Alle 132 Artikel zum Thema Tricks auf imgriff.com:
Der Aufbruch in den Urlaub ist meist mit einem Gefühl der Unsicherheit verbunden: Hab ich alles? Reisepass, Tickets, Zahnbürste, Auslandskrankenschutzdingsbums-Zettel? Packlisten können da helfen. Auf der Website arur.de gibt es gleich mehrere, sortiert nach Anlass (Fahrradtour, Wandern, Yachtcharter u.ä.) und Inhalt (Dokumente, Bekleidung, Verpflegung):
» Packlisten [arur.de, gefunden im ebookers-Reiseblog. Disclosure: Das ebookers-Reiseblog wird redaktionell von Blogwerk betreut.]
Weitere Tipps für Reisende haben wir übrigens in diesem Artikel aufgelistet.
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Tipp 2 aus unserem kleinen Einmaleins der Produktivitätstricks: Die berühmte 2-Minuten-Regel.
(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.
Der zweite Tipp aus unserem kleinen Einmaleins ist ein echter Klassiker, bekannt aus Funk und Fernsehen Getting Things Done und Zen To Done:
Erledige alles, was maximal 2 Minuten dauert, sofort. Das heißt umgekehrt auch: Verschiebe alles, was länger dauert, auf später, und gehe es dann konzentriert an.
» weiterlesen
Hier tauchen immer wieder Tipps auf, die ganz unabhängig von «Systemen» wie GTD nützlich sind – sozusagen die Basics der Produktivität. Diesen Tipps wollen wir eine Serie eigener Beiträge widmen: Unser imgriff.com-Einmaleins *.
Wir fangen mit einem Trick an, der wirklich sehr grundlegend und anspruchslos, aber im besten Fall Gold wert ist:
Jede Notiz, die Du Dir machst, sollte mit dem aktuellen Datum versehen sein. Ganz egal, was, wo und wie Du Dir etwas aufschreibst, ob in einem Textdokument auf dem Rechner, im Notizbuch oder auf einem gelben Post-It-Zettel: Setze immer (immer!) einen «Zeitstempel» darauf – vielleicht sogar noch mit der Uhrzeit neben dem Datum.
» weiterlesen
Eine 12-teilige Serie mit «brain hacks» hat das US-Magazin Wired veröffentlicht und teilweise sehr schön illustriert – etwa bei dieser Anleitung zum Auswendiglernen aller Staaten Afrikas. Links zu den 12 Teilen der Serie finden sich in jedem Artikel, unser Link führt zum ersten – Wie man sich Dinge besser merkt, indem man zwischendurch immer mal etwas ganz anderem seine Aufmerksamkeit widmet:
» 12 Hacks That Will Amp Up Your Brainpower: Max Your Mind’s Performance by Distracting Yourself [wired.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Beim Erarbeiten von Wissen kommen zunehmend auch audiovisuelle Medien – Stichwort Podcasts – zum Einsatz. Während Techniken für schnelleres Lesen bereits weit verbreitet sind, ist der effiziente Umgang mit Audio- und Filmaufnahmen aber trotzdem noch weitgehend Neuland.
Ein ungewöhnlicher, aber dennoch interessanter Hinweis dazu war kürzlich in der Basler Zeitung zu lesen. Das Zauberwort lautet digitale Zeitkompression. Bei Audiodateien werden dabei sich wiederholende Frequenzen im Millisekundenbereich herausgeschnitten. Die verbleibenden Tonstücke werden anschließend über einen Algorithmus wieder zusammengefügt, die Tonhöhe bleibt dabei jedoch unverändert. Ganz ähnlich funktioniert die Komprimierung von Videomaterial. Einzelbilder mit nahezu identischem Inhalt werden aus dem Filmstreifen herausgeschnitten.
» weiterlesen
Wir haben neulich schon mal Tipps zum Arbeiten auf Reisen verlinkt – noch mehr wurden gestern bei webworkerdaily.com veröffentlicht:
» Taming Your Travel–6 Tips for Web Workers[webworkerdaily.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Heute was aus der Abteilung “Was Mutti noch wusste”: Mehrere Arten, Kaugummi wieder von Hosenböden und anderen fiesen Kleidungsstellen wegzubekommen, zeigt WikiHow. Peanut Butter ist auch dabei:
» How to Remove Gum from Clothes [wikihow.com, gefunden bei Lifehacker]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Beim Bäcker den Schein zu zücken und Wechselgeld in Münzen entgegenzunehmen, kann bekanntlich zu Haltungsschäden führen. Zumindest bei Männern, die das Kleingeld im Portemonnaie sammeln und dieses in der Gesäßtasche tragen. Mit geradem Rücken auf einem Stuhl sitzen sie dann jedenfalls nicht mehr. Das Portemonnaie sollte man aber auch sonst regelmäßig von Ballast befreien.
Es muss nicht gleich eine Geldbörse aus Papier sein (Anleitungen dafür gibt’s bei Instructables und Mathematische Basteleien). Es reicht schon, unwichtigen Krimskrams zu entfernen – als erstes die kleinen Münzen. Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass an der Kasse die Oma vor einem so tut, als ob sie ihre Brautschuhe bezahlt? Da werden dann schon mal die Centstücke einzeln herübergereicht.
» weiterlesen
Peter hat hier kürzlich erklärt, wie er die Informationsflut in Magazinen in einem ersten Schritt mit Post-Its als Lesezeichen bewältigt. Ich habe dazu noch einen ähnlichen Trick – aber ohne Post-Its.

Lese-Rückstand
Vorausgesetzt, es handelt sich bei den Magazinen nicht um kleine Kunstwerke, die gesammelt und an die Enkel vererbt werden wollen, bietet sich zum Lesezeichensetzen auch folgende Vorgehensweise an:
Möchte ich einen Artikel für später vormerken, sei es, um ihn dann zu lesen oder aus anderen Gründen darauf zurückzukommen, knicke ich einfach eine Seite so ein, dass sie im zugeschlagenen Heft oben herausschaut. Vorzugsweise ist das eine Seite, die des schnöden Mammons wegen sowieso nur Werbung beinhaltet, so dass der Rest lesbar bleibt (was er aber eigentlich auch so bleibt).
Zum besseren Verständnis ein Bild:
» weiterlesen
Wenn man seine Produktivität steigern möchte, sind es meist nicht die großen Konzepte, sondern die kleinen Alltagshacks, die die ersten Erfolge zeigen. Für diesen hier braucht man nur ein paar kleine Post-it-Klebezettel.
Viele nutzen Post-its, diese kanariengelben Klebezettel, und zurecht wird davor gewarnt, seinen Monitor damit einzurahmen. Das sieht nicht schön aus, und ich persönlich würde schon daran scheitern, meine eigene Schrift zu entziffern. Übersicht ist etwas anderes. Dennoch verwende auch ich dieses selbstklebende Etwas – als Lesezeichen.

Einiges zu lesen: Die Post-its markieren die Artikel, die ich beim ersten Durchblättern interessant fand.
Post-it-Lesezeichen können nicht herausfallen. Holt man das Buch aus der Tasche, ist nichts verrutscht. Man kann genau dort weiterlesen, wo man aufgehört hat. Sogar der Absatz lässt sich mit einem Post-it markieren. Aber das ist trivial. Dennoch ist das Post-it ein Produktivitätssteigerer erster Klasse. Vor allem, wenn eine der zahlreichen Fachzeitschriften ins Haus kommt:
» weiterlesen