331 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.

Der Link am Morgen:
Klavierspielen lernen – kostenlos und online

Einer der meistgelesenen imgriff.com-Artikel ist Marcels “10-Finger-System kostenlos lernen” aus dem Januar 2008. Vielleicht stoßen auch folgende Tipps auf Interesse – sie haben auch etwas mit dem richtigen Drücken von Tasten zu tun.

makeuseof.com hat nämlich die fünf besten Websites, um Klavierspielen zu lernen (und zwar kostenlos), zusammengestellt. Die Auswahl ist nachvollziehbar begründet, und auch wenn man wohl kaum nur mit Bildschirm-Klavieren das Spielen lernen möchte, können die Lektionen sicher hilfreich sein. Ausprobieren kostet in diesem Fall immerhin nichts:

» Top 5 Sites For Learning Piano Online [makeuseof.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
50 x Selbstmarketing

Es ist nur eine Liste, aber es ist eine lange Liste: 50 Möglichkeiten, sich selbst und sein Angebot bekannter zu machen, hat Thursday Bram für Freelanceswitch.com gefunden. Alles keine “Rocket Science”, aber genau darum geht es: Man muss weder viel Geld in die Hand nehmen noch überaus smart sein (beides schadet natürlich aber auch nicht), um Marketing in eigener Sache zu betreiben.

» 50 Simple Marketing Ideas All Freelancers Can Use [freelanceswitch.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Präsentieren wie die Redner der TED-Konferenzen

Zahlreiche Bücher und Artikel beschäftigen sich mit der Frage, wie man aus einschläfernden, textlastigen Präsentationen mitreißende und eindrucksvolle macht. Wir haben hier bei imgriff.com auch schon einige Ratschläge gegeben oder verlinkt. Besonders gut lernt man aber immer noch durch Anschauung. Das findet auch Garr Reynolds vom Blog “Presentation Zen”, der dafür vor allem die Vorträge der TED-Konferenzen empfiehlt.

Die sind in der Regel nicht mal 20 Minuten lang und sehr oft hervorragend. Man nehme etwa den Schweden Hans Rosling, der mit seiner Präsentation über sogenannte Entwicklungsländer mit dem Vorurteil aufräumt, dass große Datenmengen nicht ansprechend zu visualisieren seien – schaut Euch in diesem Video mindestens Minute 2:20 bis etwa 6:00 an:

» weiterlesen

“Refuse to Choose”:
Ein Ratgeber für moderne Universalisten

“Scanner” nennt Barbara Sher Menschen, die sich zwischen ihren vielen Interessen nicht entscheiden können und wollen. Für sie hat Sher ihren Ratgeber “Refuse to choose” geschrieben.

Wahrscheinlich kennt jeder Menschen, die sich einfach nicht auf eine Sache konzentrieren können: Menschen, die sich schwer tun, ein Studienfach zu wählen, zehn verschiedene Hobbies haben, alle drei Wochen etwas Neues entdecken, genauso oft aber auch wieder das Interesse an einer Sache verlieren. Üblicherweise hören solche Menschen den Rat, sich “doch einfach mal zusammenzureißen”, oder bekommen gesagt, dass sie eben nicht alles haben können.

Die amerikanische Coaching-Autorin Barbara Sher (» hier ihre Website) ist der Ansicht, dass diese Menschen nicht an einem Defizit leiden, sondern einfach eine heute nicht mehr geschätzte Veranlagung haben: Sie sind Generalisten in einer Umwelt, die auf Spezialisten eingestellt ist. Ihr Buch “Refuse to choose” (deutsch: “Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast” (Affiliate-Link)) ist Menschen mit dieser Disposition gewidmet. Dabei geht es nicht einfach “nur” um Interessen und Hobbies, sondern um Passionen, Berufungen und das Glück, das man darin finden kann, das auch tatsächlich zu tun, was man tun möchte – egal wie viele verschiedene Dinge das sind, und egal, ob es sich dabei um Hobbies oder Berufe handelt.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Handeln, ohne zu wissen

Mit einiger Leidenschaft beschäftigt sich Gastautor Jonathan Mead im Blog “Zen Habits” mit dem Satz “Ich weiß nicht.” (I don’t know). Diese drei Wörter, findet Jonathan, sind dafür verantwortlich, dass so viele Menschen aus ihrem Leben nicht das machen, was sie sich eigentlich wünschen (oder: wünschen würden, wenn sie sich das Wünschen erlaubten). Wer nicht das tut, was er eigentlich tun will, werde fast immer dadurch gehemmt, dass er nicht weiß, wo er anfangen, wie er es angehen soll, was passiert, wenn und wenn nicht.

