Thema: Zeitmanagement

 

Alle 37 Artikel zum Thema Zeitmanagement auf imgriff.com:

Ist Neues ausprobieren Zeitverschwendung? Checkliste zum Umgang mit neuen Tools

Ständig gibt es neue Tools, die uns mehr Produktivität und ein besseres Leben versprechen. Wenn wir die alle ausprobieren wollten, kämen wir zu nichts mehr – oder?

Auf dieses Thema hat mich kürzlich ein Beitrag von Shel Holtz gebracht: Auf Ragans PR-Daily schrieb er über “7 reasons to try out new tools—without wasting time“. Zu deutsch: 7 Gründe, neue Tools auszuprobieren, ohne dabei Zeit zu verlieren.

Der Titel klang vielversprechend, aber defacto war der Beitrag ein Plädoyer dafür, neue Tools auszuprobieren und zeigte vor allem die Vorteile solcher Tests auf – z.B. dass man mit einem neuen Tool neue Reichweite und neue Nutzergruppen erreichen könnte, was natürlich stark davon abhängt, um welche Tools es sich handelt. » weiterlesen

Wie Du hypereffizient wirst:
Die 18 besten Tipps

Wie wird man hypereffizient? Indem man sich besser organisiert – und das in allen Bereichen: nicht nur bei Arbeit und Technik, sondern auch beim Essen oder der Kleiderwahl. Die besten Tipps dazu.

Katie Brady bei flickr.com (CC BY 2.0)Unsere Gesellschaft will immer weiter, immer mehr, immer schneller. Wir müssen und wollen hypereffizient werden. Das muss weder schlecht noch in jedem Fall stressig sein: Es macht ja auch bis zu einem gewissen Grad Spaß, sich selbst zu beweisen, dass man mithalten kann.

Hypereffizienz – je einfacher, desto besser

Doch wie geht das nun mit der Hypereffizienz? Alles noch schneller erledigen, noch mehr Stress und Hektik? Das muss gar nicht sein: » weiterlesen

Zeitpessimismus:
Eine persönliche Schwäche ist mein wichtigster Produktivitätstreiber

Ich neige dazu, die benötigte Dauer für die Erledigung von Aufgaben regelmäßig falsch einzuschätzen – und bin deshalb immer viel zu früh fertig.

Mein vielleicht wichtigster Produktivitätstrick ist eigentlich eine persönliche Schwäche: Bis auf einiige ganz bestimmte Szenarien schätze ich die Zeit, die ich zur Erledigung einer Aufgabe benötige, fast immer falsch ein: Stets glaube ich, dass ich weit mehr Zeit zum Abarbeiten der eingeplanten To-Dos benötige, als am Ende tatsächlich erforderlich ist. Das Resultat: Ich bin fast immer zu früh fertig und gerate sehr selten in Situationen, in denen ich auf den letzten Drücker noch Dinge umsetzen muss. Zumeist taucht in Folge meiner pessimistischen Sicht auf die prognostizierte Dauer der Erledigungen außerdem ungeahnte Freizeit auf, die ich dann individuell gestalten kann. » weiterlesen

Die Zukunft der Bürokratie heisst E-Government:
Wie effizient darf der Staat sein?

Bei einem Estlandbesuch wurde mir vor kurzem klar, wie ineffizient unsere papierbelastete Bürokratie in Deutschland wirklich ist. Und wie viel effizienter man alles gestalten könnte. Aber wie sieht es mit der Datensicherheit für die Bürger aus? Und sollte E-Government wirklich vermarktet und exportiert werden?

Alessandro Valli bei flickr.com (CC BY 2.0)Ein durchschnittlicher Este braucht für eine Steuererklärung 15 Minuten. Der Rekord für eine Firmengründung liegt bei 18 Minuten. Mit einer elektronischen Signatur kann man in wenigen Minuten Verträge abschließen. Die Parlamentswahl lässt sich in fünf Minuten mit dem Handy vom Sofa aus erledigen. Und eine Kabinettssitzung dauert nur noch etwa 45 Minuten – weil sich die Minister nicht mehr durch Stapel von Papier wühlen müssen.

Nur heiraten und sich scheiden lassen kann man noch nicht übers Internet. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
Skype-General-Manager Andrus Järg arbeitet gern im offenen Büro

Andrus Järg ist General Manager von Skype Estland. Skype, das heute zu Microsoft gehört, gilt als estnisches Vorzeige-Unternehmen: Die Software wurde von den Esten Ahti Heinla, Priit Kasesalu und Jaan Tallinn entwickelt.

Andrus Järg - Photo by Simone JansonWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zu Hause oder im Büro – startest?

Ich beginne meine Arbeit normalerweise im Büro um 8.30 Uhr, aber es kann auch vorkommen, dass ich schon zu Hause beginne, da wir als internationales Unternehmen in verschiedenen Zeitzonen arbeiten. Zunächst checke ich die verschiedenen Kommunkationskanäle und bearbeite z.B. all die E-Mails, die über Nacht aufgelaufen sind – natürlich gibt es auch viele Nachrichten, die ankommen, wenn ich nicht arbeite. » weiterlesen

Kreativer und produktiver durch Rituale:
Was Du von berühmten Leuten lernen kannst

Kreative und produktive Arbeitsprozesse sind so individuell wie die Menschen selbst. Daher ist es sinnvoll, sich die Arbeitsabläufe berühmter Persönlichkeiten einmal anzuschauen – vielleicht ist genau das Passende für Dich darunter. Zwei aktuelle Infografiken sind aufschlussreich.

