Zen To Done (Teil 5):
Gewohnheit 2:
Durcharbeiten

Cover ?Zen To Done?Wenn man sich einmal angewöhnt hat, Dinge an wenigen Eingangsorten zu sammeln – inklusive eines kleinen Notizbuches (oder sonst eines einfachen Tools, um Dinge festzuhalten), welches man immer bei sich trägt -, bleibt die Frage: Was soll man tun mit all den Dingen, wenn man sie gesammelt hat?

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Alle Teile der Serie im Überblick

Bei der zweiten Gewohnheit von ZTD geht es ums Bearbeiten der gesammelten Inputs in den verschiedenen Eingangsorten. Du arbeitest dabei jeden Eingangsort durch und triffst sehr rasch Entscheidungen über jede Sache, bis alle “Inboxes” leer sind und alles, was Du in Deinem Notizbuch festgehalten hast, verteilt ist.

Wichtig: Arbeite alles bis zum Ende durch.

Wenn Du zulässt, dass sich Sachen ansammeln, ist das ein Aufschieben von Entscheidungen. Wenn Du Deine Eingangsorte bis zum Ende durcharbeitest, schnelle Entscheidungen triffst, und die Dinge dort ablegst, wo sie hingehören, dann bilden sich auch keine Prokrastinationsstapel.

Arbeite Deine Eingangsorte mindestens einmal pro Tag oder – wenn nötig – häufiger durch.

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Der Link am Morgen:
Wieviel Schlaf brauchen wir?

Wie kommen Menschen wie Bill Clinton, Martha Stewart und Condoleeza Rice mit nur 4 Stunden Schlaf aus? Und kommen sie wirklich damit aus? Ein Podcast des NPR geht dieser Frage nach und lässt Schlafforscher zu Wort kommen, die sagen, dass fast jeder Mensch eigentlich 7 Stunden Schlaf als Minimum braucht und alles darunter negative Folgen habe.

» In Today’s World, the Well-Rested Lose Respect [NPR, gefunden via Twitter]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

GTD-Grundlagen:
Projekte in den Griff bekommen

Die Grundlagenserie zum Selbstmanagementsystem “Getting Things Done” von Johannes harrt seit einiger Zeit ihrer Vollendung. Mit dem letzten Teil zum Thema Projektplanung schließen wir die Serie heute ab (und widmen uns dann in nächster Zeit all den schönen Tools und Spielzeugen zur Umsetzung von GTD).

Die bisherigen Artikel der Grundlagenserie (alle Teile hier im Überblick) haben ihr Blickfeld horizontal ausgerichtet. Es ging in 5 Schritten darum, was man innerhalb seines Horizontes beachten und unternehmen muss:

  1. Wie erfassen wir die losen Enden und offenen Aufgaben in Eingangskörben?
  2. Wie können wir all diese erfassten Dinge durcharbeiten, um zu entscheiden, was es ist und was zu tun ist?
  3. Wie können wir die Entscheidungen, Informationen und nächsten Schritte in einem System organisieren?
  4. Wieso und wie schaffen wir es, alles regelmäßig durchzusehen, um es auf dem aktuellen Stand zu halten?
  5. Wie wählen wir aus, woran wir genau jetzt arbeiten wollen?

Jetzt geht es darum, den Blick zu heben und die vertikale Perspektive zu berücksichtigen, also tief zu schürfen und hoch fliegend zu denken. Hier kommt die Projektplanung ins Spiel.

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Der Link am Morgen:
Der Weg zum Traumhonorar

Als Freelancer kann man Kunden nicht nur dadurch vergraulen, dass man ein zu hohes Honorar fordert – auch ein zu niedriges schadet. Man wird nicht mehr ernstgenommen, die eigene Arbeit nicht mehr für qualitativ hochwertig gehalten. Nur: Wie genau setzt man sein saftiges Traumhonorar durch? Dazu hat Freelanceswitch.com ein paar Tipps:

» How to Start Charging Your Dream Rates (and Get Away With It) [freelanceswitch.com]

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Windows:
Digitalfotos in einem Rutsch nach Datum umbenennen

Da hat man nun diese wunderschönen Digitalfotos auf der Festplatte, nur die von der Digicam vergebenen Namen könnten kaum weniger aussagekräftig sein. Wir zeigen zwei Wege, wie man unter Windows leicht in einem Rutsch viele Fotos umbenennen kann.

Das kleine Freeware-Programm Namexif benennt alle Digitalfotos anhand des Datums um, an dem sie gemacht wurden (welches die Digitalkamera in die Metadaten des Fotos schreibt). Entweder wählt man zur Bearbeitung ein gesamtes Verzeichnis oder die Bilder einzeln aus.

