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	<title>imgriff.com &#187; Thomas Mauch</title>
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	<description>Schöner arbeiten, besser leben</description>
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		<title>Audio: Besser hören, schöner arbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissensarbeit ist Kopfarbeit. Zu einem Kopf gehören zwei Ohren. Diesen Ohren sollte man die richtigen Werkzeuge gönnen: Der imgriff.com-Audio-Guide für das Büro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wissensarbeit ist Kopfarbeit. Zu einem Kopf gehören zwei Ohren. Diesen Ohren sollte man die richtigen Werkzeuge gönnen: Der imgriff.com-Audio-Guide für das Büro.</h4>
<h6 class='textad' style='color: rgb(153,153,153); font-size:1em; font-weight:normal; padding: 0 0 1em 0; margin: 0;'> &mdash; <a href='http://www.auto.de/KfzKatalog/Opel/Corsa ' rel="nofollow">Opel Corsa</a> &mdash; Sie suchen einen zuverlässigen Kleinwagen? Wie wäre es mit einem Opel Corsa aus Eisenach? Günstige Opel Corsa Angebote - egal ob neu oder gebraucht - gibt es auf Auto.de. &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </h6><br />
Die Arbeit am Computer ist multimedial, also sollte man bei der Audio-Wiedergabe nicht sparen. Gadget-Freaks betrachten den Funktionsumfang eines Audiogerätes und beurteilen das Design. Uns aber interessiert: Wie klingt es? Qualitativ hochwertige Musikwiedergabe garantiert über Stunden ein unangestrengtes Hören. Das, so meine These, lässt mehr Energie für die Arbeit übrig und erhöht die Produktivität. Hier gibt’s deshalb den audiophilen Office-Guide mit Aufstiegsmöglichkeiten.</p>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Unser «Office-Audio-Guide» im Bild</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/hf2_earphones_mic/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/hf2_earphones_mic-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/ultimate-ears-pro/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ultimate-ears-pro-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/m2blk_large/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/M2BLK_large-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/hd_555_productimage/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/HD_555_ProductImage-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><strong>Am iPhone im Zug</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/hf2_earphones_mic/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/hf2_earphones_mic-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Da geht nichts raus, und es kommt nichts rein: Ein schallisolierender <strong>In-Ear-Kopfhörer</strong> ist die erste Wahl für den Musikgenuss im Büro oder unterwegs. Meine Wahl fiel auf den  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0012OP7HE?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0012OP7HE">Etymotic hf2 (Affiliate-Link)</a> . Die Knöpfe, im Gehörgang versenkt, schließen die Außenwelt aus. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber nicht gesundheitsgefährdend (ein dreiminütiges Video über das korrekte Einsetzen von Etymotic-In Ears gibt es <a title="Lernvideo zum Einsetzen von Etymotics hf2" href="http://www.etymotic.com/ephp/hf2-eiv.aspx" target="_self">hier</a>). Im Gegenteil: Ohne störende Außengeräusche kann man die Lautstärke des iPods zurückstellen. Dafür wird man mit einem Sounderlebnis belohnt, das fast surreal wirkt. Im Zug schreien die Kinder und die Manager telefonieren: Man hört nichts. Wie in einem Stummfilm liefern mir Ben Folds oder Neko Case den Soundtrack zur Welt (und ja, manchmal braucht diese Welt auch Slayer).  <span id="more-3788"></span></p>
<p>Ein Nachteil dieses Konstruktionsprinzips sind die Körpergeräusche. Die eigenen Schritte werden direkt an das Ohr weitergeleitet, der Biss in den Apfel führt zu einer akustischen Explosion. Der Etymotic hf2 kommt mit Mikro, ist also auch ein Headset mit sehr guter Sprachqualität. Das <strong>Nonplusultra im In-Ear-Bereich</strong> sind zur Zeit die neuen <a title="Ultimate Ears 18 pro auf der Firmenwebsite" href="http://www.ultimateears.com/_ultimateears/store/custom/ue18pro.php" target="_self">Ultimate Ears 18 pro</a>. In diesem Kopfhörer sind 12 Miniaturlautsprecher verbaut, sechs pro Seite plus eine passive Frequenzweiche. Die Ohrstücke werden für die Ohren jedes Käufers gegossen. Das hat seinen Preis: 1.350 US-Dollar gehen dafür über den Ladentisch.</p>
<p><strong>Tivoli am Tisch</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/m2blk_large/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/M2BLK_large-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>PC-Boxen</strong> sind ein trauriges Thema. Ein für allemal: Plastik ist kein Werkstoff, um Lautsprecher herzustellen. Ich setze am Schreibtisch das  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00074C7FU?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B00074C7FU">Tivoli Stereosystem (Affiliate-Link)</a>  ein. Die Echtholz-furnierten MDF-Gehäuse ersticken jede unerwünschte Schwingung im Keim. Das Tivoli hängt via Cinch-Kabel am Computer. Damit wird Musikhören oder YouTube-Gucken zur wahren Freude: Detailreich, dynamisch und auf einer realistischen Bühne breitet sich die Musik aus. Man kann hören, wo die einzelnen Musiker auf der Bühne stehen. Mit ausreichender Datenrate codierte MP3s führen zu fast schon audiophilem Musikhören. Dazu bietet das Tivoli einen ausgezeichneten Radioempfänger. Die Haptik ist bemerkenswert: An dem Sendereinstellrad zu drehen fühlt sich einfach gut an. Dank eigener Stromversorgung funktioniert das Radio auch ohne PC.<br />
Die oft begrenzten Platzverhältnisse eines Schreibtisches machen es schwierig, viel mehr rauszuholen. In den meisten Fällen müsste wohl die Soundkarte ersetzt und zusätzlich durch einen Digital-Analog-Wandler ergänzt werden. Einen passenden Verstärker vorausgesetzt ließen sich bei genügend Platz kleine Regalboxen einsetzen. Die richtige Positionierung ist entscheidend: Die Hochtöner müssten auf Ohrhöhe sein.</p>
<p><strong>Für große Ohren</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/hd_555_productimage/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/HD_555_ProductImage-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Den  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001FTVE0?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=B0001FTVE0">Sennheiser HD 555 (Affiliate-Link)</a>  verwende ich am Pult, wenn’s leise sein soll, der Büronachbar aber geringe Geräuschemissionen toleriert. Gegenüber einem In-Ear-Kopfhörer bietet ein <strong>großer Kopfhörer</strong> zwei Vorteile: Der Sound ist etwas voller und realistischer. Außerdem ist der Tragekomfort höher: Damit kann man stundenlang Musik hören. Die Designabteilungen von Kopfhörer-Produzenten werden offenbar auf Sparflamme gehalten. Ich habe den Eindruck, dass die Dinger seit den 70er Jahren gleich aussehen. Da ich das 16. Altersjahr bereits hinter mir gelassen habe, setze ich diesen Kopfhörer nur im Büro oder zu Hause ein. Im Vergleich zum HD 555 wäre ein <a title="HD 800 bei sennheiser.com" href="http://www.sennheiser.com/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headphones_audiophile-headphones_500319" target="_self">HD 800</a> von Sennheiser eine Aufstiegsmöglichkeit. Ein anderer Kandidat ist der <a title="zur Website der Grado Labs in Brooklyn, New York" href="http://www.gradolabs.com/product_pages/ps1000.htm" target="_self">Grado PS 1000</a> aus New York. Bei beiden Kopfhörern ist allerdings eine Investition von rund 1.000 bis 1.300 Euro nötig. Dazu kommt ein separater Kopfhörer-Verstärker, der nochmals mit 700 bis 1.000 Euro zu Buch schlägt. Ohne separaten Verstärker lässt sich das Potenzial der beiden Kopfhörer kaum ausreizen. Eine teure Angelegenheit also. Investiert man diese Summe, sollte man am PC auf ein verlustfreies Musikformat wie FLAC, Apple Lossless oder Ogg Vorbis umsteigen. Ansonsten gibt man das Geld lieber für CDs aus.</p>
<p><strong>Die Basis</strong></p>
<p>Drei Geräte dieser Art gehören zur Grundausrüstung jedes Wissensarbeiters, der beim Arbeiten ernsthaft Musik hören möchte oder gar mit Audio und Video arbeitet. Die notwendigen Investitionen mögen dem einen oder der anderen hoch erscheinen. Vielmehr als ein günstiger Laptop ist es aber auch nicht. Und: Man kauft sich dafür ungezählte Stunden voller Spaß. Die Upgrade-Möglichkeiten sind unendlich, es kann allerdings auch unendlich teuer werden. Das deutschsprachige <a title="Startseite des hifi-forum.de" href="http://www.hifi-forum.de/" target="_self">hifi-forum.de</a> ist eine der umfassendsten Quellen für Experten-Know how im Audio-Bereich. Auf <a title="Kopfhörer-Forum headfi.org" href="http://www.head-fi.org/" target="_self">headfi.org</a> treffen sich die Freunde des gepflegten Kopfhörer: Immer wieder erstaunlich, mit welcher Leidenschaft und Expertise die Leute dort dabei sind.</p>

<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/08/20/audio-besser-hoeren-schoener-arbeiten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/02/zehn-wege-neue-musik-zu-entdecken/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/herz.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/02/zehn-wege-neue-musik-zu-entdecken/">Zehn Wege, neue Musik zu entdecken</a></b><br /><font size="2">Wer nicht immer dasselbe hören will, findet bei Downloadsquad.com zehn Möglichkeiten, neue Musik zu entdecken. </font><font color="#aaa">(2. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/03/29/pop-die-produktivitaets-playlist/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/thomyorke_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/03/29/pop-die-produktivitaets-playlist/">Pop: Die Produktivitäts-Playlist</a></b><br /><font size="2">Produktivität ist bei Pop- und Rockmusikern ein beliebtes Thema: Der Leitfaden für produktives Arbeiten in 10 Songs. </font><font color="#aaa">(29. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/03/11/der-link-am-morgen-die-besten-itunes-tricks-gratis-e-book/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/03/itunes.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/11/der-link-am-morgen-die-besten-itunes-tricks-gratis-e-book/">Der Link am Morgen: Die besten iTunes-Tricks  (Gratis-E-Book)</a></b><br /><font size="2">Der Link am Morgen heute für alle iTunes-Nutzer: Das US-Blog makeuseof.com bietet ein kostenloses E-Book zum Download an, das zahlreiche Tipps und Tricks für iTunes enthält. </font><font color="#aaa">(11. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Lese-Sommer 2010: Nudges. Wie man kluge Entscheidungen anstößt.</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/08/12/lese-sommer-2010-nudges-wie-man-kluge-entscheidungen-anstoesst/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 14:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele unserer Entscheidungen sind schlecht für uns. «Nudges», kleine Anstöße, sollen helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Viele unserer Entscheidungen sind schlecht für uns: Wir schieben ein unangenehmes Gespräch immer wieder auf oder gehen trotz gutem Vorsatz doch nicht trainieren. «Nudges», kleine Anstöße, sollen helfen.</h4>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200814?ie=UTF8&#038;tag=blwimg-21&#038;linkCode=xm2&#038;camp=1638&#038;creativeASIN=3430200814"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/nudge.png" width="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die aufgeklebte Fliege im Pissoir ist ein bekanntes «Nudge»: Sie verleitet Männer zum besseren Zielen und verringert die Verschmutzung öffentlicher Toiletten um sagenhafte 80 Prozent. Nudges, so die Autoren Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein, helfen bei der Wahl (wohin ziele ich?), ohne aber Vorschriften zu machen (ich entscheide selber). Die beiden US-Professoren wollen mit diesem Prinzip Entscheidungen positiv beeinflussen, etwa, wenn es um Gesundheit, Finanzen oder Umweltschutz geht.</p>
<p><strong>Salat oder Fritten?</strong></p>
<p>Im Alltag haben wir ständig Optionen: Wir können Salat oder Pommes Frites wählen, laufen oder den Bus nehmen. Gerade wenn die Kosten einer Entscheidung erst in Zukunft anfallen (z.B. Übergewicht), neigen wir dazu, sie zu vernachlässigen. Die Art, wie Wahlmöglichkeiten präsentiert werden, sehen die Autoren nun als Gelegenheit, Entscheidungen zu verbessern. Denn wäre der Salat die «Default»-Option, würden sich mehr Leute dafür entscheiden.</p>
<p><span id="more-4145"></span><strong>Keine Fritten-Steuer</strong></p>
<p>Dabei, und das ist Thaler und Sunstein wichtig, darf die Auswahl nicht eingeschränkt werden: Die Pommes dürfen nicht teurer oder schwieriger erhältlich sein. Eine Fritten-Steuer wäre kein Nudge, sondern Bevormundung. «Libertarian Paternalism» nennen sie diese Haltung: Menschen dazu anzustoßen, bessere Entscheidungen zu treffen, ohne zugleich ihre Freiheit einzuschränken.</p>
<p><strong>Für den Alltag</strong></p>
<p>Thaler und Sunstein sind Professoren, ein Ökonom und ein Jurist. Und sie haben ein informatives und unterhaltsames Buch geschrieben. Sie erläutern ihre Ideen mit vielen Beispielen, locker formuliert und mit Humor durchsetzt. Gleichzeitig geben sie einen Überblick über den aktuellen Stand der Entscheidungsforschung. Die Beiden wollen helfen, aber niemals belehren. Sie verbinden ein abstraktes Konzept mit unserem Alltag und führen das im Blog <a title="Der Blog zum Buch: nudges.org" href="http://nudges.org" target="_self">nudges.org</a> auch fort.</p>
