Zen To Done

Zen To Done ist ein Selbstmanagement-System, für das der Blogger Leo Babauta das Beste aus dem berühmtem “Getting Things Done” und anderen Methoden genommen, gemixt und in ein Buch gegossen hat. Wir haben dieses Buch hier bei imgriff.com Stück für Stück ins Deutsche übersetzt – das PDF-E-Book zum Download gibt es ganz unten auf dieser Seite.

Alle Teile der Serie:

Das E-Book:

Hier gibt es das ZTD-E-Book zum Download (PDF, ca. 400 kb)

Zen To Done - Das E-Book auf deutsch

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19 Kommentare

  1. Roger Koplenig
    schrieb am 11. September 2008 um 08:54 Uhr (#)

    Leider lässt sich das E-Book nicht downloaden. Nach dem Klicken auf dem Link öffnet der Internet Explorer zwar ein neues Fenster, aber die Datei wird nicht angezeigt.

  2. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 11. September 2008 um 11:20 Uhr (#)

    » Roger Koplenig: Kann ich nicht nachvollziehen, bei mir funktioniert es einwandfrei – es scheint eher ein Problem mit Deinem PDF-Reader zu sein. Versuch es mal, indem Du den Link mit der rechten Maustaste anklickst, “Ziel speichern unter” wählst und die Datei dann lokal öffnest.

  3. Jan Niggemann
    schrieb am 19. November 2008 um 14:08 Uhr (#)

    Der Download funktioniert bei mir ohne Probleme…

  4. bluetime
    schrieb am 25. Januar 2009 um 12:51 Uhr (#)

    wenn ihr das buch gelesen habt erscheinen euch solche download dinge als peanuts:-)

  5. Whoopster
    schrieb am 11. Juni 2009 um 14:20 Uhr (#)

    Mich würde interessieren wieso ihr so ein Buch kostenlos zum Download zur Verfügung stellt?
    Solch ein Theme würde sich doch sicherlich auch wunderbar verkaufen lassen – denn Zeitmanagement haben doch wohl die meisten von uns nötig, und für jeden gäbe es Verbesserungspotentiale.

    Über eine Antwort, wieso das Buch kostenlos ist, würde ich mich freuen!

    Schöne Grüße,
    Sascha

  6. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 12. Juni 2009 um 09:59 Uhr (#)

    » Whoopster: Man muss ja nicht alles verkaufen, was man verkaufen könnte, oder? Es gibt aber auch noch einige weitere Gründe in diesem Fall: Das Original war kostenlos; wir haben die Texte aus dem E-Book vorher bereits kostenlos als einzelne Artikel veröffentlicht; und wir waren vor allem an einer möglichst großen Verbreitung des E-Books interessiert – wenn wir es verkauft hätten, hätten es sicher nicht so viele tausend Menschen heruntergeladen.

  7. Martin Ueding
    schrieb am 15. September 2009 um 18:23 Uhr (#)

    Nettes Buch, das meiste mache ich so oder so schon (Alles aufschreiben, danach vergessen). Aber einige Feinheiten kann man durchaus noch rausziehen.

    Danke für die Übersetzung!

  8. Mr_Endorphine
    schrieb am 29. Oktober 2009 um 16:19 Uhr (#)

    Super Ebook. Für mich eine grosse Hilfe.
    Fundamental !!!

  9. Conny Warmuth
    schrieb am 12. November 2009 um 17:46 Uhr (#)

    Also ich habe immer wieder sehr viel Freude beim Lesen. Und gebe es immer gerne weiter.

    Deswegen mal an dieser Stelle: DANKE. :)))

    Aus Berlin
    Der Conny

  10. Herbert Köppel
    schrieb am 27. Dezember 2009 um 21:56 Uhr (#)

    Hallo Leute !

    Ich hab die englische Variante gelesen, super das es die jetzt auch auf deutsch gibt….

    Leo http://www.zenhabits.net hat mir dieses Jahr ,ohne dass er es weiss, sehr, sehr viel geholfen.

    Ich bin zwar noch sehr weit weg von dem was Leo so schreibt, aber Leo hat mich mal inspiriert auch eine Seite zu einem ähnlichen Thema zu machen, über zen, das leben und den ganzen rest ..

    also dann vielen dank für die deutsche übersetzung …

    herbert koeppel aus wien

  11. Winter
    schrieb am 16. Februar 2010 um 15:19 Uhr (#)

    Nur so als Vorschlag:
    macht das E-Book als echtes Ebook im quer format.
    Damit man es am Bildschirm lesen kann.
    Ansosnten ist es kein E-Book sondern ein Buch in pdf- Format.
    Grüße
    WK

  12. Martin
    schrieb am 16. Februar 2010 um 15:23 Uhr (#)

    Einfach im PDF Programm auf “Doppelseiten, Kontinuierlich” stellen, dann hat man auch Doppelseiten:

    http://img34.imageshack.us/img34/1518/bild1xx.png

    1. Winter
      schrieb am 11. März 2010 um 14:33 Uhr (#)

      Hallo Martin ,
      danke für Deinen Tip, aber kannst Du mir eine Bildschirmlupe mitbestellen?
      Ich habe in 15.4″ laptop und wenn ich zwei Seiten einstelle sehe ich nix.

