143 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.

Lebensziele:
Wie war nochmal der Plan fürs Glück?

Florian Steglich, 11. November 2009 um 11.20 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Craig Harper stellt auf Lifehack.org die rhetorische Frage, wer von den Lesenden das «Glück» zu seinen Lebenszielen zähle. Und wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen: Wir planen unseren Urlaub, wir planen den Umzug in die grössere Wohnung, den nächsten Karriereschritt – aber das Glücklichwerden wird nicht geplant, sondern muss irgendwie als Nebenprodukt bei all den anderen Plänen abfallen. Muss das so? Soll das so? Nein, meint Craig Harper:

» Your Happiness Plan (lifehack.org)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

The School of Life:
Dem Wahren, Schönen, Guten

Florian Steglich, 29. Oktober 2009 um 11.42 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

The School of Life ist eine unter anderem vom Autor Alain de Botton gegründete Schule in London, die sich ganz der Lebenskunst verschrieben hat: Es gibt dort «Bibliotherapien», bei denen man Bücher verschrieben bekommt, gemeinschaftliche Frühstücke und Abendessen zum Debattieren, «Predigten» genannte Vorträge, kulinarische Mini-Reisen und Schreibwerkstätten und Wochenendkurse, die unter einem bestimmten Motto stehen. Der Journalist Jürgen von Rutenberg hat einen dieser Wochenendkurse besucht – das Thema war «Spielen» – und darüber im Zeit-Magazin geschrieben. Es hat sich gelohnt:

» Wie ich in 36 Stunden lernte, gut zu leben (Zeit Online)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Berufswechsel:
Wer hilft beim Sich-Selbst-Erfinden?

Florian Steglich, 27. Oktober 2009 um 12.19 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Viele kennen das Gefühl: Mache ich beruflich wirklich das, was ich gerne machen würde? Reicht es mir, wenn mein Job nur ein Job ist? Wieso kann ich mich nicht mit all den Dingen beschäftigen, die mich interessieren? Wer kann wirklich von sich behaupten, erfüllt von seiner Arbeit zu sein? Eine Krise, wie wir sie derzeit haben, wirkt da auf zweierlei Art: Sie verstärkt das Sicherheitsbedürfnis, man klammert sich an seinen Job. Aber sie bringt einen auch zum Nachdenken: Wenn es eh so schlimm ausschaut, warum dann nicht gleich ein Risiko eingehen und was Neues anfangen?

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
So kann der Tag anfangen

Florian Steglich, 26. Oktober 2009 um 9.41 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Wer schlecht in einen neuen Tag startet, kann ihn oft nicht mehr retten, sondern wird ihn in Missmutigkeit hinter sich bringen. Wer gut in einen neuen Tag startet, hat eher die Chance, seine gute Laune, Energie und Kreativität zu behalten (auch wenn Widrigkeiten wie U-Bahn-Fahrten und Wetter sich oft genug alle Mühe geben, das zu versauen).

Dragos Roua hat 33 Möglichkeiten aufgeschrieben, wie man einen Tag beginnen kann. Einige davon sind altbekannt, aber er hat auch viele neue Anregungen. Habt Ihr zum Beispiel schon mal daran gedacht, am frühen Morgen für ein paar Minuten in den Garten/auf den Balkon/auf die Straße zu gehen? Ein Gedicht zu lesen? Irgendetwas kurzes Handwerkliches zu erledigen als “vorbereitende Abwechslung” für den langen Tag am Schreibtisch?

» 33 Ways to Start your Day (dragosroua.com)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Faul ins Wochenende

Thomas Mauch, 16. Oktober 2009 um 9.20 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Freitag! Wir lassen den Hipster PDA liegen, verfüttern dem Hund die To-Do-Liste und akzeptieren uns mal so, wie wir sind. Wir beginnen, ziel- und zwecklos auf der Homepage von ‘The Idler’ zu schmökern.

The Idler ist ein britisches Magazin und erscheint zweimal jährlich. ‘Die Absicht des Magazins ist, der Kunst des Faulenzens die Würde zurückzugeben, aus dem Müssiggang etwas Erstrebenswertes statt etwas Verwerfliches zu machen’ schreiben die Gründer Tom Hodgkinson und Gavin Pretor-Pinney.

Auf der Website finden sich Texte zu den Helden des Müssiggangs, etwa Henry Miller, Paul Lafargue oder Bertrand Russell. Russells Essay Lob des Müssiggangs (Affiliate-Link) ist nach wie vor die wichtigste theoretische Grundlage zum Thema Faulheit. Daneben gibt es ältere Artikel aus dem Printmagazin und eine eigene Kategorie mit Tipps für ‘The Idle Parent’.

Wir wünschen ein schönes und faules Wochenende!

» The Idler

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Kreativität:
Stolpersteine auf dem Weg
zu neuen Ideen

Thomas Mauch, 15. Oktober 2009 um 14.30 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Kreativität ist lernbar, sagt der Kreativitätstrainer und Innovationsberater Jiri Scherer. Trotzdem halten sich viele Leute für unkreativ. Jiri erklärt die häufigsten Kreativitätsbarrieren, die er in der Praxis sieht. Außerdem: Eine Fotostrecke zeigt, was passiert, wenn man alltägliche Dinge neu denkt.

