Alle 9 Artikel zum Thema Google auf imgriff.com:
Am Beispiel Google lässt sich die Abwägung zwischen Komfort und Datenschutz hervorragend illustrieren. Wenn ich dem US-Unternehmen erlaube, sämtliche Suchabfragen zu protokollieren, kann es auf mein Suchverhalten zugeschnittene Treffer liefern. Je mehr ich preisgebe, desto mehr kriege ich zurück, desto bequemer wird dieses Internetdings für mich. Eine allgemeingültige Empfehlung können wir da nicht abgeben, sondern nur Hinweise auf die praktischen Tools von Google einerseits und Hinweise zum Schutz der Daten andererseits:
Denn natürlich muss man Google nicht alles mitteilen. Konrad Lischka und Christian Stöcker haben für Spiegel Online eine kleine Anleitung verfasst, wie und was man alles vor den neugierigen Augen aus Mountain View verstecken kann.
» Wie Sie sich vor Google verstecken (Spiegel.de)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Auch wenn im Laufe der Jahre der ein oder andere Button oder Text hinzugekommen ist: Google hat noch immer das schlichteste Eingabefenster aller Suchmaschinen. Aber es geht noch mehr – beziehungsweise: weniger. Aus dem Hause Google selbst kam kürzlich eine minimalistische Version der Suchseite – die konnten aber nur einige wenige Nutzer sehen. Das US-Blog TechCrunch hat die Sache noch weiter getrieben. Mit dem dort veröffentlichten Javascript-Schnippsel verschwinden sogar die Buttons unter dem Texteingabefeld (klappt allerdings offenbar nicht mit allen Browsern) auf google.com:
Tippen und Suchen (mit «Enter») funktioniert in diesem minimalistischen Design einwandfrei – und sobald man die Maus bewegt, erscheint auch der ganze Rest wieder.
» How To Enable The Super-Spartan, Totally Buttonless Google Home Page (techcrunch.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der Berliner Journalist Albrecht Ude möchte zeigen, dass es «da draußen» nicht nur Google gibt, sondern zahlreiche andere, brauchbare Suchmaschinen. Er hat darum ein Experiment gestartet: Eine Woche ohne Google.
«Google ist eine Suchmaschine von vielen, Suchmaschinen sind eine Art Suchwerkzeuge von vielen. Nutzen Sie diese Pluralität! Lernen Sie die Vielfalt des Internet kennen: benutzen Sie für eine Woche gezielt keine Dienste von Google.»
» weiterlesen
Evernote ist in kurzer Zeit zu einem extrem populären Online-Tool für Notizen aller Art geworden. Dahinter steckt eine kleine Firma, die sich mit ihrer Idee gegen das Web-Schwergewicht Google behaupten musste. Wie hat sich Evernote durchsetzen können?
Evernote hilft seinen Nutzern, Notizen und Dokumente online zu sammeln. Ivan hat bereits vor einem Dreivierteljahr
Evernote ausführlich vorgestellt, und es ist eines der
meistgenannten Tools, die unsere Leser zum Organisieren ihrer Aufgaben verwenden. Interessant ist aber nicht nur, auf
welche Art und Weise man Evernote nutzen kann, sondern auch, wie es entstanden ist. Darüber berichtete Ende März 2009 ein
Artikel in der Financial Times.
Einige Wochen vorher habe ich auf meinem privaten Blog «Denkpass» darüber geschrieben, wie Google die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter nutzt, um ständig neue Innovationen zu liefern. Am Beispiel von Evernote sieht man, dass Google zwar sehr innovativ ist, dass jedoch Größe auch verbunden mit vielen Innovationen trotzdem nicht immer zum Sieg reicht.
