316 Artikel in der Kategorie Motivation auf imgriff.com.

Der Link am Mittag:
Gesammelte Lebenshilfe –
“Five Rules for Life”

Das Blog “Five Rules for Life” sammelt, was der Name verspricht: Grundsätze des Lebens, jeweils in Fünferpäckchen eingereicht von den Lesern. Hier etwa sind die fünf Regeln von Gina Trapani (über deren neues Blog Smarterware ich die Website gefunden habe), als Einstieg gut geeignet ist auch diese Zusammenstellung besonders eindrücklicher Regeln, die Jon D. Andre, der Herausgeber, in regelmäßigen Abständen wiederholen möchte.

» Five Rules for Life

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Der Link am Morgen:
Tunlichst zu Vermeidendes

Erfolg kostet Zeit und Mühe, Scheitern ist viel einfacher – und das vor allem, wenn man die zehn bombensicheren Tipps befolgt, die Ali Hale bei “Dumb Little Man” gibt. Anleitung zum Misserfolg:

» 10 Sure-Fire Ways to Be a Complete Failure At Everything [dumblittleman.com]

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Der Link am Morgen:
Sprachen lernen in 3 Monaten

Tim Ferriss ist ein Mann der plakativen Versprechungen. Mit der “4-Stunden-Arbeitswoche” lockte er in seinem gleichnamigen Bestseller, die Möglichkeit, jede beliebige Sprache in nur drei Monaten zu erlernen, verspricht er in einem aktuellen Blogeintrag. Mit dem ihm eigenen, gnadenlosen Blick auf Effizienz überlegt er zum Beispiel: Soll ich eher die 100 gebräuchlichsten Wörter in der Schrift- oder in der gesprochenen Sprache lernen? Was bringt mir mehr?

» How to Learn Any Language in 3 Months [fourhourworkweek.com]

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Der Link am Morgen:
Wie macht man Schluss mit Freunden?

Zum Schlussmachen in Partnerschaften äußern sich zahlreiche Ratgeber – aber wie soll sich verhalten, wenn es in einer Freundschaft ‘nicht mehr stimmt’?

“Wer denkt, eine Liebesbeziehung zu beenden sei schwierig, möge bitte einmal versuchen, eine langjährige Freundschaft aufzulösen. Denn einen Liebhaber oder eine Geliebte abzuservieren, ist ein Picknick im Park – verglichen mit der Aufgabe, den Stecker aus einer Freundschaft zu ziehen”,

schreibt der Journalist Christoph Koch in seinem Blog. In seinem Artikel “Schluss mit Kumpel”, der zuerst im Tagesspiegel erschienen ist, fasst er die Ratschläge von Soziologen und Psychotherapeuten zusammen:

» Schluss mit Kumpel: Wie man seine Freunde loswird [christophkoch.wordpress.com]

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Der Link am Mittag:
Was Tim Ferriss 2008 gelernt hat

Tim Ferriss, was immer man von seinem Buch “The 4-Hour Workweek” / “Die 4-Stunden-Woche” halten mag, macht seine Sache schon gut. Am 31. Dezember hat er aufgeschrieben, was er im vergangenen Jahr alles kennen- und schätzen gelernt hat, und diese Sammlung von Erkenntnissen ist wie so oft bei ihm hervorragend auf den Punkt gebracht und voller bedenkenswerter Sätze. Nur ein paar Beispiele:
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Ziele setzen:
Der unausweichliche Erfolg

Ziele müssen messbar sein, wenn man sie erreichen will. Aber was tun, wenn man keinen Maßstab für ein Ziel hat? Ein Weg aus dieser Zwickmühle ist das “Inevitability Thinking”: Man schafft eine Umgebung, die das Ziel beinahe automatisch fördert.

Eigentlich setze ich mir gerne Ziele. Trotzdem werde ich das Gefühl nicht los, dass die Mühe oft vergebens ist. Besonders schwer fällt es mir, ein Ziel messbar zu machen. Denn wenn man SMARTe Ziele verfolgen will, muss man sie so setzen, dass sie messbar sind (SMART steht für Spezifisch, Messbar, Erreichbar – Attainable, Realistisch, mit einem bestimmten Zeitrahmen verbunden – Timely).

