Thema: Twitter

 

Alle 20 Artikel zum Thema Twitter auf imgriff.com:

Twitter-Tools:
Mit Twitter alles im Griff

Rund um den Kurznachrichtendienst Twitter sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden, darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere Tools miteinander zu vernetzen. Ein paar davon möchten wir Euch hier vorstellen.

Wenn es um Twitter geht, scheiden sich die Geister. Macht es die Arbeit produktiver oder ist es das beste Prokrastinationstool, das das Web zu bieten hat? Die Zahl der Twitternutzer steigt jedenfalls exponentiell – das bedeutet wohl, dass es entweder sehr nützlich ist oder allen fantastisch dabei hilft, sich selber abzulenken.

Ein Grund für den Erfolg von Twitter ist die Möglichkeit für andere Anbieter, sich über Twitters API (Programmierschnittstelle) direkt an das System anzuschließen. Dadurch sind zahlreiche kleine Helferlein entstanden (siehe z.B. 99 gute Twitter-Tools), darunter auch einige, um sich besser zu organisieren und andere genutzte Tools miteinander zu vernetzen.

Ein paar davon möchte ich Euch hier vorstellen:

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Effizientes Arbeiten:
Macht Twitter produktiver?

Ist Twitter ein Produktivitätstool für Wissensarbeiter? Erste Erfahrungsberichte sind durchwachsen, deuten aber auf eine mögliche Anwendung hin: Twitter als Instrument für das persönliche Wissensmanagement.

Twitter, bereits drei Jahre alt, wird in der Businesswelt inzwischen ernst genommen. Experten propagieren Twitter als Instrument für das Marketing, zum Lernen, für die Jobsuche, zur Unterstützung von politischen Kampagnen und vielem mehr. Was aber bringt Twitter im Alltag des Wissensarbeiters und wie hilft es, produktiver und effizienter zu werden?

Informelles Lernen mit Twitter

Erste Erfahrungsberichte deuten auf milde, aber vorhandene Vorteile hin: Die Early Adopters nutzen Twitter zum persönlichen Wissensmanagement. Mandy Schiefner vom Center for Teaching and Learning der Universität Zürich war vor kurzem einige Monate mit privaten Projekten unterwegs. Während dieser Zeit nutzte sie Twitter und schreibt darüber:

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Der Link am Morgen:
99 gute Twitter-Tools

Das “Smashing Magazine” hat eine ausgezeichnete Liste von Twitter-Tools zusammengestellt und nach Anwendungen kategorisiert. Ein guter Überblick über den Mikrokosmos, der rund um Twitter mittlerweile entstanden ist: Da gibt es unzählige Apps, um leichter, mobiler oder zeitversetzt zu twittern, seine Kontakte in Gruppen zu unterteilen, Verknüpfungen zu Kalendern und Taskmanagern wie “Remember the Milk”, zahlreiche WordPress- und Firefox-Plugins, ausgefeilte Statistikdienste und spezialisierte Suchmaschinen.

Sehr zu empfehlen, auch für Einsteiger:

» 99 Essential Twitter Tools And Applications [smashingmagazine.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Facebook, Twitter & Co. – sinnvoll oder Zeitverschwendung?

David Allen widmet sich in der “Business Week” einer Frage, die jeder schon mal gehört haben dürfte, der sich ausgiebig mit Web-2.0-Angeboten beschäftigt: Ist die Zeit, die wir mit Facebook, Twitter, dem Kommentieren in Blogs etcetera verbringen, sinnvoll investiert oder nur eine einzige große Zeitverschwendung?

Die These der Zeitverschwendung und Inhaltsleere scheint unausweichlich ab einer gewissen Popularitätsschwelle bei jedem neuen Medium oder Kommunikationsformat en vogue zu sein (derzeit schön mit Twitter zu beobachten), Allens gelassen differenzierte Antwort sollte man sich darum für gelegentliche Wiederverwendung speichern:

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Twistory:
Twitter im Kalender

Wer als Twitter-Nutzer schade findet, dass seine “Tweets” immer einfach so durchrauschen, sollte sich Twistory ansehen: Das speichert Tweets im Kalender.

Twistory funktioniert ganz einfach: Man gibt auf der Website seinen (oder auch einen fremden) Twitter-Account an und erhält daraufhin einen Feed, den man mit jedem Kalender abonnieren kann, der das iCalendar-Format unterstützt. Das trifft auf Google Calendar, Outlook, iCal und fast alle anderen bekannten Kalender zu. Neue Tweets (so nennt man die über Twitter abgesetzten Nachrichten) werden dann zum Veröffentlichungszeitpunkt in den Kalender eingetragen – das sieht dann zum Beispiel so aus:

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Der Link am Morgen:
9 Twitter-Tools

Die US-Präsidentschaftswahl begleitete das ZDF nicht nur mit der klassischen Wahlberichterstattung, sondern auch mit der “Nacht im Netz” – einer Sendung auf dem ZDF-Infokanal, in der heute-journal-Moderator Claus Kleber zeigte (und: sich zeigen ließ), was im Internet so alles an Signal und Noise zu sehen war. Dazu gehörte auch und ganz wesentlich Twitter, der auf 140 Zeichen begrenzte Mikroblogging-Dienst, um den herum zahlreiche ergänzende Tools und Websites entstehen. Neun noch recht unbekannte hat makeuseof.com gesammelt:

» 9 Useful Sites For Finding People To Follow On Twitter [makeuseof.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Übrigens:
imgriff.com jetzt auch bei Twitter

Kurze Meldung in eigener Sache: imgriff.com-Artikel gibt es jetzt auch via Twitter. Wer mag, der followe.

