Alle 3 Artikel zum Thema Instant Messaging auf imgriff.com:
Instant Messenger (IM),
janusköpfiges Tool der Kommunikationsbegierigen! Es kann einerseits ungeheuer effizient sein, um sich “auf dem kurzen Dienstweg” in Sekunden abzusprechen oder zu informieren, verlockt andererseits zum zeitfressenden Chatten. Wir haben hier bereits darüber geschrieben,
wie man Instant Messenger sinnvoll einsetzen kann, weitere gute Tipps zum Thema hat gerade Webworkerdaily.com veröffentlicht:
» How to Use IM Without Ruining Your Productivity [webworkerdaily.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Meetings sind oft unproduktiv. Und manchmal wäre es besser, eine Alternative zu wählen – man muss sich nicht für jeden Zweck zusammensetzen. Dustin Wax meint sogar, ein Face-to-Face-Meeting sollte die letzte Wahl sein, und empfiehlt in einem Artikel bei Lifehack.org fünf Wege, die man vorher erwägen sollte: Instant Messaging, Telefonkonferenzen, Wikis, Mailinglisten und Webanwendungen für kollaboratives Arbeiten.
» 5 Alternatives to Time-Wasting Meetings [lifehack.org]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Im virtuellen Büro haben Instant Messenger (Chatprogramme wie AIM, ICQ oder iChat) inzwischen E-Mail und Telefon als primäre Kommunikationsmittel abgelöst. Das löst alte Probleme, kann aber auch neue schaffen.
Instant Messenger sind nicht so direkt wie ein Anruf, der andere kann langsamer reagieren. Sie sind aber direkter als E-Mails, weil in der Regel der Austausch in kurzen Nachrichten läuft, die schnell hin und her gehen. Nichtsdestotrotz erfordern Instant Messenger einen sehr bewussten und überlegten Umgang, da sie zu penetranten Produktivitätskillern werden können.
Webworker sehen sich immer mehr mit diesem Dilemma konfrontiert. Gina Trapani schreibt bei Lifehacker, dass sie lange gar keine Instant Messenger benutzt hat, weil sie die Unterbrechungen ständig aus dem Arbeitsfluss gebracht haben. Im letzten Monat hat sie es wieder neu probiert und dabei einige Prinzipien entwickelt, die ihr helfen sollen, die direkte Kommunikation mit der Produktivität zu verbinden.
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