Alle 133 Artikel zum Thema Tricks auf imgriff.com:
Warum verdienen Frauen noch immer weniger als Männer? Neun konkrete Punkte, die Gehaltsverhandlung zum eigenen Vorteil zu beeinflussen.
Viele Frauen arbeiten bis zum Umfallen - und bekommen doch weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen. Im Schnitt sind es sind es 23 Prozent weniger. In manchen Berufen und gerade bei älteren Frauen ist die Diskrepanz sogar noch höher. Nicht gerade ein Faktor, der zu mehr Poduktivität motiviert.
Doch woran liegt es - und vor allem: Was kannst du daran ändern?
Mach dir zunächst einmal klar, warum es diese Gehaltunterschiede überhaupt gibt. Ein Grund: Viele Frauen trauen sich nicht, mehr Gehalt zu fordern, denn Sie wollen Ihren Chef nicht verärgern, vor den Kollegen nicht gierig erscheinen oder haben Angst vor einer Kündigung. Für manche ist es sogar ein regelrechtes Tabu, über Geld zu reden. Daher verhandeln sie meist schlecht.
Doch Irrtum:
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Leben ohne Wecker heißt: Aufstehen ohne Wecker. Wie er genau das geschafft hat (und trotzdem vor 8 Uhr morgens aufsteht), beschreibt Clay Collins in seinem Blog. Es klingt nach angenehmem Aufstehen, aber ehrlich gesagt auch nach anstrengender Selbstprogrammierung am Abend vorher:
» Killing Time: How I Ditched my Alarm Clock and Why I?m Never Looking Back [thegrowinglife.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Ein grundlegender Fehler beim Schreiben ist, dass viele Ideen aneinandergereiht werden, statt einen guten Einfall auszudifferenzieren. Durch Verzicht wird der Text besser.
Ich habe neulich bereits beschrieben, wie man eine Schreibblockade angeht - mit einer methodischen Vorgehensweise. Das allein macht aber noch keinen guten Text. Der inhaltliche Aufbau ist entscheidend - nicht nur der Einstieg in den Text, sondern auch das Ende. Beides muss in Beziehung zueinander stehen. Dazwischen wird ein Bogen gespannt. Und den sollte man nicht mit unnötigen Ausschweifungen strapazieren.
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In einem Interview auf «Write To Done» gibt Profiblogger Darren Rowse ein paar gute Tipps zum Schreiben (Tonnen mehr davon bei ihm selbst: problogger.net). Ganz interessant übrigens die Formatierung des Interviews selbst: Die eigentlichen Fragen, die die Interviewerin Mary stellt, sind deutlich abgesetzt von ihren (oft etwas arg redseligen) Einleitungen dazu. Das erleichtert das Lesen und passt also ganz gut zum Thema.
» Darren Rowse in Conversation: Top Tips for Writers [writetodone.com]
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10 Tipps, wie man weniger vergisst und mehr im Gedächtnis behält, hat Jochen Mai in seinem Blog notiert: Aufschreiben, wiederholen, ausschlafen, abschalten, atmen, Eselsbrücken bauen, verknüpfen, einteilen, Frischluft hereinlassen, laut lesen. Und jetzt nochmal alles mit Erläuterungen:
» Gedächtnistraining – 10 Tipps wie Sie mehr behalten [karrierebibel.de]
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Keine noch so gute Tagesplanung hilft, wenn unvorhergesehen etwas dazwischen kommt. Jetzt hilft nur noch: Umdisponieren und sich auf die Hauptsache konzentrieren - und eine Kurzzeit-To-Do-Liste.
Gerade eben noch hatte ich einen kleinen Zettel vor mir auf dem Schreibtisch liegen. Dabei mag ich eine solche Unterminierung meiner Ordnung eigentlich gar nicht. Der Zettel musste weg, aber schnell - er lenkte mich von meiner eigentlichen Tagesplanung ab.
Genau das war aber auch das Ziel.
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Manchmal muss man sich selbst überlisten, um von der Arbeit zu lassen und in den «Feierabend-Modus» zu wechseln - dafür gibt es zum Beispiel die Firefox-Erweiterung «Leechblock», mit der man bestimmte Webseiten für sich selbst sperren kann. Einen anderen Trick beschreibt Erin Doland bei unclutterer.com: Sie wird sich an den nächsten Wochenenden darauf beschränken, ihren Computer nur für die Zeit einer Akkuladung zu benutzen - wenn die Batterie auf 0 % steht, ist es vorbei mit dem Arbeiten. Eine nette Idee schön beschrieben:
» Work life creeping into personal life? Try a battery-only weekend [Unclutterer.com, gefunden bei Lifehacker]
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In langen To-Do-Listen verzettelt man sich im wahrsten Sinne des Wortes. Besser ist es, sich jeden Tag auf ein paar wenige, aber wirklich wichtige Aufgaben zu konzentrieren.
(Hinweis: Im «kleinen Einmaleins» sammeln wir grundlegende Produktivitäts-Tipps und -Tricks, die auch herausgelöst aus Systemen wie GTD o.ä. hilfreich sind. Hier findest Du die Übersicht aller bisher erschienenen Artikel.
Dieser Tipp stammt aus Leo Babautas Zen-To-Done-Konzept, aber er ist so simpel und effektiv, dass wir ihn jedem empfehlen, der auf irgendeine Art und Weise mit To-Do-Listen arbeitet (ob digital oder auf Papier, kontext-, prioritäten- oder gar nicht sortiert):
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Ab in die Horizontale und Augen zu - das sollte als Anleitung für ein Nickerchen doch eigentlich reichen, denkt man. Der «Boston Globe» ist es etwas detaillierter angegangen und hat eine Seite mit zahlreichen Informationen und Grafiken zu Schlafphasen, -gewohnheiten und -tipps gebaut:
» How to nap [boston.com/bostonglobe, gefunden von Marcel im imgriff.com-Friendfeed-Room]
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Wöchentliche Gewohnheiten einzuüben, ist nicht einfach. Man kann die Aufgabe allzu leicht auf den nächsten Tag schieben. Unser Tipp: Eine Zeitlang sollte man diese Gewohnheiten täglich trainieren.
Einen natürlichen Rhythmus, bestimmte Aufgaben zum Beispiel an einem Dienstagabend zu erledigen, kenne ich nicht. Das mag beim Brötchenholen am Sonntag funktionieren, und an den Wohnungsputz am Samstag erinnert mich immerhin mein schlechtes Gewissen. Bei kleinen, lästigen Aufgaben, die man gerne unter der Woche erledigt, ist das jedoch anders. Was unterscheidet schon einen Dienstag von einem Mittwoch oder einem Donnerstag? Wöchentliche Gewohnheiten anzunehmen, fällt oft schwer.
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