Ablenkungen:
Die Gefahr des «reaktiven Workflows»
Tipps dagegen gibt es viele, der erste, den Belsky vorstellt, ist durchaus bekannt: Man schaffe sich Zeitfenster, in denen man konzentriert und ungestört arbeiten kann. Kollege Gregor etwa hat mir gerade erst erzählt, dass er sich häufig morgens erst ans Schreiben von Blogartikeln setzt, bevor er seine Mails liest. Erst wenn zwei Texte fertig sind, beginnt der «normale» Arbeitstag. Ähnlich hält es Piers Fawkes von PSFK: Jeden Tag beginnt er mit drei Stunden Recherche und Schreiben von 7 bis 10 Uhr – ohne Ablenkungen durch Mails.
Die weiteren Tipps von Belsky sind unbekanntere Ansätze, etwa der, zwei getrennte To-Do-Listen für den Arbeitstag zu erstellen, eine mit dringenden und eine mit wichtigen Aufgaben, um die letzteren nicht immer zu verdrängen. Für alle, die die Oberhand behalten möchten:
» 5 Ways to Reduce Social Media Distractions and Be More Productive (mashable.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!














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Ich glaube fest an “eine Sache zur selben Zeit”. Vielleicht hilft der Gedanke der vielen Räume: Ich putze mir meine Zähne im Bad, koche in der Küche und schlafe… naja. Sollte klar sein. Wenn ich einen Blogbeitrag schreibe, dann tue ich dies (mittlerweile) ohne Fernseher oder Musik im Hintergrund. Ich bin im “Blogschreiberaum”. Am besten gibt es in diesem Raum auch keine Instant Messenger oder Twitter-Clients. Die Idee der Räume lässt sich – so glaube ich – auf die allermeisten Tätigkeiten anwenden. Eine Sache machen, alles andere sein lassen.
» Tim: Schöner Vergleich!