<p>Richard H. Thaler und Cass R. Sunstein:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200814?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3430200814">Nudges. Wie man kluge Entscheidungen anstösst. (Affiliate-Link)</a>  Econ Verlag, August 2009.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/08/12/lese-sommer-2010-nudges-wie-man-kluge-entscheidungen-anstoesst/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Schlafforschung: Viel hilft viel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 07:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Rettig von alltagsforschung.de hat zehn Erkenntnisse der Schlafforschung zusammengetragen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ich schlafe gerne. Und weiß dabei die Wissenschaft an meiner Seite. Daniel Rettig vom Blog <a title="Psychologie für Beruf und Privat bei alltagsforschung.de" href="http://www.alltagsforschung.de/" target="_self">alltagsforschung.de</a> hat zehn Erkenntnisse der Schlafforschung zusammengetragen: Was sind die Vorteile von ausreichend Schlaf? Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Schlaf fördert die Kreativität</li>
<li>Schlaf ist die beste Klausurvorbereitung</li>
<li>Schlaf löst Probleme</li>
<li>Schlafmangel erschwert Bauchentscheidungen</li>
</ul>
<p>Empfehlenswerte Bettlektüre!</p>
<p><a title="Die Psychologie des Schlafes bei alltagsforschung.de" href="http://www.alltagsforschung.de/die-psychologie-des-schlafs/" target="_self">» Die Psychologie des Schlafes</a> (alltagsforschung.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/08/05/schlafforschung-viel-hilft-viel/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/28/iphone-apps-besser-schlafen-mit-dem-iphone/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/dlam_kaffeetasse41-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/28/iphone-apps-besser-schlafen-mit-dem-iphone/">iPhone-Apps: Besser schlafen mit dem iPhone</a></b><br /><font size="2">Mashable.com stellt zehn Apps vor, die besseres Einschlafen, Durchschlafen oder Aufwachen versprechen. </font><font color="#aaa">(28. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/30/der-link-am-morgen-die-perfekte-siesta/">Der Link am Morgen: Die perfekte Siesta</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(30. Juni 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/12/der-link-am-morgen-ein-nickerchen-ist-besser-als-koffein/">Der Link am Morgen: Ein Nickerchen ist besser als Koffein</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(12. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Lese-Sommer 2010: Hirnforschung und Meditation</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksamkeit und Konzentration - zwei wichtige Ressourcen für Knowledge Worker. Ein Hirnforscher und ein Mönch präsentieren das Thema mal etwas anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Aufmerksamkeit und Konzentration &#8211; zwei wichtige Ressourcen für Knowledge Worker. Ein Hirnforscher und ein Mönch präsentieren das Thema mal etwas anders.</h4>
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<img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/hirnforschung_und_meditation_edition_unseld_band_4-184x300.jpg" width="132" height="216"  alt="Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog." align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Wolf Singer ist Direktor des Max Planck-Instituts für Hirnforschung, Matthieu Ricard war Molekularbiologe am Institute Pasteur, bevor er vor rund 35 Jahren buddhistischer Mönch in Kathmandu wurde. Die beiden kennen sich aus jahrelanger Zusammenarbeit am gleichen Thema: Dem Hirn und wie wir daran arbeiten können.</p>
<p><strong>Gleiche Frage &#8211; zwei Wege</strong></p>
<p>Seit 2005 führen sie Gespräche darüber, in Dharamsala oder in Frankfurt. Teile dieser Gespräche haben sie aufgezeichnet und in dem kleinen Büchlein in der Edition Unseld publiziert. Sie diskutieren vor allem das Wesen und die Ziele meditativer Praktiken, fragen nach möglichen neurobiologischen Grundlagen und Konsequenzen davon. <span id="more-4118"></span>Dabei wird der Buddhismus weniger als Religion, sondern vielmehr als Wissenschaft des Geistes verstanden. Sehr häufig kommen die Beiden zu ganz ähnlichen Schlüssen und Erklärungen &#8211; obwohl Singer mit herkömmlichen naturwissenschaftlichen Methoden daran arbeitet und Ricard den kontemplativen Erkenntnisweg wählte.</p>
<p><strong>Aufmerksamkeit und Konzentration</strong></p>
<p>Dabei, und das macht es für uns interessant, stehen Themen wie Aufmerksamkeit, Achtsamkeit oder Konzentration immer wieder im Vordergrund. Die beiden führten zahlreiche Studien durch, die belegen, dass erfahrene Meditierende sich besser konzentrieren können und sich weniger ablenken lassen. Veränderungen der Hirnaktivitäten deuten darauf hin, dass Meditation unser Hirn beziehungsweise dessen Arbeitsweise beeinflusst.</p>
<p>Wolf Singer und Matthieu Ricard:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518260049?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3518260049">Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog. (Affiliate-Link)</a> , edition unseld 4, 2008</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/07/30/lese-sommer-2010-hirnforschung-und-meditation/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/24/ernst-poeppel-stille-pausen-braucht-der-mensch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse2-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/24/ernst-poeppel-stille-pausen-braucht-der-mensch/">Ernst Pöppel: Stille Pausen braucht der Mensch</a></b><br /><font size="2">Zeit Online hat ein Interview mit dem Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für Kreativität und Wohlbefinden spricht. </font><font color="#aaa">(24. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/jogger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/">Sport und Hirn: Laufen macht auch Junge schlau</a></b><br /><font size="2">Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn, nicht nur bei älteren Menschen. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<item>
		<title>Selbstkontrolle verbessern: Der Glücksmuskel</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/07/27/selbstkontrolle-verbessern-der-gluecksmuskel/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Marshmallow-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Routinen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdisziplin]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstkontrolle heißt die Fähigkeit, dominante Reaktionen zu überwinden und stattdessen ein anderes, bevorzugtes Verhalten zu zeigen. Wie lässt sie sich verbessern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ich schreibe diesen Artikel. Obwohl ich lieber schwimmen gehen würde. Selbstkontrolle oder Selbstdisziplin heißt die Fähigkeit, dominante Reaktionen zu überwinden und stattdessen ein anderes, bevorzugtes Verhalten zu zeigen. Wie kann man sie verbessern?</h4>
<p><p class='textad' style='color: rgb(153,153,153);'> &mdash; <a href='http://www.auto.de/KfzKatalog/Ferrari ' rel="nofollow">Ferrari </a> &mdash; Wow! Was für ein cooler Schlitten! Schauen Sie doch bei Auto.de vorbei und machen Sie bei den Edelmarken wie Ferrari, Lamborghini oder Maserati vielleicht ein Schnäppchen. &mdash; <a class='textad-blogwerk' style='color: rgb(153,153,153);' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; </p><a href="http://imgriff.com/2010/07/27/selbstkontrolle-verbessern-der-gluecksmuskel/marshmallowtest/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/marshmallowtest.png" width="125"  alt="Ausschnitt aus dem «Marshmallow Test»" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Selbstkontrolle oder vielmehr der Mangel daran beschäftigt uns immer wieder. Sie ist auch personenabhängig: Einige von uns haben mehr Fähigkeiten zur Selbstkontrolle als andere. Die positiven Seiten von Selbstkontrolle sind wissenschaftlich nachgewiesen: Unser Lebensglück scheint zu großen Teilen davon abzuhängen. Akademischer und beruflicher Erfolg, Gesundheit oder Beziehungen profitieren von guter Selbstkontrolle. </p>
<p>Malte Friese und Claude Messner vom Institut für Psychologie der Uni Basel umschreiben es so: «Vereinfacht gesagt zeigt Intelligenz in einem gewissen Maße das Potenzial einer Person an, während Selbstkontrolle eine Abschätzung erlaubt, wie gut eine Person das eigene Potenzial nutzt, um erfolgreich zu sein.»</p>
<p><strong>The Marshmallow Test</strong></p>
<p>Bereits in den 1960er Jahren hat Walter Mischel, ein Professor der Columbia University, Selbstkontrolle bei Kindern getestet. Bekannt ist sein Marshmallow-Test: Er untersucht, wie Kinder Selbstkontrolle ausüben, wenn eine größere Belohnung zu einem späteren Zeitpunkt winkt (siehe Video). </p>
<p><span id="more-4097"></span>In Folgestudien hat Mischel nachgewiesen, dass das Verhalten beim Marshmallow-Test direkt mit der Entwicklung der Persönlichkeit korreliert: Kinder, die hier mehr Selbstkontrolle ausgeübt haben, wiesen später bessere schulische Leistungen auf oder waren weniger anfällig für Drogensucht.</p>
<p><object width="504" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wWW1vpz1ybo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wWW1vpz1ybo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="504" height="306"></embed></object></p>
<p><strong>Die Metapher vom Muskel</strong></p>
<p>Roy Baumeister, ein US-amerikanischer Sozialpsychologe, beschreibt die Fähigkeit zur Selbstkontrolle als Muskel: Wie ein Körpermuskel ermüdet unsere Selbstkontrolle durch Gebrauch. Ohne ausreichend Erholung wird es weniger wahrscheinlich, dass wir in einer nächsten Situation erfolgreich Selbstkontrolle ausüben können. Habe ich diesen Artikel hier fertig geschrieben, prognostizieren mir die Psychologen: Es wird schwieriger werden, mich zu überwinden, meine Buchhaltung endlich nachzuführen. Die Gefahr steigt, dass ich meinem dominanten Impuls nachgebe und mich an den Strand liege. Oder zumindest den Kühlschrank plündere.</p>
<p><strong>It’s the sugar, stupid</strong></p>
<p>Wobei den Kühlschrank zu plündern eine gute Taktik sein kann: Der Blutzuckerspiegel hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Fähigkeit zur Selbstkontrolle. Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit geringerer Glukosezufuhr in Tests zur Selbstkontrolle schlechter abschneiden. Außerdem senkt sich der Blutzuckerspiegel dadurch, dass ich Selbstkontrolle ausübe. Das heißt, ein Schokoriegel, eine Cola oder Eiscreme können den Blutzuckerspiegel anheben und so die Selbstkontrolle kurzfristig verbessern. Eine langfristige Verbesserung oder ein nachhaltiges Einüben von mehr Selbstkontrolle ist dadurch aber nicht zu erwarten. Außerdem schmeckt das Eis vom Kiosk am See sowieso besser.</p>
<p><strong>Zähneputzen hilft</strong></p>
<p>Baumeisters Muskelmodell lässt eine zweite Schlussfolgerung zu: Die Fähigkeit zur Selbstkontrolle lässt sich trainieren. Dabei wird der Muskel zwar nicht größer, ermüdet aber weniger schnell. Wir können länger und mehr Selbstkontrolle ausüben. Friese und Messmer beschreiben entsprechende Experimente. Probanden wurden dabei bestimmten Selbstkontrollaufgaben unterworfen: Etwa während mehrerer Wochen eine saloppe Umgangssprache vermeiden, gerade sitzen, Einnahmen und Ausgaben notieren, die Computermaus mit der schwächeren Hand führen und so weiter. Erstaunlich an den Resultaten: Die Teilnehmer zeigten verbesserte Selbstkontrolle auch in Bereichen, die sie gar nicht geübt hatten. Die Beteiligten rauchten weniger, ernährten sich gesünder und lernten mehr für die Uni. Selbstkontroll-Training funktioniert also bereichsübergreifend. Will ich mehr Sport treiben, könnte es helfen, vorher zwei Wochen lang die Zähne mit der schwächeren Hand zu putzen.</p>
<p><strong>Ehrlich währt am längsten &#8230;</strong></p>
<p>Wie gut man die eigenen Impulse kontrollieren kann, hängt auch von der Selbsteinschätzung ab. Untersuchungen von Loran Nordgren von der Kellog School of Management zeigen: Je mehr wir unsere Fähigkeit zur Impulskontrolle überschätzen, desto weniger können wir Versuchungen widerstehen. Raucher etwa, die glauben, ihr Suchtverhalten im Griff zu haben, werden eher der Versuchung der nächsten Zigarette erliegen als Personen, die ihre Selbstkontrolle tiefer einschätzen. Das hängt damit zusammen, dass Leute mit hoher Einschätzung der eigenen Selbstkontrolle weniger tun, um Versuchungen zu vermeiden. Sie bringen sich schneller in ‘gefährliche’ Situationen &#8211; weil sie davon ausgehen, der Versuchung widerstehen zu können.</p>
<p><strong>Vier Tipps für mehr Glück</strong></p>
<p>Wissenschaft und Forschung haben inzwischen ein klares Bild, was Selbstkontrolle beeinflusst und wie wir unseren Umgang damit verbessern können. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich einfache Hinweise ableiten, was man jetzt und heute tun kann, um mehr Kontrolle über die eigenen Impulse zu haben:</p>
<p><strong>1. Training.</strong> Die Fähigkeit zur Selbstkontrolle lässt sich trainieren. Dieses Einüben funktioniert bereichsübergreifend. Wie im Artikel erwähnt kann das Zähneputzen mit der schwächeren Hand oder andere <a href="http://imgriff.com/2008/02/04/zen-to-done-teil-12-gewohnheit-9-routinen/">Routinen</a> dazu führen, dass ich mehr Disziplin zeige, wenn es um das Bewirtschaften meiner To-Do-Listen geht. Ich selbst übe zum Beispiel zur Zeit das gerade Sitzen.</p>
<p><strong>2. Planung.</strong> Der Muskel der Selbstkontrolle ermüdet. Es ist darum nicht sinnvoll, mit dem Rauchen aufhören zu wollen, während man schon eine Diät macht. Hier ist etwas Planung angesagt: Die nächsten vier Wochen kümmere ich mich um meinen E-Mail-Eingang. Die vier Wochen darauf arbeite ich an meiner Termintreue. Ein zu erwartender Trainingseffekt lässt außerdem hoffen, dass mir mein zweites Vorhaben sogar leichter fällt.</p>
