327 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.

Vorsätze:
7 Tipps, die Du 2014 nicht beherzigen solltest

Der Vorsatzmonat Januar neigt sich seinem Ende zu, und vielleicht lebst Du bereits die Vorsätze meines Kollegen Patrick Mollet, die Dir dabei helfen, dieses Jahr produktiver zu werden. Erlaube mir, das Gegenprogramm zu präsentieren: Manche guten Vorsätze können nämlich schlicht falsch sein, weil sie einfach nicht zu Dir passen. 7 typische Vorsätze, die Du zumindest nochmals überdenken solltest.

Bild: Thierry Ehrmann bei flickr.com (CC BY 2.0)Kürzlich wurde ich auf einen tollen Beitrag der kanadischen Bloggerin Chantielle MacFarlane aufmerksam. Sie reflektiert darin das vergangene Jahr und zählt auf, was sie 2014 garantiert nicht mehr machen wird. «14 Fucks I Refuse to Give in 2014» heißt ihr Beitrag passend. Er hat mich zu dieser ungewöhnlichen Vorsatz-Liste inspiriert. 7 Vorsätze, die Du besser nicht beherzigen solltest: » weiterlesen

Kraft tanken (II von III):
Wie man Kraft aus der Natur und in sich selbst mobilisiert

Wir brauchen für das tägliche Leben oft viel mentale Energie. Im zweiten Teil der «Kraft tanken»-Serie stelle ich ein paar Überlegungen dazu an, woher man die Energie denn eigentlich holt und welche Energieräuber man enttarnen sollte.

Dan4th Nicholas bei flickr.com (CC BY 2.0)Manchmal macht es so richtig Freude, sich voller Enthusiasmus in die Arbeit zu stürzen oder einem Hobby nachzugehen. Auch wenn es uns in solchen Momenten weniger auffällt: Selbst dann kostet uns dies Kraft. Dasselbe gilt für die Pflege von Beziehungen und Freundschaften – bei allem Positiven, das sie uns zurückgeben. Einige Anregungen, wie man seinen Energiehaushalt im Lot hält. » weiterlesen

Kraft tanken (I von III):
Drei Entspannungsübungen für mehr Ausgeglichenheit

Das neue Jahr hat begonnen und wir haben schon fast wieder den gleichen Stress wie vor den Weihnachtsferien. Ein gewisses Mass an Stress und Zeitdruck ist normal und zur Erledigung von Aufgaben auch erwünscht. Wichtig ist jedoch, dass man ausgeglichen bleibt. Mit den folgenden Übungen solltet Ihr entspannter durch den Tag kommen. Dieser Beitrag ist der erste einer Serie von drei Artikeln zum Thema «Kraft tanken».

Todd Dailey bei flickr.com (CC BY 2.0)Wir alle kennen das: Wenn viele Aufgaben warten, baut sich der Stress vor uns auf. Wir werden unruhig, unser Puls steigt und wir geraten innerlich aus dem Gleichgewicht. Wir erledigen zwar, was anliegt, sind aber angespannt, da wir ja noch hundert andere Sachen zu erledigen haben. Wer sich zwischendurch fünf Minuten Zeit für Entspannungsübungen nimmt, meistert diese Stressphasen besser. Diese drei sind sehr wirkungsvoll: » weiterlesen

Auch Lächeln will trainiert sein:
Wie wir mit einer humorvollen Haltung besser und produktiver arbeiten

Humor ist eine Kompetenz, die uns dabei hilft, unseren Alltag zufriedener, stressresistenter und effizienter zu bewältigen. Ein neues Buch beschreibt Strategien, liefert praktische Übungen und zeigt die Mechanismen dahinter auf.

Cornelia Schinzilarz und Charlotte Friedli, «Humor in Coaching, Beratung und Training» (Verlag Beltz)Wie bitte, Lächeln kann trainiert werden? Was soll denn das heissen, man kann sich bewusst in ein Lachen hineinsteigern und sich Humorkompetenz erarbeiten? Viele sind der Meinung, ein Lächeln sei nur dann echt, wenn es «automatisch» entstehe, durch unsere Gefühle hervorgerufen.

