David Allen hat wieder zugeschlagen. Die GTD Workflow Map visualisiert seinen Getting things done-Ansatz auf einer einzigen Seite. Zwei Jahre Arbeit sollen darin stecken – klar, wird dann auch ein kleiner Obulus fällig. Dafür liegt dem Poster noch eine DVD bei, die den Zuschauer durch den Prozess begleitet. Für GTD-Anwender auf jeden Fall prüfenswert.
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
David Allen widmet sich in der “Business Week” einer Frage, die jeder schon mal gehört haben dürfte, der sich ausgiebig mit Web-2.0-Angeboten beschäftigt: Ist die Zeit, die wir mit Facebook, Twitter, dem Kommentieren in Blogs etcetera verbringen, sinnvoll investiert oder nur eine einzige große Zeitverschwendung?
Die These der Zeitverschwendung und Inhaltsleere scheint unausweichlich ab einer gewissen Popularitätsschwelle bei jedem neuen Medium oder Kommunikationsformat en vogue zu sein (derzeit schön mit Twitter zu beobachten), Allens gelassen differenzierte Antwort sollte man sich darum für gelegentliche Wiederverwendung speichern:
Mit dem werktäglichen “Link am Morgen” versuchen wir, die relevantesten, originellsten oder auf andere Weise herausragenden Artikel rund ums Thema Produktivität zu sammeln und zu empfehlen. Ein ähnliches Ziel verfolgt die Website Alltop, die auf Unterseiten für zahlreiche Themenfelder passende Inhalte aggregiert: Das “beste redaktionell gepflegte Mashup von GTD-Texten” nennt zum Beispiel Getting-Things-Done-Erfinder David Allen die Kategorie gtd.alltop.com.
GTD-Erfinder David Allen hat für eine Doku über Produktivität und ‘Lifehacking” einen Blick in sein Büro gewährt. In dem kurzen YouTube-Video (mit mieser Tonqualität) zeigt er sein GTD-Setup mit Inbox, Tickler File und A-Z-Ablage. Und siehe da: Das ist nun wirklich kein ungewöhnlich schicker oder geräumiger Arbeitsplatz – nichts, was man nicht wirklich auch zuhause oder im eigenen Büro hinbekäme.
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David Allen, der Autor des Produktivitätsklassikers “Getting Things Done“, hat ein neues Buch am Start: “Making It All Work” heißt es und beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein besserer “Selbst-Manager” wird. Ein paar Textauszüge vorab gibt es bei bnet.com:
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Anfang September fand in San Francisco die Office 2.0-Konferenz statt. Eine der Podiumsdiskussionen widmete sich der Frage, wie man sogenannte Office-2.0-Software für Getting Things Done einsetzen kann. Es diskutierten Vertreter von MindJet (Mindmapping), blist (Web-Anwendung für Listen) und Enleiten (GTD-Tool) – und David Allen selbst. Statt eines Links heute der Videomitschnitt dieser Podiumsdiskussion – etwas für GTD-Junkies, die Allen nicht immer nur lesen, sondern auch in Ton und Bild sehen wollen:
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Getting Things Done (GTD) verleitet dazu, viele Listen anzulegen. Der Vorteil: Die einzelnen Listen bleiben kurz und knackig. Der Nachteil: Bei so vielen Listen verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Waiting-for-Liste habe ich immer wieder vernachlässigt – und deshalb aufgelöst.
Für jedes noch so kleine Projekt soll man nach der GTD-Methode eine eigene Liste anlegen. Um dann noch den Überblick zu behalten, hat David Allen eine einfache Regel aufgestellt: Für jede Liste gibt es einen Kontext, in dem man sich diese vornimmt.
Bei To-Do-Listen ist das offensichtlich: Hat man gerade nur ein Telefon zur Hand, dann schaut man auf die Liste @Telefon. Hält man sich in der Stadt auf, dann schaut man auf die Liste @Einkäufe. So wird man immer dann an etwas erinnert, wenn sich in der Sache auch etwas tun lässt. Solche kontextbezogenen Listen im Blick zu behalten, fällt nicht schwer, da dies einem intuitiven Verhalten entspricht.
Einen “Selbsttest” in Sachen Zeitmanagement versprach die FAZ in einem Artikel Anfang Februar, tatsächlich handelt es sich aber eher um eine Zusammenstellung recht schnippischer Rezensionen von fünf Büchern zum Thema, darunter auch David Allens “Getting Things Done”. Merke: In einer Woche lässt sich schlecht entscheiden, welche Methode einem liegt und welche nicht.
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Webworkerdaily.com hat ein Interview mit dem GTD-Erfinder David Allen geführt, der erste Teil ist gestern erschienen: Um “Health and Stress” geht es darin, um den Sport, den Allen treibt (und auch nicht treibt), und um die Frage, wie es sich auswirkt, wenn man einen großen Teil seiner Arbeit inklusive der Arbeitskontakte online abwickelt:
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Paul Reifferscheid, Journalist und «Terminkalender-Anhänger», und Kathrin Passig, Autorin und «Verfechterin von Disziplinlosigkeit», über GTD. » weiterlesen
«Schöner arbeiten, besser leben» ist unser Motto. Wir befassen uns mit all den großen Konzepten, kleinen Tricks und neuen Tools, die Euch produktiver machen. » weiterlesen