Alle 4 Artikel zum Thema Web-Applikationen auf imgriff.com:
Das Desktop-Mailprogramm oder Gmail? Exceltabellen im Firmennetzwerk oder die Speicherlösung im Internet? Ein lokal installierter Taskmanager oder eine Web App à la Remember The Milk?
Bei der Entscheidung, ob man möglichst viele Daten und Anwendungen auf dem eigenen Rechner oder aber in der sogenannten Cloud ablegt, geht es meist um zwei Fragen: 1.: Wo sind meine Daten sicher? Und 2.: Wie komfortabel ist die Nutzung?
Stefan Domanske hat in seinem Blog eine Art Checkliste veröffentlicht, die bei der Beantwortung dieser recht vagen Fragen hilft, weil sie konkret wird:
» The Cloud vs. Selbermachen (domanske.de)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag (und manchmal auch erst mittags) ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Immer mehr Anwendungen, die wir früher auf unseren PCs installieren mussten, wandern ins Netz ab. Wir können GoogleDocs statt Word benutzen und demnächst auch Photoshop im Browser verwenden. Mindmap-Software bleibt da natürlich keine Ausnahme. Das gerade gestartete Mindmeister.com haben wir uns mal genauer angesehen.
Vor zwei Tagen hat Mindmeister die Private-Beta-Phase verlassen und steht nun allen ‘Wissensvisualisierern’ zur Verfügung. Das Tool kommt aus Deutschland, genauer gesagt: aus Aschheim-Dornach, verbirgt diese Herkunft aber konsequent. Es ist vollständig in Englisch gehalten und legt erkennbar keinen Wert auf regional beschränkte Nutzerschaft. Mindmeister wirkt mit seiner pinkfarbenen, hellblauen und bubbligen Schrift reichlich ‘webzweinullig’, aber das soll nicht weiter stören, wenn die Benutzeroberfläche trotzdem so aufgeräumt und intuitiv bleibt wie hier:

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Es gibt vieles, was beim Umgang mit Email zu beachten ist – und leider kennen sich immer weniger Leute mit dem Mail-Knigge aus. In jüngster Zeit aber nimmt vor allem ein Problem wieder überhand, das eigentlich mit Gigabyte-Mailboxen und Hochgeschwindigkeits-Internet aus der Welt geräumt schien: Immer mal wieder verstopft ein Riesen-Datei mein Postfach oder bringt meinen Mailclient zum Stillstand.

Dabei gibts eine ebenso einfache wie kostenlose und simple Lösung. Sie heisst Pando.
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Einen gemeinsamen Termin für ein Treffen, eine Telefonkonferenz oder ähnliches zu finden, das wird immer dann lästig, wenn mehr als zwei Personen beteiligt sind. Wer nicht auf die Dienste treuer Vorzimmerdamen vertrauen kann oder ausgefeilte Kalendersynchronisation betreibt, ist da schnell genervt. Hilfe bietet ein simples Online-Tool namens “Doodle” – und das schon seit einigen Monaten. So funktioniert’s:
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