Corinne Dubacher

Corinne Dubacher, 30, liebt 2 in 1 Produkte. Warum? Weil es einfach schneller geht. Auch langsame Menschen und Maschinen findet die Texterin und PR-Redaktorin ganz schlimm.

Momentan in Ausbildung zum Corporate Publisher wünscht sie sich ein zweites Hirn und vier Hände um den Stoff noch schneller zu verarbeiten.

Wenn sie nicht gerade lernt, schreibt sie für ihren Beauty-Blog mygloss.ch, doziert über Social Media und textet für Bekannte, Freunde und andere Auftraggeber.

Corinne ist erreichbar unter corinne[punkt]dubacher[at]blogwerk[punkt]com

 

Alle 35 Artikel von Corinne Dubacher auf imgriff.com:

Stilbewusstsein:
Die richtige Rocklänge fürs Business

Kürzlich plädierte ich für Anzugspflicht für alle. Auch bei Frauen ist ein gut geschneiderter Anzug mit Hose oder Jupe eine gute Wahl. Was Frauen im Geschäftsleben sonst noch anziehen können und welchen Rock sie lieber im Schrank lassen – die Do’s and Don’ts.

Starten wir doch gleich mit dem Rock. Klar, ein kurzer Rock macht lange Beine und kann bei der Akquisition von Kunden durchaus nützlich sein. Aber nur so lange «frau» steht. Denn, je kürzer der Rock, desto schwieriger gestaltet sich das elegante Hinsetzen. Man will ja nicht gleich jedem beim ersten Termin die Farbe seiner Unterwäsche offenbaren. Wie so vieles im Leben ist auch elegantes Hinsetzen lernbar: Setz dich leicht gedreht zum Stuhlsitz mit geschlossenen Knien hin. Und auf keinen Fall die Beine überschlagen!

Was die Länge betrifft, der Rock darf eine Handbreit über dem Knie enden. Alles was kürzer ist, bleibt im Schrank. Wer keine Röcke mag, greift zu Shorts. Die sind ja momentan total angesagt und auch in der kalten Jahreszeit tragbar. Zum Beispiel in Kombination mit einer Strumpfhose in aktuellen Herbstfarben und Pumps mit kleinem Absatz. » weiterlesen

Stilbewusstsein:
Anzugspflicht für alle

Männer im Anzug sind doch einfach unglaublich sexy. Ich plädiere darum für eine allgemeine Anzugs- und eine teilweise Krawattenpflicht! Dabei gibt es ein paar Regeln zu beachten.


Warum bloss werfen sich so wenige Männer in Schale? Liegt es vielleicht an der als lästig empfundenen Krawatte? Schön ist sie ja, praktisch ist sie nicht. Beim exklusiven Business-Lunch besteht stets die Gefahr, die Spitze der Krawatte in die Crevettensuppe zu tunken. Und erst das allmorgendliche Knotenbinden – Mann will ja nicht jeden Morgen die Frau aus dem Bett holen müssen, nur weil man das Ding nicht richtig zuknöpfen kann. Und dann geistert da noch folgender Spruch durch (rebellische?) Männerköpfe: «Why wear a tie if the brain needs oxygen?» Ist die Krawatte ein Muss? Ja, bei bestimmten Anlässen schon.
Ein paar Regeln und eine Hymne zum Thema:
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Kommunikation:
Schwieriges ansprechen, aber wie?

Die Chefin hat Spinatreste zwischen den Zähnen, der Kollege schmatzt am Mittagstisch. Was sagt man in solchen Situationen und vor allem wie?

Das Leben ist kein Ponyhof, das wissen wir. Für schwierige Situationen kommt nun aber Hilfe: Sechs Tipps, wie man Heikles mit Kollegen oder Vorgesetzten besprechen kann.


Tipp 1: Fresse halten

Vorab kann man sich immer fragen, warum man sich ab dem Anderen stört. Schmatzt sie wirklich so laut oder höre nur ich das weil ich sie auch sonst nicht so schick finde? Will ich wieder einmal Sand ins Getriebe werfen, weil mir ansonsten zu langweilig wird? Neeein, niemals. Sie schmatzt, echt. Aber, stört es die anderen Kollegen auch? Oder suche ich einen Sündenbock für meinen eigenen Frust? Denn oft ist es so, dass man sich als Einziger an etwas stört, weil man die Person nicht besonders mag oder man mit seinem eigenen Leben nicht ganz zufrieden ist. Und wenn man dann als Einzige etwas sagt, steht man am Schluss als Unruhestifterin da, ohne dass das eigentliche Problem behoben wäre. Also, in solchen Fällen behält man die unangenehme Wahrheit lieber für sich und lässt die Kollegin weiterschmatzen.


