Thema: Zen To Done

 

Alle 7 Artikel zum Thema Zen To Done auf imgriff.com:

Getting Things Done:
Der Wochenrückblick (Teil 1)

Der Wochenrückblick ist fester Bestandteil eines effizienten Zeitmanagements. Gregor stellt die nötigen Arbeitsschritte vor und denkt über den richtigen Zeitpunkt für dieses kleine Ritual nach.

In vielen Produktivitäts-Ansätzen spielt der Wochenrückblick eine wichtige Rolle. Das geht soweit, dass David Allen von Getting Things Done (GTD) sagt, dass es ohne Wochenrückblick gar nicht funktionieren kann. Meine eigene Feststellung zu diesem Thema ist, dass ich den Wochenrückblick wichtig finde – ihn aber nur selten hinbekomme (und damit bin ich nicht alleine, scheint es). Was gibt es zu beachten, damit Dein Wochenrückblick klappt?

Was normalerweise beim Wochenrückblick passiert

Der Wochenrückblick dient dazu, Dein Produktivitäts-System aktuell zu halten. Er zeigt Dir nicht nur, was Du alles erledigt hast, sondern hilft Dir auch, Versäumnisse zu erkennen bei Projekten/Aufgaben, die Dir aus den Augen geraten sind. Ziel ist es, dass Du Dich auf Dein System so gut verlassen kannst, dass Du nicht mehr zwischendurch das Gefühl hast, irgendwas Wichtiges vergessen zu haben. Der Wochenrückblick zeigt Dir, wie gut das klappt – und hilft, Fehler zu korrigieren, so Dirk Bongardt.

Der Wochenrückblick hat bei Getting Things Done folgende Inhalte: » weiterlesen

Prokrastination:
3 Wege, Dinge geregelt zu kriegen

Kontrolliertes Prokrastinieren, eigenbestimmtes Arbeiten und die Versuchung des Aufschiebens erkennen und bewusst damit umgehen – drei Wege, Dinge erledigt zu kriegen.

Prokrastination ist das, was Studenten machen, wenn sie an ihrer Diplom-Arbeit schreiben sollen: das kann dann von Wäsche bügeln über Einkaufen bis Pflege des Rollenspiel-Forums alles bedeuten, was genau NICHT mit ihrer Studienarbeit zu tun hat. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, das uns alle befällt. Die einzige Ausnahme zu dieser Regel scheint Anna Sommerer zu sein, die Prokrastination zum Inhalt ihrer Studien-Arbeit gemacht hat.

1. Die Art, wie ich prokrastiniere, spielt keine Rolle
An mir selber kann ich feststellen, dass Prokrastinieren ein fester Bestandteil meines (Arbeits)-Lebens ist, egal welcher Prokrastinations-Art ich gerade fröne. Anfangs dachte ich, die Art und Weise, wie ich prokrastiniere, spielt eine Rolle. Also habe ich seinerzeit einfach den größten Zeitfresser aller meiner Ablenkungen identifiziert und abgeschafft – und hoffte damit, die Zeit zu gewinnen, die ich vorher dieser Ablenkung opferte. Wie ich heute weiss, hat Prokrastination nicht nur in dieser Hinsicht sehr viel mit Sucht zu tun. » weiterlesen

Der 90 Minuten-Plan:
Produktiv aus Gewohnheit

Tony Schwartz empfiehlt, den Tag mit einem 90-Minuten-Arbeitsblock zu beginnen, an jedem Tag und zur gleichen Zeit.

Tony Schwartz

Tony Schwartz

Seit zehn Jahren arbeitet Tony Schwartz, der CEO der Firma The Energy Project mit einem 90 Minuten-Plan. Seinen Arbeitstag beginnt er immer zur selben Zeit mit einem 90 Minuten-Block. Alle potenziellen Ablenkungen – E-Mail, nicht benötigte Programmfenster, Telefon – werden eliminiert. In diesen 90 Minuten arbeitet er eine Aufgabe ab, für die er sich am Vorabend entschieden hat. Die 90 Minuten sollen ausschliesslich dem Bearbeiten der Aufgabe gewidmet werden, nicht dem Auswählen.

