215 Artikel in der Kategorie Zeitmanagement auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Facebook, Twitter & Co. – sinnvoll oder Zeitverschwendung?

David Allen widmet sich in der “Business Week” einer Frage, die jeder schon mal gehört haben dürfte, der sich ausgiebig mit Web-2.0-Angeboten beschäftigt: Ist die Zeit, die wir mit Facebook, Twitter, dem Kommentieren in Blogs etcetera verbringen, sinnvoll investiert oder nur eine einzige große Zeitverschwendung?

Die These der Zeitverschwendung und Inhaltsleere scheint unausweichlich ab einer gewissen Popularitätsschwelle bei jedem neuen Medium oder Kommunikationsformat en vogue zu sein (derzeit schön mit Twitter zu beobachten), Allens gelassen differenzierte Antwort sollte man sich darum für gelegentliche Wiederverwendung speichern:

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To-Do-Listen:
Die 25.000-Dollar-Methode

Eine einfache Methode zum Organisieren der eigenen Aufgaben ist die 25.000-Dollar-Methode. Der Trick dabei? Eine Liste für alle Aufgaben und eine alles entscheidende Frage.

Die 25.000-Dollar-Methode heißt so nach dem Honorar, das ihr Erfinder Irving Lee dafür von seinem Auftraggeber erhalten hat.

Die 25.000-Dollar-Methode heißt so nach dem Honorar, das ihr Erfinder Irving Lee dafür von seinem Auftraggeber erhalten hat.

Um alle Aufgaben und Projekte fest im Griff zu behalten, muss man Zeit opfern. Zeit, um alles zu erfassen und durchzuarbeiten. Letzteres ist es, was viele Getting-Things-Done-Versuche nach einer Weile zum Erliegen bringt. Denn Pflege braucht jedes Aufgabenmanagement, unabhängig davon, ob man dafür ausgefeilte Kontextlisten, Software oder Web-Anwendungen, puristische Exceltabellen oder einen Haufen Post-It-Zettel benutzt.

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Der Link am Morgen:
Schnell schreiben – so geht’s

Dustin Wax schreibt vor allem und viel für das Blog Lifehack.org – und wie er das macht, erklärt er auf seiner eigenen Website, writerstechnology.com: Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen Text zu produzieren, ist es am wichtigsten, seinen “inneren Lektor” zu ignorieren. Der nämlich will permanent diesen Tippfehler und jenes plump gewählte Wort korrigieren und behindert so den Schreibfluss. Zunächst kommt es also darauf an, einen Text roh runterzuschreiben, danach erst kommt der Feinschliff.

Vor allem von Menschen, die das Schreiben noch mit der Schreibmaschine (oder gar diesem Ding, in das man blaue Farbe füllt, wie heißt es noch gleich?) gelernt haben, kennt man auch das druckreife Texten vom ersten bis zum letzten Wort – aber wer mit den leichten Korrekturmöglichkeiten des Computers aufgewachsen ist, dürfte mit der Arbeitsweise von Wax besser zurechtkommen.

» How to Write Fast [writerstechnology.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Wie Sarah Weinman 462 Bücher
in einem Jahr las

A propos Speedreading: Die Literaturkritikerin Sarah Weinman, die unter anderem für die Los Angeles Times schreibt, setzt in dieser Hinsicht hohe Maßstäbe. 462 Bücher hat sie nach eigener Aussage im vergangenen Jahr gelesen und führt dieses Pensum vor allem auf ihre musikalische Ausbildung zurück: Sie “höre” die Stimme eines Erzählers beim Lesen, das aber gewissermaßen in doppelter Geschwindigkeit. In einem Interview mit der L. A. Times erläuterte sie Anfang Januar ihre Lesetechnik – und wenn man den Kommentaren darunter Glauben schenken darf, ist sie längst nicht die einzige Buchfressmaschine auf der Welt:

» How to read 462 books in one year [latimesblogs.latimes.com/jacketcopy]

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Der Link am Morgen:
Protokoll eines Lebens

Der New Yorker Grafikdesigner Nicholas Felton ist ein Statistikfreak: Seit drei Jahren protokolliert er minutiös sein Leben und bastelt aus der gesammelten Datenmasse einen Jahresreport. 2008 etwa, erfahren wir so, hat er vier Beck’s getrunken, einhundertzwanzigeinhalb Stella Artois und 23 Margaritas, 1.468 Fotos geschossen (und 9 Prozent davon zu Flickr hochgeladen) und 33.817 iTunes-Songs gehört (14 Prozent mehr als im Vorjahr). Etwas irre, aber beeindruckend und großartig gestaltet:

» The Feltron 2008 Annual Report [feltron.com, gefunden bei Nico Lumma]

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Der Link am Morgen:
Abend- statt Morgenroutine

Ivan hat hier kürzlich wieder darüber geschrieben, wie wichtig ein Morgenritual ist, um gut in den Tag zu starten. Camilla Kutzner beschreibt in ihrem Blog einen verwandten, aber doch anderen Weg: Die Abendroutine.