<p><strong>3. Ernährung.</strong> Der Blutzuckerspiegel ist entscheidend, wenn es darum geht, das eigene Verhalten zu steuern. Hier hilft es, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Glukose lässt sich kurzfristig über Süßigkeiten zuführen, nachhaltiger dürfte es sein, vermehrt auf Vollkornkost und frische Lebensmittel zu achten. Und ganz simpel, aber nicht immer einfach: Regelmäßiges Essen, um zu verhindern, dass Zuckertiefs überhaupt auftauchen.</p>
<p><strong>4. Selbsteinschätzung.</strong> Überschätzen wir unsere Fähigkeit zur Selbstkontrolle, neigen wir eher dazu, unseren Lieblingsversuchungen zu erliegen. Abhilfe schafft, möglichen Versuchungen aus dem Weg zu gehen. Also erst gar keine Eiscreme zu kaufen, das E-Mail-Programm auszuschalten oder sich tatsächlich mal einen Internet-Blocker zu installieren. Und natürlich eine realistische Einschätzung der Fähigkeit, die eigenen Impulse zu dominieren. </p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/07/27/selbstkontrolle-verbessern-der-gluecksmuskel/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/07/27/routinen-am-freitagnachmittag-lesen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/dlam_110er.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/07/27/routinen-am-freitagnachmittag-lesen/">Routinen: Am Freitagnachmittag lesen</a></b><br /><font size="2">Nico Luchsinger beschreibt im Blog von «Sandbox», wie er sich jeden Freitagnachmittag zum Lesen freihält. </font><font color="#aaa">(27. Juli 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/07/20/planlos-gluecklich-dinge-geregelt-kriegen-ohne-einen-funken-selbstdisziplin/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/funken_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/20/planlos-gluecklich-dinge-geregelt-kriegen-ohne-einen-funken-selbstdisziplin/">Planlos glücklich: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin</a></b><br /><font size="2">Eigentlich wollten wir dieses Buch ja schon lange rezensiert haben, aber ... dann schlug die Prokrastination zu. </font><font color="#aaa">(20. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>Lese-Sommer 2010: Robert Levine, Eine Landkarte der Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Levine führt durch die Geschichte der Zeit und untersucht sie in verschiedenen Kulturen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zeit ist die eine Hälfte der Formel für die Arbeitsproduktivität: Ergebnis geteilt durch Arbeitsaufwand. Robert Levine führt durch die Geschichte der Zeit und untersucht sie in verschiedenen Kulturen.</h4>
<div id="attachment_4103" class="wp-caption alignleft" style="width: 155px"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/levine_landkarte.jpg" width="145" height="230"  alt="Robert Levine: Eine Landkarte der Zeit" /><br /><p class="wp-caption-text">Robert Levine: Eine Landkarte der Zeit</p></div>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492229786?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3492229786">«Eine Landkarte der Zeit» (Affiliate-Link)</a>  von Robert Levine ist 1997 erschienen. Der Professor für Psychologie der California State University in Fresno beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Zeit. Wer produktiver arbeiten will, setzt sich auch mit der Zeit auseinander &#8211; meistens aus der Perspektive eines knappen Gutes. Levines Buch ist spannend und bietet Stoff, sich ein paar Gedanken zu unserer wichtigsten Ressource zu machen.</p>
<p><strong>Krieg um die Cincinnati-Zeit</strong></p>
<p>Häufig vergessen wir, dass unser Verständnis von Zeit sehr jung ist. «Die längste Zeit der menschlichen Zivilisation hindurch gab es keine Möglichkeit, sicherzustellen, dass man pünktlich war, auch wenn man es wollte; und selbst wenn eine Person zur verabredeten Zeit da war, konnte man das nicht überprüfen.» Am Ende des 19. Jahrhunderts brachen durch die Einführung von mechanischen Uhren und standardisierten Zeitzonen regelrechte Zeitkriege aus. Der Publizist Charles Warner schrieb 1884: «Das Zerhacken der Zeit in starre Perioden ist ein Angriff auf die persönliche Freiheit und lässt keine Unterschiede in Temperament und Wahrnehmung zu.» In den USA, die damals noch über 70 Zeitzonen kannten, wehrten sich Distrikte und Counties, die eigene Zeit aufzugeben: Noch bis 1890 gab es gedruckte Eisenbahn-Fahrpläne nach Cincinnati-Zeit mit dem Hinweis: 22 Minuten schneller als Eisenbahnzeit.</p>
<p><span id="more-4101"></span><strong>Schweizer am schnellsten</strong></p>
<p>Levine hat untersucht, was die persönliche Wahrnehmung von Zeit und Tempo ausmacht. In umfangreichen Studien hat er etwa nach den schnellsten (Schweiz) und den gemächlichsten (Mexiko) Ländern und Städten gesucht. Er legt anschaulich dar, welche Faktoren das Lebenstempo beeinflussen, etwa der Grad der Industrialisierung oder die Größe der Städte. Die unterschiedliche Wahrnehmung von Zeit in verschiedenen Kulturen und Regionen ist ein Steckenpferd Levines. Mit vielen Beispielen erläutert er, wie sich das Zeitempfinden der Japaner von demjenigen der Menschen in Burundi unterscheidet. Das Volk der Kapauku auf Papua ist noch heute überzeugt, dass es nicht gut ist, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zu arbeiten.</p>
<p><strong>Lesbar und lesenswert</strong></p>
<p>Der dritte Teil von Levines Buch befasst sich mit dem persönlichen Umgang mit der Zeit. Insbesondere interessiert ihn der Zusammenhang zwischen Zeit und Gesundheit, Glück, Reichtum oder sozialem Engagement. Einige Gedanken am Ende des Buches regen dazu an, sich mit dem Umgang mit der eigenen Zeit auseinanderzusetzen. Das macht aus dem Buch allerdings keinen Ratgeber &#8211; dieser Versuchung ist Levin nicht erlegen. Vielmehr ist es eine spannende und mit zahlreichen Beispiele unterlegte Darstellung eines Themas, das uns jeden Tag beschäftigt. Ein Wissenschafter, der sich die Mühe gemacht hat, uns seine Arbeit auf lesbare und lesenswerte Weise näher zu bringen.</p>
<p><em>Robert Levine:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492229786?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3492229786">Eine Landkarte der Zeit. Wie Kulturen mit Zeit umgehen. (Affiliate-Link)</a>  Piper Verlag, November 2009 (15. Auflage</em>)</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/07/20/lese-sommer-2010-robert-levine-eine-landkarte-der-zeit/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<item>
		<title>Lese-Sommer 2010: What have you changed your  mind about?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/07/09/lese-sommer-2010-what-have-you-changed-your-mind-about/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Edge]]></category>
		<category><![CDATA[John Brockmann]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich weiter zu entwickeln, heißt auch: Irrtümer eingestehen und Dinge neu sehen. «What have you changed your mind about?» handelt davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Sich weiter zu entwickeln, heißt auch: Irrtümer eingestehen und Dinge neu sehen. «What have you changed your mind about?» handelt davon: Über 100 Wissenschafter erklären, wo sie falsch lagen und wie sie die Dinge heute sehen.</h4>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/whathaveyouchangedyourmindabout-197x300.jpg" width="118" height="180"  alt="What have you changed your mind about (Herausgeber: John Brockmann)" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Neurobiologie, Mathematik, Informatik, Sexualwissenschaft, Geschichte, Informatik oder Philosophie: Die Wissensgebiete, die die Autoren vertreten, decken den gesamten Wissenschaftsbetrieb ab. Der Herausgeber, John Brockmann, hat allen die gleiche Frage gestellt: Worüber hast Du im Verlauf des Lebens Deine Meinung geändert? Was er erfuhr, hat er in  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061686549?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0061686549">What have you changed your mind about? (Affiliate-Link)</a>  zusammengetragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Von Fehlern und Irrtümern</strong><br />
Die Antworten, kurze Aufsätze, sind spannend zu lesen. Man erhält einen Einblick in viele Themen und eine Idee, was dort gerade diskutiert wird. Die Darstellungen sind nicht vollständig oder erschöpfend, aber für Laien gut verständlich geschrieben. Außerdem offenbaren die Autoren und Autorinnen einen Einblick in ihre Arbeitsweise: Wie funktioniert Wissenschaft in der Realität? Und, selten genug, sie erklären, wo sie dabei falsch lagen. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass zum größeren Teil US-amerikanische Autoren zum Zug kommen &#8211; und das Buch noch nicht auf deutsch erschienen ist.</p>
<p><strong>The Edge, das Netzwerk</strong><br />
Herausgeber John Brockmann ist Gründer der <a href="http://www.edge.org/">Edge Foundation</a>, einem Netzwerk von Intellektuellen und Wissenschafter. Die jährliche Edge-Frage hat bereits Tradition, in der Reihe sind schon mehrere Bücher erschienen. Aus diesem Netzwerk rekrutiert Brockmann eine eindrückliche Liste von Autoren: Dabei sind etwa Steven Pinker oder Nicholas Carr. Auch Musiker und Künstler wie Brian Eno sind vertreten, dazu einige der jungen «Shooting Stars» der Wissenschaftsszene.</p>
<p><em>John Brockmann (Herausgeber):  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061686549?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0061686549">What have you changed your mind about? (Affiliate-Link)</a>  Harper Perennial, 2009</em></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/07/09/lese-sommer-2010-what-have-you-changed-your-mind-about/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Death by Presentation: Überlebens-Hilfe für PowerPoint</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit PowerPoint verhält es sich wie mit dem globalen Klimawandel: Verschwinden wird die Applikation nicht mehr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/07/ppt_logo.png" width="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>In letzter Zeit fanden wir harsche Worte für PowerPoint: <a title="US Army: Powerpoint macht uns dumm bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/">PowerPoint macht uns dumm</a> oder <a title="Powerpoint: Achtung, Gehirnwäsche bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2010/06/17/powerpoint-achtung-gehirnwaesche/" target="_self">PowerPoint: Achtung, Gehirnwäsche</a> lauteten unsere Headlines. Der ungarischen Präsentations-Software Prezi <a title="Prezi ist besser als PowerPoint bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2009/05/04/praesentations-software-prezi-ist-besser-als-powerpoint/" target="_self">haben wir den Vorzug gegeben</a>.</p>
<p>Nun verhält es sich mit PowerPoint wie mit dem globalen Klimawandel: Verschwinden wird die Applikation nicht mehr. Und das Problem ist wie meistens nicht die Software, sondern der Umgang damit. Deshalb hier ein Hinweis auf ein Ron Ashkenas’ Posting bei der Harvard Business Review: Wie überlebt man Präsentationen? Er gibt Tipps, falls Ihr in Eurem Unternehmen eine ‘übermäßig komplexe Präsentationskultur’ feststellt:</p>
<ol>
<li>Mach aus einer Präsentation keinen Report. Eine Präsentation fasst Schlüsselinformationen zusammen. Grosse Datenmengen gehören in einen Anhang, in ein Handout oder eben in einen Bericht.</li>
<li>Mach zu Beginn klar, was Sinn und Zweck der Präsentation ist. Geht es darum, Ideen vorzustellen, Probleme zu lösen oder zu entscheiden?</li>
<li>Entwickle Richtlinien für Präsentationen in Deinem Unternehmen. Zum Beispiel mit Zeitbegrenzungen, einer maximalen Anzahl der Folien etc.</li>
</ol>
<p>Ich weiß: banal. Aber selbst dorthin ist es für viele Organisationen noch ein weiter Weg.</p>
<p><a title="How to avoid death by presentation von Ron Ashkenas" href="http://blogs.hbr.org/ashkenas/2010/07/how-to-avoid-death-by-presenta.html">» How to avoid death by presentation</a> (Harvard Business Review blogs.hbr.org)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/07/08/death-by-presentation-ueberlebens-hilfe-fuer-powerpoint/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/">US Army: «PowerPoint macht uns dumm.»</a></b><br /><font size="2">Elisabeth Bumiller beschreibt in der New York Times, wie die US-Streitkräfte von PowerPoint in Schach gehalten werden. </font><font color="#aaa">(29. April 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/04/praesentations-software-prezi-ist-besser-als-powerpoint/">Präsentations-Software: Prezi ist besser als Powerpoint</a></b><br /><font size="2">Mit Prezi ist eine neuartige Präsentationssoftware auf dem Markt, die nichtlineare Präsentationen ermöglicht - und damit einen der größten Powerpoint-Nachteile hinter sich lässt.  </font><font color="#aaa">(4. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/Guy_Kawasaki-150x150-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/04/praesentationen-die-102030-regel-von-guy-kawasaki/">Präsentationen: Die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki</a></b><br /><font size="2">Unser Schwesterblog startwerk.ch beschreibt die 10/20/30-Regel von Guy Kawasaki. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>Multitasking: Teste Dich selbst</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/06/28/multitasking-teste-dich-selbst/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/06/28/multitasking-teste-dich-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>