      War ja auch nur eine doofe Idde von mir.
      @imgriff – wirklich Danke dass ihr Euch die Arbeitgemcht habt das Buch zu übersetzten und frei reinzustellen.
      Daher bin ich auf leo aufmerksam geworden folge seiner Und Eurer webseite und habe mir ein paar seiner Bücher gekauft -acu in HC.
      ABER ein E-Book ist euer Buch nicht.
      Es ist ein Buch in PDF-Format.

      Grüße
      Winter

  13. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
    schrieb am 11. März 2010 um 15:42 Uhr (#)

    Danke Euch allen für die netten Worte! Schön, dass die Übersetzung so gut ankommt.

    » Winter: Nein, war keine doofe Idee, sondern ein guter Vorschlag, steht sozusagen auf der To-Do-Liste von imgriff.com (die ist allerdings lange).

    1. Winter
      schrieb am 14. April 2010 um 12:49 Uhr (#)

      Hi Florian,
      Dachte ich helfe Euch mal
      habe mal angefangen, aber wenn ich von PDF kopiere in jeder Zeile Absatzmarken habe ist es ein langes Unterfangen.
      Wenn Ihr mir den Pre-PDF file als open oder MS – Word sendet mache ich es.
      Grüße
      Winter

  14. Kuni
    schrieb am 21. Juli 2010 um 18:29 Uhr (#)

    Hi,
    ich hab die Artikel zu GTD und ZTD durchgelesen, klingt schon interessant.
    Ich kann beides nur nicht umsetzen, weil ich mehr als zur Hälfte fremdgesteuert arbeite. Ich bekomme Support-Anfragen (über mehrere Wege) rein, stoße selbst auf kleine bis große Aufgaben, die getan werden sollten, und hab daneben noch einige Projekte zu bearbeiten.
    Ich hab mir selbst schon einige Gedanken zu einer Organisation meines Jobs gemacht, auf Basis von ZTD/GTD, aber mich würd interessieren, was andere hierzu schon gedacht und geschrieben haben, als Anregung.
    Könnt Ihr mir da weiterhelfen?

    Danke & Gruß
    Kuni

    1. Schreibt hier auf dem Blog Florian Steglich
      schrieb am 22. Juli 2010 um 08:48 Uhr (#)

      » Kuni: GTD und ZTD sind ja keineswegs nur für die Menschen mit den Traumjobs, in denen sie jede ihrer Handlung selbst festlegen können, gedacht. Gerade bei GTD geht es ja wesentlich darum, Inputs von außen (“fremdgesteuert”) zu verarbeiten, die mehreren Wege, auf denen Du Supportanfragen bekommst, wären dementsprechend schlicht mehrere “Inboxes”. Und Du musst weder GTD noch ZTD vollständig von A-Z einsetzen, sondern kannst Dir auch die Teile herauspicken, die sich in Deinen Arbeitsalltag integrieren lassen. Ich bin mir sicher, da findet sich etwas. Aber schildere doch Deine Probleme mit den Methoden gern nochmal genauer.

  15. Nimue
    schrieb am 22. Juli 2010 um 11:32 Uhr (#)

    @Kuni: Ich habe komplett fremdgesteuert gearbeitet (bin jetzt leider arbeitslos) und in beiden Jobs habe ich “mein GTD” komplett einsetzen können. Vielleicht hast du nur einen denkfehler? Florian hat recht, erzähl mal :-)

    1. Kuni
      schrieb am 22. Juli 2010 um 16:19 Uhr (#)

      Naja, ich muss halt für mich einen Weg finden, der den GTD-Verwaltungs-Overhead nicht zu groß werden läßt. Das betrifft eben die Mails, Telefonate etc., mit denen Aufgaben herein kommen.
      Ich werd sicherlich die 2-Minuten-Regel für kleine To-Do’s auf 5 – 10 min aufbohren.
      Ich kann mir vorstellen, dass ich mit dem Tipp “Du musst weder GTD noch ZTD vollständig von A-Z einsetzen” von Florian weiter komme.
      Ich werd mir überlegen, wie ich einfach mal mit GTD oder ZTD anfange, um es in der Praxis zu testen, dann seh ich schon, ob es was für mich ist, wo es hakt, was ich abändern muss usw.

      Grüße
      Kuni

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