Thema: Google

 

Alle 19 Artikel zum Thema Google auf imgriff.com:

AllSeeingEye:
Besuchte Websites einfach wiederfinden

Das Organisieren von Informationen ist insbesondere online eine Herausforderung. AllSeeingEye speichert den Text von allen besuchten Websites, damit wir diesen einen interessanten Artikel von letzter Woche einfacher wieder finden.

allseeingeye_150Jeden Tag durchforsten wir das Internet und besuchen unzählige Websites. Immer auf der Suche nach spannenden Artikeln, interessanten Statistiken, Bildmaterial für einen Artikel etc. Schnell kommen da an einem Tag Dutzende besuchte Websites zusammen. Wie ich letzte Woche geschrieben habe, befassen sich viele neue Tools mit der Frage, wie wir Informationen und Wissen am besten organisieren können. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
«Wie lange ich arbeite, ist meine eigene bewusste Entscheidung»

Fionnuala Meehan ist nicht nur Sales Director von Google Ireland, sondern spricht dank Schule und einem Studienjahr in Freiburg auch fließend Deutsch. Studiert hat die Irin Europäische Studien, danach arbeitete sie 5 Jahre lang in der Kundenbetreuung der Best Western Hotels, wechselte dann für weitere 5 Jahre zu AOL und ist nun seit 8 Jahren bei Google. Fionnuala ist verheiratet und hat drei Kinder.

Was tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zuhause oder im Büro – startest?
Fionnuala Meehan: Ich fange nicht zu Hause an, sondern im Zug – und zwar mit den E-Mails. Denn über Nacht sind zahlreiche E-Mails aus Mountain View eingetroffen, die ich erstmal abarbeite. Wenn ich um 8 Uhr ins Büro komme, habe ich meist Meetings mit den Kollegen von Google in Indien, denn das ist dort Mittagszeit und deshalb ein guter Zeitpunkt dafür. Die Meetings mit den Kollegen aus den USA finden hingegen nachmittags statt. » weiterlesen

Die Fragmentierung der sozialen Kommunikation:
Wird Google Facebook überleben?

Während Netzaktivisten – etwa hier bei Carta - das Ende des freien Internets durch Facebook befürchten, sehen alte Hasen die Situation gelassener und kritisieren vor allem das Hype-Geschäftsmodell von Facebook. Aus ihren Reihen hört man: Google wird Facebook überleben, u.a. weil sich unsere Kommunikationstools immer weiter fragmentieren. Stimmt diese These?

Kürzlich hatte ich ein spannendes Treffen mit Gerhard Kenk. Er betreibt sein Blog Crosswater Job Guide schon seit 2000 und ist der dienstälteste deutsche Jobbloger. Mit Informationstechnologie beschäftigt er sich jedoch schon wesentlich länger: Gut 30 Jahre lang arbeitete er zuvor in der IT-Industrie. Er hat in dieser Zeit so einige Trends und Hypes kommen und gehen sehen. » weiterlesen

Sitzungen:
Wie Marissa Mayer erfolgreich 70 Meetings pro Woche bewältigt

70 Meetings pro Woche zu überleben ist bereits eine Leistung. Auf diese Weise produktive Arbeitsergebnisse zu erzielen grenzt an ein Wunder. Aber es geht.

Marissa Mayer war Vizepräsidentin bei Google und ist seit kurzem CEO von Yahoo. Sie hat am Design von Googles Suchmaske mitgewirkt, leitete acht verschiedene Teams an und war die letzte Hürde für alle Ideen, die Google-Mitarbeiter an die beiden Chefs Sergey Brin und Larry Page pitchen wollten.  In einem Interview mit BusinessWeek (Update 11.09.12: Link zum Interview) gab sie an, dass sie in dieser Funktion pro Woche ca. 70 Meetings zu besuchen hat. Wie schafft sie das?

