Alle 61 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com:
Vorsicht: Stellenweise sind die folgend verlinkten Videos harter Tobak in Sachen Pathos. Aber wer etwa Randy Pauschs letzte Vorlesung oder Steve Jobs’ Rede auf dem Stanford-Campus noch nicht gesehen hat, der sollte das Angebot nutzen. Leo Babauta von Zenhabits.net stellt die seiner Meinung nach «fünf inspirierendsten Videos auf YouTube» vor:
» Top 5 Most Inspirational Videos on YouTube [zenhabits.net]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein.
Wir sind erstaunliche Propheten. Wenn Du beispielsweise denkst, ein bevorstehendes Gespräch werde nicht gut laufen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es tatsächlich nicht gut läuft. Nur: Das liegt nicht daran, dass Du vorher irgendwelche Anzeichen dafür hattest, dass etwas nicht klappen könnte - sondern daran, dass Du mir einer negativen Einstellung in das Gespräch gehst und Dein Verhalten entsprechend ein anderes ist.
Die Psychologen nennen dieses Phänomen «selbsterfüllende Prophezeiung». Das Konzept geht zurück auf den Soziologen Robert K. Merton (Wikipedia) und besagt, dass das, was wir erwarten oder befürchten, häufig auch tatsächlich eintrifft.
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Große Ziele hat jeder, doch meist werkelt man Tag für Tag nur im Kleinen vor sich hin. Für den Arbeitsalltag empfehlen wir deshalb eine kleine Gedächtnisstütze, die einen an das erinnert, worauf man eigentlich hinarbeitet.
To-Do-Listen, Arbeitsabläufe, ganze Produktivitätssysteme - sie dienen letztlich nur einem einzigen Zweck: Ziele zu erreichen, und zwar sowohl die kleineren Ziele als auch ein übergeordnetes Lebensziel. Oft klafft jedoch eine große Lücke zwischen dem, was man täglich tut, und dem, was man eigentlich haben oder sein will.
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Aller Anfang ist schwer, und das gilt ganz besonders, wenn es sich um komplexe und unangenehme Aufgaben handelt. Da hilft nur eins: Mach den Gegner kleiner!
(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.
Komplexe Projekte zerlegt man am besten in möglichst viele überschaubare Teilschritte, damit sie nicht mehr wie ein unbezwingbarer Berg vor einem liegen (mehr dazu in «Die Salami-Taktik»). Und ein ganz ähnlicher Trick hilft dabei, mit unangenehmen und zeitraubenden Aufgaben anzufangen:
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Im englischsprachigen Raum gilt Neil Fiore als DER Fachmann in Sachen Prokrastination. In seinem Buch «Warum nicht gleich?!» analysiert er die Hintergründe zu diesem Phänomen, ohne ein schlechtes Gewissen zu machen.
Menschen, die prokrastinieren, sind nicht einfach faul. Da nützt es wenig, sich zusammenreißen zu wollen oder sich mit falschen Optimismus motivieren zu wollen. Denn dahinter stecken komplexe psychologische Vorgänge. Fiore beschreibt ausführlich, weshalb einige Menschen Dinge aufschieben und andere nicht. Gleichzeitig bietet er verschiedene Methoden, wie man dagegen vorgehen kann.
Eine dieser Methoden ist das so genannte «Unschedule» (in der deutschen Übersetzung heißt es weniger einprägsam «Der ‘andere’ Terminkalender»), die wir heute ansehen wollen:
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«Trendleiden Aufschieberitis» hat Spiegel Online einen Artikel über prokrastinierende Studenten übertitelt, und auch wenn ich nicht ganz glauben kann, dass nach der Einführung der Bachelor-Studiengänge das Problem größer sein soll als an den Universitäten der 1970er, 1980er, 1990er Jahre - der Text bietet einen guten Überblick über das Phänomen:
» Ich prokrastiniere, also bin ich [spiegel.de]
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In einem Gastbeitrag auf zenhabits.net verrät Collis Ta’eed, wie man mehr aus seiner Zeit machen kann - Ratschläge weniger für den, der möglichst unbeschadet seinen Bürotag zwischen 9 und 17 Uhr überstehen möchte, sondern für alle, deren Arbeitstage schon vollgepackt sind, und die es dennoch nicht erwarten können, mit dem nächsten (möglichst: eigenen) Projekt zu beginnen.
