[Video] Tim Ferriss:
Weniger ist Mehr

Tim Ferriss, Autor von “The 4-Hour Workweek”, spricht in diesem kurzen Video über den Umgang mit Emails, die 80/20-Regel und das Outsourcen auch alltäglicher Arbeiten:

(5:30min)

Über das Konzept von Ferriss, sein Buch und die etwas zweifelhaften Teile davon haben wir hier schon einmal ausführlich berichtet: The 4-Hour Workweek – Der nächste Produktivitätshype

(via Lifehacker)

Der Link am Morgen:
Mail-Missverständnisse vermeiden

Neulich haben wir hier bereits ein paar Tipps zum besseren E-Mail-Verkehr vorgestellt – darüber, wie man insbesondere Missverständnisse beim Mailen vermeidet, schreibt nun Stephan List im Toolblog:

» Fehlkommunikation in e-Mails (toolblog.de)

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Die Umwelt schonen – und Geld dabei sparen

Computer sind Stromfresser und belasten dadurch die Umwelt. Mit ein paar einfachen Massnahmen lässt sich aber bereits was tun – nicht nur für die Natur, sondern auch für den eigenen Geldbeutel.

Der Programmierer Jeff Atwood hat gemessen, dass der Dauerbetrieb seines Servers jährlich 200 Dollar verschlingt. Er schlägt daher verschiedene Möglichkeiten vor, um die Betriebskosten zu senken. Eine weitere, umfangreichere Liste zum Thema hat Tim Fehlman zusammengestellt. Seine Empfehlungen lassen sich auf zwei Grundregeln verdichten:
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Der Link am Morgen:
1 Jahr «Getting Things Done»

Wer das Selbstmanagement-System Getting Things Done (GTD) schon einmal ausprobiert hat, weiß, dass es zwar erst einmal leicht zu “implementieren” ist, aber schwerfällt, das Ganze auch Wochen oder Monate durchzuhalten. Häufig klappt es erst beim zweiten oder dritten Anlauf. Aber es lohnt sich: Wie sehr ihm GTD nach einem Jahr in Fleisch und Blut übergegangen ist, beschreibt “gtdfrk” in diesem Blogeintrag:

» Results of 1 Year of GTD (gtd.marvelz.com)

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Maus mit der anderen Hand nutzen

Vor ein paar Tagen hatten wir hier Tipps zum Thema RSI und was man dagegen tun kann, verlinkt. Ein weiterer, im dort verlinkten Artikel nicht genannter Ratschlag ist das Erlernen der Mausnutzung mit der sonst nicht dafür verwendeten Hand.

Gründe dafür gibt es anscheinend reichlich: Man kann damit nicht nur wie gesagt dem RSI vorbeugen. Wenn man erlernt, die Maus auch mit der nicht dominanten Hand zu nutzen, kann man beispielsweise gleichzeitig auf dem Monitor Dinge zurechtklicken und sich zu Diesen mit Papier und Stift Notizen machen.

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Der Link am Morgen:
Den Berg abtragen

Zwei Wochen Urlaub oder eine Woche Krankheit, schon scheint der aufgelaufene Berg an Papieren, Mails und Telefonnachrichten auf dem Schreibtisch unbezwingbar. Leo Babauta erklärt auf webworkerdaily.com, wie er mit so einer Situation umgeht:
1. Alles möglichst schnell sichten, um die dringlichsten Aufgaben zu identifizieren.
2. “First things first” – die wichtigsten Dinge nacheinander abarbeiten.
3. Den Rest nach und nach durchgehen.

» How to Get Through a Paper and Digital Backlog (webworkerdaily.com, Leo Babauta)

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Windows:
Ubuntu so einfach installieren wie ein Programm

Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.

Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden – eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:

  • Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
  • Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:

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Der Link am Morgen:
Konzentrationstipps für Studenten

Dieser Tage beginnt an den Universitäten das Wintersemester. Passend dazu: Eine Sammlung von Arbeits- und Lern-Tipps für Studenten, die die University of Kent zusammengestellt hat:

» Concentration (Unit for the Enhancement of Learning and Teaching, University of Kent, gefunden bei 43folders)

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Hinlegen kostet 50 Cent

Wer von zuhause aus arbeitet, kennt die Verlockungen: Der Fernseher winkt, das Bett wirkt magnetisch, der Balkon flüstert. Einen sympathischen Trick gegen diese Verlockungen haben mir gestern Freunde verraten. Die beiden machen sich gerade auf in die Selbständigkeit und haben eine Vereinbarung getroffen: Wer sich zwischen 8 und 18 Uhr aufs Bett legt, muss bezahlen. 50 Cent ins eigens dafür aufgestellte Sparschwein.

Ich glaube, die Kosten-Nutzen-Schmerzgrenze wäre bei mir erst mit 2 Euro erreicht. Frühestens.

Danke, J. & R.!

Der Link am Morgen:
Meetings im Stehen abhalten

Meetings können die unschöne Angewohnheit haben, länger zu dauern als nötig. Einen simplen Trick, um Meetings kurz zu halten, hat John Trosko: Er empfiehlt, die Meetings einfach im Stehen abzuhalten.

Instead of sitting at a traditional conference table, we took the chairs out of the room and ran meetings while standing on our feet. Well, the length of the meetings DRASTICALLY dropped, because people didn?t want to stand for long. Meetings went from 30-60 minutes to roughly 1/2 of that while still delivering meaty content.

» OrganizingLA Blog: Stand Up Meetings – Lose the Chairs and Save Time

(via lifehack.org)

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