Thema: Tricks

 

Alle 132 Artikel zum Thema Tricks auf imgriff.com:

Das Handbuch fürs Leben

52 Tipps für ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben plus die Möglichkeit, Einfluss auf imgriff zu nehmen

Leo, einer der besten und fleißigsten Schreiber zum Thema Produktivität und bewusster Leben, hat 52 Tipps für mehr Glücklichsein und Produktivität in einem Handbuch für das Leben zusammengefasst.

Auf seinem Blog findet man zu jedem Tipp eine Erklärung sowie Links zu Artikeln, die er zu dem Thema schon geschrieben hat. Wir geben euch hier die Tipps in deutsch wieder.

  1. Versuche, früh aufzustehen
  2. Tue weniger
  3. Mach langsamer
  4. Übe Geduld
  5. Übe Mitgefühl
  6. Finde deine Leidenschaft
  7. Nimm ab
  8. Betreibe Sport
  9. Iss gesund
  10. Meditiere

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Aufrüstung fürs Moleskine

Die Fans der Moleskine-Notizbücher lieben ihr Produkt beinahe bedingungslos. Beinahe? Ja, denn es gibt einen Kritikpunkt: Moleskines haben keinen Stifthalter. Aber für dieses Problem gibt es Lösungen.

Wenn das Notizbuch nicht zum Stifthalter kommt, muss der Stifthalter zum Notizbuch kommen. Wer sich also daran stört, dass sein geliebtes Moleskine nicht über eine Lasche verfügt, in die man einen Kugelschreiber, Fineliner oder Bleistift schieben kann, der kann mit den beiden folgenden Produkten nachrüsten:

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Was macht dich produktiv?Die besten Tipps unserer Leser

Wir fragen nach euren besten Produktivitätstipps und fangen gleich selbst damit an, indem wir erklären, warum Verben für eure Produktivität entscheidend sind.

Es ist Stöckchen-Mai. Das heißt, es bewegen sich gerade viele Stöckchen durch die Blogosphäre. Stöckchen, oder Mem, sind Fragen oder ein Fragebogen (ähnlich der ?Was ist in deiner Tasche??-Aktion), die jemand anfängt, beantwortet und dann an andere Blogger weitergibt, damit die ihren Senf dazu geben. So kann man sich dann von Blog zu Blog klicken und verschiedene Meinungen lesen und Blogger besser kennen lernen.

Auch im Produktivitätsbereich läuft gerade ein Stöckchen herum, das ich so spannend finde, dass ich es hier aufgreife und an euch weitergeben will. Die Frage ist einfach gestellt, aber wahrscheinlich nicht ganz leicht zu beantworten: Was ist dein bester Produktivitätstipp? Was hilft dir am meisten, deine Aufgaben erledigt zu bekommen? Was hält dich fokussiert und diszipliniert?

Hier ist meine Antwort:
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Die Pavlina-Tipps zur Produktivitätssteigerung

Steve Pavlina ist einer der bekannteren Productivity-Gurus aus den USA. Einer, der gern auch mal ein wenig esoterisch wird – inklusive persönlicher Heilsgeschichte mit Gefängnis, Schulverweis und grandiosem Kurvekriegen. Nichtsdestotrotz findet man in seinem Blog auch genug bodenständige Anregungen zum Thema “Personal Development”. Kürzlich hat Pavlina eine Liste mit 33 Tipps zur Produktivitätssteigerung veröffentlicht, die auf solchen Anklang stieß, dass er in Teil 2 und Teil 3 weitere 66 Tipps nachschob – im dritten Teil allerdings nicht ganz ernstgemeinte, etwa den Tipp “Iraqi Freedom”:

“When you?re bleeding time and money on a project that?s spiraling out of control, when morale is in the toilet, and when you can?t even get yourself to believe your own lies anymore, that?s the best time to go on vacation.”

Ein paar der anderen Tipps kennt man schon aus der Grundschule (‘Belohne dich für eine erledigte Aufgabe.’), manche sind nicht wirklich hilfreich (‘Werde schneller und mach’ früher Feierabend.’), und manche kann ich auch nicht weiterempfehlen (‘Lesen kannst du auch während des Rasierens.’). Aber gerade die kleinen Tipps und Tricks können manchmal hilfreich sein – darum hier ein “Best of” Pavlinas 99 Tipps:

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Ein einfacher Kabelhalter

So bleiben Kabel mit Hilfe eines Papier-Clips auf dem Schreibtisch

Gerade habe ich bei Lifehacker einen genial einfachen Trick gefunden, um Kabel wie z.B. das zum Laden meines Handys, davor zu bewahren, ständig vom Schreibtisch zu rutschen. Man nehme einfach einen Papier-Clip, entferne einen der Arme, ziehe das Kabel durch die Ösen, befestige den Arm wieder am Clip und schon kann man das Kabel irgendwo auf dem Schreibtisch befestigen. Die Bilderserie zu diesem Trick gibt?s hier.

