Alle 4 Artikel zum Thema David Allen auf imgriff.com:
Anfang September fand in San Francisco die Office 2.0-Konferenz statt. Eine der Podiumsdiskussionen widmete sich der Frage, wie man sogenannte Office-2.0-Software für Getting Things Done einsetzen kann. Es diskutierten Vertreter von MindJet (Mindmapping), blist (Web-Anwendung für Listen) und Enleiten (GTD-Tool) - und David Allen selbst. Statt eines Links heute der Videomitschnitt dieser Podiumsdiskussion - etwas für GTD-Junkies, die Allen nicht immer nur lesen, sondern auch in Ton und Bild sehen wollen:
[Gefunden im Toolblog]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Getting Things Done (GTD) verleitet dazu, viele Listen anzulegen. Der Vorteil: Die einzelnen Listen bleiben kurz und knackig. Der Nachteil: Bei so vielen Listen verliert man leicht den Überblick. Vor allem die Waiting-for-Liste habe ich immer wieder vernachlässigt - und deshalb aufgelöst.
Von Peter Giesecke
Für jedes noch so kleine Projekt soll man nach der GTD-Methode eine eigene Liste anlegen. Um dann noch den Überblick zu behalten, hat David Allen eine einfache Regel aufgestellt: Für jede Liste gibt es einen Kontext, in dem man sich diese vornimmt.
Bei To-Do-Listen ist das offensichtlich: Hat man gerade nur ein Telefon zur Hand, dann schaut man auf die Liste @Telefon. Hält man sich in der Stadt auf, dann schaut man auf die Liste @Einkäufe. So wird man immer dann an etwas erinnert, wenn sich in der Sache auch etwas tun lässt. Solche kontextbezogenen Listen im Blick zu behalten, fällt nicht schwer, da dies einem intuitiven Verhalten entspricht.
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Einen “Selbsttest” in Sachen Zeitmanagement versprach die FAZ in einem Artikel Anfang Februar, tatsächlich handelt es sich aber eher um eine Zusammenstellung recht schnippischer Rezensionen von fünf Büchern zum Thema, darunter auch David Allens “Getting Things Done”. Merke: In einer Woche lässt sich schlecht entscheiden, welche Methode einem liegt und welche nicht.
» Der Traum vom leeren Schreibtisch [FAZ, gefunden bei macoholic]
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Webworkerdaily.com hat ein Interview mit dem GTD-Erfinder David Allen geführt, der erste Teil ist gestern erschienen: Um “Health and Stress” geht es darin, um den Sport, den Allen treibt (und auch nicht treibt), und um die Frage, wie es sich auswirkt, wenn man einen großen Teil seiner Arbeit inklusive der Arbeitskontakte online abwickelt:
» INTERVIEW GTD Author David Allen: Part 1, Health and Stress [webwirkerdaily.com, Bob Walsh]
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