Tipp 2: Zum Nachdenken bringen

Ein Bekannter beschwert sich immer wieder über seine Arbeitskollegin. Sie ist sehr direkt und lässt keine Möglichkeit aus, ihn zu piesacken. Erst kürzlich passiert: Er kehrt nach seinem zweiwöchigen Urlaub ins Büro zurück. Sie sieht ihn und sagt: «Hallo, hast du zugenommen?» Das ist keine Erfindung von mir, sondern todernst. Die ist echt so drauf. Was macht man mit so einer Person? Erwürgen? Geht nicht, sorry. Andere Vorschläge? Mit gleicher Münze heimzahlen wäre eine Möglichkeit. Aber nein, wir sind ja erwachsen und nicht so taktlos wie Miss Unhöflich. » weiterlesen

Wissenschaftler beweisen:
Zu viel Arbeit macht dumm

Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.

Eine Langzeitstudie aus Grossbritannien beweist: Wer zuviel arbeitet, wird dümmer. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden 2214 Angestellte des öffentlichen Dienstes befragt und beobachtet. Die Forscher untersuchten mit Hilfe von Tests kognitive Fähigkeiten das Kurzzeitgedächtnis, logisches Denken oder den Sprachfluss.

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Das Resultat: Jene Angestellten, die dauerhaft mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiteten, schnitten bei den Tests deutlich schlechter ab als ihre Kollegen. Lange Arbeitswochen bringen ähnliche Risikofaktoren mit sich wie das Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken und droht somit die geistigen Fähigkeiten einzuschränken. Studienleiterin Dr. Marianna Virtanen sagte: «Die Nachteile von Überstunden sollten ernst genommen werden.» Je mehr Überstunden die Studienteilnehmer machten, desto schlechter schnitten sie in den Tests ab.

Die Forscher räumen zudem ein, dass Stress vermutlich die Ergebnisse der Studie stark beeinflusst haben – denn Stress kann zu Schlafstörungen, Depressionen und einem ungesunden Lebensstil führen. Fleissige Angestellte hätten sich mit Kaffee oder anderen Stimulanzien durch ihre Überstunden gepusht. Zur Entspannung griffen die Vielarbeiter öfters zu Alkohol und anderen Genussmitteln. » weiterlesen

Effiziente Kommunikation:
E-Mail vs. Telefon

Wir begrüssen im Ring: E-Mail vs. Telefon. Beides tolle Erfindungen, ohne die ich nicht mehr leben möchte. Doch welches Kommunikationsmittel gewinnt den Kampf um den Produktivitäts-Titel?

Was habe ich mich gefreut, als ich im ersten Lehrjahr mit meinen Freundinnen mailen konnte, auch wenn dies mein Lehrlingsbetreuer (geschweige denn die Tante vom Personal) gar nicht gerne gesehen haben. Aber ich war jung und unvernünftig und hatte keine grosse Lust, Bestellungen abzuarbeiten oder Zahlen zu schieben. In meiner Klasse gab es tatsächlich noch Leute, die keine E-Mail hatten oder nur eine info@adresse, die sie nicht für private Zwecke nutzen durften. Sara hatte auch keine E-Mail. Notgedrungen faxten wir uns seitenlange Briefe hin und her. Ja, wirklich, wir faxten uns gegenseitig! Ich habe noch einen ganzen Stapel unserer Fax-Kommunikation zu Hause.

Heute, im Hier und Jetzt, dominieren Mail und Telefon unsere Kommunikation. Was ist produktiver? Zum Hörer greifen oder eine E-Mail schreiben? Um das herauszufinden, lasse ich die Beiden im Ring gegeneinander antreten: Zehn Runden entscheiden über Sieg oder Niederlage. Ring frei für die erste Runde:

Runde 1: Effizienz

  • Telefon: Zum Hörer greifen, anrufen, Frage stellen, Antwort erhalten.
  • E-Mail: Man muss das Email schreiben, senden und hat keine Ahnung, wann die Antwort eintreffen wird.

Der Punkt geht an: Telefon » weiterlesen

Kommunikation:
Richtig Feedback geben

Um produktiv zusammen zu arbeiten, ist gegenseitiges Feedback Voraussetzung. Einige Tipps und Regeln, damit Deine Rückmeldungen gut ankommen und das gewünschte Resultat zeigen.

Aus Rückmeldungen von anderen Personen lernen wir häufig am meisten. Als Kollegen, Vorgesetzte oder Freunde stehen wir auch in der Pflicht, Feedback zu geben – das ist nicht immer ganz einfach. Einige praktische Regeln helfen dabei und erhöhen die Chancen, dass die Rückmeldung vielleicht etwas in Gang setzt.