» weiterlesen

Stärken stärken

Wer sich weiterentwickeln will, konzentriert sich häufig nur auf seine Schwächen. Das ist mühsam und demotiviert. Erfolgversprechender ist es, seine vorhandenen Stärken auszubauen.

Unsere Erziehung, unsere Schulen, vielleicht sogar unsere ganze Kultur lehrt uns, dass wir Schwächen nicht akzeptieren dürfen. Einer meiner Französischlehrer hat sogar die Diktate gestrichen, weil die ganze Klasse zu gut war. Und wer weiterkommen will, fragt sich meistens, was nicht gut läuft, was verbessert werden kann und was weggelassen werden soll. All diese Fragen zielen auf die Schwächen, die es zu eliminieren gilt.

Diese Strategie hat leider einen ganz gewichtigen Nachteil: Schwächen lassen sich nur mit sehr großem Energieaufwand ändern. Und: Die Konzentration auf Schwächen demotiviert mit der Zeit. Du kannst Dir vorstellen, wie gerne wir noch in den Französisch-Unterricht gegangen sind, seitdem nur noch das abgefragt wurde, was wir nicht können.

Viel effizienter und effektiver ist es darum, sich auf seine Stärken zu konzentrieren und diese auszubauen.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Das Schlimmste zuerst

Das Schlimmste zuerst: Henrik Edberg beschreibt in seinem Blog den einfachsten und zugleich vielleicht schwierigsten Produktivitätstipp, den es gibt – fang jeden Tag mit der schwersten und/oder unangenehmsten Aufgabe auf Deiner To-Do-Liste an.

Ich kann nicht behaupten, das zu schaffen.

» My Favorite Productivity Tip [positivityblog.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zuhause arbeiten:
Mach’s wie Magritte!

Wer von zuhause aus arbeitet, ist von allerlei Lasten befreit, die sich im Büroalltag ergeben – aber auch mit neuen Problemen konfrontiert. Einsamkeit und fehlende Strukturen sind die zwei schwerwiegendsten.

Ich prokrastiniere am liebsten mit einer Tageszeitung. Mein Favorit ist die tägliche Lektüre der Financial Times. Meine liebste Kolumnistin ist Lucy Kellaway, und eine ihrer Kolumnen beschäftigt sich mit Leserproblemen. Am 12. März ging es um folgende Frage:

Im letzten Oktober wurde ich gefeuert. Seither bin ich als Hotelagentin selbständig und arbeite von zuhause aus. Alleine arbeiten belastet meine Seele: An manchen Tagen finde ich es einfach, mich hinzusetzen und zu arbeiten, aber an anderen Tagen lasse ich mir jede nur mögliche Ausrede einfallen, um bloß nicht zu arbeiten – und stelle auf einmal fest, ich will unbedingt Wäsche waschen. Wie kann ich mich an solchen Tagen motivieren und soweit disziplinieren, dass ich meine Arbeit schaffe und meine Firma wächst? Meine Freunde und Familie interessieren sich in keinster Weise für mein Geschäft, meinen Freund habe ich so sehr damit gelangweilt, dass er nun Geschichte ist.

Frau, 42

Für jemanden, der gerade erst sechs Monate selbständig ist, sind das zwei schwerwiegende Probleme.

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Das Constantin-Prinzip

Christian Constantin ist Präsident des Schweizer Fußballvereins FC Sion und wohl das, was man eine “Reizfigur” nennt. Er weiß ganz genau, wie der Hase läuft, und weil er das nicht für sich behalten kann möchte, hat er es einem Reporter der “Weltwoche” ins Aufnahmegerät diktiert. Das Constantin-Prinzip. Besser gesagt: Zwölf Constantin-Prinzipien. Zum Beispiel:
» weiterlesen

Wie Du Dich verbessern kannst

Routinen und Gewohnheiten sind hilfreich, verhindern aber in gewissem Maße auch, dass wir uns entwickeln und verbessern. Darum sollte man das ganz bewusst angehen.

Häufig tun wir die Dinge, die wir regelmäßig machen, gar nicht mehr bewusst. So vernachlässigen wir auch viele der Fähigkeiten, die wir haben. Sie sind so selbstverständlich, dass wir sie nicht mehr pflegen und damit eigentlich nicht weiter kommen. Bei vielen Dingen ist das egal (z.B. beim Kochen), bei vielen Fähigkeiten ist es aber schade. Gewohnheiten und Routinen sind sehr hilfreich, um neue Dinge zu erlernen und automatisch ablaufen zu lassen. Doch auf der anderen Seite bleiben wir so auch auf der gleichen Stufe stehen und entwickeln uns nicht mehr weiter.

Hier sind darum sechs Tipps, wie Du Deine Fähigkeiten bewusst verbessern kannst:

» weiterlesen