Mehr und bessere Resultate
«Typischerweise erledige ich in diesen 90 Minuten mehr Arbeit als in jedem anderen vergleichbaren Zeitraum während des Tages. Und ich bin mit dem Resultat zufriedener», meint Schwartz zu seiner Methode. Er habe sein letztes Buch in der Hälfte der Zeit geschrieben, die er für die vorherigen Bücher aufgewendet habe. Entscheidend für ihn ist die festgelegte Startzeit und der Unterbruch nach 90 Minuten – egal wie fit er sich fühlt: Nach anderthalb Stunden gibt’s Pause. Die sture Zeitplanung hat gute Gründe: » weiterlesen

Focus:
Neues kostenloses E-Book
von Leo Babauta

Mit «Focus» hat der Produktivitätsblogger Leo Babauta ein neues E-Book veröffentlicht. Das Buch gibt es in einer kostenlosen pdf-Version und als Premium-Ausgabe für 35 US-Dollar.

Will man sein Leben verändern, braucht man Zeit. Will man mehr Zeit, braucht man Fokus: Konzentration auf die wichtigen Dinge, auf die einfachen Dinge und auf die kleinen Dinge. Weniger ist bei Leo nicht mehr, sondern besser.

Davon handelt Leos neue Buch. Fokus, so Leo, auf die richtigen Dinge, ist ein Weg, um seine Ziele zu erreichen. Ständige Unterbrechungen und Störungen sind im Jahr 2011 unsere ständigen Begleiter. Und die Gründe, weshalb es vielen so schwierig fallen würde, ihre Ziele zu erreichen. » weiterlesen

Der Link am Mittag:
Erfahrungsbericht zu Zen To Done

Zen To Done ist – regelmäßige imgriff.com-Leser wissen es – das aufs Wesentliche konzentrierte Selbstmanagement-System von Leo Babauta. Sein gleichnamiges E-Book haben wir hier ins Deutsche übersetzt. Und Svenja Paulsen vom noch ganz jungen (und sehr schick gestalteten) Blog «Orangetopic» hat es ausprobiert und beschreibt in einer Reihe von Artikeln ihre Erfahrungen mit dem System und den passenden Tools. Bis jetzt sind drei Teile erschienen, unser Link geht zum ersten – am besten den Feed abonnieren und mitlesen, wie’s weitergeht.

» »Zen To Done« — der Praxistest. Neue Serie auf Orangetopic (orangetopic.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zen To Done (Teil 15):
Minimal ZTD

Zen To Done-TitelbildFür alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.

?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.

  1. Gewohnheit: Sammeln
    Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
  2. » weiterlesen

Zen To Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem

Cover Zen To DoneIm ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche (Hintergrund / Alle Teile der Serie im Überblick). Dabei halten wir uns sehr eng ans Original, passen aber manches an, was übersetzt merkwürdig klänge. Das Wort “Habit”, das Leo benutzt, übersetzen wir mit “Gewohnheit”, was es zwar leider nicht exakt zu treffen scheint, aber wohl doch die bessere Wahl ist als “Habitus” oder “Gepflogenheit”. Und jetzt lassen wir Leo sprechen:

Dieses Buch habe ich für all diejenigen geschrieben, die ihren Kram endlich wirklich erledigt bekommen wollen. Zen To Done (ZTD) ist ein System, das zugleich schlicht und mächtig ist, und es wird Euch dabei helfen, Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Ihr all Eure Aufgaben erledigt, Eure Projekte organisiert, Eure Schreibtische und Email-Postfächer leer und Eure Arbeitstage strukturiert bekommt. Ihr werdet endlich ohne Ablenkungen das tun können, das Ihr tun müsst und wollt.

Viel verlangt von einem kleinen E-Book?

» weiterlesen

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