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		<description><![CDATA[Multitasking funktioniert nicht. Das lässt sich mit einem Test in drei Minuten selbst ausprobieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Multitasking funktioniert nicht; das tönt logisch, es gibt Studien dazu und wir sagen es immer wieder, etwa <a title="Multitasking existiert nicht, bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/" target="_self">hier</a> oder <a title="Die offenen Tabs im Browser des Lebens - Selbsterfahrung von Florian" href="http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/" target="_self">hier</a>. Ein Test bietet nun Gelegenheit, es in drei Minuten selber auszuprobieren.</h4>
<p>Clarke Ching, ein Software-Entwickler, hat vor einiger Zeit <a title="Multi-Tasking Exercise auf Clarke Chings Blog" href="http://www.clarkeching.com/2007/09/multi-tasking-e.html" target="_self">auf seinem Blog</a> eine Übung zum Multitasking veröffentlicht, die wir gerne auf deutsch vorstellen: Die Übung lässt in eindrücklicher Art am eigenen Leib erfahren, dass Multitasking nicht effizient ist. Das Ganze dauert drei Minuten und ist ziemlich unterhaltsam. Du wirst in dieser Übung drei «Projekte» bearbeiten, zuerst mit Multitasking, anschließend ohne. </p>
<p>Nimm zunächst ein Blatt Papier und zeichne mit Linien drei &#8211; noch leere &#8211; Spalten darauf. Die drei Projekte haben folgende Ziele:</p>
<p><span id="more-4059"></span>
<ol>
<li>In der ersten Spalte sollen untereinander die Buchstaben A bis J stehen.</li>
<li>In der zweiten Spalte sollen untereinander die Ziffern von 1 bis 10 stehen.</li>
<li>In der dritten Spalte sollen untereinander die römischen Ziffern i bis x stehen.</li>
</ol>
<p>Das Endergebnis sollte ungefähr so aussehen:</p>
<p>A | 1 | i<br />
B | 2 | ii<br />
C | 3 | iii<br />
und so weiter.</p>
<p>Nun geht&#8217;s los. Fülle die Spalten nach folgendem Muster:</p>
<ul>
<li>Zuerst <strong>mit Multitasking</strong>: Du arbeitest von links nach rechts, beginnst mit A, füllst dann in der zweiten Spalte die 1 ein und schreibst i in die dritte Kolonne. Anschließend machst Du Dich nach demselben Schema an die zweite Zeile, und so weiter bis ans Ende.</li>
<li>Die zweite Runde im «<strong>Singletasking</strong>»: Zuerst füllst Du die linke Spalte von oben nach unten mit A bis J, dann die zweite mit 1 bis 10 und am Ende die dritte mit i bis x.</li>
</ul>
<p>Vermutlich muss man die Zeit dabei gar nicht stoppen, der Unterschied ist spürbar. Ich hab’s gemessen, meine Zeiten lagen bei 47 Sekunden im Multi-Tasking versus 28 Sekunden in der zweiten Runde. Noch Fragen?</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/06/28/multitasking-teste-dich-selbst/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/kaffee.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/">Multitasking: Die offenen Tabs im Browser  des Lebens</a></b><br /><font size="2">Von den permanenten Ablenkungen und der Unmöglichkeit des Multitaskings. </font><font color="#aaa">(4. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/25/der-link-am-morgen-der-mythos-des-multitasking/">Der Link am Morgen: Der Mythos des Multitasking</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(25. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>Mind Maps: Auf zu neuen Ufern</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Freemind]]></category>
		<category><![CDATA[iMindMap]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmaps]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindmapping ist eine beliebte und weit verbreitete Arbeitstechnik. Die Software dazu macht inzwischen einiges mehr möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mindmapping ist eine beliebte und weit verbreitete Arbeitstechnik. Passende Software macht inzwischen einiges mehr möglich. Wir haben uns am innovativen Ende der «Mindmapping-Szene» nach neuen Anwendungen umgesehen.</h4>
<p>Tony Buzan hat <a title="Mind Maps bei Wikipedia erklärt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mind_Map" target="_self">Mindmapping</a> in den 70er Jahren entwickelt. Die Methode ist einfach und hat drei Hauptelemente:</p>
<ul>
<li><strong>Notieren</strong>. In Mind Maps bringe ich viele Informationen, Gedanken und Ideen in kurzer Zeit aufs Papier. Die fehlende Struktur macht das Assoziieren leicht und ich komme zu besseren und zu mehr Resultaten als bei der Arbeit in Listenform.</li>
<li><strong>Strukturieren</strong>. In einem zweiten Arbeitsschritt strukturiere ich die Informationshappen. Das ist der eigentliche Lernschritt: Das Definieren einer eigenen, persönlichen Struktur für ein Wissensgebiet.</li>
<li><strong>Visualisieren</strong>. Am Ende liefert die Mind Map eine übersichtliche Visualisierung des Wissensgebietes.</li>
</ul>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/goalsetting_klein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/goalsetting_klein.jpg" width="450" height="129"  alt="Beispiel einer (besonders bunten) Mind Map zum Thema Zielsetzung" /></a></p>
<p>Soweit nichts Neues. Die Möglichkeiten sind unbeschränkt und reichen vom Lernen einer Sprache über Sitzungsprotokolle bis hin zum Schreiben von Artikeln, wie es <a title="Wie aus einer Gliederung ein Aufsatz wird, bei imgriff.com" href="http://imgriff.com/2009/10/12/von-der-mindmap-zum-text-wie-aus-einer-gliederung-ein-aufsatz-wird/" target="_self">Camilla hier erläutert hat</a>. In letzter Zeit stieß ich immer häufiger auf Anwendungen, die das Grundprinzip erweitern und die Möglichkeiten moderner Mindmapping-Software ausreizen. Einige Beispiele:</p>
<p><span id="more-3884"></span><strong></span>Dateiablage visualisieren</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/mindmapverknuepfungen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/mindmapverknüpfungen-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eine clevere und eigentlich naheliegende Idee ist das Visualisieren von Datei-Ablagen. Die Herausforderung ist bekannt: In kurzer Zeit im Windows Explorer oder im Finder von Mac die richtige Datei zu finden. Die Aufgabe kann beinahe lähmen, wenn es sich um das Laufwerk des Teamkollegen oder der Büronachbarin handelt. Mit den meisten Mapping-Applikationen lassen sich Dateien oder Internet-Adressen mit Zweigen in der Map verlinken. Diese Funktion kann man nutzen, um eine Datei- oder Ordnerstruktur zu visualisieren und mit Links zu versehen. Das hilft, wenn mehrere Personen eine Dateiablage unregelmässig oder nur wenig verwenden, dies aber nicht täglich tun. Etwa wenn in kleineren Organisationen der Auskunftsdienst für Kunden abwechselnd von verschiedenen Mitarbeitenden übernommen wird. Die richtige Information muss während des Telefongesprächs von Personen gefunden werden, die nicht jeden Tag mit dieser Ordnerstruktur arbeiten. Oder: Als Seminarleiter kann ich mir alle Unterlagen zu einem Thema in einem Mind Map aufbereiten, auch solche, die ich nicht zu verwenden gedenke. Taucht das Thema trotzdem auf, habe ich die Datei schnell gefunden. Ohne mich durch den Datei-Browser zu hangeln, der via Projektor gleich von allen Anwesenden studiert werden kann.
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektstatus auf einen Blick.</strong> </p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/project-dashboard/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/project-dashboard-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die beschriebenen Verknüpfungen von Dateien verwendete auch Jamie Nast von <a title="Jamie Nasts Unternehmenswebsite" href="http://ideamappingsuccess.com/" target="_self">Idea Mapping Success</a> bei einem Kundenprojekt. Die Beraterin half einer Gruppe von 35 IT-Projektleitern, das wöchentliche Status-Meeting effizienter vorzubereiten. Die Status aller IT-Projekte des Unternehmensbereichs wurden in dieser Sitzung besprochen. Bis dorthin lieferten alle Projektleiter die notwendigen Infos bei einer zentralen Stelle ab, die einen 85-seitigen Bericht verfasste. Die Nachteile lagen auf der Hand: Riesiger Aufwand für das Erstellen von redundanten Informationen und ein Dokument, das zum Zeitpunkt des Meetings bereits veraltet war. Jamie hat für die Leute ein Projekt-Dashboard in MindManager erstellt. Die originalen Datenressourcen der Projektleiter wurden mit einer zentralen Map verlinkt, dem Dashboard. Der Vorbereitungsaufwand sank gegen null. Im Meeting wird heute die Mind Map auf die Wand projiziert und jedes Projekt wird durchgearbeitet. Wo vertiefte Informationen benötigt werden, lässt sich die entsprechende Datenquelle mit einem Klick öffnen. Das ausführliche Posting von Jamie auf englisch <a title="Produktivitätssteigerung dank Mind Maps" href="http://ideamapping.blogspot.com/2008/01/dynamic-dashboard-drastically-improves.html" target="_self">gibt’s auf ihrem Blog</a>.
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Projektmanagement mit Mind Maps</strong></p>
<p>Vermehrt greifen verschiedene Mindmap-Applikationen die Position von klassischer Projektmanagement-Software an. Tony Buzans eigene Software, iMindMap, bietet eine ausgeklügelte und stark an MS Project erinnernde PM-Funktion an. Aber gerade kleinere Projekte lassen sich auch mit den herkömmlichen Anwendungen gut verwalten. <a title="Der Mind Mapping Software Blog" href="http://mindmappingsoftwareblog.com/" target="_self">Mind-Map-Blogger Chuck Frey</a> erklärt, wie man mit 10 einfachen Schritten dahin kommt. Übersetzt und kurz zusammengefasst lauten sie:</p>
<ol>
<li><strong>Fang an</strong>. Damit meint er, dass man in der Mitte der Mind Map den Projektnamen hinschreibt.</li>
<li><strong>Leere Dein Hirn</strong>. Alles, was einem im Zusammenhang mit dem Projekt durch den Kopf geht, wird in der Map aufgeschrieben. Das können Ziele, Aufgaben, benötigte Informationen, Ressourcen, Termine oder Projektschritte sein. Wichtig: Zu diesem Zeitpunkt notierst Du alles ohne Struktur. Darum kümmert sich Chuck gleich.</li>
<li><strong>Bring Struktur rein</strong>. Erst nachdem man alles aufgeschrieben hat, wird der Inhalt organisiert. Suche gleichartige Einträge und ordne sie in Hauptästen.</li>
<li><strong>Überprüfe die Vollständigkeit</strong>. Jetzt gehst Du jeden Teil Deiner Map durch und prüfst, ob alles drinsteht. Fehlt etwas, ergänze es.</li>
<li><strong>Schaff einen Platz für «Reste»</strong>. Was in keinen Hauptzweig passt, kommt hier rein.</li>
<li><strong>Verknüpfe weitere Infos</strong>. Weblinks oder andere Files, die für das Projekt wichtig sind, verknüpfst Du mit der Map.</li>
<li><strong>Ergänze Aufgaben und Verantwortlichkeiten</strong>. Aufgaben können mit Task-Eigenschaften versehen werden. Programme wie MindManager o.ä. bieten die Möglichkeit, daraus tabellarische To-Do-Listen zu erstellen.</li>
<li><strong>Meilensteine und Deadlines einfügen</strong>. Äste der Map kannst Du so gruppieren, dass daraus eine Timeline entsteht und der Projektablauf visualisiert wird.</li>
<li><strong>Gruppiere Tasks und Informationen</strong>. Gleichartige Informationen oder Aufgaben wie z.B. alle zu erledigenden Anrufe können gruppiert und mit einem Symbol versehen werden. Das erleichtert das Filtern und Finden.</li>
<li><strong>Überwache den Projektfortschritt</strong>. Das Mind Map ist nicht nur eine Visualisierung, sondern auch ein Instrument, um den Projektablauf im Auge behalten. Notiere den Fortschritt der Aufgaben und halte «Lessons Learned» damit fest.</li>
</ol>
<p>Das ausführliche Original-Posting von Chuck findet Ihr auf seinem Blog unter dem griffigen Titel ‘<a title="Chuck Freys Posting zu Projektmanagement mit Mind Maps" href="http://mindmappingsoftwareblog.com/10-steps-to-a-killer-project-mind-map/" target="_self">10 steps to a killer project mind map</a>’.</p>
<p><strong>Getting Things Done mit Mind Maps</strong></p>
<p>Natürlich, <a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">GTD</a> darf nicht fehlen. Wie man’s macht, hat der Mindmapping-Evangelist (ja, das ist sein Beruf) Michael Deutch von Mindjet erklärt. Er hat für David Allens GTD-Community ein Webinar durchgeführt, die Slides dazu kann man sich via Slideshare anschauen. Sein <a title="Getting the most out of mapping von Michael Deutch" href="http://blog.mindjet.com/2009/11/getting-things-done-with-mind-maps" target="_self">Originalposting</a> im Mindjet-Blog enthält weiterführende Links zu Praxisbeispielen. (gefunden im <a title="Stephan Lists Toolblog" href="http://www.toolblog.de/archives/1215" target="_self">Toolblog</a>).</p>
<div id="__ss_2519891" style="width: 425px;"><strong><a title="Getting The Most Out Of Mind Mapping" href="http://www.slideshare.net/michaeldeutch/getting-the-most-out-of-mind-mapping">Getting The Most Out Of Mind Mapping</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=gettingthemostoutofmappingoverview-091117092333-phpapp01&amp;stripped_title=getting-the-most-out-of-mind-mapping" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=gettingthemostoutofmappingoverview-091117092333-phpapp01&amp;stripped_title=getting-the-most-out-of-mind-mapping" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Mind Maps und die Tools dazu</strong></p>
<p>Mindmapping-Applikationen sind inzwischen in allen Farben und Geschmäckern erhältlich, webbasiert oder als klassische Software. Deshalb von mir nur der Hinweis auf die drei wohl am meisten verbreiteten Klassiker und den jüngeren, aber recht anerkannten Dienst Mindmeister &#8211; Ergänzungen sind sehr willkommen.</p>
<ul>
<li>Der <strong><a title="MindManager von Mindjet" href="http://mindjet.com/" target="_self">Mindmanager</a></strong> von Mindjet ist der Klassiker unter den Bezahlprogrammen. Hat alles an Bord, ist einfach zu bedienen und verfügt über eine breite Anwenderbasis.</li>
<li><strong><a title="iMindMap von thinkbuzan.com" href="http://www.thinkbuzan.com/uk/products">iMindMap</a></strong> ist aus des Meisters Schmiede persönlich. Tony Buzan steckt hinter dieser Applikation. Ihre Vorteile: Ein ausgefeiltes und vollständiges Projektmanagement-Modul. Ausserdem lassen sich die Mind Maps und ihre Zweige sehr flexibel anordnen.</li>
