Thema: Weiterbildung

 

Alle 3 Artikel zum Thema Weiterbildung auf imgriff.com:

Smart Workers:
Die wichtigsten Lerninstrumente
für die Zukunft

Social Media und Web 2.0-Instrumente sind heute unverzichtbare Tools für das Lernen von Wissensarbeiter. Jane Hart stellt zum fünften Mal die Top 100 der Learning Tools zusammen.

Im geschäftlichen Umfeld wird der Einsatz von Social Media vor allem in zwei Feldern diskutiert: In der Unternehmenskommunikation und in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Das ist kein Zufall: Social Media-Kanäle wie Facebook, Twitter und Blogs stellen die Infrastruktur bereit, damit sich Menschen unterhalten können. Auf diesen Kanälen werden Gespräche geführt.

Gespräche sind auch die Grundbausteine von Märkten (dazu lesenswert: Das Clue Train Manifesto von 1999!). Unterhaltungen, Empfehlungen und Verhandlungen zwischen Menschen führen zu Transaktionen, zu Geschäftsabschlüssen in einem Markt. Kein Wunder, interessiert sich die Unternehmenskommunikation dafür, zu einem interessanten Gesprächspartner zu werden.

Gleichzeitig ist das Gespräch eine der ältesten Lern- und Lehrmethoden – schon Jesus hat diese Form sehr erfolgreich praktiziert. Heute geschieht vor allem in einem betrieblichen Umfeld ein Grossteil des Lernens in Gesprächen, on the job, am Kaffeeautomat, mit Vorgesetzten, Kollegen oder externen Partnern. Diese Gespräche finden mehr und mehr auch im Netz statt: Corinne hat hier die Schule der Zukunft beschrieben. (Was wir lernen müssen, beschreibt Stephen Downes hier.) » weiterlesen

Twitter:
Lernen für den Job

Einige Hinweise, wie man Twitter zur Weiterbildung im Job einsetzt: aktuelles, relevantes und personalisiertes Lernen.

(Grafik: Spoon Graphics)
(Grafik: Spoon Graphics)
Twitter ist auch Weiterbildung. Mehr und mehr zeichnet sich ab, dass Lernen eine sehr sinnvolle Anwendung des Micro-Blogging-Dienstes ist. Auf Jane Harts Liste der «Top 100 Tools for Learning» rangiert Twitter im zweiten Jahr auf Platz eins. Ihre Rangliste entsteht aus Wertungen von Bildungsspezialisten aus der ganzen Welt. Inzwischen mehren sich im Web auch die Erfahrungsberichte. Hier deshalb einige Gedanken, was und wie Ihr mit Twitter für den Job lernen könnt: » weiterlesen

Weiterbildung:
Welche Kurse brauche ich?

Wissen veraltet leider schnell: Nach etwa fünf Jahren sind Fähigkeiten, die man in der Ausbildung gelernt oder sich durch Berufserfahrung angeeignet hat, nicht mehr aktuell. Wer am Ball bleibt, steigert Produktivität und seinen Wert. Zehn Punkte, in die richtige Weiterbildung zu investieren.

Wer in der modernen Arbeitswelt dranbleiben will, muss regelmäßig weiterlernen: Neben speziellen Fachkenntnissen ist in vielen Bereichen mittlerweile auch betriebswirtschaftliches Know-How gefragt. Fast in jedem Job muss man einen Computer und die passende Software bedienen können. Aber auch so genannte Soft Skills wie Team- und Konfliktfähigkeit sowie Zeitmanagement werden immer wichtiger.

Eine Untersuchung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt, dass eine Weiterbildung für die persönliche Produktivität viel bringt:

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