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Zeitmanagement:
Tipps für Workaholics

Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen.

Gute Ratschläge fürs richtige Zeitmanagement gibt es viele: In Büchern, Seminaren und auf Blogs sollen Organisationswillige lernen, wie sie sich ihre Zeit besser einteilen. Die ganzen Ratschläge haben nur einen Nachteil: Sie vermitteln immer nur, wie man mehr aus der zur Verfügung stehenden Zeit herausholt und produktiver wird. Im Prinzip auch nicht schlecht.

Nur dass diese Ratschläge für Workaholics pures Gift sind: Denn wer ohnehin ständig im Hamsterrad ständiger Produktivität dreht, braucht keine Tipps, wie er noch mehr schafft. Er braucht viel mehr Anregungen, wie er sich seine Zeit gesund und vernünftig einteilt. Daher haben wir ein paar Zeitmanagementtipps speziell für Workaholics und andere Menschen zusammengetragen, die sich ständig gestresst und überspannt fühlen:

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Zeitbudget (I):Ein Zeitbudget erstellen

Die Zeit ist ein begrenztes Gut, deshalb sollte man sie möglichst sinnvoll nutzen. Ein «Zeitbudget» hilft dabei – damit legt man fest, wieviel Zeit man in gewisse Bereiche investieren möchte.

Im Eifer des Gefechts fällt es immer wieder schwer, sich in der Fülle der anstehenden Projekte zu orientieren. In solchen Phasen widmen wir uns oft den dringenden Angelegenheiten, statt uns auf die wesentlichen zu konzentrieren. Wer immer wieder wichtige Dinge vor sich herzuschieben neigt, kann die dafür benötigte Zeit in einem Zeitbudget berücksichtigen. Gleichzeitig hält man sich damit Ablenkungen vom Halse, denn Zeit für andere Projekte ist ja bereits eingeplant.

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Das kleine Einmaleins:
Gegen den Strom schwimmen

Dinge tun, wenn sie die anderen nicht tun: Das ist nicht nur bei der Geldanlage gut, sondern auch bei Investitionen in das Gut «Zeit».

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

“Antizyklisch investieren”, das ist ein bekannter Grundsatz der Geldanlage – jedenfalls, wenn es über den 25-Euro-im-Monat-Sparkassenplan hinausgeht. Und das sollte man auch bei Investitionen in das knappe Gut «Zeit» so halten:

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Mehr und schneller:
5 Wege, besser zu lesen

Texte lesen sich auf dem Bildschirm zwar nicht ganz so angenehm wie in gedruckter Form. Im Internet finden sich aber meist kompaktere Textformen, die in relativ kurzer Zeit verarbeitet sind. Trotz dem Trend zur Kürze und der Vielzahl an Informationsquellen hat das Buch seine Daseinsberechtigung nicht verloren.

Bücher konservieren Ideen, schreibt die BBC, und Menschen können sich diese Ideen zu Nutze machen. Brad Isaac ist sogar der Meinung, dass man sich ohne regelmäßiges Lesen den Erfolg im Leben verbaut. Dennoch bleibt die Frage, wie man bei beschränktem Zeitbudget möglichst viel von den Büchern hat. Fünf Tipps in – genau – knapper Form:

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Der Link am Morgen:
Die perfekte Deadline

Celine Roque erklärt auf Webworkerdaily.com ihre Art, Deadlines für Kundenprojekte zu finden. In Kürze: Überleg Dir, wann Du vermutlich fertig sein wirst, setze die Deadline dann aber früher an, das aber realistisch, indem Du Dir einzelne Zwischen-Deadlines für wichtige Teilschritte des Projekts setzt; dem Kunden nennst Du dann einen Termin, der ein paar Tage nach Deinem «internen» Zeitpunkt liegt, und vergisst ihn möglichst schnell wieder. So kommst Du nicht auf die Idee, diese letzten Tage auch noch auszunutzen.

» Setting the Perfect Deadline [webworkerdaily.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

World Time Engine:
«Oh, hab ich Dich geweckt?»

Freunde im Auslandssemester, Geschäftspartner in Übersee? Die «World Time Engine» zeigt für jeden beliebigen Ort der Welt, wie spät es dort gerade ist.

Wenn man häufiger mit Kollegen an einem bestimmten Ort in einer anderen Zeitzone Kontakt aufnimmt, weiß man recht bald um die Differenz in Stunden. In allen anderen Fällen hilft die Website worldtimeengine.com. Dort trägt man einen beliebigen Ort ein (schon beim Tippen werden einem Vorschläge für den Suchbegriff gemacht) und erhält schnell und schön aufbereitet die aktuelle Ortszeit inklusive Datum, Geo-Koordinaten und passender Google-Map.

Screenshot World Time Engine

Ergänzt wird das nette Tool um weitere vorgefertigte Abfragen, die einem noch mehr Tipp- und Rechenarbeit abnehmen – etwa die direkte Anzeige der Zeitdifferenz zwischen zwei Orten.

» worldtimeengine.com

[Gefunden im Toolblog]

Der Link am Morgen:
Oh, wie schön ist Utah!

Ab August 2008 macht die Regierung des US-Bundesstaates Utah einen auf Tim Ferriss: Zwar nicht gleich mit einer 4-Hour-Workweek, aber immerhin mit der Einführung der 4-Tage-Woche. Freitag frei, unverändertes Gehalt, aber: Im Gegenzug dauert der Arbeitstag für 17.000 Staatsangestellte dann auch 10 Stunden. Ziel ist unter anderem, Energie- und Benzinkosten zu sparen. Mehr dazu und nette Zitate von Menschen, die sich aufs Wandern und Golfen freuen, bei Time.com:

» Utah Gov’t Tries 4-Day Workweek [time.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das kleine Einmaleins:
Die 3 wichtigsten Tagesaufgaben

In langen To-Do-Listen verzettelt man sich im wahrsten Sinne des Wortes. Besser ist es, sich jeden Tag auf ein paar wenige, aber wirklich wichtige Aufgaben zu konzentrieren.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Dieser Tipp stammt aus Leo Babautas Zen-To-Done-Konzept, aber er ist so simpel und effektiv, dass wir ihn jedem empfehlen, der auf irgendeine Art und Weise mit To-Do-Listen arbeitet (ob digital oder auf Papier, kontext-, prioritäten- oder gar nicht sortiert):

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Das kleine Einmaleins:
Streichen, kicken, canceln

Besser als eine Aufgabe permanent zu verschieben (und sie dann doch nicht zu erledigen) ist es, sie gleich zu streichen. «Aus der To-Do-Liste, aus dem Sinn» sozusagen.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Übers Delegieren haben wir im «Einmaleins» bereits geschrieben: Etwas, das man sich angewöhnen sollte, weil man wirklich nicht alles selber machen muss (und vieles auch nicht selbst am besten kann). Noch effizienter, weil «rückstandsfreier», als das Delegieren ist das ersatzlose Streichen von Aufgaben. Und auch davor sollte man keine Scheu haben:

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Das kleine Einmaleins:
Freizeit planen

Wenn die Freizeit zu kurz kommt, weil die Arbeit bis nach Mitternacht reicht, hilft alles nichts: Dann muss eben auch die Freizeit auf die To-Do-Liste.

(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.

Wer den Ratschlag bekommt, seine Freizeit ähnlich zu planen wie die Arbeitszeit, lehnt häufig erstmal empört ab. Freizeit planen? Das ist ja wohl das Letzte! In der Freizeit will man schließlich gerade nicht das Gefühl haben, mit dem man bereits den Tag über am Schreibtisch gesessen hat.

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