<li><strong><a title="Freemind bei sourceforge" href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a></strong> ist wohl die beliebteste Open Source-Anwendung für Mind Maps. Auch hier gilt: Kann alles, was man braucht, läuft auf allen Plattformen und ist unschlagbar preiswert. Unsere Empfehlung für Einsteiger.</li>
<li>Wer Wert auf modernen «Look and Feel» legt, ist mit der Web App <strong><a href="http://www.mindmeister.com/">Mindmeister</a></strong> gut bedient. Die Macher sind vor allem schnell mit der Anbindung ans Social Web (z.B. <a href="http://imgriff.com/2010/06/08/mindmaps-mindmeister-maps-lassen-sich-neu-in-google-wave-integrieren/">wie gerade berichtet an Google Wave</a>) und bieten auch eine iPhone-App.</li>
</ul>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/06/11/mind-maps-auf-zu-neuen-ufern/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/03/29/man-haelt-sich-immer-nur-selbst-vom-produktiven-arbeiten-ab/">"Man hält sich immer nur selbst vom produktiven Arbeiten ab."</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(29. März 2007)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/06/08/mindmaps-mindmeister-maps-lassen-sich-neu-in-google-wave-integrieren/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/06/110er_Mindmeister.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/06/08/mindmaps-mindmeister-maps-lassen-sich-neu-in-google-wave-integrieren/">Mindmaps: Mindmeister-Maps lassen sich neu in Google Wave integrieren</a></b><br /><font size="2">Mindmeister-Mindmaps können neu in Google Wave integriert werden - ein Vorgeschmack auf das, was aus Wave (doch noch) werden könnte. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2007/05/04/online-mindmaps-mit-mindmeister/">Online-Mindmaps mit Mindmeister</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(4. Mai 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>Checklisten: Produktiv durch Abhaken</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Checklisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Piloten sind sie Alltag: Checklisten helfen, komplexe Maschinen und Prozesse möglichst fehlerfrei zu steuern. Können Checklisten auch die persönliche Produktivität erhöhen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei Piloten sind sie Alltag: Checklisten helfen, komplexe Maschinen und Prozesse möglichst fehlerfrei zu steuern. Heute halten sie auch in der Medizin Einzug und führen zu erstaunlichen Resultaten. Können Checklisten auch die persönliche Produktivität erhöhen?</h4>
<p><strong>Listen im Blut: Piloten</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/cockpitpilots/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/cockpitpilots.jpg" width="200"  alt="Fröhlicher arbeiten mit Checklisten (Foto: Muffet bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Am 30. Oktober 1935 stürzte ein Testflugzeug von Boeing bei Dayton, Ohio ab. Die US Army suchte einen neuen Bomber-Typ und das verunglückte Modell 299 war der Favorit. Die Untersuchung des Absturzes zeigte, dass kein mechanischer Fehler vorlag. Vielmehr war das neue Flugzeug um einiges komplexer zu steuern als bisherige Flieger, und ein Pilotenfehler hatte zum Absturz geführt. «Too much airplane for one man to fly», wie eine Zeitung damals schrieb. Die Army kaufte andere Flugzeuge. Eine kleine Gruppe von Piloten war aber überzeugt, dass die Boeing-Maschine zu fliegen war. Sie suchten nach Lösungen und kamen auf eine simple Idee: Sie schufen <strong>Checklisten</strong>, die Schritt für Schritt aufzeigten, was der Pilot beim Starten, Fliegen und Landen zu tun hatte. Bis dahin war ein Start zwar nervenaufreibend, aber keine komplizierte Angelegenheit &#8211; ähnlich wie ein Auto aus einer Garage zu fahren. Das Modell 299 war aber zu kompliziert und der Pilot musste an zu viele Dinge denken &#8211; egal, wie erfahren und wie gut geschult er war. Checklisten lösten dieses Problem und sind seither aus der Fliegerei nicht mehr wegzudenken: Die US Army beschaffte insgesamt 13’000 Stück des Modells 299, die ohne einen Unfall 1,8 Millionen Meilen zurücklegten.</p>
<p><span id="more-3998"></span><strong>Eine kleine Medizin-Revolution</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/a380cockpit/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/A380Cockpit.jpg" width="200"  alt="Cockpit einer A380 - listenbedürftig (Foto: Naddsy bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Atul Gawande, US-amerikanischer Wissenschaftsjournalist, zeigt in seinem Buch  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0805091742?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0805091742">The Checklist Manifesto (Affiliate-Link)</a> , wie Listen heute die Medizin erobern. Peter Pronovost, Spezialist für Intensivmedizin aus den USA, ist der Checklisten-Pionier der Ärzte. Seine erste Liste kümmerte sich um eine alltägliche Aufgabe: Das Legen eines Zugangs bei einem Patienten für eine Infusion oder einen Katheter. Auf US-amerikanischen Intensivstationen werden pro Jahr fünf Millionen Zugänge gelegt, in rund 80’000 Fällen erleidet der Patient nach einigen Tagen eine Infektion. Je nach Gesundheitszustand sterben zwischen 5 und 28 Prozent der Patienten daran. Diejenigen, die überleben, sind durchschnittlich eine Woche länger in Intensivpflege. Pronovosts Liste umfasste fünf Schritte, von 1) Hände waschen bis 5) Katheter mit einem sterilen Überzug abdecken. Jeder Arzt und jede Betreuungsperson in Pronovosts Krankenhaus kannte diese Schritte und war darin ausgebildet. Trotzdem brachten die Checklisten im John Hopkins Hospital erstaunliche Resultate: Nach einem Jahr fiel die Infektionsrate auf praktisch null. 43 Infektionen, acht Todesfälle und zwei Millionen Dollar Kosten wurden im Vergleich zur Statistik vermieden.</p>
<p><strong>Eigene Produktivität verbessert</strong></p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/toyplane/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/toyplane.jpg" width="200"  alt="Checklisten funktionieren auch im Kleinen (Foto: Bill Ward’s Brickpile bei flickr.com)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Gawandas Buch basiert auf <a title="The Checklist: Atul Gawande im New Yorker, Dezember 2007" href="http://www.newyorker.com/reporting/2007/12/10/071210fa_fact_gawande" target="_self">seinem Artikel zum gleichen Thema</a>, der 2007 im New Yorker erschienen ist. Nach der Lektüre begann ich mich mit persönlichen Checklisten auseinander zu setzen. Gibt es auch in meinen persönlichen Arbeitsabläufen Aufgaben, die von einer Checkliste profitieren würden? Ich fand einige, die Gawandas Kriterien entsprach: Einen Unterrichtstag vorbereiten zum Beispiel. Das ist ebenfalls eine Anhäufung von ‘No Brainer’-Aktivitäten: Unterlagen zusammenstellen, Kopieraufträge erteilen, Präsentationen aktualisieren, Einladungen versenden oder VGA-Kabel einpacken. Meistens passierte es mir, dass ich einen oder mehrere Schritte schlicht vergaß. Die Auswirkungen waren in meinem Fall nicht tödlich, erforderten aber einiges an Improvisation, und die Gesamtqualität litt darunter. Ich entwarf in zehn Minuten eine Checkliste und die Vorteile zeigten sich rasch: Ich vergaß nichts mehr, der Stress wurde kleiner und die Effizienz höher. In Zukunft werde ich für immer wiederkehrende Aufgaben noch einige mehr ausprobieren: Etwa für meine persönliche Wochenplanung, für Kundenprojekte oder administrative Aufgaben.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/06/07/checklisten-produktiv-durch-abhaken/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>The Productivity Myth</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/05/28/the-productivity-myth/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/05/28/the-productivity-myth/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der Arbeitsstunden in den USA liegt im Moment rund 10 Prozent unter dem Wert vor der Wirtschaftskrise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Arbeitsstunden in den USA liegt im Moment rund 10 Prozent unter dem Wert vor der Wirtschaftskrise. Grund dafür sind Entlassungen &#8211; es arbeiten schlicht weniger Leute. Trotzdem produzieren die US-Betriebe in der Zeit aber gleichviel Produkte und Dienstleistungen wie 2007. Fed-Chef Ben Bernanke nannte dies einen «ausserordentlichen und nicht voraussehbaren Produktivitätsgewinn». Der Autor und Consultant Tony Schwartz glaubt, den Grund dafür zu kennen: Die Angst um den eigenen Job bringt die Leute dazu, mehr und schneller zu arbeiten.</p>
<p>Er sieht darin nicht nur Vorteile: Die ständige Überbelastung verbrauche zuviel Energie und bringe zuwenig Resultate: Wenn man immer so schnell wie möglich renne, habe man kein Auge für Details mehr, schaue sich das grosse Ganze nicht mehr an und denke vor kurzfristig.</p>
<p>Seine Blogbeiträge «<a title="The Productivity Myth von Tony Schwartz bei Harvard Business Review" href="http://blogs.hbr.org/cs/2010/05/the_productivity_myth.html" target="_self">The Productivity Myth</a>» vom 5. Mai 2010 und «<a title="For real productivtiy, less is truly more von Tony Schwartz bei Harvard Business Review" href="http://blogs.hbr.org/cs/2010/05/real_productivity_why_less_is.html" target="_self">For real productivity, less is truly more</a>» vom 17. Mai 2010 beinhalten einige bedenkenswerte Fakten zu unserem Energiehaushalt und ein Vorschlag für einen 90-Minuten-Arbeitsrhythmus. Lesenswert.</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/05/28/the-productivity-myth/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>Job und Zukunft: Es muss nicht immer selbständig sein</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten von uns wollen ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Die Alternative zum Angestellten-Dasein muss aber nicht gleich Selbständigkeit heißen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die meisten von uns wollen ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Die Alternative zum Angestellten-Dasein muss aber nicht gleich Selbständigkeit heißen. Es gibt auch andere Wege, um im Arbeitsleben unabhängig zu bleiben.</h4>
<p><strong>Das eigene Ding</strong><br />
«Wieso nicht sein eigenes Ding machen?» hat Florian <a title="Wieso nicht sein eigenes Ding machen: Link am Morgen vom 6. Mai 2010" href="http://imgriff.com/2010/05/06/job-und-zukunft-wieso-nicht-sein-eigenes-ding-machen/" target="_self">hier vor einigen Tagen gefragt</a>, wenn sich doch eh niemand mehr seines Jobs sicher sein kann. Die Frage finde ich gut. Die Antwort &#8211; «Macht Euch selbständig!» &#8211; greift meiner Meinung nach etwas zu kurz. Im Kern geht es für mich nicht um selbständig oder angestellt. Die Frage muss lauten: Wie unabhängig bin ich? Wie sehr bin ich auf den Goodwill (oder die Willkür?) eines Unternehmens angewiesen, das sich mir gegenüber nicht sonderlich verpflichtet fühlt?</p>
<p><strong>Für Risiken und Nebenwirkungen</strong></p>
<div id="attachment_4007" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/1170429001_e66fa3e23f/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/1170429001_e66fa3e23f-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Sunday Morning Abstract" /></a><p class="wp-caption-text">Sunday Morning Abstract (kevindooley bei flickr.com)</p></div>
<p>Selbständigkeit ist eine Option, um diese Unabhängigkeit zu erreichen. Für viele ist sie aber nur schwer zu realisieren. Was nicht verwundern darf: Selbständige arbeiten mehr und verdienen weniger, und die wenigsten Unternehmensgründungen schaffen es über die ersten fünf Jahre hinaus. Das Risiko ist hoch. Zwar gibt es viele zündende Ideen für neue Unternehmen, ob sie funktionieren, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Ich bin überzeugt, dass es auch andere Wege gibt, sich die Unabhängigkeit zu erhalten &#8211; selbst als Lohnabhängiger. Und zwar, indem man in die eigenen Fähigkeiten investiert: Man erweitert und vertieft die eigenen Kompetenzen und schafft sich so Optionen für die Zukunft. Gerade in einer vernetzten Wissensökonomie bieten sich unzählige Chancen dafür.</p>
<p><span id="more-4005"></span><strong>Auf viele Pferde setzen</strong></p>
<p>Mehrere Jahre war ich im Weiterbildungsbereich einer Fachhochschule beschäftigt. Wir haben BWL-Angebote für Postgraduierte entwickelt, verkauft, organisiert und durchgeführt. Mit der Zeit hatte ich einen guten Überblick über den Markt und wusste, wie der Hase läuft. Diese Expertise war tief, aber in einem engen Feld: Viele andere potenzielle Arbeitgeber gab es für mich nicht. Nach etwa zwei Jahren kam ich mit dem Inhaber einer Print-Publikation für BWL ins Gespräch. Wir verstanden uns, er suchte gerade nach Unterstützung und so wurde ich nebenberuflicher Redakteur für betriebswirtschaftliche Weiterbildung. Die Bezahlung war so schlecht wie die Arbeitsbedingungen, und das Ganze ging zu Lasten meiner Freizeit. Aber: Es hat mir meistens Spaß gemacht, und ich lernte etwas Neues. Ich konnte meine bestehende Kompetenz im Bereich Weiterbildung mit einer neuen Kompetenz, dem Schreiben, verbinden. </p>
<p>Ich hatte keinen Karriereplan oder konkrete Vorstellungen, was mir dieser neue Nebenjob bringen sollte. Ich habe es gemacht, weil ich a) Spaß daran hatte, b) meine bestehende Expertise im Bereich Weiterbildung nutzen konnte und c) Gelegenheit hatte, mir eine neue Kompetenz anzueignen.</p>
<p><strong>An den Rändern suchen</strong></p>
<div id="attachment_4008" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/2806050741_6969c2a58a/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/2806050741_6969c2a58a-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Leaf Abstract 2" /></a><p class="wp-caption-text">Leaf Abstract 2 (dedecek bei flickr.com)</p></div>