“[...] ich finde, der Start in den Tag fällt leichter, wenn man sich am Abend zuvor vorbereitet hat: man muß morgens nicht mehr so viel erledigen, hat alles griffbereit und braucht nicht so viel Zeit und Energie für den Start in den Tag.”

Ein weiterer Vorteil: Es hilft beim “Abschalten” und Einschlafen, wenn man den Tag mit ein paar Routinetätigkeiten beendet.

» Die Abendroutine – stressfrei in den nächsten Tag [camilla-kutzner.de/blog]

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Der ideale Tag

Der Silvesterkater ist überstanden, die guten Vorsätze sind gefasst, der Alltag ist zurück: Wir sind im neuen Jahr angekommen. Ein guter Zeitpunkt, mal die eigene Umgebung und seine Routinen zu überprüfen: Wie sieht eigentlich Dein perfekter Tag aus?

Wir entwickeln uns ständig weiter: Wir lernen neue Dinge, gewöhnen uns neue Routinen an und erledigen neue Aufgaben. All das bewirkt, dass sich unser Tagesablauf und – genau genommen – unser Leben immer ein wenig weiterentwickeln. Routinen, die gestern noch ‘gepasst’ haben, sind vielleicht heute schon Hürden. Von Zeit zu Zeit mache ich deshalb eine Übung: Ich lasse gedanklich all meine Gewohnheiten, Routinen und Rituale fallen und konstruiere mir meinen idealen Tag von Grund auf neu.

Idealerweise unterstützen Umgebung und Routinen uns optimal beim Erreichen unserer Ziele. In meinem idealen Tag habe ich mir darum Zeit reserviert, um die vier wichtigsten Bereiche in meinem Leben abzudecken:

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Der Link am Morgen:
Work-Life-Balance? Langweilig!

Work-Life-Balance ist zum Konsensziel geworden. Zu Unrecht, findet Scott H. Young. Denn Balance sei naturgemäß statisch, das Gegenteil von Veränderung und Entwicklung. Wer Herausforderungen meistern will, komme mit Gleichgewicht nicht weit, sondern müsse sich für eine gewisse Zeit obsessiv auf sein Ziel konzentrieren.

Life Balance is Overrated [scotthyoung.com]

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Zeitmanagement:
Die Kunst, zu entscheiden

Wenn die Auswahl zu groß ist, und wir über die Konsequenzen nur spekulieren können, wird das Entscheiden schwer. Zeitmanagement jedoch ist die Kunst, zu entscheiden. “Getting Things Done” kann dabei helfen.

Eine Entscheidung besteht aus zwei Elementen: Erstens aus einer Auswahl und zweitens aus der Konsequenz. Wenn wir eine Entscheidung treffen, haben wir mindestens zwei Alternativen zur Auswahl. Meistens sind es sogar noch viel mehr – auch wenn einige dieser Möglichkeiten nur theoretisch sind: Wenn ich im Büro arbeite, kann ich nur theoretisch Ski fahren gehen. Hier sind meine aktuellen Möglichkeiten an die Präsenz im Büro gebunden (außer ich bin bereit, die Konsequenzen zu tragen). Trotzdem habe ich noch eine unüberschaubare Anzahl an Alternativen:

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Zeitmanagement für Studenten:
Carpe Diem

Die Zeiten, als das Studium eine lockere Zeit war, sind vorbei: Heutzutage ist nicht nur die arbeitende Bevölkerung im Dauerstress, nein, es erwischt jetzt auch die Studenten. Sie müssen sich an der Universität komplett selbst organisieren. Nicht ganz einfach.

Studenten haben es nicht leicht: Die richtigen Kurse wählen, einen Studienplan basteln, der auch zu bewältigen ist, Vorlesungen und Seminare vor- und nacharbeiten, sich für Prüfungen anmelden, lernen, wissenschaftliche Texte schreiben – und daneben müssen sich viele ihr Studium mit Nebenjobs finanzieren und sollen sich auch noch mit Praktika auf den Beruf vorbereiten (oder: ihn finden).

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