Getting Things Done in sieben Minuten

In sieben Minuten hat imgriff.com-Autor Johannes Kleske vorgestern auf Radio Fritz die Grundlagen der Getting-Things-Done-Methode (GTD) erklärt. Das Wesentliche in Kürze also, nachzuhören im Audiofile der Sendung Trackback vom 18.08., bei Minute 33 geht es los. Wer mehr wissen will, dem empfehlen wir seine Einführungsserie zu GTD hier im Blog.

Windows:
Weniger hässliche Fonts, schnelleres Booten

Was viele nicht wissen: Der Bootvorgang von Windows hängt unter anderem auch von eher Unverdächtigem wie den installierten Schriftarten ab.

Manche Programme bringen ihre eigenen Fonts mit und können den Schriften-Ordner von Windows im Laufe der Zeit ganz schön aufblasen. Unschön: Deinstalliert man irgendwann diese Programme, werden nicht immer die mitinstallierten Fonts entfernt. Und das Booten von Windows zieht sich unnötig in die Länge.

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Der Link am Morgen:
Man kann’s auch übertreiben

Manchmal muss man die Übertreibung sehen, um zu wissen, wo man aufhören sollte. Lifehacker.com verweist auf einen schon etwas älteren Artikel bei realsimple.com, in dem eine Mutter beschreibt, wie sie jeden Sonntag das ganze Obst und Gemüse für die ganze Woche (vor-)schneidet.

“If you like chopped veggies, save some time by picking one day to chop ‘em all up for the entire week”

Nicht doch. Dem können wir uns nicht guten Gewissens anschließen. Zerkleinert Euer Essen lieber frisch. Soviel Zeit muss sein.

» Chop Veggies Once a Week (RealSimple, via Lifehacker.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wo habe ich mein Auto geparkt?

Wer in einer Stadt mit schlechten Parkmöglichkeiten wohnt, ein Auto sein Eigen nennt und sich keinen Stellplatz leisten mag, kennt das: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis man mal das Haus verlässt, auf der Straße steht und verärgert grübelt, wo zum Teufel man das Auto diesmal abgestellt hat.

Eine pfiffige Lösung für dieses Problem findet man auf Instructables: ein magnetischer Schlüsselhalter in Pfeilform und eine Magnetwand, auf der die Karte von der Umgebung der Wohnung abgebildet/aufgeklebt ist. Jedes Mal wenn man nach Hause kommt, zeigt man mit dem Pfeil einfach auf den Stellplatz.

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Am Wochenende:
Tagging-Strategie entwickeln

Es ist so ähnlich wie beim Aufräumen der digitalen Musiksammlung: Tags etwa bei Social-Bookmarking-Diensten zu reorganisieren braucht Zeit. Eine schöne Aufgabe fürs Wochenende, finden wir.

Eine Entscheidung steht am Anfang des gepflegten Verschlagwortens: Exzessives Taggen oder Beschränkung auf wenige, sinnvolle Schlüsselwörter? Ich habe mich fürs Exzessive entschieden und bin mir bislang nicht sicher, ob das der richtige Weg ist – es ist schlichtweg viel Aufwand. Und da sich der wahre Nutzen wie bei jedem Zettelkasten erst mit der Zeit einstellt, werde ich mich auch noch etwas in Geduld üben müssen, bis ich es weiß. Als Anregungen für Andere taugen fremde Strategien aber noch immer, daher will ich hier einfach mal ein paar der Tagging-”Regeln” aufführen, die ich, nun ja, zumindest durchzuhalten versuche - die folgenden Punkte beziehen sich auf Bookmarks, sind aber natürlich prinzipiell auch auf andere Bereiche übertragbar:

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Der Link am Morgen:
Die Not-To-Do-Liste

Wenn Du Dich nicht entscheiden kannst, was Du tun sollst, konzentriere Dich darauf, gewisse Dinge nicht zu tun. Diesen Vorschlag macht Tim Ferriss, der Autor des Buches “The 4-Hour Workweek”, und stellt dazu passend eine Not-To-Do-Liste auf. Ein Beispiel: Nimm keine Anrufe unbekannter Telefonnummern an. Darüber kann man diskutieren, aber die anderen acht Punkte seiner Liste unterschreibe ich sofort.

» The Not-To-Do-List: 9 Habits to Stop Now (fourhourworkweek.com, Tim Ferriss)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Darf’s noch etwas mehr sein?

Mit Tipps zu Produktivität und Effizienz ist das so eine Sache. Für den Einen sind sie nützlich, weil neu. Der Andere findet sie überflüssig, weil er sie bereits kennt. Und oft ist es so, dass man beim Lesen denkt: ‘Das ist doch Allgemeinwissen!’

Und trotzdem merkt man später, dass das erneute Lesen des vermeintlich Offensichtlichen geholfen hat.

So ist es auch mit den Tipps auf lifehack.org, bei denen es darum geht, in jeder Lebenslage die bestmögliche Bedienung zu bekommen- ohne dafür extra zu zahlen. Hier eine Auswahl der meiner Meinung nach wichtigsten Tipps:

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Der Highscore-Blogger. Interview mit Robert Basic

Robert Basic ist eine Instanz unter den deutschen Bloggern. Wenn man Basic liest, kann man sicher sein, kein wirklich wesentliches Thema der Blogosphäre zu verpassen. Das liegt nicht zuletzt an seiner Posting-Frequenz. 6.949 Beiträge hat er in etwas mehr als zwei Jahren verfasst. Wie macht er das nur? Wo nimmt er die Zeit her? Wir haben ihn gefragt.

Robert, Du veröffentlichst gefühlte 20 Posts pro Tag in Deinem Blog – wie geht das?

Indem man nur die Hälfte von 20 schreibt, gewinnt man schon mal die Hälfte der Zeit :) Von dieser einen Hälfte wiederum schreibt man mindestens eine Hälfte nur kurze Beiträge, spart erneut mindestens die eine weitere Zeithälfte, na ja, und so weiter. Also eigentlich geht das genauso gut wie lange Artikel schreiben. Den man eben dann nur einmal pro Tag anfertigt.

Ist so exzessives Bloggen nicht unproduktiv, hält Dich das nicht
von Deiner sonstigen Arbeit ab?

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Der Link am Morgen:Die Top 10 der PDF-Tricks

Listen sind prima, und das PDF-Format ist auch prima. Wie man online PDFs erzeugen kann, wie man sie mit Passwortschutz versehen, Anmerkungen hinzufügen, wie man PDFs in iTunes verwalten und wie man sie mit einem Wasserzeichen markieren kann – das und mehr hat Gina Trapani bei Lifehacker.com in einer Liste aufgeführt:

» Top 10 PDF Tricks (Lifehacker.com, Gina Trapani)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Nur Du und Dein Text

Es könnte so schön sein. Ein langer Text ist zu schreiben, ein spannendes, aber komplexes Thema, etwas, das der vollen Aufmerksamkeit bedarf. Man setzt sich an den Laptop, der auf dem leeren Tisch steht, vor der weißen Wand, und fängt an zu formulieren …

Aber dann ist da das Lineal da oben und die Seitenränder und all die Formatierungsoptionsfenster und das aufpoppende Skype-Fenster und die Versuchung, mit dem Mauszeiger mal eben nach unten zu gleiten, um nachzusehen, ob eine neue Mail da ist; und da ist das Urlaubsfoto als Bildschirmhintergrund und der von Icons übersäte Desktop – und schon steht man auf, um sich einen Kaffee zu machen, vielleicht bringt der die erhoffte Konzentration.

Dabei ist die Lösung des Problems in wenigen Minuten heruntergeladen und installiert.

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