Konkrete Agenda

Bevor Marissa Mayer eine Einladung zu einem Meeting annimmt, will sie ganz genau wissen, worum es geht und was ihre Rolle dabei ist. Auch wichtig: worüber soll wie lange diskutiert werden? Nur das, was bereits auf der Agenda genannt wird, wird im Meeting diskutiert. Etwas Flexibilität ist gefragt bei Themen, die auf einmal mitten im Meeting auftauchen. Solche Themen, die mittendrin aufpoppen, können beispielsweise auch einfach notiert werden, um Gegenstand eines späteren Meetings zu werden, zu dem vielleicht ein anderer Teilnehmerkreis eingeladen wird. » weiterlesen

schemer.com:
Ziele gemeinsam erreichen

schemer.com ist ein Webdienst, der Dir dabei helfen will, Deine Ziele umzusetzen. Schemer hat sozialen Charakter und bringt Leute zusammen, die ähnliche Ziele haben.

Zur Zeit ist Schemer noch in einer Invitations-Only-Phase. Wir haben uns Schemer.com angeschaut und ausprobiert.

Schemer ist vollständig in Google integriert, auch die Anmeldung geschieht über Deinen Google Account. Nach der Anmeldung wirst Du nach Deinen Interessen gefragt. Die reichen von Beauty über Sushi bis hin zu Zombie-Filmen. Entscheidest Du Dich für Deine Favoriten, erhältst Du eine Art Zeitleite, die die Ziele anderer Leute aus diesen Themengebieten aufgelistet.

Diese Ziele kannst Du für Dich übernehmen, wenn Du sie noch nicht erledigt hast, oder gleich abhaken, wenn Du das schon gemacht hast. In diesem Fall kannst Du kommentieren, wie es für Dich war. Wenn Du mehrere Ziele von einer anderen Person übernimmst, wirst Du gefragt, ob Du alle Ziele dieser Person sehen willst – es scheint ja Übereinstimmungen zu geben. Wer was von Deinen Zielen sehen kann, stellst Du über Deinen Google+ Account ein. » weiterlesen

Google+:
Sieben Einsatzmöglichkeiten
für das neue soziale Netzwerk

Google+ ist seit rund zwei Wochen online und soll bereits 10 Millionen Nutzer angezogen haben. The Next Web hat eine Liste erstellt: Für was kann man Google+ nutzen?

Die Experten streiten sich noch, ob Google+ nun Facebook Konkurrenz macht, oder Twitter oder Foursquare oder allen zusammen. Martin hat Google+ auf netzwertig.com bereits in mehreren Artikeln vorgestellt. Google+ bietet einige neue Features: Es gibt die Circles, die Videochat-Funktion für Gruppen und die Möglichkeiten, anderen Nutzern auch ohne gegenseitiges Einverständnis zu folgen.

Der Technologie- und Business-Blog The Next Web hat sich derweil Gedanken darüber gemacht, was man denn mit dem neuen sozialen Netzwerk alles anstellen kann. Die Autoren sind dabei auf sieben Einsatzmgöglichkeiten gestossen, die sich mit Google+ besser als mit anderen sozialen Netzwerken umsetzen lassen:

1. Google+ als Blog
Wer möchte, kann seinen Blog auch auf Google+ führen – alle notwendigen Funktionen sind vorhanden und die Postings lassen sich öffentlich (also auch ausserhalb der eigenen Circles) zugänglich machen. Der US-amerikanische Investor und Digg-Gründer Kevin Rose ist mit seinem Blog bereits umgezogen. » weiterlesen

Courteous.ly:
E-Mail-Empfang nur bei
aufgeräumter Inbox

Courteous.ly ist ein Webservice, der den E-Mail-Empfang regeln soll; der Service ist Teil einer Studie des Georgia Tech’s College of Computing.

Courteous.ly versucht sich an einem neuen Konzept, um die Pflege der eigenen Inbox zu unterstützen. Courteous.ly wurde von Eric Gilbert, einem Assistenzprofessor des Georgia Tech’s College of Computing, entwickelt. Nutzer des Services melden sich bei Courteous.ly an und geben damit Zugriff auf das persönliche Google Mail-Account. Anhand des Posteingangs informiert Courteous.ly meine E-Mail-Partner über den «E-Mail-Load» in meiner Inbox.