Nur: Ziele setzt man sich ja gerade dort, wo man noch wenig Erfahrungen hat oder wo man etwas erreichen will, das einem nicht einfach in den Schoß fällt. In diesen Bereichen ist es schwierig, eine realistische Zielgröße festzusetzen. So setze ich mir manchmal Ziele, die ich ohne Anstrengung erreiche und manchmal auch übertreffe, oder ich setze mir Ziele, die ich nicht erreiche, weil sie komplett unrealistisch sind. Was tun?

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Der Link am Morgen:
Der Tipp für die einsame Insel

Wenn Ihr nur einen Tipp in Sachen “Persönliche Entwicklung” und “Besser leben” mit auf eine einsame Insel nehmen könntet, dann wäre das nach Leo Babauta der folgende:

“Hör auf, darauf zu warten, dass Du glücklich wirst – das Glück ist schon da, es liegt vor Dir, in diesem Moment.”

Zugegeben, auf der einsamen Insel wäre dieser Ratschlag entweder sehr leicht (Sonne, Palmen, Kokosnüsse) oder sehr schwer (Hitze, Langeweile, nichts zu essen außer Kokosnüssen) zu befolgen, aber: Der Grundgedanke von Leos Text ist ein zeitlos guter. Man sollte Glück nie als etwas betrachten, das man irgendwann “hat”, wenn Umstand X oder Ereignis Y eingetreten ist.

» The Single Secret to Making 2009 Your Best Year Ever [zenhabits.net - Vorsicht, hohe Pathos-Dosis!]

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Der Link am Morgen:
Wie man schwierige Entscheidungen trifft

Die wirklich folgenschweren Entscheidungen im Leben muss man unter Druck treffen – immer unter der Belastung der ungewissen Konsequenzen, häufig aber zusätzlich unter Zeitdruck. Joel Falconer gibt bei lifehack.org einige Tipps, wie man sich solche Entscheidungen leichter macht (und dann auch dazu steht):

» How to Make Decisions Under Pressure [lifehack.org]

Jochen Mai wiederum hat gerade erst eine Studie verlinkt, nach der wir die besten Entscheidungen nicht in vollständiger Kenntnis aller Optionen und Folgen treffen, sondern unterbewusst lange vorher:

» Our unconscious brain makes the best decisions possible [physorg.com]

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Der Link am Mittag:
Ziele statt Vorsätze

Kollege Thorsten (macoholic.de) hat keine Vorsätze für 2009 gefasst. Das heiße aber nicht, dass er planlos ins neue Jahr stiefele, denn:

“(…) ich habe Ziele, keine Vorsätze. Ziele sind verbindlich, Vorsätze sind “Sand zwischen den Fingern”. Sie zerrinnen, die stören beim Greifen.”

Der Unterschied scheint gering, liegt aber nicht nur in der Formulierung: Vorsätze, wie man sie üblicherweise fasst, sind kurzlebiger und auch weniger anleitend als Ziele, die man sich grundsätzlich gesetzt hat. Ziele brauchen nicht zwingend den Jahreswechsel als symbolisches Datum. Auf den Punkt gebracht: Wer schon Ziele hat, braucht keine Vorsätze mehr.

Ich habe keine Vorsätze getroffen [macoholic.de]

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Anleitung für den Jahresrückblick:
Wo stehst Du?

Am Ende eines Jahres sollte man überprüfen, wo man steht: Den Kopf leeren, das Geschehene bewerten, reinen Tisch machen. Mit den richtigen Fragen geht das ganz leicht.

Eine Bemerkung vorneweg: Wenn das der erste Rückblick auf Deine Jahresziele ist, dann ist vermutlich etwas schief gelaufen. Ziele sind sinnvoll, aber nur dann, wenn man mit ihnen arbeitet und regelmäßig überprüft, ob man noch auf Kurs ist. Die GTD-Methode pflegt deshalb den Wochenrückblick, bei dem zum Beispiel jeden Sonntag geprüft wird, was in der vergangenen Woche erledigt wurde, und was noch offen ist.

Trotzdem lohnt sich ein Jahresrückblick in jedem Fall. Du kannst selber entscheiden, wie viel Zeit Du investieren willst. Das Minimum sollten Antworten auf die folgenden 4 Fragen sein:
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