Thema: Zen To Done

 

Alle 3 Artikel zum Thema Zen To Done auf imgriff.com:

Der Link am Mittag:
Erfahrungsbericht zu Zen To Done

Florian Steglich, 29. September 2009 um 13.36 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Zen To Done ist – regelmäßige imgriff.com-Leser wissen es – das aufs Wesentliche konzentrierte Selbstmanagement-System von Leo Babauta. Sein gleichnamiges E-Book haben wir hier ins Deutsche übersetzt. Und Svenja Paulsen vom noch ganz jungen (und sehr schick gestalteten) Blog «Orangetopic» hat es ausprobiert und beschreibt in einer Reihe von Artikeln ihre Erfahrungen mit dem System und den passenden Tools. Bis jetzt sind drei Teile erschienen, unser Link geht zum ersten – am besten den Feed abonnieren und mitlesen, wie’s weitergeht.

» »Zen To Done« — der Praxistest. Neue Serie auf Orangetopic (orangetopic.de)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zen To Done (Teil 15):
Minimal ZTD

Florian Steglich, 11. Februar 2008 um 16.15 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Zen To Done-TitelbildFür alle, denen das Erlernen von 10 Gewohnheiten – selbst wenn das nacheinander geschieht – zu viel und zu kompliziert ist, gibt es hier noch die minimalistische Version von ZTD: Das einfachstmögliche System, ein Weg, produktiv zu sein ohne den ganzen Zierrat drumherum.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche. » Hier findest Du alle Teile der Serie im Überblick.

?Minimal ZTD? besteht aus nur vier Gewohnheiten: Sammeln, Durcharbeiten, Planen und Handeln. Und Du brauchst dafür nur zwei Hilfsmittel: Ein handliches Notizbuch und einen Stift.

  1. Gewohnheit: Sammeln
    Trage immer ein kleines Notizbuch mit Dir herum (immer!), und notiere darin alle Aufgaben, Ideen, Projekte und sonstigen Informationen, die Dir in den Sinn kommen oder über den Weg laufen. Raus aus dem Kopf, rein ins Notizbuch – auf dass Du nichts mehr vergisst, Dich aber auch nicht mehr an alles erinnern musst.
  2. » weiterlesen

Zen To Done – Das ultimativ einfache Produktivitätssystem

Florian Steglich, 9. Januar 2008 um 17.15 Uhr , 17 Kommentare Kommentare

Cover Zen To DoneIm ersten Teil unserer ZTD-Serie: Leo Babauta erzählt, warum er Zen To Done entworfen hat, was es mit Getting Things Done zu tun hat, und wie es ihm geholfen hat, zahlreiche Gewohnheiten zu ändern.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil einer Artikelserie zu “Zen To Done”, einem Produktivitätssystem von Leo Babauta. Wir übersetzen hierfür Leos gleichnamiges E-Book ins Deutsche (Hintergrund / Alle Teile der Serie im Überblick). Dabei halten wir uns sehr eng ans Original, passen aber manches an, was übersetzt merkwürdig klänge. Das Wort “Habit”, das Leo benutzt, übersetzen wir mit “Gewohnheit”, was es zwar leider nicht exakt zu treffen scheint, aber wohl doch die bessere Wahl ist als “Habitus” oder “Gepflogenheit”. Und jetzt lassen wir Leo sprechen:

Dieses Buch habe ich für all diejenigen geschrieben, die ihren Kram endlich wirklich erledigt bekommen wollen. Zen To Done (ZTD) ist ein System, das zugleich schlicht und mächtig ist, und es wird Euch dabei helfen, Gewohnheiten zu entwickeln, mit denen Ihr all Eure Aufgaben erledigt, Eure Projekte organisiert, Eure Schreibtische und Email-Postfächer leer und Eure Arbeitstage strukturiert bekommt. Ihr werdet endlich ohne Ablenkungen das tun können, das Ihr tun müsst und wollt.

Viel verlangt von einem kleinen E-Book?

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