Der Service funktioniert zur Zeit nur mit dem Maildienst von Google. Von Courteous.ly erhält man eine personalisierte URL, die man als Signatur in die eigenen E-Mails setzt. Klickt ein Empfänger meines E-Mails auf diesen Link, kriegt er Informationen über den «Wasserstand» in meiner Inbox. Er erhält die Option, das Tag [Whenever] in die Betreffzeile seines E-Mails einzufügen. » weiterlesen

Think Quarterly:
Neues Webmagazin von Google

Think Quarterly ist ein neues Webmagazin von Google. Die erste und sehr schön gestaltete Ausgabe behandelt das Thema «Data» und untersucht die Frage, wie aus all den verfügbaren Daten nützliche Informationen werden.

Wenn ein Unternehmen eine Idee von Daten beziehungsweise von riesigen Massen von Daten hat, dann ist es Google. Die Serverfarmen des Unternehmens speichern unvorstellbare Mengen von Daten. Naheliegend also, dass sich die erste Ausgabe von Think Quarterly um «Data» dreht. Think Quarterly wird von Google UK & Ireland veröffentlicht und als Buch (!) gedruckt und an Kunden und Partner abgegeben. Käuflich kann es nicht erworben werden. Die Online-Version steht aber der ganzen Welt zur Verfügung, in einer Desktop- und einer ebenfalls gelungenen Mobile-Variante.

Wir haben genug Daten
Das Thema wird von zahlreichen Autoren aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Hans Rosning, ein eigentlicher Data-Superstar, erklärt in einem Interview, weshalb eine datenbasierte Sichtweise ein Unternehmen grundlegend verändern kann. Ein Unternehmen brauche gemäss Rosning nicht mehr Daten, sondern ein neues Mindset im Umgang mit Informationen. Dieser Grundtenor zieht sich durch das ganze Magazin: Für die meisten Entscheidungen haben wir heute genug Daten – wir müssen lernen, sinnvoll damit umzugehen: «We were brought up believe more data was good and that’s no longer true.» » weiterlesen

Google Translate App für iPhone:
Übersetzung mit Spracherkennung

Google Translate für das iPhone

Google Translate für das iPhone

Die gestern veröffentlichte Google Translate App für das iPhone übersetzt diktierte Sätze und Wörter und spricht die Ergebnisse vor. Die Spracherkennung gibt’s für 15 Ausgangssprachen; Wörter und Sätze werden in 23 Zielsprachen vorgelesen. Beschränkt man sich auf schriftliche Eingabe, stehen einige Dutzend Sprachen mehr zur Verfügung. Die kostenlose App bietet einen Full Screen-Modus und ein Wörterbuch. Die schon seit längerem verfügbare Android-Version erfuhr Ende Januar ebenfalls ein kleines Update.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Leben ohne Google:
Abstinent in einem Tag

Es gibt seit einiger Zeit eine Art «Google-Debatte», die sich im Kern um die Frage dreht, wieviel Macht das Unternehmen Google hat, und ob und wie gefährlich diese Macht ist. Martin Weigert hat dazu in unserem Schwesterblog netzwertig.com gerade einen langen Artikel geschrieben: Warum der Umgang mit Google so schwer fällt.

Bedenken gegenüber Google gibt es aber nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in den USA. Leo Babauta teilt sie zu einem gewissen Grad, ohne sich abschließende Urteile zuzutrauen (vermutlich auch die einzig vernünftige Haltung derzeit). Dennoch hat er testweise versucht, komplett auf Google-Produkte zu verzichten. Ein Experiment, um herauszufinden, wie schwer es überhaupt ist, als Vielnutzer von Gmail, Google Reader, Google Calendar und anderen wenigstens annähernd gleichwertige Alternativen zu finden.

Sein Fazit bis jetzt: War ja gar nicht so schlimm …

» How I Became (Mostly) Google-free in About a Day (zenhabits.net)

Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!