Jiri, was ist Kreativität für Dich?
Kreativität kann man sehr unterschiedlich verstehen. Es gibt die künstlerische Kreativität: Ein Maler, der ein Bild malt oder ein Bildhauer, der etwas aus einem Granitblock rausmeisselt. Auf der anderen Seite gibt es die Business-Kreativität. Da geht es darum, mit unterschiedlichen Methoden Ideen für neue Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse zu finden. Wir beschäftigen uns ausschliesslich mit Business-Kreativität.

Viele Leute finden es schwierig, kreative Lösungen zu produzieren. Was sind die häufigsten Kreativitätsbarrieren, die Du antriffst?
Ich sehe vor allem drei Barrieren, die uns hindern, auf kreative Lösungen zu kommen:

  1. Die erste ist die Suche nach einer Lösung. Die meisten Menschen hören auf zu suchen, sobald sie eine gangbare Lösung gefunden haben. Dabei gibt es meist mehrere Wege, etwas zu tun.
  2. Die zweite Barriere ist Angst. Angst, etwas Neues zu wagen oder schlichtweg Angst vor Ablehnung.
  3. Als dritte Barriere sehe ich die Selbstwahrnehmung vieler Leute. Sie denken, sie seien nicht kreativ, dass Kreativität etwas Gottgegebenes und nicht lernbar sei. Da bin ich ganz anderer Meinung!

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Ändere bloss ein Ding

Thomas Mauch, 15. Oktober 2009 um 9.31 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Willst Du wirklich etwas verändern, ändere bloss ein Ding.

Peter Bregman beschreibt, wie er in sechs Wochen acht Kilos verlor. Er traf eine einzige Entscheidung: Kein Zucker mehr. Diese Massnahme, so Bregman, würde ihm den grössten Ertrag bringen. Darauf konzentrierte er sich und vernachlässigte alle anderen Tipps wie mehr Sport oder komplizierte Diäten.

Welche Massnahme beeinflusst die Zielerreichung am stärksten? Diese Frage setzt Bregman auch anderswo ein: Für Entscheidungen, wie eine effektive Führungsausbildung auszusehen hat oder wie mehr verkauft werden kann.

Peter Bregmans Artikel ‘To change effectively, change just one thing’ ist die Antithese zu den ‘100 kleinen und grossen Schritten zum besseren Leben’, auf die Florian vergangene Woche hinwies. Lesenswerte Gedanken für alle, die gerne zur Essenz der Dinge vorstossen.

» To change effectively, change just one thing (Harvard Business Publishing)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
100 kleine und große Schritte zum besseren Leben

Florian Steglich, 7. Oktober 2009 um 9.25 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

100 kleine und große Schritte hin zu einem besseren Leben empfiehlt der Blogger Dragos Roua. Ganz simple (Lächle heute mindestens zehnmal), aber auch ambitionierte Vorsätze (Lerne Selbstdisziplin) sind dabei, teure und kostenlose, welche für fünf Minuten und solche, die ein halbes Leben brauchen.

Reise (weit weg). Gestalte Deinen Arbeitsplatz um. Werde besser, nicht perfekt. Lerne, zu ignorieren. Lies jede Woche ein Buch. Ruf einen alten Freund an. Hör Deinen Kritikern zu. Hör auf, zu lügen. Ibo Evsan, bei dem ich den Link gefunden habe, ergänzt zurecht: «Da sind sehr viel gute Tipps dabei, die einem bei Entscheidungen helfen können.»

» 100 Ways To Live A Better Life (dragosroua.com, gefunden bei Ibo Evsan)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Niemand interessiert sich für Deinen Kram!

Florian Steglich, 6. Oktober 2009 um 9.00 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Heute mal wieder was für die Schreibenden unter uns: Der Journalist Steven Pressfield verrät in seinem Blog den wichtigsten Schreibtipp, den er je gelernt hat. Er lautet:

Niemand interessiert sich für das Zeug, das Du da schreibst.

Du musst irgendein Produkt anpreisen? Geh davon aus, dass es niemanden, wirklich niemanden interessiert. Weder Deinen Kunden noch den Journalisten, der Dir größere Aufmerksamkeit verschaffen soll. » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Das ultimative Produktivitätsblog

Florian Steglich, 25. September 2009 um 12.33 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Es gibt unzählige Produktivitätsblogs da draußen, insbesondere im englischsprachigen Netz. Vor einiger Zeit haben wir hier mehrere Listen mit insgesamt 500 davon verlinkt, weniger dürften es seitdem nicht geworden sein. Aber manchmal ragt eines aus der Masse heraus, das besonders überzeugt, sei es durch die Qualität der Texte, die Originalität der Tipps oder das Feedback der Leser. Der Link am Morgen geht heute zu so einem herausragenden Blog, einem der besten Produktivitätsblogs, das mit seit langem untergekommen ist. Vielleicht braucht man gar kein anderes:

» The Ultimate Productivity Blog

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!