<p>Für die meisten von uns ist es nicht unbedingt sinnvoll, sich in ein völlig neues Tätigkeitsgebiet zu stürzen. Wir haben in vielen Jahren Berufserfahrung Wissen und Erfahrung in unserem angestammten Feld aufgebaut. Dieses Wissen hat einen Wert und wartet darauf, weiter genutzt zu werden. Dieses Wissen nicht mehr zu verwenden, weil ich als Programmierer ein Hähnchenrestaurant eröffne, scheint mir in vielen Fällen Verschwendung. Das heutige Berufsleben bietet genügend Gelegenheit, im angestammten Fachgebiet neue Tätigkeiten zu übernehmen. In einer Wissensökonomie gibt es für jeden von uns Möglichkeiten, seine Kernkompetenz zu nutzen, um daraus neue Kompetenzen zu entwickeln. Man muss sich bloß an den Rändern der eigenen Tätigkeit umsehen. Als Spezialistin für Marketing, exotische Programmiersprachen oder als Physiotherapeut kann ich</p>
<ul>
<li>mich bemühen, an einer Schule meines Fachgebietes ein kleines Unterrichtspensum zu erhalten,</li>
<li>beginnen, über mein Fachgebiet zu bloggen, bei einer elektronischen Publikation mitzuarbeiten oder Artikel für Printpublikationen zu schreiben,</li>
<li>versuchen, mein Expertenwissen als Consultant weiterzugeben,</li>
<li>meine Fachkompetenz in einem anderen Kontext einzusetzen &#8211; zum Beispiel in einem Ehrenamt oder bei einer NGO.</li>
</ul>
<p><strong>Unabhängigkeit als Lohn</strong></p>
<p>Natürlich bedeuten alle diese Tätigkeiten zuerst eine Investition. Vielleicht sind sie schlecht bezahlt, und als Neuling ist der Aufwand doppelt so hoch. Neue Kompetenzen zu entwickeln heißt, ständig zu lernen und Fehler zu machen. Man investiert Zeit und Energie. Die Entlohnung ist oft nicht berauschend. Und das alles mit unsicherem Ausgang. Deshalb ist es umso wichtiger, sich Dinge auszusuchen, die Spaß machen. </p>
<p>Den Nutzen hingegen finde ich beachtlich. Man erwirbt sich mehr Kompetenzen. Mehr Kompetenzen zu haben bedeutet, für den Arbeitsmarkt attraktiver zu sein. Man ist vielseitiger, weiß und kann mehr. Diese erhöhte Arbeitsmarktfähigkeit macht mich unabhängiger von einem Arbeitgeber. Ich erarbeite mir Optionen für die Zukunft, unabhängig von meinem Arbeitgeber. Ich erarbeite mir neue Kompetenzen, die zu mir gehören, egal für wen ich arbeite. Als kleiner Nebengewinn: Ich vergrößere mein Netzwerk und treffe neue Leute.</p>
<p><strong>Wir sind kein Job</strong></p>
<div id="attachment_4009" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/3467312559_8ea6ae9908/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/3467312559_8ea6ae9908-150x150.jpg" width="150" height="150"  alt="Chaotic Abstract" /></a><p class="wp-caption-text">Chaotic Abstract (Sudhamsu bei flickr.com)</p></div>
<p>Wir sind heute nicht mehr ein Job. Wir sind nicht Informatikerinnen, Ärzte, Betriebsökonomen, Verkäufer oder Bauleiterinnen. Wir sind eine Ansammlung von Kompetenzen in Informatik, Medizin oder Marketing. Je geschickter ich meine Kompetenzen kombiniert habe, desto erfolgreicher bin ich auf dem Arbeitsmarkt. Es geht um die Tiefe meiner Kompetenzen, aber auch um die Breite. Die Kombination meiner Kompetenzen ist mein Angebot an den Arbeitsmarkt, mein Profil und meine Einzigartigkeit. Wie ich diese Kompetenzen zu Markte trage, ist nicht entscheidend. Das kann als Angestellter sein, als Freelancer, als Unternehmer oder eine Kombination von allem. Entscheidend ist, mein Auskommen zu finden, ohne die eigene Unabhängigkeit aufzugeben. Bei mir lief es darauf hinaus, dass ich drei Jobs gleichzeitig hatte: Einen Hauptjob und zwei Nebenbeschäftigungen. In den Nebenjobs habe ich gelernt, mein bestehendes Wissen aus dem Hauptjob in einem anderen Kontext zu nutzen. Nach einiger Zeit war ich nicht mehr «nur» Weiterbildungsspezialist, ich wurde noch zum Texter und Ausbilder. Im Moment arbeite ich als Freelancer in diesen beiden Gebieten und habe mein Angestellten-Dasein aufgegeben. Die Arbeitsform &#8211; als Freelancer &#8211; kann so bleiben oder auch nicht, das ist eine Frage der Umstände und persönlicher Vorlieben. Vielleicht lasse ich mich in drei Jahren wieder anstellen, wenn das Angebot verlockend genug ist. Das ist nicht entscheidend. Wichtig ist meine Unabhängigkeit und Arbeit, die mir Spaß macht.</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/job-und-zukunft-es-muss-nicht-immer-selbstaendig-sein/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/21/der-link-am-morgen-stundenrechner-fuer-selbstaendige/">Der Link am Morgen: Stundenrechner für Selbständige</a></b><br /><font size="2">Der Zauber des Anfangs beim Start in die Selbständigkeit kann empfindlich heruntergekühlt werden durch all die Rechnereien, mit denen man es zu tun hat. Tools im Netz können helfen. </font><font color="#aaa">(21. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/31/der-link-am-morgen-selbstaendig-gegen-die-krise/">Der Link am Morgen: Selbständig gegen die Krise</a></b><br /><font size="2">Noch mehr zum Thema Selbständigkeit: Das Titelthema der aktuellen "Wirtschaftswoche" lautet "Raus aus der Krise - Haben Sie das Zeug zum Selbständigen?" und ist auch online zu lesen. </font><font color="#aaa">(31. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/30/der-link-am-morgen-10-gruende-fuer-die-heimarbeit/">Der Link am Morgen: 10 Gründe für die Heimarbeit</a></b><br /><font size="2">Für das schöne Wort Cubicle und seine garstige Form in US-Großraumbüros haben wir hierzulande keine angemessene Entsprechung, aber das macht diese zehn Argumente pro "Heimarbeit" nicht weniger valide. </font><font color="#aaa">(30. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<item>
		<title>Freiberufler-Dasein: Vom Lotterleben</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 06:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹Titel›, beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/freiberufler-dasein-vom-lotterleben/titelmagazin/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/titelmagazin.png" width="100"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>«Streng genommen arbeitet ein Freiberufler eigentlich gar nicht.» Isabel Bogdan, Übersetzerin und Autorin beim Kulturmagazin ‹<a title="Kulturmagazin Titel" href="http://www.titel-magazin.de/index.html" target="_self">Titel</a>› beschreibt ihr Lotterleben als Freelancerin: Wie sie mit guten Absichten, Plänen und ihrem Zeitmanagement kämpft und dabei öfters verliert. Wie sie am Ende ihr Arbeitsprinzip der ‹<a title="Calvin &amp; Hobbes über Last Minute Panic" href="http://www.xs4all.nl/~rcrosing/calhob.html" target="_self">Last Minute Panic</a>› akzeptiert und trotzdem gut lebt. </p>
<p>Ab und zu lese ich einfach gerne, dass ich nicht der einzige undisziplinierte Mensch auf diesem Planeten bin.</p>
<p><a title="Lotterleben. Kolumne von Isabel Bogdan bei Titel" href="http://www.titel-magazin.de/artikel/25/7405.html" target="_self">» Lotterleben</a>» (titel-magazin.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/05/12/freiberufler-dasein-vom-lotterleben/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/31/der-link-am-morgen-selbstaendig-gegen-die-krise/">Der Link am Morgen: Selbständig gegen die Krise</a></b><br /><font size="2">Noch mehr zum Thema Selbständigkeit: Das Titelthema der aktuellen "Wirtschaftswoche" lautet "Raus aus der Krise - Haben Sie das Zeug zum Selbständigen?" und ist auch online zu lesen. </font><font color="#aaa">(31. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/27/zuhause-arbeiten-machs-wie-magritte/">Zuhause arbeiten: Mach’s wie Magritte!</a></b><br /><font size="2">Wer von zuhause aus arbeitet, ist von allerlei Lasten befreit, die sich im Büroalltag ergeben - aber auch mit neuen Problemen konfrontiert. Einsamkeit und fehlende Strukturen sind die zwei schwerwiegendsten. </font><font color="#aaa">(27. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/03/virtuelle-teams-us-magazin-inc-testet-das-arbeiten-ohne-buero/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/inc_logo_110-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/03/virtuelle-teams-us-magazin-inc-testet-das-arbeiten-ohne-buero/">Virtuelle Teams: US-Magazin Inc. testet das Arbeiten ohne Büro</a></b><br /><font size="2">Warum wechseln eigentlich so wenige Unternehmen vom Präsenz- zum virtuellen Büro? Das US-Magazin Inc. versucht‘s. </font><font color="#aaa">(3. Februar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Arbeitsräume: Wo arbeiten berühmte Leute?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/05/04/arbeitsraeume-wo-arbeiten-beruehmte-leute/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblicke in die Arbeitsweise berühmter Menschen bietet die Grafik «Working Methods», erschienen bei Lapham’s Quarterly.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.laphamsquarterly.org/visual/charts-graphs/working-methods.php"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/05/WorkingMethods_thumb.jpg" width="200"  alt="Working Methods bei Lapham's Quarterly" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Ernest Hemingway hat an einem Stehpult gearbeitet, Stift in der einen, Drink in der anderen Hand. Victor Hugo schrieb meistens im Schlafzimmer, ab und zu musste sein Diener die Kleider verstecken, bis er sein Pensum erledigt hatte. Diese und andere Einblicke in die Arbeitsweise berühmter Menschen bietet die Grafik «Working Methods», erschienen bei Lapham’s Quarterly, einem Magazin zu «Geschichte und Ideen». Dort finden sich auch weitere Grafiken, etwa zu «Day Jobs» (William Faulkner war Postbeamter) oder die Liste mit den Liedern, die 1977 in der Voyager in den Weltraum reisten.</p>
<p><a title="Working Methods bei Lapham's Quarterly" href="http://www.laphamsquarterly.org/visual/charts-graphs/working-methods.php" target="_self">» Working Methods (Lapham&#8217;s Quarterly, Spring Edition 2010)</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/05/04/arbeitsraeume-wo-arbeiten-beruehmte-leute/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/03/kreativitaet-ablenkungen-sind-wichtig/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/kaffee-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/03/kreativitaet-ablenkungen-sind-wichtig/">Kreativität: Ablenkungen sind wichtig</a></b><br /><font size="2">Wenn man auf der Suche nach Kreativität ist, sollte man es nicht mit der perfekten, ablenkungsfreien, harmonischen Arbeitsumgebung versuchen. </font><font color="#aaa">(3. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/05/kleine-helferlein-die-schreibunterlage/">Kleine Helferlein: Die Schreibunterlage</a></b><br /><font size="2">Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen. </font><font color="#aaa">(5. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/06/18/der-link-am-morgen-facebooks-neue-halle/">Der Link am Morgen: Facebooks neue Halle</a></b><br /><font size="2">Fremde Büros schauen wir uns immer gerne an, das gilt nicht nur für den einzelnen Arbeitsplatz, sondern auch, wenn es sich um hallenartige Gebilde eines Unternehmens handelt: So wie bei Facebook. </font><font color="#aaa">(18. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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	</item>
		<item>
		<title>US Army: «PowerPoint macht uns dumm.»</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Bumiller beschreibt in der New York Times, wie die US-Streitkräfte von PowerPoint in Schach gehalten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sam Nuxoll ist Leutnant der US Army und war als Zugführer im Irak stationiert. Die meiste Zeit wendete er dort auf, um PowerPoint-Folien zu erstellen. Elisabeth Bumiller beschreibt in der New York Times, wie die US-Streitkräfte von der Software in Schach gehalten werden: «PowerPoint macht uns dumm», beklagt sich etwa General James N. Mattis vom Marine Corps. Die beschriebenen Zustände überraschen offenbar Journalisten, sind aber sonst jedem Grosskonzern-Mitarbeiter auf dieser Welt bewusst: zuviel Aufwand, zu komplexe Slides und unerträgliche Präsentationen. «Hypnotizing chickens» nennt dies der ehemalige Marine-Offizier Thomas X. Hammes.</p>
<p>David Silvermann, Blogger bei der Harvard Business Review, hat den Artikel auch gelesen und seine Sicht der Dinge zusammengefasst. Er hält PowerPoint ebenfalls für ein Monster: «PowerPoint hat die besten Jahre von zu vielen jungen Leben verschlungen.» Der Unternehmer und Autor weist auf die fundamental falschen Annahmen hin, denen PowerPoint-Anwender unterliegen: Ein Bild sagt nicht immer mehr als tausend Worte, PowerPoint ist nicht zum Lesen gedacht und nicht immer kann alles kurz und knapp gesagt werden.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2010/04/27/world/27powerpoint.html">» We have met the enemy and he is PowerPoint</a> (von Elisabeth Burmill, am 26. April 2010 bei der New York Times)</p>
<p><a href="http://blogs.hbr.org/silverman/2010/04/powerpoint-is-evil-redux.html">» PowerPoint is evil, redux</a> (von David Silvermann, am 28. April 2010 beim Harvard Business Review Blog)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/04/29/us-army-powerpoint-macht-uns-dumm/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/04/praesentations-software-prezi-ist-besser-als-powerpoint/">Präsentations-Software: Prezi ist besser als Powerpoint</a></b><br /><font size="2">Mit Prezi ist eine neuartige Präsentationssoftware auf dem Markt, die nichtlineare Präsentationen ermöglicht - und damit einen der größten Powerpoint-Nachteile hinter sich lässt.  </font><font color="#aaa">(4. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/18/vegaz-methode-5-schritte-zum-spontanen-vortrag/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/klettern-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/18/vegaz-methode-5-schritte-zum-spontanen-vortrag/">VEGAZ-Methode: 5 Schritte zum spontanen Vortrag</a></b><br /><font size="2">Es gibt bekanntlich nur zwei Typen von Situationen: Angenehme und unangenehme. Zu den unangenehmen gehört es, überraschend und unvorbereitet um einen Vortrag gebeten zu werden. </font><font color="#aaa">(18. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/09/der-link-am-morgen-praesentationsfehler-aus-publikumssicht/">Der Link am Morgen: Präsentationsfehler aus Publikumssicht</a></b><br /><font size="2">Es gibt zahlreiche Ratschläge für bessere Präsentationen im Netz. Bert Webb hat dennoch noch den einen oder anderen selten gehörten Tipp gefunden. </font><font color="#aaa">(9. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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</a>

