102 Artikel in der Kategorie Zeitmanagement auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Work-Life-Balance, war da was?

Florian Steglich, 7. November 2008 um 10.59 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Leo Babauta (zenhabits.net, Zen To Done) hat sich dem Thema Work-Life-Balance gewidmet. Die Ratschläge, die er am Ende seines Artikel gibt, sind nicht neu – Zeitrahmen, Termine auch für die Freizeit setzen etcetera. Interessant sind aber die Überlegungen, die er zuvor anstellt: Wie findet man denn raus, zwischen was genau man eine Balance herstellen möchte? Ist die Trennung tatsächlich “Arbeit” vs. “Leben”? Welche Gründe gibt es, den Teil “Arbeit” zugunsten etwas anderem zu reduzieren, obwohl er vielleicht sogar am meisten Freude bereitet?

» How To Find That Elusive Balance Between Work and Life [zenhabits.net]

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Der Link am Morgen:
Warteschlangen-Wissenschaft

Florian Steglich, 29. Oktober 2008 um 10.24 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mehr Mathematiker in die Supermärkte! Das muss man denken, wenn man den Artikel “Wie wir alle schneller shoppen könnten” bei Spiegel Online gelesen hat. Darin geht es unter anderem um die gute alte Supermarkt-Warteschlange und deren amerikanische Version, die uns viel Zeit sparen würde:

» Wie wir alle schneller shoppen könnten [spiegel.de]

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Der Link am Morgen:
Über Zeit und Langeweile

Florian Steglich, 28. Oktober 2008 um 8.21 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

“Wenn die Zeit sich selbst überholt” – so der Titel eines launigen Vortrags, den der Schweizer Publizist Ludwig Hasler vergangene Woche bei einer Unternehmer-Tagung gehalten hat. Ein Lob der Langeweile, ein Plädoyer gegen zweckfreie Betriebsamkeit und einige Beobachtungen wie die folgende zum EM-Spiel der Schweizer gegen die Tschechen, bei dem die Schweizer laut Statistik 124 Kilometer zurückgelegt haben:

“Und die Tschechen? Lumpige 114. Aber dafür hatten sie zwischendurch ein bisschen Zeit, ein paar Tore zu schiessen. [...] Und darauf kommt es an, das vergessen wir immer wieder: Tore schiessen.”

» Ludwig Hasler: «Wenn die Zeit sich selbst überholt» (Transkript) [blog.kmutag.ch>]

Disclosure: Das Blog zum KMU-Tag wird von Blogwerk im Auftrag des Veranstalters betrieben – Blogwerk betreibt auch imgriff.com.

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Sofort, später, morgen:
Ist ein Notfall immer ein Notfall?

Ivan Blatter, 27. Oktober 2008 um 17.58 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Unser Alltag ist geprägt von Unterbrechungen. Oftmals haben wir das Gefühl, dass wir sofort auf Ereignisse reagieren müssen und etwas unternehmen müssen. Doch ist das wirklich so? Machen wir den Test.

Wenn wir eine neue Aufgabe oder Anfrage erhalten, gibt es drei Möglichkeiten, wann wir sie erledigen können:

  1. Sofort
  2. Später, aber noch heute
  3. Zwischen Morgen und irgendwann

Sofort

Diese Kategorie sind die “echten” Notfälle. Wenn etwas Bestimmtes eintritt, müssen wir alles stehen und liegen lassen und uns sofort dem Notfall widmen. “Notfall” ist hier allerdings nicht wörtlich zu verstehen: Natürlich denkt man zuerst an einen Feuerwehrmann oder eine Notärztin, deren Arbeit zu einem großen Teil aus Ereignissen besteht, bei denen sie umgehend handeln müssen. Notfälle können aber in jedem Beruf auftreten – als Aufgaben oder Ereignisse, die sofort eine Reaktion erfordern. Das ist beispielsweise auch in einem Schuhgeschäft der Fall: Sobald eine neue Kundin eintritt, sollte ein Verkäufer reagieren, sie mindestens ansprechen oder bedienen, wenn er nicht bereits einen anderen Kunden bedient. Eine sofortige Reaktion ist erforderlich, auch wenn es nicht gleich um Leben oder Tod geht. Ein anderes Beispiel:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Zeitmanagement für Kreative

Florian Steglich, 23. Oktober 2008 um 10.21 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Kreatives Chaos oder straffes Selbstmanagement – darüber haben wir hier kürzlich erst diskutiert. Die Synthese dazu versucht Mark McGuiness vom Wishful Thinking Blog in seinem E-Book “Time Management for Creative People”, das er mit einem klugen Zitat von Gustave Flaubert einleitet: “Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst.”

