Thema: gesundheit

 

Alle 9 Artikel zum Thema gesundheit auf imgriff.com:

Erfahrungsbericht:
Fasten während der Arbeitswoche

Fasten ist eine extreme Erfahrung, die dem Körper einiges abverlangt. Mit ausreichender Planung lässt es sich aber trotzdem in den Arbeitsalltag integrieren. Ein Erfahrungsbericht.

Fasten. Bild: Viktor Hanacek bei picjumbo.comDieses Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder einmal zu fasten. Ich habe in den letzten Jahren schon zweimal eine Fastenwoche eingelegt und fand dies jeweils eine  positive Erfahrung. Die Beweggründe sind bei mir rationaler Art: Ich will dem Körper die Gelegenheit geben, sich zu reinigen. Weiter ist es eine Frage des Willens und der Disziplin. So geht es auch darum, die Einstellung gegenüber dem Essen wieder einmal zu überdenken.

Dies hier soll keine Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn von Fasten sein, noch möchte ich über die verschiedenen Formen von Fasten diskutieren. Für mich persönlich muss es radikal sein, das heisst: Eine Woche lang nur Wasser, Kräutertee und am Mittag und am Abend je eine Bouillon. Als ich zum ersten Mal fastete, hatte ich quasi als Backup noch diverse Säfte zuhause, die ich dann aber nie angetastet habe. » weiterlesen

Ein Psychiater erklärt, warum es gar kein Burnout gibt:
10 Thesen zu Stress und Überforderung

Die Überforderung des Menschen in der heutigen Arbeitswelt ist gegenwärtig ein heftig diskutiertes Thema. Burnout ist sogar als Ursache für Berufsunfähigkeit anerkannt. Nun sagt ein Psychiater: «Alles Quatsch» und gibt Tipps wie «Reden mit Oma».

Stress und Burnout sind in aller Munde und aus der gegenwärtigen Diskussion um Zeitmanagement und Work-Life-Balance nicht mehr wegzudenken. Es gibt ungezählte Bücher und Experten, die darüber Auskunft geben können. Als prominentes Beispiel hat Miriam Meckel ein Buch über dieses Thema geschrieben (mehr dazu hier und hier). Und es gibt, als Antithese sozusagen, sogar das «Boreout», also Stress durch Unterforderung. Heute würde vermutlich jeder sagen: Klar, Burnout ist eine ernstzunehmende Krankheit.

Ist Burnout eine Krankheit?

Das Landgericht München zumindest hat diese Haltung vertreten. 2006 erklärte es in einem Grundsatzurteil Burnout zum Fall für die Berufsunfähigkeitsversicherung. Geklagt hatte ein Manager, dessen Versicherung zunächst nicht zahlen wollte und der nach dreijährigem Rechtsstreit schließlich Recht bekam. Psychische Erkrankungen und nervliche Belastungen gelten als eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit. » weiterlesen

Stress und Gesundheit:
Männer, legt euch schlafen

Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent.

Office Sleep Bag "Ostrich"

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Das ist das Ergebnis einer Studie, die der griechische Arzt Dimitros Trichopoulos gemeinsam mit seinem Team und Kollegen von der Harvard University durchgeführt hat. Die Studie wurde im US-Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlicht.

Während sechs Jahren untersuchten sie die Schlafgewohnheiten von 23’000 Griechinnen und Griechen im Alter zwischen 20 und 86 Jahren. Teilnehmen durfte nur, wer zu Beginn der Studie nicht unter Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Krebs litt. Die Forscher befragten die Teilnehmer, ob sie regelmässig ein Mittagsschläfchen machten, und wenn ja, wie häufig und wie lang. Weiter wurden die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und gaben Auskunft über ihre sportlichen Aktivitäten. » weiterlesen

Kommunikation und Effizienz fördern:
Laut lachen, produktiver arbeiten

Lachen macht produktiv. Das tönt nach Binsenweisheit, lässt sich aber inzwischen auch wissenschaftlich untermauern.

Lachen wirkt ansteckend. Der Grund dafür sind Spiegelneuronen, wie Thomas in diesem Artikel zeigt. Aber Lachen kann vielleicht noch mehr: Nämlich die Produktivität steigern. Denn tatsächlich gelten humorvolle Menschen als besonders leistungsfähig, flexibel, kontaktfreudig, erfolgreich und gesund. In Stresssituationen erweisen sie sich als belastbarer. Freude an der Arbeit fördert das körperliche und psychische Wohlbefinden. Wir kennen das alle: Wenn wir gut gelaunt und mit Spaß bei der Arbeit sind, dann läuft es wie geschmiert. Wenn wir hingegen griesgrämig und grübelnd dasitzen, geht es bedeutend schleppender voran. Außerdem kann ein kräftiges Lachen helfen, Stress abzubauen und dadurch Gesundheit und Leistungsfähigkeit verbessern.