Dabei funktioniert es auch genau umgekehrt: Der körperliche Vorgang des Lächelns beeinflusst unsere Gefühle und Stimmung positiv, erläutern Cornelia Schinzilarz und Charlotte Friedli in ihrem Buch «Humor in Coaching, Beratung und Training» (Verlag Beltz) (Affiliate-Link).

Obwohl sich das Buch hauptsächlich an Coaches und Berater wendet, enthält es auch wertvolle Impulse für Führungspersonen und alle, die regelmässig im Team arbeiten. Der erste Teil liefert eine Fülle als Anregungen und Übungen für die Praxis; erst später lesen wir die theoretischen Grundlagen aus der Lachforschung, welche die beiden Expertinnen für uns zusammengetragen haben. » weiterlesen

Achtung Destruktoren:
Mit demotivierenden Informationen richtig umgehen

Informationen sind wichtig, und gerade im Zeitalter von Social Media können wir davon nicht genug bekommen. Doch manche Informationen sind schlicht schädlich, weil sie uns demotivieren. Sie sind selektiv aufzunehmen und mit Vorsicht zu geniessen.

Bad News. themostinept bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)So manche Information, die Du in den Medien, aber auch von Kollegen, Bekannten oder Freunden bekommst, ist demotivierend und kann Dir die Laune verhageln. Wichtig ist es daher, zu trennen: Nicht immer treffen Informationen auch auf Dich zu oder nützen Dir. Und leider merkt sich das menschliche Gehirn negative Dinge besser als positive. Das lässt eine Situation schnell negativer aussehen, als sie in Wirklichkeit ist. » weiterlesen

Das ewige Streben nach Optimierung:
Warum uns die Themen nie ausgehen

Was den einen zufriedener und produktiver macht, erscheint dem anderen unsinnig – und umgekehrt. Eins jedoch haben alle Leser und Autoren von imgriff.com gemeinsam: Sie werden nie aufhören nach Wegen zu suchen, um ihren Berufsalltag und ihr Leben besser zu gestalten. Und sie wissen, wie sich gelegentliche Überforderung anfühlt. Einige Gedanken zum Jahresende.

StuSeeger bei flickr.com (CC BY 2.0))Vor gut einem Jahr, im November 2012, habe ich die imgriff.com-Redaktionsleitung von Thomas Mauch übernommen. Kurz darauf holten wir einige Produktivitätsprofis an Bord zur Ergänzung unseres Autorenteams – Marcel Widmer und Patrick Mollet, vor wenigen Wochen dann auch Gino Brenni. Damals näherte sich das Blog seinem bereits sechsjährigen Jubiläum in grossen Schritten. Inzwischen ist das siebenjährige in Sicht; der zweitausendste Artikel ist nicht mehr weit – und weder die Themen noch die Leser sind uns ausgegangen.

Manchmal frage ich mich: Warum ist das so? Oder überspitzt formuliert: Müsste es für uns, das imgriff.com-Team, nicht das eigentliche Ziel sein, uns selbst abzuschaffen, wenn unsere Tipps dermassen gut wären und dermassen wörtlich befolgt würden, dass eines baldigen Tages alle Leser das perfekte, produktive Leben führen?

» weiterlesen

Vorsätze für 2014:
So wirst Du endlich produktiver

Statt Dir vorzunehmen, endlich mehr Sport zu treiben oder mit dem Rauchen aufzuhören, könntest Du Dir für 2014 auch vornehmen, produktiver zu werden.