Khalid Albaih bei flickr.com (CC BY 2.0)Nicht nur die imgriff.com-Autoren selbst haben schon verraten, welches ihre ganz persönlichen Tricks sind, um kreativ zu bleiben, so etwa letzte Woche mein Kollege Martin Weigert.

Auch in unserer Interview-Serie »Produktivität ganz persönlich« haben wir gezeigt, wie erfolgreiche Persönlichkeiten und auch unsere Leser arbeiten, um ihr tägliches Arbeitspensum zu bewältigen und konstant produktiv zu sein.

Kein Zweifel: Von der Art, wie erfolgreiche Menschen arbeiten, können wir eine Menge lernen. » weiterlesen

Pünktlichkeit bedeutet Respekt:
Mein Plädoyer für mehr Termintreue

Manchmal frage ich mich, warum ich überhaupt eine Agenda führe. Entweder täuscht mein Eindruck, oder die Welt wird laufend unpünktlicher. Termine zu verschieben ist unhöflich und behindert die Produktivität.

Zitat Helga SchäferlingEin ziemlich typischer Fall, der sich letzte Woche so abgespielt hat: Ich hatte am Donnerstag und Freitag insgesamt fünf geschäftliche Termine. Zwei fanden wie geplant statt, einer wurde 24 Stunden vorher abgesagt, einer kurzfristig um eine halbe Stunde verschoben und einer 2 Stunden vorher abgesagt. Dies hat mich dazu bewogen, mir ein paar Gedanken zum Thema Pünktlichkeit und Termintreue zu machen und Euch ins Gewissen zu reden. » weiterlesen

Die 15-Minuten-Liste:
Kurze Zeitblöcke produktiv nutzen

Immer wieder klagen wir darüber, wie wenig Zeit wir haben und was wir doch alles machen würden, wenn wir über mehr Zeit verfügten. Dabei haben wir immer wieder kurze Zeitblöcke, die wir produktiv nutzen könnten. Der Schlüssel dazu ist, uns bereits im Voraus Gedanken dazu zu machen, was wir in diesen Momenten tun wollen.

Bild: julianlim bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Als ich vor rund 10 Jahren für eine Grossfirma arbeitete, fiel mir folgendes auf: Jedes Meeting dauerte genau eine Stunde. Auf jeden Fall musste dies die Schlussfolgerung sein, denn jede Einladung via Outlook war für eine Stunde. Auch wenn das Thema eigentlich in 20 Minuten bei einem Kaffee hätte besprochen werden können. Als ich später anfing, als Selbständiger zu arbeiten, habe ich mich geweigert, einen Termin einzutragen für solch kurze interne Besprechungen.

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Typische Fehler:
Fünf Dinge, die selbst einen Produktivitätsmaximierer immer wieder bremsen

Auch wer über Selbstdisziplin verfügt und ein Verständnis dafür hat, was die eigene Produktivität behindert, ist nicht gegen Fehler gefeit, die den optimalen Arbeitsablauf einschränken. Bei mir ist es beispielsweise mangelnde Disziplin beim Bearbeiten von Mails und beim Konsum von Informationen.

Seit fast genau sieben Jahren blogge ich – und das mit Ausnahme von Wochenenden und einigen Urlauben mehrmals täglich. Auch wenn ich damit gemäß der Zehn-Jahres-Regel noch mindestens drei Jahre vor mir habe, um ein Experte zu werden, begegne ich dem regelmäßigen Online-Publizieren heute mit einer gewissen Routine und Entspanntheit, die mir in der Anfangsphase fehlten. Auch weiß ich besser als früher, wie ich mich aus Phasen der kreativen Tiefpunkte befreien kann, und verstehe ganz gut, unter welchen Voraussetzungen ich produktiv bin, und wann ich eher prokrastiniere. » weiterlesen

Motiviert am Wochenende:
Sonntagskreativität in die Arbeitswoche retten

Ich weiss nicht, wie es Euch geht, aber meine kreativsten und produktivsten Phasen habe ich jeweils am Sonntag. Bei der Lektüre einer Sonntagszeitung, beim Brunch, beim Spazieren oder einfach gemütlich zuhause: Plötzlich kommen die besten Ideen, Probleme lösen sich auf einmal und mühsame Arbeiten erledigen sich fast von alleine. Immer sonntags bin ich extrem motiviert, neue Dinge in Angriff zu nehmen.

SonntagskreativitätWoher kommt das, was sind die Gründe für diese Sonntagskreativität? Für Viele ist wohl der Sonntag der klassische Ruhetag, an dem man die Woche noch einmal Revue passieren lässt und die Geschehnisse analysiert. Während man unter der Woche von Termin zu Termin hetzt, bleibt kaum Zeit für Reflexion. So reagieren wir oft nur auf Dinge, wenn wir müssen: Diese sechs neuen E-Mails müssen beantwortet werden, dieser Kunde erwartet eine Offerte, die Zahlungen müssen freigegeben werden, der nächste Blogartikel müsste auch noch geschrieben werden. » weiterlesen

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