Alle 7 Artikel zum Thema Umgang mit dem Chef auf imgriff.com:
Die Führung von unten wird oft vernachlässigt. Aktiv gestaltet kann sie den Arbeitsalltag erfolgreicher und befriedigender für alle machen.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn hatte ich alle Arten von Chefs: Hilfsbereite, cholerische, dominante oder kommunikationsscheue. Letztere Eigenschaft ist besonders seltsam. Ich hatte eine Chefin, die mir gegenüber sass und trotz der Nähe lieber E-Mails geschrieben hat als mit mir zu reden. Hmm, was lief da wohl schief? Obwohl sie sonst eine liebe und umgängliche Person war.
Vielleicht wurde ich deswegen vor kurzem mein eigener Chef. Nun habe ich in meinen Büro nur noch meine Katze, die sich mir versucht mitzuteilen. Auch das ist nicht immer einfach.
Dass man seine Vorgesetzten nicht immer versteht, liegt selten an deren Unzulänglichkeit. Missverständnisse entstehen oft, weil wir einander nicht richtig zuhören.
Folgendes Beispiel kommt Dir vielleicht bekannt vor: Du besprichst mit Deiner Chefin ein neues Projekt, die Aufgaben und Zuständigkeiten sind klar verteilt – Deiner Meinung nach. Tage später stellt sich heraus, sie hat das Gespräch völlig falsch interpretiert. Nichts von dem was abgemacht wurde, ist erledigt, sie hat andere Vorstellungen. Grund zum Verzweifeln? Nein, aber einander aufmerksam zuhören und bei Unklarheiten nachfragen ist ein Anfang.
Diese sieben Tipps sollen helfen, die Beziehung zum Vorgesetzten zu stärken. » weiterlesen
Am Freitag startet die
Fußball-WM 2010 – mit dem Eröffnungsspiel (Südafrika gegen Mexico) um 16 Uhr. Damit kommt man als Arbeitnehmer gerade noch zurecht, aber in der Woche danach wird es schwieriger: Zum Beispiel beim Spiel am Mittwoch um 16 Uhr, Spanien gegen die Schweiz, oder bei der Partie Deutschland gegen Serbien am Freitag um 13.30 Uhr. Zu früh für den Feierabend, zu spät für die Mittagspause. Was tun?
Einfach so im Büro den Fernseher aufbauen ist jedenfalls keine gute Idee. Das reicht bei schlechtgelaunten Chefs zur Kündigung. Und einfach zuhause bleiben oder krankfeiern ist natürlich auch nicht zu empfehlen. Die beste Variante scheint ein mit dem Chef ausgehandeltes Radio oder ein Liveticker im Netz zu sein – dann muss man bloß noch die (positiven oder negativen) Emotionen unterdrücken. Und ein wenig kann man sich sicher auch darauf verlassen, dass die Stimmung sowohl den Vorgesetzten mitreisst als auch die Kunden davon abhält, zu unpassenden Zeitpunkten anzurufen.
Karrierebibel und Spiegel Online haben detaillierter zusammengefasst, was man am Arbeitsplatz während der WM darf:
» Arbeitsrecht – Fußball-WM 2010: Was ist erlaubt? (karrierebibel.de)
» Fußball-WM am Arbeitsplatz – So vermeiden Sie die Rote Karte vom Chef (Spiegel.de)
Bonus-Link: Den wahrscheinlich schicksten Spielplan zur WM hat die Designagentur Envis Precisely gestaltet, man kann ihn hier als PDF herunterladen und ausdrucken.
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Es gibt zahlreiche Listen mit guten Tipps für Bewerber, wie sie sich im Vorstellungsgespräch verhalten sollten und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Was man noch nicht so häufig sah, war eine solche Liste für die andere Seite des Schreib- oder Konferenztisches. Holger Lischke hat sie für Karrierebibel.de verfasst. Eine Liste mit Tipps, wie man sich als «Personaler» oder Chef gegenüber einem Bewerber verhalten sollte. Denn merke: Auch wenn Dein Gegenüber nicht für die Stelle infrage kommen sollte, kann er nochmal auftauchen. Als Kunde oder vielleicht sogar als Geschäftspartner. Und in jedem Fall wird er zuhause und im Freundeskreis vom Bewerbungsgespräch berichten. Ein schlechter Eindruck schadet also ganz sicher.
» Bewerbungsgespräch – Die schlimmsten Fehler der Personaler (karrierebibel.de)
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Wer keine Lust mehr hat auf seinen Job, sich täglich ins Büro quält und nach einem komplizierten Knochenbruch sehnt, um zuhause bleiben zu können, der sollte die Liste der schlimmsten Karrierekiller von Jochen Mai lesen. Und anschließend gegenüber seinen Kollegen und dem Chef überheblich sein, beratungsresistent, penibel perfektionistisch, geschwätzig, ungeduldig, undankbar, eigensinnig, allzu bescheiden und übermäßig vielversprechend zugleich – insgesamt 13 garantierte Wege zur Kündigung stehen auf der Liste:
» Büro-Kamikaze – Die 13 schlimmsten Karrierekiller [karrierebibel.de]
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Man kann sich nicht immer aussuchen, mit wem man zusammenarbeitet. Mal ist der Chef ein Choleriker, mal der Geschäftspartner arrogant, mal der Kollege aufdringlich und mal der Kunde eine Diva. Sieben Tipps dazu, wie man am besten mit solchen Menschen umgeht, den Kontakt aufs Nötigste beschränkt und dennoch höflich bleibt, gibt es bei lifehack.org:
» 7 Ways to Deal with Annoying People and Still Get Things Done [lifehack.org]
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Mit einem einzelnen unangenehmen Kollegen kann man sich noch gut arrangieren, wenn der Chef aber ein Tyrann ist, wird es schwierig. Jochen Mai hat 20 typische Verhaltensweisen böser Bosse gesammelt und rät zu externer Beratung, sollten einem fünf oder mehr dieser Punkte nur allzu bekannt vorkommen.
» Mistkerl! – Woran Sie erkennen, dass Ihr Boss böse ist [karrierebibel.de]
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Auch ein Chef macht mal Dummheiten. Es gibt sogar Chefs, die machen unentwegt Dummheiten. Wie sagt man ihnen das, ohne gleich auf der Abschussliste zu stehen?
Vorsicht - manche Chefs sehen Kritik als Majestätsbeleidigung.
Die wenigsten Chefs gehen mit ihrer Führungsrolle so selbstbewusst um, dass Kritik für sie eine Selbstverständlichkeit wäre. Daher fühlen sie sich angegriffen, wenn man sie kritisiert. Also besser immer brav die Klappe halten?
Eher nicht. Denn wenn Dir die Handlungsweise deines Chefs nicht passt, solltest Du das thematisieren. Wenn Du Kritik immer herunterschluckst, wirst Du dauerhaft unzufrieden oder «platzt» irgendwann noch. Aber Vorsicht: Für Kritik am Chef gelten ganz besondere Regeln.
Am wichtigsten: Nicht beschweren, sondern konstruktiv sein. Sieh das Kritikgespräch als Veränderungsvorschlag: Ziel des Gesprächs sollte eine Maßnahme oder konkrete Vereinbarung sein. Sprich offen an, was Du Dir wünschst, welche Lösung Du Dir vorstellst und was Du erreichen willst. Damit zeigst Du, dass Du nicht einfach nur Frust loswerden willst. «Ich möchte die Kommunikationsabläufe in meiner Abteilung ändern, damit wir kundenorientierter arbeiten können. Dazu ist nötig, dass …»
Beachte außerdem:
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