Alle Kapitel des E-Books online: » Time Management for Creative People [businessofdesignonline.com, gefunden im Toolblog]

» Und hier das Ganze als PDF.

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Der Link am Morgen:
Schlafen als Inkubationszeit

Florian Steglich, 29. September 2008 um 12.34 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Zündende Ideen kommen manchmal zu unerwarteter Zeit – wenn man entspannt und an etwas völlig anderes (oder: gar nichts) denkt, nicht wenn man sich nach 9 Stunden Büro noch immer über das entsprechende Projekt das Hirn zermartert. Entscheidenden Einfluss darauf hat das Schlafen: Es dient als eine Art Inkubationszeit für Kreativität:

» Prototype – We’ll Fill This Space, but First a Nap [nytimes.com, gefunden bei Lifehacker]

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Wie man Lücken füllt

Ivan Blatter, 18. September 2008 um 15.42 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Unser Alltag ist ein Flickwerk: Hier ein Anruf, dort eine dringende Mail, da jemand, der etwas von einem will, und schon ruft die nächste Sitzung. Daran können wir nicht allzu viel ändern. Aber wir können die Lücken dazwischen füllen.

Nehmen wir an, Du hast eine Stunde lang keine Termine und gerade mit einer Arbeit begonnen, die Dich auch sicher eine Stunde lang beschäftigen wird. Nach einer Viertelstunde kommt ein wichtiger Anruf, das Gespräch dauert 30 Minuten. Danach bleiben Dir also nur noch 15 Minuten bis zur nächsten Sitzung. Was tun? Zurück zu der angefangenen Aufgabe, die Dich eine Stunde lang beschäftigt? Ich würde sagen: Nein.

Wenn Du wirklich eine Stunde lang konzentriert dran bleiben musst, dann versuch die Arbeit in den Randzeiten zu machen, oder reserviere Dir einen fixen Termin dafür, zu einem Zeitpunkt, zu dem Du dann auch nicht gestört wirst.

Doch was ist mit den 15 Minuten? Kaffee trinken? Wieder mal Spore Tetris spielen? Oder etwas ganz Neues beginnen? Ich würde mich für die dritte Variante entscheiden.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Das kurze Denken

Florian Steglich, 16. September 2008 um 7.39 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der heutige Morgenlink: Die Internet-Intellektuelle Esther Dyson über das Gefühl, die Zeit vergehe immer schneller und schneller, und das kurzfristige Denken, das daraus folge. In ihren Worten:

“Das moderne Leben hat unser Zeitgefühl auf grundlegende und paradoxe Weise verändert, so dass wir kürzer zu denken scheinen, obwohl wir länger leben. Liegt es daran, dass wir mehr in jede Stunde packen oder dass die anderen mehr in jede Stunde zu packen scheinen? Aus einer Vielzahl von Gründen geht alles viel schneller und passiert mehr.”

» Wir leben länger und denken kürzer [spiegel.de]

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Procrastination Flowchart, Teil 2

Florian Steglich, 15. September 2008 um 15.50 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Vor einiger Zeit machte der “Procrastination Flowchart” die Runde durchs Netz – ein Flussdiagramm, das jemand erstellt haben muss, der uns Prokrastinateure ziemlich genau kennt.

Seit kurzem gibt es ein Update der ernüchternden Selbsterkenntnis:

Der “Procrastination Flowchart” Nr. 2 in voller Größe bei projectsidewalk.com.

Der Link am Morgen:
Die 4,5-Tage-Woche

Florian Steglich, 4. September 2008 um 11.21 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Auf der Suche nach der idealen Arbeitswoche hat man bei webworkerdaily.com nun die 4,5-Tage-Woche entdeckt. Was daran besonders sein soll? Nun, es geht nicht um das übliche “Freitags früher heim”, sondern um eine etwas ungewöhnliche Aufteilung der Woche.

Beim Startup Wufoo nämlich widmet man sich an den ersten vier Tagen der Woche strikt dem konkreten Arbeiten an aktuellen Projekten und verschiebt alle Diskussionen, abstrakten Fragen, strategischen Entscheidungen und manche Meetings auf den Freitag. Der startet dann erst am Nachmittag, gearbeitet wird nicht im Büro, sondern bei einem der Mitarbeiter zuhause. Besonders diese zeitliche und örtliche Veränderung gegenüber dem normalen Ablauf scheint mir eine gute Idee.

» Stalking the Ideal Work Week [webworkerdaily.com]

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