» weiterlesen
Im Terminkalender der Google-Managerin Marissa Mayer stehen bis zu 70 Meetings pro Woche. Da braucht es klare Regeln, damit nicht ständig Zeit verschwendet wird, und über diese Regeln können wir bei BusinessWeek.com lesen (der Artikel ist bereits drei Jahre alt, aber zeitlos interessant). Nur auf den ersten Blick überraschend: Hinter all dem Halligalli-Büromythos von Google mit kostenlosen Massagen und Billardtischen stecken knallharte Strukturen: Bei den Konferenzen etwa zeigt ein Beamer die Präsentation, ein anderer das laufend mitgeschriebene Protokoll, ein dritter eine Stoppuhr, die die Zeit bis zum Ende des Meetings anzeigt.
» How to Run a Meeting Like Google (businessweek.com, gefunden bei @zen_habits)
» Mehr über Meetings bei imgriff.com
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Ein nützliches Firefox-Add-on vereint die Suchergebnisse des Platzhirschen Google und des jungen Werkzeugs Wolfram Alpha auf einer Seite.
Die Überschrift muss ich umgehend wieder relativieren: Wolfram Alpha ist nicht im engeren Sinne eine Suchmaschine, sondern eine “Maschine zur Berechnung menschlichen Wissens”, wie der Mathematiker Stephen Wolfram im ZEIT-Interview erläuterte (einen hervorragenden Überblick über die Möglichkeiten und Schwächen von Wolfram Alpha hat Marcel in unserem Schwesterblog netzwertig.com gegeben: Ein erster Blick auf Wolfram Alpha).
Nichtsdestotrotz wird Wolfram Alpha gerne mit Google verglichen und kann die Funde “normaler” Suchmaschinen in vielen Fällen ergänzen. Darum hat sich ein Bastler mit dem Pseudonym “Sekizaru” hingesetzt und ein Mashup in Form eines Firefox-Add-ons kreiert:
» weiterlesen
Google ist noch immer die beste vorhandene Suchmaschine und wird das womöglich auch bleiben. Unwahrscheinlich aber, dass wir uns auch in Zukunft auf ihr reduziertes Erscheinungsbild, das Eingabefeld mit viel Weißraum drumherum und die schlichte Ergebnisliste, beschränken. Das Blog “Dumb Little Man” hat zehn innovative Suchmaschinen aufgelistet, die diesen Eindruck verstärken.
Sehr gut gefällt mir zum Beispiel Kosmix, das die Suchergebnisse mit allerlei Kontext aufwertet: Zum Suchbegriff “Getting Things Done” etwa findet man zuoberst die Definition von Wikipedia, aber auch Flickr-Bilder, Erwähnungen bei Twitter, Videos, passende Facebook-Gruppen, Konversationen von Yahoo Answers und ähnlichen sowie verwandte Stichwörter wie “Procrastination”, “Time Management” und “43 Folders”.
» weiterlesen
Wer “Suchmaschine” denkt, denkt “Google”. Und viele denken auch bei “Internet” erstmal an Google, wüssten zumindest nicht, wie sie sich dieses digitale Durcheinander ohne die Schleuse mit den bunten Buchstaben erschließen sollten. Dabei sucht und findet Google nur in einem kleinen Teil des Netzes: 30-50 Milliarden Seiten sind im Index, Google-Ingenieure selbst schätzen, dass deutlich mehr als das Zwanzigfache existiert. Die Neue Zürcher Zeitung über das unsichtbare Internet und alternative Suchmaschinen:
» www.suchen.wo? [nzz.ch]
Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst mittags) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Viele Benutzer kennen von Google nur die grundlegende Suchfunktion: Dieses schon ikonographische, verlockend leere Eingabefeld unter den bunten Buchstaben. Aber Google kann viel mehr. Hier kommen 12 Such-Tipps, die noch für Staunen sorgen:
- Kinoprogramm: Du weißt nicht, was Du heute abend machen sollst? «Kino Berlin» wirft als ersten Treffer das Kinoprogramm des aktuellen Tages von Berlin (oder der entsprechenden Stadt) aus, das sich dann nach Kino/Entfernung, Filmbeliebtheit und Filmtitel sortieren lässt.
» weiterlesen