<a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?ii=283405&c=ib&aff=77871">
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</a>

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</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Glücksforschung: Geld macht glücklich. Arbeit auch.</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 16:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld macht glücklich. Arbeiten oder heiraten auch. Zumindest für zwei Jahre. Solche Antworten liefert die Glücksforschung &#8211; und die wird mehr und mehr auch von Wirtschaftswissenschaftlern betrieben. Fast alle Menschen streben nach Glück. In den letzten Jahren befassen sich auch Ökonomen vermehrt mit dem Glück als Forschungsgegenstand und gehen mit Empirie den Einflussfaktoren der Lebenszufriedenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Geld macht glücklich. Arbeiten oder heiraten auch. Zumindest für zwei Jahre. Solche Antworten liefert die Glücksforschung &#8211; und die wird mehr und mehr auch von Wirtschaftswissenschaftlern betrieben.</h4>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/coverfreyklein.jpg" width="191" height="179"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Fast alle Menschen streben nach Glück. In den letzten Jahren befassen sich auch Ökonomen vermehrt mit dem Glück als Forschungsgegenstand und gehen mit Empirie den Einflussfaktoren der Lebenszufriedenheit nach: Arbeit, Geld, Heirat, Gesundheit, Fernsehkonsum oder Demokratie. Bruno S. Frey ist ein profilierter Vertreter dieser Fachrichtung. Zusammen mit der Ökonomin Claudia Frey Marti hat der Professor für Wirtschaftswissenschaften der Universität Zürich die Forschungsergebnisse der letzten Jahre in einem Buch zusammengefasst:  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3725309361?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3725309361">Glück. Die Sicht der Ökonomie (Affiliate-Link)</a>  Die Autoren beschäftigen sich mit dem optimalen Einkommen oder der Frage, ob Heiraten wirklich glücklich macht &#8211; und wenn ja, wie lange? Einige Antworten dazu: <span id="more-3919"></span></p>

<p><strong>Geld macht glücklich</strong><br />
Glücksforscher stellen eine statistisch gut gesicherte positive Korrelation zwischen Einkommen und Glück fest. Wer Einkommen und Vermögen erhöht, wird mit seinem Leben zufriedener. Allerdings lässt sich die Zufriedenheit nicht ins Unendliche steigern. Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens kommt zum Tragen, wie wir es von der Torte kennen: Das erste Stück schmeckt wunderbar, das zweite ist ebenfalls gut, lässt sich aber nicht mit dem ersten vergleichen. In der Schweiz etwa liegt das optimale Haushaltseinkommen bei 8000 bis 10&#8217;000 Franken. Leute dieser Einkommensklasse geben die höchsten Zufriedenheitswerte an. Verdient man mehr, nimmt die subjektiv empfundene Zufriedenheit nicht mehr zu.</p>
<p><strong>Arme, aber glückliche Eingeborene</strong><br />
Den Mythos des armen, aber glücklichen Naturvolkes lässt die Glücksforschung nicht gelten. Leute in reichen Ländern sind im Durchschnitt glücklicher als Menschen in armen Ländern. Neben dem Einkommen spielen auch andere Faktoren eine wichtige Rolle, etwa Gesundheit und demokratische Verhältnisse. Diese beiden Faktoren haben einen großen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit, und um beide ist es in reichen Ländern meist besser bestellt.</p>
<p><strong>Selbständige sind zufriedener</strong><br />
Die Beschäftigungssituation ist eine der wichtigen Bestimmungsfaktoren für die Lebenszufriedenheit. Im Allgemeinen sind die Menschen in Europa zufrieden mit ihrer Arbeit: Von 1984 bis 2000 gaben Beschäftigte in Deutschland auf einer Skala von 0 bis 10 jeweils einen Wert von 7,25 an. Den höchsten Wert gaben 1999 die Erwerbspersonen in der Schweiz an: Ihre durchschnittliche Arbeitszufriedenheit lag bei 8,1. In allen Ländern sind selbständig Erwerbende am glücklichsten, obwohl sie in der Regel mehr arbeiten und weniger verdienen. Flexibilität, Unabhängigkeit, Autonomie und das Nutzen der eigenen Potenziale bringen offenbar einen nicht-monetären Nutzenzuschlag und höhere Zufriedenheit mit sich.</p>
<p><strong>Glück ist relativ</strong><br />
Glück ist von vielen Faktoren abhängig: Das beginnt bei den eigenen Genen, umfasst sozio-demografische Merkmale wie Alter, Gesundheit oder Zivilstand und schließlich auch wirtschaftliche Faktoren wie Einkommen oder Beschäftigungssituation. Die Wahrnehmung des eigenen Glücks ist außerdem höchst subjektiv. Hier gibt es verschiedene psychologische Faktoren, denen wir unterworfen sind:</p>
<ul>
<li><strong>Vergleiche</strong>: Wie glücklich wir uns schätzen, hängt enorm davon ab, welche Personen wir zum Vergleich heranziehen. Meistens wählen wir eine Referenzgruppe, der es besser geht und schätzen dadurch unser Glück tiefer ein.</li>
<li><strong>Gewöhnung</strong>: Meistens unterschätzen wir, wie schnell wir uns z.B. an ein höheres Einkommen gewöhnen und es nicht mehr als glücksstiftend betrachten. Das führt dazu, ständig nach noch mehr Einkommen zu streben.</li>
<li><strong>Optimismus</strong>: Menschen sind übermäßig optimistisch und überschätzen die eigenen Fähigkeiten. Viele von uns gehen nicht davon aus, selber an Krebs oder Aids zu erkranken. Gleichzeitig halten sich die meisten für bessere Autofahrer als die anderen.</li>
<li><strong>Zu hohe Erwartungen</strong>: Gerade von extrinisischen Faktoren wie Einkommen wird in der Regel ein zu hoher Nutzen erwartet Das führt dazu, dass intrinsische Glücksfaktoren &#8211; etwa gemeinsam verbrachte Zeit mit Freunden &#8211; unterschätzt und vernachlässigt werden, obwohl sie für das eigene Glück viel wichtiger wären.</li>
</ul>
<p><table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>10 Schlüssel zum Glück</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/alter/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/alter-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/clooney/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/clooney-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/income/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/income-gallery2.jpg"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/dna_imgriff/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/04/dna_imgriff-gallery2.jpg"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (10 Bilder)</td></tr></tbody></table><br /><br />
Glücksforschung hat das Ziel zu bestimmen, was uns glücklich macht. Natürlich auch, damit wir uns daran machen können, diese Faktoren zu optimieren. Das Buch von Frey &#038; Frey ist kein Ratgeber, aber auf Seite 148 finden sich doch noch die zehn wissenschaftlich fundierten Schlüssel zum Glück versteckt. Die Zeitschrift «New Scientist» hat sie 2003 publiziert, und wir geben sie an dieser Stelle gerne wieder. Die Schlüssel wurden nach ihrer Relevanz für das persönliche Glück gewichtet und sind in aufsteigender Reihenfolge widergegeben:</p>
<p><strong>10. «Mach Dir keine Sorgen, wenn Du kein Genie bist.» </strong>(Gewicht 0)<br />
Ein hoher IQ macht nicht glücklicher, da klügere Leute zu höheren Erwartungen neigen, was die Lebenszufriedenheit mindert.<br />
<strong>9. «Verdiene mehr Geld &#8211; bis zu einem gewissen Punkt.»</strong> (Gewicht 0,5)<br />
Ein höheres Einkommen steigert die Lebenszufriedenheit, ab einem bestimmten Betrag allerdings nur noch sehr wenig bis gar nicht mehr.<br />
<strong>8. «Werde anmutig alt.»</strong> (Gewicht 0,5)<br />
Wenn Gesundheit und andere Faktoren wie etwa das Einkommen nicht abnehmen, sind ältere Menschen im Durchschnitt glücklicher.<br />
<strong>7. «Hör auf, Dein Aussehen mit anderen zu vergleichen.»</strong> (Gewicht 1)<br />
Der Vergleich mit Filmstars und Fotomodellen trägt ganz und gar nicht zum Glücklichsein bei.<br />
<strong>6. «Sei religiös, oder glaube an ein anderes System.»</strong> (Gewicht 1,5)<br />
Glaube und Vertrauen gibt dem Leben einen Sinn und Zweck und reduziert das Gefühl von Einsamkeit.<br />
<strong>5. «Biete Deinen Mitmenschen Hilfe an.»</strong> (Gewicht 1,5)<br />
Die Glücksforschung beweist: Freiwilligenarbeit macht glücklich.<br />
<strong>4. «Begehre weniger.»</strong> (Gewicht 2)<br />
Die Erwartungen zu senken ist ein effektiver Weg, die Lebenszufriedenheit zu erhöhen.<br />
<strong>3. «Schließe Freundschaften und betrachte sie als wertvoll.»</strong> (Gewicht 2,5)<br />
Soziale Beziehungen tragen wesentlich zur Lebenszufriedenheit bei.<br />
<strong>2. «Heirate.» (Gewicht 3)</strong><br />
Heirat gibt Sicherheit und steigert unser Wohlbefinden &#8211; zumindest kurzfristig<br />
<strong>1. «Nutze so gut wie möglich Deine Gene.»</strong> (Gewicht 5)<br />
Entwickle diejenigen Deiner Charakterzüge, die Dich glücklicher machen, und nutze die Talente, die Du hast.</p>
<p><strong>Lesenswert und nützlich</strong><br />
Das Buch von Bruno S. Frey und Claudia Frey Marti zählt knappe 170 Seiten. Darauf findet der interessierte Laie einen hervorragenden Einstieg in das Wissensgebiet der Glücksforschung. Das Buch ist der Wissenschaft verpflichtet, aber trotzdem sehr lesbar. Die Autoren schaffen eine Auslegeordnung der Erkenntnisse in ihrer Disziplin, ohne die Grenzen zu verschweigen: Wie etwa die Frage der Kausalität, die sich in ihren Forschungsergebnissen nicht immer eindeutig ablesen lässt. Macht Heiraten tatsächlich glücklich, oder heiraten glückliche Menschen mehr? </p>
<p>Eine gelungene Publikation, die dem Leser und der Leserin konkreten Nutzen bringt. Den einen oder anderen Gedanken zur persönlichen Lebensführung stößt das kleine Büchlein nämlich durchaus an.</p>
<p> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3725309361?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3725309361">Glück. Die Sicht der Ökonomie (Affiliate-Link)</a>  von Bruno S. Frey und Claudia Frey Marti, erschienen im Rüegger Verlag, Zürich, März 2010</p>
<p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/04/14/gluecksforschung-geld-macht-gluecklich-arbeit-auch/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/03/02/psychologe-richard-wiseman-glueck-kann-man-lernen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/richard_wiseman-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/03/02/psychologe-richard-wiseman-glueck-kann-man-lernen/">Psychologe Richard Wiseman: Glück kann man lernen</a></b><br /><font size="2">Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass Chancen zum Glück nicht mehr wahrgenommen werden.  </font><font color="#aaa">(2. März 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/11/lebensziele-wie-war-nochmal-der-plan-fuers-glueck/">Lebensziele: Wie war nochmal der Plan fürs Glück?</a></b><br /><font size="2">Wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen. </font><font color="#aaa">(11. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/07/der-link-am-morgen-der-tipp-fuer-die-einsame-insel/">Der Link am Morgen: Der Tipp für die einsame Insel</a></b><br /><font size="2">Wenn Ihr nur einen Tipp in Sachen "Persönliche Entwicklung" und "Besser leben" mit auf eine einsame Insel nehmen könntet, dann wäre das nach Leo Babauta der folgende: "Hör auf, darauf zu warten, dass Du glücklich wirst - das Glück ist schon da, es liegt vor Dir, in diesem Moment." </font><font color="#aaa">(7. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		</item>
		<item>
		<title>Pop: Die Produktivitäts-Playlist</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/29/pop-die-produktivitaets-playlist/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/29/pop-die-produktivitaets-playlist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 13:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>

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		<description><![CDATA[Produktivität ist bei Pop- und Rockmusikern ein beliebtes Thema: Der Leitfaden für produktives Arbeiten in 10 Songs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Überraschend, aber wahr: Produktivität ist bei Pop- und Rockmusikern ein beliebtes Thema. Wie wir stellen sie sich mutig der Herausforderung der ständigen Selbstverbesserung. Wir bringen zusammen, was zusammengehört: Der Leitfaden für produktives Arbeiten in 10 Songs.</h4>
<p><strong>1. Das Frühstück</strong><br />
Beginnen wir mit Grundlegendem: Gesundes Essen ist wichtig für produktives Arbeiten. Die Mikrowelle verführt uns zu schnellen, aber nicht besonders gehaltvollen Mahlzeiten. Die Gorillaz gehen hier mit Ivans Beitrag «<a title="10 Tipps für einen guten Start in den neuen Tag" href="http://imgriff.com/2008/03/05/10-tipps-fuer-einen-guten-start-in-den-neuen-tag/" target="_self">10 Tipps für einen guten Start in den neuen Tag</a>» einig: Dem Frühstück kann nicht genug Beachtung geschenkt werden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jZU9C6d5BE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/jZU9C6d5BE4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>2. Das Delegieren</strong><br />
