Alle 132 Artikel zum Thema Tricks auf imgriff.com:
Ob man nun hinter der großen chinesischen oder hinter der kleinen Firewall im Büro sitzt, wer auf das Netz nicht in vollem Umfang zugreifen kann, der braucht entweder einen Vorleser in freieren Gefilden oder muss einen anderen Umweg gehen – zum Beispiel, indem er sich Webseiten per Email schicken lässt.
Und das geht so: Einfach eine Email mit der URL einer Webseite in der Betreffzeile an die Adresse www@web2mail.com schicken und man bekommt die Seite im Anhang nach ein paar Minuten (im Test war es eine reichliche Viertel Stunde) zugeschickt.

Voraussetzung ist natürlich, dass man zumindest Emails verschicken und empfangen kann.
Eine Emailadresse mit ähnlicher Funktion (URL im Emailbody) ist: www4mail@wm.ictp.trieste.it Allerdings dürfte die erste einfacher zu merken sein.
Diese und weitere Emailadressen mit nützlichen Funktionen bei eingeschränkten Internetzugang findet man auf Digital Inspiration.
Manchmal gibt es ganz simple Lösungen für Probleme. Und manchmal gibt es auch Probleme, die wir erst als Problem erkennen, wenn uns jemand sagt, dass es eine simple Lösung dafür gibt. Ihr versteht kein Wort? Dann schaut Euch das Video hinter dem Link an, in dem Dave Gray zeigt, wie man Post-Its so aufklebt, dass sie nicht von der Wand abstehen:
» The amazing sticky-note trick [Communication Nation, gefunden im Toolblog]
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Beim Stöbern im Buch “Developing Feeds with RSS and Atom” bin ich über eine interessante Passage gestolpert. Der Autor Ben Hammersley erklärt darin, wie man eigene RSS Feeds von Amazon erzeugen kann.
Amazon bietet zwar von Haus aus verschiedene RSS-Feeds an. In ihrer Funktionalität sind diese jedoch relativ eingeschränkt. Es fehlt zum Beispiel die Möglichkeit, Feeds für eigene Stichworte zu definieren.
Abhilfe schafft hier folgende URL:
http://xml-de.amznxslt.com/onca/xml3?t=webservices-20&dev-t=amznRss
&KeywordSearch=Selbstmanagement&mode=books&bcm=&type=lite&page=1
&ct=text%2Fxml&sort=daterank&locale=de&f=http://xml.amazon.com/xsl/xml-rss091.xsl
(Wir haben dieses Linkmonstrum mit Zeilenumbrüchen formatiert. Der Feed sollte sich nach einem Mausklick dennoch öffnen.)
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Fotos tragen Erinnerungen in sich, die man sich (hoffentlich) noch lange vor Augen führen möchte. Während früher Filmstreifen auf Lebzeiten erhalten blieben, ist dies bei der Digitalfotografie etwas schwieriger zu bewerkstelligen. Dies sollte jedoch kein Grund dafür sein, auf die Vorteile von Digitalbildern zu verzichten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, digitale Fotos langfristig zu archivieren.
Gegenüber dem fotochemischen Film liegt der Hauptvorteil digitaler Daten darin, dass beliebig viele Kopien verlustfrei und auf einfache Art und Weise hergestellt werden können. Über einen langen Zeitraum gesehen kämpft man allerdings auch hier mit Problemen. Unter anderem haben Datenträger nur eine begrenzte Lebenserwartung und Dateiformate können im Lauf der Zeit veralten. Von Zeit zu Zeit müssen die Fotos wohl oder übel kopiert und/oder konvertiert werden.