Komödien fördern die Durchblutung

Das ist auch wissenschaftlich erwiesen: Im Rahmen einer Studie zeigte Michael Miller vom University of Maryland Medical Center in Baltimore 20 Testpersonen in einem Abstand von zwei Tagen jeweils einen Ausschnitt aus einer Komödie und einem Kriegsdrama. Vorher und nachher überprüften sie per Ultraschall die Durchblutung der Hauptschlagader des Oberarms. Die meisten hatten nach Ansicht der Komödie eine erhöhte Durchblutung, während die Mehrheit nach dem Kriegsdrama eine schlechtere Durchblutung hatte. Daraus folgerten die Forscher, dass Lachen dazu beiträgt, das innerste Gewebe der Blutgefäße, das sogenannte Endothel, gesund zu halten. Durch das Endothel wird der Blutfluß und der Innendruck der Blutgefäße reguliert. » weiterlesen

Ergonomie:
Informationsdienst für
gesunde Arbeitsgestaltung

Gastautor Ryan Klarhölter

Der gemeinnützige Verein Gesellschaft Arbeit und Ergonomie – online e.V. gibt auf ergo-online.de jede Menge Tipps für bessere Ergonomie bei der Schreibtisch- und Computerarbeit. Die Informationen sind sehr detailiert und haben hohen praktischen Nutzwert.

Du kannst dich dort über die optimale Arbeitsplatzgestaltung schlaulesen, findest unter anderem Tipps zur Gestaltung der täglichen Arbeitszeit und sogar ein ganzes Kapitel zum Thema Software-Ergonomie – interessant für Entwickler. Für den persönlichen Rundumcheck empfiehlt sich der Grundkurs Büroalltag. » weiterlesen

Gesundheit:
Die 5-Minuten-Checkliste
für die Arbeit am Bildschirm

Eine kurze Checkliste, um Augenbeschwerden durch Bildschirmarbeit zu vermeiden.

Ergonomie am Arbeitsplatz ist kein neues Thema – und trotzdem ein Dauerbrenner. Wohl wissen alle, wie’s geht, es hapert mit der Umsetzung. Dabei verzeichnen die kaufmännisch-verwaltenden Berufe inzwischen die grösste Zahl krankheitsbedingter Ausfälle. Typisch sind Kopfschmerzen, Beschwerden im Rücken-, Nacken und Schulterbereich, Handgelenksentzündungen und einiges mehr.

Alle Aspekte im Überblick
Die Initiative Neue Qualität der Arbeit inqa.de hat deshalb eine Broschüre zusammengestellt, die sich um Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit kümmert. Dabei geht es inqa.de nicht nur um die Vermeidung von Krankheiten, sondern auch sehr darum, ein gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Publikation umfasst deshalb alle Bereiche – von der Gestaltung der Arbeitsinhalte über vernünftige Software bis hin zu den Grünpflanzen. » weiterlesen

Protect Your Vision:
Gegen gereizte Augen am Bildschirm

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor.

Protect Your Vision ist eine Website, die bei längeren Bildschirmarbeitszeiten auf Pausen aufmerksam macht. » weiterlesen

Ergonomie:
Selbsttest für gesundes Sitzen

Sitzende Tätigkeit kann zur Belastung für den Körper werden. Mit einem Selbsttest lässt sich abschätzen, ob haltungsbedingte Ermüdungen zu erwarten sind.

Mit 30 war ich zum ersten Mal wegen Rückenschmerzen beim Arzt: das Ergebnis der ersten zehn Jahre Büroarbeit. Ich war ziemlich erschrocken und fand, dass es doch etwas früh sei dafür. «Die meisten Leute kommen in diesem Alter mit solchen Beschwerden», meinte der Arzt aber bloss.

Der Ergo-Test der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, lässt einem selbst ermitteln, ob und wie «gesund» man sitzt. Rückenschmerzen sind nur eine mögliche Folge einer unbequemen Körperhaltung am Arbeitsplatz. Muskelverspannung, schnelle Ermüdung, Leistungsabfall und Konzentrationsschwächen gehören ebenfalls dazu. » weiterlesen

Der Link am Morgen:
David Allen über Gesundheit und Stress

Webworkerdaily.com hat ein Interview mit dem GTD-Erfinder David Allen geführt, der erste Teil ist gestern erschienen: Um “Health and Stress” geht es darin, um den Sport, den Allen treibt (und auch nicht treibt), und um die Frage, wie es sich auswirkt, wenn man einen großen Teil seiner Arbeit inklusive der Arbeitskontakte online abwickelt:

» INTERVIEW GTD Author David Allen: Part 1, Health and Stress [webwirkerdaily.com, Bob Walsh]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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