Ein Berg dreckiges Geschirr in der Spüle, drei Zentimeter Staub auf dem Parkett, und wo hatte ich noch gleich die Tickets hingelegt? Wenn es ans Aufräumen geht, kann die richtige Musik eine große Hilfe sein. Aber welche Musik ist die richtige?
Über die Frage, ob (und welche) Musik man während des Arbeitens hören sollte, haben wir hier vor einer ganzen Weile schon mal diskutiert. Manche waren da der Meinung, dass man ganz ohne Musik am besten arbeite. Aber einig sind wir uns wahrscheinlich alle, dass es manchmal einfach Musik braucht, um in die Gänge zu kommen, endlich anzufangen. Besonders, wenn es um solche unintellektuellen Tätigkeiten wie Aufräumen, Spülen, Putzen geht. Und da darf es häufig eher laute und eher “pushy” Musik sein. Aber welche ist besonders gut? Das wollen wir jetzt von Euch wissen.
Mit die beste Erklärung des Begriffs “Prokrastination” war bisher der hier zu sehende Zeichentrickfilm von Lev Yilmaz. Nochmal schöner illustriert, aber auch etwas ernsthafter und bedrohlicher ist dieses Video:
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Ein guter Weg, um Gewohnheiten zu ändern, ist der 30-Tage-Versuch: Wenn man sich etwas erstmal nur für 30 Tage/einen Monat vornimmt, ist die Herausforderung nicht ganz so einschüchternd – das Durchhalten fällt leichter, und mit Ablauf der Zeit stehen die Chancen gut, dass die neue Gewohnheit bereits zur Routine geworden ist (mehr zu Gewohnheitsänderungen findet Ihr in diesem Artikel). Alain Johnson vom “Rating Blog” sieht das allerdings anders: Er plädiert für einen Zeitraum von nur sieben Tagen – denn 30 würden bloß die Frustrationschancen erhöhen:
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In einem Interview bei Freelanceswitch.com plaudert die Autorin Michelle Goodman (“The Anti 9-to-5 Guide“) über Dies, Jenes und das Gassigehen, gibt aber auch ein paar Tipps für angehende Selbständige – zum Beispiel: Wenn die Motivation flöten geht, solle man Ausschau nach einem befristeten Vertrag bei einem großen Unternehmen halten. Während man dort an einem Projekt arbeitet, lerne man nicht nur neue “Skills” und bekomme sicheres Geld, sondern werde auch daran erinnert, warum man die Selbständigkeit gewählt hat.
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Unseren inneren Schweinehund kennen wir nur allzu gut. Der unliebsame Begleiter ist pausenlos um uns besorgt und torpediert gezielt unsere Vorhaben. Der Autor Marco von Münchhausen zeigt, wie unser ärgster Feind zum besten Freund werden kann.
Zugegebenermaßen ist “So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund” nicht mehr die aktuellste Publikation auf dem Buchmarkt. Das Thema jedoch scheint immer (noch) aktuell zu sein. Das Buch gliedert sich in drei Teile: Zunächst geht es darum, sich zu sensibilisieren und herauszufinden, wo der eigene Schweinehund am häufigsten im Alltag zuschlägt. Die Tricks und Taktiken der Schweinehunde werden dann im Mittelteil entlarvt. Zum Abschluss werden schließlich Strategien im Umgang mit dem inneren Schweinehund vorgestellt.
Immer wieder gibt es Modewörter, die bei jeder Gelegenheit benutzt werden, obwohl eigentlich niemand so richtig weiß, was dahinter steckt. Dadurch werden sie entwertet. “Nachhaltig” ist so ein Beispiel. “Proaktiv” ist ein anderes schönes Beispiel, welches auch schon Eingang in die Stellenanzeigen gefunden hat. Das ist schade, denn dahinter verbirgt sich ein sehr nützliches und wichtiges Prinzip.
Eingeführt wurde der Begriff von Victor E. Frankl. Frankl ist als Begründer der Logotherapie bekannt geworden, zu welcher ihn seine Erfahrungen im Konzentrationslager gebracht haben (logos=der Sinn). Er erkannte im Konzentrationslager, dass er trotz aller Grausamkeiten, Willkür und ständigen Todesgefahr eine Freiheit besaß, die ihm niemand nehmen konnte. Er durchbrach das Schema “Reiz => Reaktion”, denn ihm wurde bewusst, dass dazwischen, also zwischen Reiz und Reaktion, seine Wahlfreiheit lag: Er konnte selbständig entscheiden, wie er mit einem Reiz umgehen wollte und welche Reaktion er wählen möchte. Am Reiz konnte er natürlich nichts ändern, aber am Umgang damit. Diese Freiheit baute er gezielt durch Übungen aus und konnte daraus Kraft bis zu seiner Befreiung schöpfen.
Welches Leben möchtest Du leben? Genau das, welches Du jetzt lebst? Dann gratuliere ich Dir! Oder vielleicht das von Britney SpearsKlaus Zumwinkel Jennifer Lopez? Dann habe ich eine schlechte Nachricht für Dich: Das wirst Du nie erreichen. Ist aber auch nicht schlimm, weil Du genau Dein Leben hast und das ist auch gut so. Man kann nicht in die Haut eines anderen schlüpfen. Aber man kann sehr wohl etwas tun, nämlich sein Leben gestalten und in die Hand nehmen. Wie? Indem man den für sich perfekten Tag entwirft.