» How to Get a Lot Done – 7 Tips to Achieve More [zenhabits.net]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Wenn die Freizeit zu kurz kommt, weil die Arbeit bis nach Mitternacht reicht, hilft alles nichts: Dann muss eben auch die Freizeit auf die To-Do-Liste.
(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.
Wer den Ratschlag bekommt, seine Freizeit ähnlich zu planen wie die Arbeitszeit, lehnt häufig erstmal empört ab. Freizeit planen? Das ist ja wohl das Letzte! In der Freizeit will man schließlich gerade nicht das Gefühl haben, mit dem man bereits den Tag über am Schreibtisch gesessen hat.
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Ein guter Ratschlag lautet stets: Mach eine Gewohnheit daraus. Doch davor steht nun mal das Angewöhnen - und das ist mühsam. Hier ein paar Tipps für die Praxis.
Von Peter Giesecke
Gewohnheitsänderungen sind hier häufig ein Thema, Ivan hat erst vor zwei Wochen beschrieben, was man tun kann, wenn der Schwung nachlässt. Ich möchte ein paar weitere praktische Tipps zum Einüben neuer Gewohnheiten geben.
Gewohnheiten sind gut, weil man durch sie etwas regelmäßig macht: die guten Dinge häufiger, die schlechten Angewohnheiten weniger. Und sie sind angenehm, weil man nicht mehr nachdenken muss. Es kostet nur noch wenig Energie, eine Gewohnheit auszuführen. Dies geschieht fast von selbst. Mühsam ist jedoch das, was vor der gewohnheit selbst steht - die Trainingsphase. Sie kostet enorm viel Kraft. Daher scheitern viele auch in dieser Phase.
Das Einüben neuer Gewohnheiten ist wie ein Projekt
Zwei Tipps hört man immer wieder, wenn es um Gewohnheiten geht:
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Wer mit eiserner Disziplin, aber unmotiviert seine Aufgaben erledigt, wird nicht glücklich werden. Aber Motivation ganz ohne Disziplin genügt auch nicht. Wer beides ist, motiviert und diszipliniert, der kommt am besten durchs Leben.
Dies ist ein Gastbeitrag unseres Lesers Matthias. Er hatte ihn als Kommentar geschrieben, der aber versehentlich vom Spamfilter kassiert wurde - in diesem Fall ein glückliches Versehen. Denn wir fanden, der Kommentar ist so gut, dass er einen eigenen Artikel wert ist. Danke an Matthias, dass wir ihn also nun so veröffentlichen dürfen:
Ich habe mir aufgrund des Beitrags «Undiszipliniert? Macht nichts, sei einfach nur motiviert» und anderer Artikel zu Motivation und Disziplin mal meine Gedanken gemacht und will hier mein Ergebnis formulieren - auch wenn es viel länger geworden ist, als ich ursprünglich vorhatte.
Ich verstehe Disziplin hier als Verhalten, das zu tun oder zu unterlassen, was gefordert ist, auch wenn es unangenehm ist. Das sei erstmal unabhängig davon, ob ich selbst oder andere diese Forderungen aufstellen. Ich glaube, so versteht Ivan Disziplin in seinem Artikel auch (im ursprünglichen (geschichtlichen) Sinn steht Diszplinierung ja mehr für die Verhaltenssteuerung durch Autoritäten in hierarchischen Strukturen, wie z.B. Schule oder Militär).
Motivation hingegen ist die Energie, die es Dir erleichtert, gewisse Aufgaben zu tun. Die Aufgaben werden dadurch angenehm(er), weil eine Belohnungserwartung dahintersteht.
Ich denke, Motivation und Disziplin sind keine Feinde.
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