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Zen To Done (Teil 4):
Gewohnheit 1:
Sammeln

Zu oft fallen uns Ideen ein, kommt Post in unsere Heime, Papierkram auf unsere Bürotische, Telefonnummern und Termine werden uns gegeben, während wir gerade auf dem Sprung sind – und all das verschwindet oder wird vergessen oder landet in einer Schublade; und ward niemals wieder gesehen.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu ?Zen To Done?, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Alle Teile der Serie im Überblick

Das Problem ist, dass wir kein System haben, um all die Informationen, Dokumente, Emails und sonstigen Inputs, die in unser Leben dringen, zu sammeln und systematisch zu sortieren.

Um dieses Problem anzugehen, werden wir versuchen, uns einen Platz zu schaffen für alles, was in unser Leben tritt. Und wir werden uns angewöhnen, Dinge sofort niederzuschreiben, anstatt uns auf unseren Kopf zu verlassen. Denn der hat die Angewohnheit, genau das zu vergessen, was wir gerade brauchen.

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Der Link am Morgen:
Steve Jobs’ Keynote in 1 Minute

Keine Lust, die 90 Minuten lange Keynote des Apple-Chefs von gestern komplett anzuschauen? Dann haben wir was für Euch. Alles Wichtige auf 60 Sekunden gekürzt:

» The Steve Jobs 90 Minute Keynote (in 60 Seconds) [Mahalo Daily, gefunden bei TechCrunch]

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Wie man seine Ziele umsetzt:
Gute Vorsätze? War da was?

Es ist Mitte Januar. Die Vorsätze zum neuen Jahr wurden gefasst, man will seine Gewohnheiten ändern und weiß, wie das klappen kann. Die ersten Tage sind auch schon geschafft, aber nach und nach macht sich wieder das Faultier in einem bemerkbar. Was tun, wenn Begeisterung und Motivation nachlassen?

Die meisten Menschen wollen ihr Leben eigentlich verbessern. Und eigentlich ist dabei nur das Wort “eigentlich” das Problem. “Eigentlich” signalisiert nämlich, dass man schon möchte, aber nichts investieren will. Es soll einem einfach so in den Schoss fallen. Gleichzeitig ist “eigentlich” auch ein Zeichen für eine gewisse Hilflosigkeit: Man möchte etwas ändern, aber weiß nicht so recht, wie. Doch damit noch nicht genug: Sehr oft sind Vorsätze (nicht nur zu Jahresbeginn!) zu allgemein formuliert. “Auf die Ernährung achten”, “Sport treiben”, “Nichtraucher werden” sind ein erster Schritt, aber mehr nicht. Das mag genügen, um in den ersten Tagen, vielleicht Wochen, konsequent zu sein, aber dann lässt die Motivation nach. Plötzlich scheinen Alternativen attraktiver (“Ausnahmsweise esse ich das Stück Kuchen”) oder werden die Ausreden kreativer (“Bei dem Regen kann ich nicht laufen gehen, sonst erkälte ich mich”). Wer einen Vorsatz das ganze Jahr über wirklich umsetzen will, der muss mehr an Planung investieren. Aber keine Angst, die folgenden Tipps sind so einfach, dass man sie problemlos umsetzen kann.

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Der Link am Morgen:
Der Shuffle PDA

Die Spezialversion des Hipster PDA (was das ist, steht hier) habe ich bei Thorsten von Plotho-Kettner gefunden: Den Shuffle PDA, bei dem die Karteikarten vom iPod Shuffle zusammengehalten werden:

» Papier und Technik vereinen sich: Der Shuffle PDA [macoholic.de]

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Screenshots ganzer Webseiten:
Paparazzi, Freund und Helfer

paparazzi-logothumbnail.jpgWer komplette Screenshots von Webseiten mache möchte, kann viele Einzelbilder zusammenbasteln. Oder aber er benutzt ein besseres Screenshot-Programm. Für den Mac ist Paparazzi eine hervorragende Wahl.

Im Hauptfenster von Paparazzi gibt man zunächst eine URL ein. Weiterhin lassen sich die minmale Capturing-Größe und ein eventueller Beschnitt einstellen. Auch ein Delay, also eine zeitverzögerte Aufnahme, kann angegeben werden. Damit lassen sich z.B. vor der Aufnahme Flash-Inhalte laden, damit im fertigen Bild kein leeres Fenster zu sehen ist.

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