Viele Menschen leben nicht das Leben, das sie gerne leben möchten. Sie sind unzufrieden mit dem, was sie haben oder sind. Leider wissen viele nicht, wie sie aus dieser Situation kommen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe:
Äußere Zwänge: Das Leben ist kein Vergnügungspark. Jeder von uns hat viele Verpflichtungen, denen er nachgehen muss: Man muss Geld verdienen, hat vielleicht Kinder, um die man sich kümmern muss usw. Und dann gibt es da noch all die kleinen Dinge, die man erledigen muss, die aber keinen Spaß machen (bei mir beispielsweise Putzen und Waschen). Viele Dinge müssen wir machen, ob wir wollen oder nicht.
Innere Zwänge: Viele Menschen denken, sie können ihr Leben nicht ändern und nehmen es so, wie es ist. Vielleicht weißt Du aber gar nicht so genau, was für ein Leben Du führen möchtest. Du weißt nur, dass Du mit dem jetzigen unzufrieden bist.
Das Leben anzunehmen, wie es ist, ist keine schlechte Strategie, solange man sich nicht der Lethargie hingibt. Aber vielleicht brennt doch irgendeine kleine Flamme im Herzen, irgendetwas, was man gerne tun möchte, von dem man aber nicht genau weiß, wie.
Praktisch jedes Unternehmen besitzt ein eigenes Leitbild, in dem seine Ziele forumliert sind. Es dient als Orientierung für die Mitarbeiter, aber auch für die (potentiellen) Kunden. Im privaten Bereich wird man dagegen schief angesehen, wenn man ein persönliches Leitbild hat. Das ist schade, da es ein nützliches Instrument für jedermann ist.
Wie versprochen möchte ich hier etwas genauer erläutern, was ein persönliches Leitbild ist und wie man es erstellt. Die Idee eines Leitbildes habe ich bei Stephen R. Covey in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” entdeckt. Er mag zwar nicht der Erfinder sein, aber er hat dieses Werkzeug populärer gemacht.
Für Covey steht hinter dem persönlichen Leitbild die Idee, bereits am Anfang das Ende im Sinn zu haben. Es geht darum, das große Ganze im Überblick zu haben, damit man jeden Teil seines Lebens darauf abstimmen kann. Covey geht davon aus, dass alles zweimal geschaffen wird: Das erste Mal im Kopf, das zweite Mal in Realität. Genauso funktioniert ja jede Planung: Du überlegst Dir ein Ziel und planst den Weg dorthin. So hast Du das Ziel bereits im Kopf realisiert. Danach setzt Du es in Realität um.
Beim persönlichen Leitbild machst Du Dir ein Bild Deines Lebens im Kopf und kannst danach Dein reales Leben daran ausrichten. Dieses Bild ist das persönliche Leitbild. Darin kannst Du definieren, was Du sein willst (Charakter), tun willst (Leistungen) und auf welchen Werten und Prinzipien Dein Leben beruht oder beruhen soll.
Es gibt verschiedene Wege, wie Du Dein Leitbild entwickeln kannst: » weiterlesen
Selbstdisziplin sei wie ein Muskel, schreibt Joel Falconer auf lifehack.org, und so wie man von einem untrainierten Muskel nicht erwarten kann, Tonnen zu stemmen, sollte man von untrainierter Selbstdisziplin auch nicht erwarten, dass sie stark genug ist, über Nacht ein Leben zu verändern. Ein Plädoyer für die kleinen Schritte:
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Dominik hat uns vor ein paar Wochen Tipps gegeben, wie man zu einem guten Schlaf kommt. Doch auch der beste Schlaf ist irgendwann vorbei und man muss aufstehen. Im Folgenden findet ihr ein paar Tipps, wie man das am besten schafft und einen optimalen Start in den neuen (Arbeits-)Tag erwischt.
Einfach aufstehen: Der Snooze-Button ist Dein Feind! Du hast Dich abends dafür entschieden, zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, also steh zu Deiner Entscheidung und steh auf. Klingt hart, aber je länger Du weiter im Bett döst, desto schwerer wird Dir das Aufstehen fallen. Es gibt auch schon Wecker ohne Snooze (z.B. der aXbo, den auch ich benutze), und das aus gutem Grund. Ich schlage Dir einen Deal vor: Wenn der Wecker los geht, stehst Du für 10 Minuten auf. Danach kannst Du wieder ins Bett, wenn Du magst. OK, das ist ein Trick: Nach nur 10 Minuten bist Du wahrscheinlich schon so wach, dass Du nicht mehr ins Bett musst oder willst.
Die Fähigkeit, Aufgaben an andere abzugeben, ist entscheidend für den persönlichen Erfolg. Doch nicht immer klappt das reibungslos und ohne Missverständnisse. Tipps, wie man Aufgaben und Ziele an andere richtig kommuniziert. » weiterlesen
Scapple will den Markt der Mindmap-Programme aufmischen. Der Clou: Das Brainstorming muss nicht mehr linear von der Mitte heraus erfolgen. Jede Idee ist gleichwertig und kann mit einer anderen verbunden werden. » weiterlesen
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