Berufswechsel:
Wer hilft beim Sich-Selbst-Erfinden?

Viele kennen das Gefühl: Mache ich beruflich wirklich das, was ich gerne machen würde? Reicht es mir, wenn mein Job nur ein Job ist? Wieso kann ich mich nicht mit all den Dingen beschäftigen, die mich interessieren? Wer kann wirklich von sich behaupten, erfüllt von seiner Arbeit zu sein? Eine Krise, wie wir sie derzeit haben, wirkt da auf zweierlei Art: Sie verstärkt das Sicherheitsbedürfnis, man klammert sich an seinen Job. Aber sie bringt einen auch zum Nachdenken: Wenn es eh so schlimm ausschaut, warum dann nicht gleich ein Risiko eingehen und was Neues anfangen?

Der Journalistin Meike Winnemuth wurde die Antwort leichter gemacht: Sie hat ihren Job verloren – und über die anschließende Suche nach einer neuen Aufgabe einen sehr schönen Artikel fürs SZ-Magazin geschrieben. Von der ahnungslosen Berufsberatung beim Arbeitsamt bis zum «Personality Coaching», bei dem sie sich zwischen Wortpaaren wie «Sinn – Status» oder «Kollegialität – Abenteuer» entscheiden sollte: Können uns andere dabei helfen, eine Berufung zu finden?

» Projekt Neustart (sz-magazin.sueddeutsche.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

 

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