Der Drang, alles selbst machen zu müssen und sich dabei zu verzetteln, ist ein berüchtigter Zeit- und Energiefresser. Wie’s geht, hat Florian im Beitrag «<a title="Das kleine Einmaleins: Sinnvoll delegieren" href="http://imgriff.com/2008/06/03/das-kleine-einmaleins-sinnvoll-delegieren/" target="_self">Sinnvoll delegieren</a>» beschrieben. Tocotronic haben zum Outsourcing eine klare Haltung: Was Du auch machst, mach es nicht selbst:</p>
<p><span id="more-3899"></span><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oYaPf9NMsDo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/oYaPf9NMsDo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>3. Das Tagebuch</strong><br />
Wichtig ist, herauszufinden, was man gerne tut, wo die Leidenschaft und die eigene Energie drinsteckt. Ein Tagebuch zu führen ist ein Weg der Reflektion. Florian hat auf <a title="David Sedaris' Tagebuch und was es ihm bringt." href="http://imgriff.com/2009/07/17/der-link-am-morgen-david-sedaris-tagebuch-und-was-es-ihm-bringt/" target="_self">David Sedaris’ Beispiel hingewiesen</a>, The Beautiful South führen ebenfalls Buch über das eigene Leben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HgHbMtlQKXg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/HgHbMtlQKXg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p><strong>4. Die Stärken</strong><br />
Mit etwas Glück und Hartnäckigkeit findet sich so der Traumjob. Joseph Conrad meinte: «Indem man seiner Freude folgt, begibt man sich gewissermaßen auf eine Spur, die schon immer da war und auf einen wartete.» Peter Drucker empfiehlt, sich konsequent an dem auszurichten, was man gut kann. Er schlägt <a title="Karriere in der Wissensökonomie" href="http://imgriff.com/2009/08/05/karriereglueck-in-der-wissensoekonmie-druckers-fuenf-fragen/" target="_self">fünf Fragen</a> vor, um festzustellen, was und wie man gerne arbeitet. Lyle Lovett beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn man es gefunden hat: Just like natural forces.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lbZn_Z5s-yA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/lbZn_Z5s-yA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>5. Das Team</strong><br />
Nicht alle von uns werden in ihrem Job einsam und alleine über die Highways rollen &#8211; sondern in einem normalen Büro in einem normalen Team arbeiten. Dass sich ein Arbeitsteam und eine Gang in Chicago gar nicht so unähnlich sind, hat Gregor im Artikel «<a title="Underground Economy: Wie man eine Gang führt" href="http://imgriff.com/2009/03/12/underground-economy-wie-fuehrt-man-eine-gang/ " target="_self">Underground Economy: Wie man eine Gang führt</a>» beschrieben. Gute Teams sind auf jeden Fall eines: Mehr als die Summe der einzelnen Teile.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2wTX8yixzpk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2wTX8yixzpk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>6. Das Selbstbewusstsein</strong><br />
Ein weiteres wichtiges Merkmal von Teams: Ein erfolgreiches und innovatives Team besteht aus Persönlichkeiten. Mit eigenen Meinungen, die sie vertreten und diskutieren. Man muss es sich nicht auf den Arm tätowieren lassen, aber Yeasayer aus New York haben recht: Stick up to yourself, son. Never mind what anybody else done.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/p4msowO5-h8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/p4msowO5-h8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p><strong>7. Das Tief</strong><br />
Trotzdem, auch wenn man seinen Traumjob im besten Team hat: Es gibt Täler der Tränen. Unangenehme Tasks, Misserfolge, schlecht gelaunte Chefs, miese Tage. Meine Empfehlung: Bewegung. Zum Beispiel Laufen, wie es Haruki Murakami zum Ausgleich tut und <a title="imgriff-Besprechung von Haruki Murakamis 'What I talk about when I talk about running'" href="http://imgriff.com/2009/06/24/haruki-murakami-wie-der-autor-laeuft-und-arbeitet/">in einem Buch</a> beschreibt. Oder, wie es der schuhputzende Junge in Johnny Cashs Song sagt: Get rhythm when you get the blues!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Roug4qG7qCY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Roug4qG7qCY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p><strong>8. Das Anfangen</strong><br />
Kommen wir zu einem schwierigen Thema. Das <a href="http://imgriff.com/prokrastination/">P-Wort</a> ist eines der am meisten verbreiteten Probleme. Prokrastination ist für manche Menschen ein dauernder Begleiter. Ivan hat unter dem Titel «<a title="Hilfe gegen Auschieberitis" href="http://imgriff.com/2009/07/30/prokrastination-hilfe-gegen-die-aufschieberitis/ " target="_self">Hilfe gegen die Aufschieberitis</a>» beschrieben, wie man systematisch dagegen angehen kann. Ab und zu hilft vielleicht auch ein einfacher Kick, um anzufangen. Wir empfehlen Rolling Stones: If you start me up, I’ll never stop.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2M5-RirLbvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2M5-RirLbvI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p><strong>9. Der Zeitdruck</strong><br />
Wenn die Zeit dann drängt, kann es unangenehm und stressig werden. Last-Minute-Aktionen werden spät nachts ausgelöst, wie etwa kürzlich bei einer <a title="Florians Link am Morgen auf den Artikel bei SPON" href="http://imgriff.com/2010/03/23/prokrastination-organisierte-panik-nacht-fuer-studenten/" target="_self">organisierten Panik-Nacht für Studenten</a>. Das muss sich ungefähr so anfühlen wie Radiohead-Sänger Thom Yorks «The Clock»: Time is running out. Andererseits hilft ein gewisser Druck vielen Leuten, die geforderten Resultate zu liefern. Es gilt, die persönliche Balance zu finden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Z1nFB-R-_gI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Z1nFB-R-_gI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="color: #ffffff;"> .</span></p>
<p><strong>10. Die Geduld</strong><br />
Trotzdem sollte man nicht vergessen: Gewisse Dinge brauchen einfach Zeit. Manchmal muss man Geduld haben. Etwa, wenn es darum geht, Gewohnheiten zu ändern, wie beim <a title="Die 10 Gewohnheiten für erfolgreiches GTD aufbauen" href="http://imgriff.com/2008/01/14/zen-to-done-teil-3-wie-man-die-10-gewohnheiten-aufbaut/" target="_self">Aufbau eines eigenen GTD-Systems</a>. Phil Collins hat das eingesehen und «You can&#8217;t hurry love» von den Supremes gecovert. Damals, als er noch Haare hatte (!!).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5s7GidH3CMU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/5s7GidH3CMU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/03/29/pop-die-produktivitaets-playlist/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/prokrastination-organisierte-panik-nacht-fuer-studenten/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/03/23/prokrastination-organisierte-panik-nacht-fuer-studenten/">Prokrastination: Organisierte Panik-Nacht für Studenten</a></b><br /><font size="2">Von einer etwas merkwürdigen Veranstaltung an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder berichtet Spiegel Online. </font><font color="#aaa">(23. März 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/11/27/prokrastination-die-versuchungen-verschieben/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/texteditor.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/27/prokrastination-die-versuchungen-verschieben/">Prokrastination: Die Versuchungen verschieben</a></b><br /><font size="2">Wohin mit all den spannenden Links, die einem während eines Arbeitstags unterkommen? Ganz einfach: In ein offenes Textdokument zum Späterlesen. </font><font color="#aaa">(27. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/10/16/der-link-am-morgen-faul-ins-wochenende/">Der Link am Morgen: Faul ins Wochenende</a></b><br /><font size="2">Freitag! Wir lassen den Hipster PDA liegen, verfüttern dem Hund die To-Do-Liste und akzeptieren uns mal so, wie wir sind. Wir beginnen, ziel- und zwecklos auf der Homepage von 'The Idler' zu schmökern. </font><font color="#aaa">(16. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Organisation: Von Ruderern und Japanern</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/25/organisation-von-ruderern-und-japanern/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine bedenkenswerte Geschichte über den «Ballast», den Organisationen anzuhäufen pflegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Im <a href="http://www.dondahlmann.de">privaten Blog</a> des <a href="http://neuerdings.com">neuerdings.com</a>-Kollegen Don Dahlmann bin ich über eine wohl nicht ganz neue, kurze, lustige, aber deswegen nicht weniger bedenkenswerte Geschichte über den «Ballast», den Organisationen anzuhäufen pflegen, gestolpert:</p>
<blockquote><p>«Die BBC veranstaltete einen Ruderwettbewerb gegen ein japanisches Team &#8211; und verlor. John Birt, der frühere Generaldirektor der BBC, setzte daraufhin eine Arbeitsgruppe ein, um den Grund für die Niederlage zu erforschen. Die Arbeitsgruppe entdeckte, dass die Japaner acht Ruderer und einen Steuermann hatten, während die BBC einen Ruderer und acht Steuermänner einsetzte. Man beschloss nun, einen Berater anzuheuern, um eine bessere Lösung zu finden. Daraufhin wurde entschieden, dass die BBC drei Steuermann-Manager, drei stellvertrende Steuermann-Manager und einen Direktor für Ruder-Services benötigt. Der Ruderer sollte dazu gebracht werden, sich mehr anzustrengen. </p>
<p>Als die BBC beim nächsten Rennen gegen die Japaner wieder verloren, entließ der Direktor für Ruder-Services den Ruderer, verkaufte das Boot und gewährte sich selbst eine Gehaltserhöhung.»</p></blockquote>
<p><a href="http://www.stuartcodling.com/2010/03/overtaking-in-formula-1/">» Original in englisch</a> (stuartcodling.com) </p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/03/25/organisation-von-ruderern-und-japanern/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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		<title>Kanban: Neue Tools und Tutorials</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/17/kanban-neue-tools-und-tutorials/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kanban]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanban erlebt gerade einen kleinen Boom: Allenthalben springen neue Software-Anwendungen und Tutorials aus dem Boden. Ein Update.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor einigen Wochen habe ich <a title="imgriff.com-Artikel 'Personal Kanban'" href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/" target="_self">in diesem Artikel Personal Kanban</a> vorgestellt, eine Methode zur Aufgabenplanung, die sich für mich gut bewährt hat. Kanban erlebt gerade einen kleinen Boom: Allenthalben springen neue Software-Anwendungen und Tutorials aus dem Boden. Ein Update.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/17/kanban-neue-tools-und-tutorials/welle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/welle.jpg" width="240" height="171"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a title="LeanKit Kanban, Kanban-Software für Teams" href="http://LeanKitKanban.com/" target="_self">LeanKit Kanban Team Edition</a> ist eine webbasierte Kanban-Anwendung eines Startups namens Bandit Software. Die Gründer haben LeanKit im November 2009 als Beta auf den Markt gebracht. Die Applikation fokussiert auf Kanban im Team. Bandit Software offeriert unterschiedlich teure Versionen, der Basic-Plan ist kostenlos (gefunden im <a title="Stephan Lists Toolblog" href="http://www.toolblog.de/" target="_self">Toolblog</a>).</p>
<p>Janice Linden-Reed hat <a title="Janice's Kanban-Blog" href="http://www.kanban101.com/" target="_self">kanban.101.com</a> gestartet. Sie bietet ein Tutorial zur Methode, Vergleiche mit Scrum und Tipps zum Start des eigenen Kanbans &#8211; sei es für Teams oder Einzelpersonen. Ein flottes Logo auf ihrer Website zeichnet Janice ausserdem als «Advocate» der Limitedwipsociety aus.</p>
<p>Und <a title="Ltd WIP Kanban Community für Software-Entwickler" href="http://www.limitedwipsociety.org/" target="_self">limitedwipsociety.org</a> ist die neue Heimstätte der Kanban-Anhänger unter den Software-Entwicklern. Die Buchstaben «wip» stehen für «Work in Progress» &#8211; ein Kanban-Kernelement: Die Beschränkung der Anzahl aktuell zu bearbeitender Aufgaben. Der Webauftritt will Wissen und Informationen zu der Methode sammeln und der Kanban-Community eine Plattform bieten.</p>
<p>Es tut sich etwas zu Kanban als Produktivitätsmethode. Und auch wenn man sich nicht so sehr für das Thema interessiert: Es ist spannend, eine kleine Modewelle im Entstehen zu beobachten…</p>
<div style="margin-bottom: -22px; margin-top: 15px;"><div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;"><small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div><a href="http://imgriff.com/2010/03/17/kanban-neue-tools-und-tutorials/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/button-compact-static-100x17.png" width=""  alt="" /><br /></a></div><div style="clear:both;"></div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/tom_kanban-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/">Personal Kanban: To Do’s auf japanisch</a></b><br /><font size="2">Personal Kanban ist eine Methode zur Aufgabenplanung. Sie hilft, die Aufgabenliste zu visualisieren und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><br /><small>SPONSOREN</small><br /><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/02df31083eb501d5ed0005fb.html/&deeplink=http://www.sowaswillichauch.de/">
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</a>

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</a>

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</a>

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