbsttest.
Nach vier Jahren iPhone war es vor einigen Wochen soweit: Ich habe mir ein Android Smartphone zugelegt, das HTC One X – hier bei neuerdings.com vorgestellt. Ausschlaggebend war das grössere Display. Ich hatte Smartphones mit Displays über vier Zoll in den Händen – sowas wollte ich auch. Als imgriff.com-Autor interessiert mich bei solchen Geräten immer die Frage: Macht es produktiver? Hier einige Erkenntnisse aus den ersten Wochen.
Lesen von Feeds und Websites
Ich habe rund 150 RSS Feeds abonniert, die ich regelmässig lese; die meiste Zeit nutze ich dafür mein Smartphone. Und klar: Mit einem 4.7 Zoll-Display macht das einfach mehr Spass (hier der Grössenvergleich zum aktuellen iPhone). Wie viele Menschen «scanne» ich Inhalte im Web – lese also nicht von oben nach unten, sondern meine Augen verschaffen sich «hüpfend» eine Übersicht der Seite und ich entscheide dann, ob ich in den Text «einsteige». Da ist mehr Bildschirm schlicht besser – was allerdings kein Android-, sondern ein Gerätevorteil ist. Aber da es keine iOS-Geräte in der Grösse gibt, muss man das OS wechseln, wenn man davon profitieren will. » weiterlesen
Die mobile Website Quick Contact hilft beim Einrichten von Short Cuts für die Telefon-Schnellwahl auf dem iPhone.
Wer kennt das nicht? Man will schnell jemanden anrufen und braucht dafür trotzdem mehrere Klicks. Jeff Brodericks schafft Abhilfe, indem er Dir ein Kurzwahl-Icon auf Deinen Homescreen einrichtet. Dabei kannst Du zwischen einem Shortcut für SMS oder Telefon für eine bestimmte Nummer wählen. Du musst nur diese Webseite von Jeff Broderick mit Deinem iPhone aufrufen. Das sieht dann so aus: » weiterlesen
Wer mit einem GTD-System arbeitet, weiss, wie wichtig es ist, dass Ideen schnell und einfach erfasst werden können. Mit einem kleinen Trick geht das bei Omnifocus besonders schnell.
Für die Mac OS-Aufgabenverwaltung OmniFocus habe ich schon einige Tipps gepostet. Wenn Du sowas wie ein Getting Things Done-System (GTD) benutzt, ist das Einfangen (Capture) Deiner Ideen zu jedem Zeitpunkt sehr wichtig. Mein Macbook habe ich oft bei mir, aber eben doch nicht immer. Mein iPhone ist häufiger dabei und auch dort läuft eine OmniFocus-App. Was das schnelle Einfangen von Ideen in meine Aufgabenverwaltung angeht, ist die OmniFocus-App auf dem iPhone also erste Wahl.
Um das noch schneller hinzukriegen, empfiehlt sich die Einrichtung eines Shortlinks. Das geht ganz einfach, so ein Forum-Post bei OmniFocus. » weiterlesen
75% der befragten US-Bürger nutzen ihr Smartphone auf dem angeblich stillen Örtchen. Wie sieht das bei uns aus?
Die Marketingagentur 11mark hat 1000 US-Bürger nach ihren Surf- und Telefonier-Gewohnheiten auf der Toilette gefragt. 75% aller Befragten haben ihr Telefon dort schon mal genutzt, in der Altersgruppe 28 bis 35 Jahren sind es sogar 91%. Surfen und SMS schreiben auf dem Klo ist heute also eine Normalität. Entsprechend würde sich auch ein Viertel der Befragten weigern, ohne Mobile Device dorthin zu gehen.
E-Commerce mit Wachstumschancen
Überraschend wenig Menschen allerdings, etwa 16% der Befragten, tätigen auch Einkäufe im Web bei dieser Gelegenheit. Hier besteht noch Wachstumspotenzial. Kinderlose Menschen telefonieren weniger auf der Toilette, sie ziehen das SMS vor. Android-Nutzer verwenden ihr Telefon häufiger auf der Toilette als iPhone-Besitzer. Aber das wussten wir ja. » weiterlesen
miCal ist eine Kalender App für das iPhone und das iPad – entwickelt in Deutschland.
miCal reiht sich ein in die lange Reihe der Kalenderalternativen für Geräte unter iOS – ein hart umkämpfter Markt mit wenig Differenzierungspotenzial. Spannend an der neuesten Version von miCal ist ein besonderes Feature: Die Kalender App bietet eine integrierte To Do-Liste.
Diese To Do-Liste kann man sich via In App-Kauf zugänglich machen. Dabei handelt es sich um eine eher einfach strukturierte Aufgabenverwaltung, die den Ansprüchen des fortgeschrittenen GTD-Users wohl kaum gerecht wird. Wer allerdings weniger komplexe Anforderungen mitbringt, hat mit miCal allerdings eine integrierte und ziemlich komplette Zeitmanagement-Applikation in der Hand.
Die Kalender App bietet, was eine Kalender App ebenso bieten muss – allerdings schon ziemlich gut gemacht. miCal bietet Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresübersichten. Praktisch: Um einen Detaileintrag zu sehen, muss beispielsweise die Monatsübersicht nicht verlassen werden – eine effiziente Lösung. Generell macht die App einen sehr übersichtlichen Eindruck und ist angenehm anzusehen.
In die Ecke der innovativen Features gehört sicher auch der Standardtitel: Häufig verwendete Meeting-Bezeichnungen (regelmässige Sitzungen etc.) können vorher definiert werden und stehen bei der Terminerfassung in einem Dropdown-Feld zur Verfügung.
miCal ist seit einem Jahr auf dem Markt – zum Geburtstag werden die Apps zum Sonderpreis angeboten: 79 Cents bzw. 1 Franken für iPhone- und nochmals soviel für die iPad-App.
Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.
iStatus+ ist eine iPhone App, mit der ich meine Beiträge gleichzeitig bei Facebook, Twitter und Google Plus posten kann.
iStatus+ wurde vor wenigen Tagen in einer ersten Version veröffentlicht und beherrscht im Moment «bloss» eine Hauptfunktion: Postings in Social Media können gleichzeitig auf den drei populären Kanälen Facebook, Twitter und Google Plus lanciert werden.
Mit dem öffentlichen Launch von Google Plus dürfte sich eine immer grössere Anzahl von Nutzern für solche Applikationen interessieren. Doppelpostings, also den gleichen Inhalt auf mehreren Kanälen zu publizieren, werden häufig kritisiert – weil jeder Kanal anders ist und damit einen eigenen Ansatz verlangt sowie aus dem simplen Grund, dass man seine Kontakte und Freunde nicht unnötig bespammen sollte. » weiterlesen
Smartr ist eine App für das iPhone, die die Twitter Timeline entschlackt und interessante Inhalte lesefreundlich aufbereitet.
Smartr ist wirklich ein kluges Tool: Die App bereinigt den Nachrichtenfluss um Überflüssiges: Check in-Mitteilungen und andere von irgendwelchen Systen produzierten Statusmeldungen, Spam oder doppelte Links.
Was bleibt, sind vor allem Links auf Artikel oder Videos von Freunden auf Twitter. Hier kommt das zweite Smartr-Feature zur Geltung: Die Tweets werden in Smartr nicht mit Link gezeigt, sondern die App holt sich den Text des Artikels und präsentiert einen Auszug aus dem Text – also eine kleine Vorschau inklusive Artikelbild. Das Gleiche macht Smartr auch mit dem eigenen Facebook-Feed.
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