Das Fotoarchiv aus Papier und Pappe – nicht gerade die naheliegendste Möglichkeit für Digitalfotos
Welche Dateiformate in Zukunft aktuell sein werden, darüber lässt sich spekulieren. Für die Haltbarkeit der Datenträger gibt es jedoch ziemlich verlässliche Angaben, wobei die Fertigungsqualität großen Einfluss haben kann:
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Negative Ergnisse bleiben uns selbst und anderen länger und besser im Gedächtnis – das ist leider eine Tatsache, offenbar von Mutter Natur so eingerichtet, um uns vor Schaden zu bewahren. An die vielen positiven Dinge denkt man dagegen viel zu selten, und auch die Leistungen, die man erbracht hat, nehmen Andere (vor allem Chefs!) gerne als selbstverständlich an. Doch es gibt eine einfache Lösung, wie man sich und andere immer wieder an die großen und kleinen Erfolge im Alltag und Beruf erinnern kann: Aufschreiben. Und zwar regelmäßig.
Dazu braucht es nicht viel: Ein richtiges Buch, ein Schulheft, ein Ringbuchordner (Achtung, je “ungebundener” das Medium, desto eher gehen hinterher wichtige Einträge verloren). Je nach Geschmack kann es auch eine Softwarelösung sein, z.B. einfach eine mit einem gängigen Schreibprogramm erstellte Datei oder ein Weblog. Wichtig: Man sollte das Erfolgstagebuch so aufbewahren, dass man es jederzeit wiederfindet und die Texte immer zusammenbleiben. Also keine losen Blätter verwenden.

Jeder kann ein Erfolgstagebuch führen – das Tragen eines Businesskostüms
ist dabei optional. [Foto: istockphoto.com]
Auf Papier oder digital hältst Du von nun an Deine Erfolge schriftlich fest. Dabei geht es darum, die positiven Ereignisse und Deine Leistungen so konkret wie möglich zu verzeichnen. Mit einem Eintrag wie “15.02.08: Heute war ein schöner Tag, mein Chef hat mich gelobt” ist nicht viel gewonnen.
Ein Beispiel:
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Heute nur für die Mac-Nutzer: TUAW.com zeigt, wie man mit dem Apple-Adressbuch und Automator eine Routine kreiert, die automatisch Geburtstags-Emails an Geburtstagskinder versendet. Um das Ganze personalisiert, sprich: etwas netter zu gestalten, muss man allerdings noch immer von Hand in den Automator-Workflow eingreifen.
» Mac Automation: Birthday greetings [The Unofficial Apple Weblog, gefunden bei lifehacker.com]
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In iTunes kann man sogenannte intelligente Wiedergabelisten anlegen, Playlisten, die automatisch alle Songs (Filme, Podcasts, …) aufnehmen, die bestimmten, vorher festgelegten Kriterien entsprechen (weitere Tipps zum Sortieren der iTunes-Bibliothek gibt es hier). Zehn Vorschläge für solche intelligenten Wiedergabelisten hat Lifehacker.com aufgelistet:
» Top 10 iTunes Smart Playlists [lifehacker.com]
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Nun, da unsere ZTD-Serie sich dem Ende nähert, kann ich auch wieder etwas freigiebiger auf den omnipräsenten Leo Babauta linken (was ich vermieden habe, damit es hier nicht nur noch Leo zu lesen gibt). Zum Beispiel so: 12 Tipps für erfolgreiches Bloggen gibt er auf seinem noch ganz jungen Zweitblog “Write To Done”. Viele davon gelten nicht nur fürs Bloggen, sondern fürs Schreiben generell:
» 12 Essential Blogwriting Tips for Building a Successful Blog [writetodone.com]
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Das nervt: Man surft genüsslich vor sich hin, hangelt sich von Seite zu Seite und auf einmal ist das Browserfenster zu einem Drittel der ursprünglichen Größe zusammengequetscht in der oberen linken Ecke vorzufinden. Dieses invasive Verhalten von Webseiten können Firefox-Nutzer in den Browser-Einstellungen abstellen.
Um das automatische Verändern der Fenstergröße (und -position) durch vorlaute Webseiten zu verhindern, geht man wie folgt vor:
1. Im Firefox-Menü “Extras” auf “Einstellungen” gehen
2. Auf den Reiter “Inhalt” klicken

3. Dort neben “Javascript aktivieren” auf “Erweitert” klicken
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