Vor einer Weile haben wir einen imgriff.com-Room bei Friendfeed angelegt, in dem wir interessante Links sammeln und offen für Diskussionen rund um Produktivität und unsere anderen Themen sind. Dort läuft auch der RSS-Feed mit allen Artikeln ein, man kann also auch dort verfolgen, was es Neues im Blog gibt. Seit gestern gibt es außerdem noch einen Twitter-Account (was Twitter eigentlich ist, erklärt die Wikipedia hier).

Wer also zum Beispiel RSS-Kostverächter ist, der kann imgriff.com nun auch dort “followen”.

Keine Sorge: Niemand verpasst etwas, wenn er nun nicht bei Twitter ist. Das ist nur ein Zusatzangebot, das weitgehend automatisiert befüllt wird – wenn der eine oder andere es nützlich findet, schön!

» imgriff.com bei Twitter

P.S.: Unsere Schwesterblogs medienlese.com und netzwertig.com sind schon seit geraumer Zeit dort anzutreffen: twitter.com/medienlese und twitter.com/netzwertig.

Und so arbeiten Blogwerker

Gestern habe ich einen Artikel von Gina Trapani verlinkt, in dem sie beschreibt, wie das physisch verteilte Team des Blogs Lifehacker.com virtuell zusammenarbeitet. Wir sind in einer ganz ähnlichen Situation und nutzen ähnliche Tools.

Die Ausgangslage ist vergleichbar: Auch bei Blogwerk, dem Verlag hinter imgriff.com und weiteren fünf Blogs, arbeiten wir zu großen Teilen nur virtuell zusammen. Im Zürcher Büro sitzen zu Hochzeiten sechs Personen, die anderen knapp 30 allerdings verteilen sich auf zahlreiche Orte und Länder. Dank Peter Sennhauser in San Francisco und Andreas Göldi in Boston können wir sogar mit drei Zeitzonen prahlen (und sollten eigentlich mal diese klassischen drei Uhren im Büro aufhängen).

Selbst innerhalb der Blogteams ist es nicht anders: Von den imgriff.com-Autoren kenne ich bislang nur Marcel und Johannes persönlich – mit den anderen läuft alle Kommunikation online oder gelegentlich per Telefon. Den folgenden Satz von Gina Trapani können wir also unterschreiben:

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Der Link am Morgen:
Die Büros von Twitter

Man fragt sich schon ab und zu, ob «die da überhaupt arbeiten», wenn bei Twitter mal wieder tagelang die Funktionen für Replies oder ältere Beiträge deaktiviert sind und zehnmal am Tag die Meldung erscheint, dass der Mikroblogging-Dienst * gerade, Überraschung!, überlastet sei.

Nun, zumindest haben sie Arbeitsräume. Mit Schreibtischen, Computern und Zetteln an der Wand. Das sieht man in der Fotostrecke, die Justin Fantl für die «Technology Review» in den Twitter-Büros geschossen hat:

» Home Tweet Home [technologyreview.com, gefunden beim Stylespion]

* Twitter ist ein Kommunikationstool, über das die Nutzer max. 140 Zeichen lange Statusmeldungen, Befindlichkeitsnotizen, Links oder ähnliches an ihre sogenannten Follower absenden können.

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der virtuelle Blog-Talk:
Reden statt Hören?

Der virtuelle Blog-TalkAuf der re:publica-Konferenz in Berlin haben Jochen Mai (Karrierebibel) und ich uns ein kleines Experiment ausgedacht: Eine virtuelle Podiumsdiskussion zum Thema Reden statt Hören – Verändern Kanäle wie Twitter, SMS oder Blogs unsere Gesprächskultur? Heute geht es los.

Der Anlass ist die re:publica selbst, und die vielfach geäußerte Kritik, niemand konzentriere sich vor lauter Paralleltwittern, Nebenbeibloggen und SMS-Wand-Lesen mehr auf die eigentliche Veranstaltung. Wird also von allen bloß noch gesendet und von niemandem mehr empfangen? Reden alle nur noch statt zuzuhören? Das soll Thema unseres virtuellen Blog-Talks sein. Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache) und Klaus Eck (PR-Blogger) waren sofort dabei, so dass wir also zu viert auf dem, äh, Podium sitzen und diskutieren werden. Und so läuft es ab: Wir schreiben oder filmen hintereinander Beiträge und Antworten und geben das virtuelle Mikro jeweils an einen der anderen Podiumsteilnehmer weiter. Eine feste Abfolge gibt es dabei nicht, und einen genauen Zeitpunkt für das Ende der Diskussion haben wir auch nicht festgelegt. Wir lassen uns überraschen, wie das Experiment läuft. Und gerne würden wir auch den ein oder anderen Kommentar zu unseren Beiträgen aufgreifen, also mischt Euch ein!

» Zum Auftakt des virtuellen Blog-Talks bei Jochen