Prokrastination:
Das Problem formerly known as Aufschieberitis

Manchmal erleben wissenschaftliche Fachbegriffe merkwürdige Konjunktur. Prokrastination ist so ein Fachbegriff, der mir in den letzten Monaten immer häufiger begegnet. Klingt wie eine Krankheit und ist eigentlich auch eine: “Bezeichnung für das Verhalten von Menschen, welche regelmäßig das Erledigen ihnen wichtiger Dinge immer wieder in die Zukunft hinaus verschieben”, sagt die Wikipedia dazu. Aufschieberitis ist das Wort, das unsere Lehrer und Eltern dafür verwenden. Und bestens nachzuvollziehen ist Prokrastination mit diesem schönen Video:

[Edit: Unter diesem Link ist das Video nicht mehr erreichbar, aber wir haben es im Kommentar weiter unten neu eingestellt.]

(YouTube-Direktablenkung)

[via Mail von Peter via Mail von Katrin via pl0g.de]

Nachrichten für Puristen

Manchmal wird es einem ja schon zuviel mit dem Web-2.0-Getöse, dem ganzen Geflicker und den YouTubereien. Dann will man vielleicht doch nur nackte, unbebilderte Information, ohne Ajax, runde Ecken und Kaugummifarben. Und wo geht man dann hin?

Zum Beispiel zur Schlagzeilen-Ansicht von Spiegel Online. Keine lockenden Teaser, kein Multimedia, keine Gewichtung durch die Redaktion, einfach nur Überschrift, Ressort und Uhrzeit der Veröffentlichung:

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Schneller einkaufen

Es ist ja nicht so, dass die Kombination Esslöffel + Joghurt die einzige etwas absurde Möglichkeit wäre, Zeit zu sparen. Auch im Supermarkt ist man mit solcherart Geheimwissen schneller. Die Zeit hat einen Experten gefragt, an welche Warteschlange man sich am besten anstellt, um die Kasse fix zu passieren. Die Tipps:

  • * Wo viel Obst und Gemüse im Einkaufswagen liegt, das gewogen werden muss, bist Du falsch.
  • * Volle Einkaufswagen sind ansonsten aber irrelevant – die Zahl der Kunden (sprich: der Bezahlvorgänge) in der Schlange ist wichtiger.
  • * Wir wissen es alle: Studenten kennen ihr Portemonnaie in der Regel besser als Rentner – und sind im Übrigen auch seltener an einem Plausch mit der Kassiererin interessiert.

Die Tageszeit dürfte auch ein ganz wesentlicher Faktor sein: Mittagspausen- und Feierabendzeit sind natürlich schlecht; vormittags allerdings gehen mit Leidenschaft die Senioren einkaufen – ist also die halbe Stunde nach Ladenöffnung die beste? Die Stunde vor Ladenschluss? Das nur einen Spalt breite Zeitfenster, wenn die spätesten Mittagspausen vorbei und die frühesten Feierabende noch nicht angebrochen sind? Es sage keiner, der Lebensmittel-Einkauf sei eine einfache Wissenschaft!

Schneller essen

Oha, Konkurrenz: René Walter von Nerdcore ist jetzt auch unter die Produktivitätsblogger gegangen. Sein Tipp: Wenn man einen Joghurt mit dem Esslöffel isst, spart das “mindestens 2 Minuten”. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Uhr = böse

Wo wir schon bei Ablenkungsvermeidungsstrategien sind: In einem schon etwas älteren Eintrag auf dem Zen Productivity Blog wird empfohlen, auch alle Uhren aus dem Blickfeld zu verbannen, wenn man konzentriert arbeiten möchte. Die kleine Zeitanzeige auf dem Computer-Desktop eingeschlossen. Andernfalls sei man ständig damit beschäftigt, zu überprüfen, wie spät es ist, wie viel man schon geschafft hat, wie viel Zeit noch bleibt bis zum nächsten Meeting, Mittagessen, Termin. Damit man die Termine dann nicht verpasst, empfiehlt das Zen Productivity Blog, Erinnerungen zu programmieren (etwa in Outlook), die – je nach Wegstrecke – erst ganz kurz vorher piepen, klingeln oder hüpfen (oder welches Signal man auch immer bevorzugt).

Schöner Gedanke, aber wenn ich in den paar Minuten, in denen ich in diesem Moment zuhause bin, noch eine Erinnerung hätte anlegen müssen, dass ich in drei Minuten wieder los muss, – dann hätte ich diesen Eintrag hier nicht schreiben können, schätze ich.