Seit Jahren schreiben wir an dieser Stelle über einzelne Massnahmen, Konzepte und Tools, die uns produktiver machen sollen. Das Jahresende ist meines Erachtens ein guter Moment, um sich aktiv vorzunehmen, diese Themen auch in die Praxis umzusetzen. Und was ist dafür besser geeignet als eine fixfertige Liste mit Vorsätzen? Wenn auch gespickt mit dem einen oder anderen Augenzwinkern. » weiterlesen

Mitgestalten statt Befehle entgegennehmen:
Flache Hierarchien, hohe Motivation

Damit eine Firma gut läuft, müssen alle am selben Strick ziehen. In der Realität sieht das jedoch oft anders aus. Einer der Gründe, weshalb das so sein könnte, ist die Unternehmensstruktur. Eine These lautet: Je mehr Hierarchiestufen eine Firma hat, desto weniger fühlen sich die Mitarbeitenden der gemeinsamen Sache verpflichtet. Und umgekehrt: Je flacher die Hierarchien sind, desto stärker fühlen sich die Mitarbeitenden ihrem Unternehmen verbunden.

Bild: Ed Yourdon bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Konzernhierarchien unterteilen ihre Angestellten in Divisionen, Bereiche und Abteilungen, die Teams in Führungspersonen und solche ohne Führungsaufgaben. Grosskonzerne mit mehreren Geschäftsfeldern kommen um eine solche Struktur nicht herum. Denn: Es können nicht alle alles machen.

Die zahlreichen Hierarchieebenen erschweren aber ein gleichberechtigtes Zusammenarbeiten. Am Ende bestimmt der oder die Vorgesetzte. Kleinere Firmen haben naturgemäss flachere Hierarchien und bieten mehr Eigenverantwortung. Das stärkt den Workflow und Dinge werden schneller, kreativer und motivierter angepackt. » weiterlesen

Wie Joggen produktiver macht:
Sport in den Workflow einbauen

Sport ist Mord? Im Gegenteil: Sport macht produktiver. Man muss nur seinen inneren Schweinehund überwinden. Tipps aus eigener Erfahrung.

Dirk Ingo Franke bei flickr.com (CC BY 2.0)Ich bin eigentlich ein Sportmuffel und fand gerade Joggen immer ein wenig albern. Allerdings wurde mir irgendwann klar, dass es mir besser geht, wenn ich regelmäßig Sport mache. Denn zum einen fühle ich mich körperlich fitter und ausgeglichener. Zum anderen baut Sport Stresshormone ab und sorgt für Endorphinschübe. Beides zusammen bewirkt nicht nur, dass ich mich besser fühle, sondern ich arbeite auch besser.

Sport – aber ohne großen Aufwand bitte!

Dabei habe ich mich fürs Joggen als Sport entschieden, weil es praktisch und ohne größeren Aufwand durchführbar ist: Ich muss nicht für irgendeinen Sportkurs irgendwo hinfahren, ich muss mir auch nicht wie beim Schwimmen die Haare nass machen: Ich kann es einfach jederzeit zwischendurch machen. » weiterlesen

Leistungsfähig durch den Winter:
Mit Licht, Schlaf und Marroni

Im Winter spüren wir die zunehmende Kälte und Dunkelheit. Die Energiereserven schwinden und die Erkältungsgefahr steigt. Winterdepressionen aufgrund des Lichtmangels wirken sich negativ auf die die ohnehin verminderte Leistungsfähigkeit aus. Was tun, damit man fit und munter bleibt?

Barbara L. Hanson bei flickr.com (CC BY 2.0)Es ist wie jedes Jahr im Winter: die kürzeren und lichtärmeren Tage machen uns müder, das kältere Wetter grippeanfällig. Wer keine Frohnatur ist, kämpft mit leichten Winterdepressionen. Das sind nicht gerade gute Voraussetzungen um viel zu leisten. Bekannte Gegenmittel, um leistungsfähig zu bleiben, sind früher schlafen zu gehen, mehr Obst und Gemüse (Vitamin C) zu essen, kurze Spaziergänge zu machen. Damit erreicht man schon viel. » weiterlesen

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