Dabei geht es vor allem darum, klar und verständlich zu kommunizieren. Nur nicht kuscheln hat Simone hier vor einigen Tagen deshalb gefordert. Klar, verständlich und zielorientiert – denn schliesslich geht es darum, dass Fehler in Zukunft vermieden werden können. Hier haben wir fünf konkrete Tipps zur Formulierung von Feedback zusammengetragen. » weiterlesen

Feedback:
Der direkte Vergleich macht
uns produktiver

Regelmässiges Feedback steigert die Produktivität. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob die Rückmeldung positiv oder negativ ist. Hauptsache, der Mitarbeiter weiss, wo er mit seiner Arbeitsleistung steht.

Egal welchen Job man ausführt, Manager wollen, dass man seine Aufgaben motiviert und effizient erledigt. Ein beliebtes Tool, um die Mitarbeitenden bei Laune zu halten, ist das so genannte Performance Feedback, bei uns auch bekannt als Mitarbeitergespräch. Einmal im Jahr sitzt man mit dem Vorgesetzten zusammen und lässt seine Arbeitsleistungen beurteilen.

Feedback ist gut und recht, aber was bisher nicht erforscht wurde, ist wann und welche Art von Feedback die Produktivität tatsächlich steigert. Fragen wir «Captain America» oder Francesca Gino von der Harvard Business School und Bradley R. Staats von der University of North Carolina. Die beiden führten in der japanischen Shinsei Bank ein Experiment durch und veröffentlichten ihre Erkenntnisse in der Studie Driven by Social Comparisons: How Feedback about Coworkers’ Effort Influences Individual Productivity.

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Give-a-shit.org:
Gutes Tun, mal anders

Heute schon eine gute Tat vollbracht? Wer jeden Tag auf give-a-shit.org einen lässt, setzt sich für eine bessere Welt ein.

Nein, ich bin nicht kurz vorm Durchdrehen. Die Sache ist nämlich total ernst. Give-a-shit.org hat, anders als der Name vermuten lässt, nichts mit Fäkalien zu tun. Vielmehr handelt es sich bei «Give a shit» um eine neue Charity-Plattform – interaktiv, crossmedial, und sehr kreativ umgesetzt. Und dazu kostenlos, denn die Initianten von «Give a shit» wollen kein Geld. Sie möchten, dass man, wann immer möglich, einen «shit» abgibt. «I give a shit» heisst übersetzt so viel wie «es ist mir wichtig, es kümmert mich». Charity ohne Geld, wie soll das gehen? Berechtigte Frage, also was soll das Ganze? » weiterlesen

Muffiges Büro:
OLF ist schuld

Endlich haben wir einen Schuldigen für die miefige Stimmung im Büro: Olf. Der Nachteil ist, jeder hat einen und man wird ihn niemals los.

Für muffige Luft im Büro gibt es mehrere Gründe:


1.    Jemand lässt sein Essen an einem noch unentdeckten Ort verwesen und weiss nichts davon. Oder es ist ihm / ihr einfach zu peinlich zuzugeben, dass das längst abgelaufene Mikrowellengericht sein Eigentum ist.

2.    Die Fenster wurden länger nicht mehr geöffnet.

3.    Man kann seine Arbeitskollegen nicht riechen.

Natürlich gäbe es auch noch Punkt 4: Arbeitskollegen, die nicht duschen, aber das lassen wir jetzt mal so stehen.

Punkte 1 – 2 lassen sich mühelos lösen. Vergammeltes Essen entsorgen. Fenster aufmachen und lüften. Schwieriger wird’s mit Punkt 3. » weiterlesen

Mt. Shasta – Ort der Kraft

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sucht der Mensch nach etwas, an das er noch glauben kann. Die einen finden zu Gott, andere gründen eine Gang, Dritte konvertieren zum Buddhismus und wieder andere glauben an die Kraft von Mt. Shasta – einem magischen Berg im Norden Kaliforniens.

Mt. Shasta, das gleichnamige Dorf, ist ein Eldorado für jeden, der auf dem Weg dorthin seine Aura verloren hat. Ich dachte in San Francisco treffe ich auf Hippies und Eso-Freaks, nein, Mt. Shasta ist der „Place to believe“. Kein Wunder finden sich in dem kleinen Dorf Kräuterhexen, Kristallkugelleser, Aurafotografen, selbsternannte Gurus und jede Menge Hipsters. Die Gegend von Mt. Shasta umfasst die grössten Energiefelder der Welt und beherbergt etliche Ufo-Landestellen – Besucher aus dem All finden hier jederzeit einen Parkplatz. Es scheint, als warten die Bewohner nur darauf, entführt zu werden.

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