Thema: Tool Time

 

Alle 121 Artikel zum Thema Tool Time auf imgriff.com:

Any.Do:
Task Manager aus der Android Welt

Any.DO ist ein simpler und kostenloser Task Manager für Android-Geräte. Inzwischen wurde das Produktangebot um eine iOS-Version und ein Chrome-Plugin erweitert.

von Michael Hadorn, Software-Entwickler bei unserem Verlag, der Blogwerk AG.

Any.DO zu nutzen gehört inzwischen zu meinem gewohnten Tagesablauf, privat wie auch bei der Arbeit. Seit ca. 4 Monaten verwende ich Any.DO auf meinem Android Gerät (Samsung Galaxy Nexus) und seit ungefähr einem Monat gibt’s auch ein Chrome Plugin, so dass die Tasks direkt am Computer verwaltet werden können. Es gibt’s übrigens auch für die Apple-Smartphone-Welt eine Version für iOS. » weiterlesen

Die Wiederentdeckung der Social Bookmarks:
Delicious effektiv nutzen

Das persönliche Wissensmanagement wird in unseren informationsintensiven Zeiten zur Kernkompetenz. Das Web bietet alle notwendigen Tools dazu – hier ein Blick auf Delicious.

Um ehrlich zu sein, hatte ich den Trend Social Bookmarks verschlafen. Und bin gleich bei Twitter eingestiegen. Ich sah zunächst einfach keinen Sinn darin, alle Artikel, die mich irgendwie interessieren, mit anderen Menschen zu teilen – kollaboratives Arbeiten war noch zu weit weg von mir.

Twitter als Bookmarking-Service?

Dann fungierte eine Weile Twitter als öffentlicher Bookmarketingdienst: Man kann Nachrichten sammeln, weitergeben und als Favorit bookmarken. Allerdings ist Twitter eben gleichzeitig auch ein hervorragendes Marketing-Tool, bei dem das weitergeben von Informationen auch einen gewissen strategischen Nutzen verfolgt. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich jeden Link, den ich persönlich interessant finde, dort mit meinen Followern teilen würde, würde ich diese zuspammen und wäre bald alle Follower los.

Dazu kommt noch, dass schlichte Tweets und Retweets irgendwann nich mehr abrufbar sind. Was ich dauerhaft behalten möchte, muss ich favorisieren – und diese Favoriten erscheinen dann in einer chronologischen Liste ohne die Möglichkeit, sie irgendwie thematisch zu sortieren. Kurz: Twitter mag zwar ein exzellenter Nachrichtenkanal sein, zum bookmarken und wiederfinden der News taugt es jedoch nicht.

Delicious und seine vielen Einsatzmöglichkeiten

Ein anderes Tool musste her. An diesem Punkt entdeckte ich Delicious wieder – ich hatte mir hier schon vor Jahren einen Account angelegt. Und bin seitdem von den vielen flexiblen Einsatzmöglichkeiten als Bookmarkingdienst, Twitter-Backup bei Seminaren und in meinem Blog begeistert. Wie und wozu nutze ich aber Delicious genau? » weiterlesen

KeyRocket:
Shortcuts am Computer leicht lernen

Tastatur-Shortcuts sparen Zeit und verhindern den berüchtigten Maus-Arm. KeyRocket will dabei helfen, sich die Tastaturkürzel besser merken zu können.

Jeder und jede kennt vermutlich einen Kollegen, der irgendwann unter dem Repetitive Strain Syndrom (RSI) gelitten hat. Gemäss Wikipedia gilt der «Maus-Arm» seit einem Entscheid des Verwaltungsgerichts Göttingen aus dem Jahr 2006 sogar als Berufskrankheit.

Tastaturkürzel zu verwenden ist eine sinnvolle Lösung für solche Probleme. Praktisch alle Programme, cloudbasierte Anwendungen und Betriebssysteme können heute mit Shortcuts gesteuert werden. Das ist gesund und spart Zeit – bis zu 2 Sekunden pro Befehl, was gemäss Berechnungen der KeyRockets-Entwicklern bis zu einer Arbeitswoche pro Jahr ausmachen würde.

Das Problem bloss: Wie merkt man sich die oftmals kryptisch anmutenden Kürzel? Die Liste ausdrucken und neben den Bildschirm hängen scheitert an der schieren Menge der Kürzel – ganz zu schweigen davon, dass der Platz wohl kaum für die Listen aller Anwendungen ausreichen würde.

Shortcuts als Alternative anzeigen

Das Berliner Startup Veodin Software hat deshalb KeyRocket entwickelt. Jedes Mal, wenn ich einen Befehl per Maus ausführe, zeigt KeyRocket den ebenfalls möglichen Shortcut an. Das geschieht in bekannter Notification-Manier am Rand des Bildschirms oder des Browsers. So, die Absicht, sehe ich bei jeder Mausnutzung den entsprechenden Shortcut und lerne es langsam. » weiterlesen

Onetimesecret.com:
Geheimnisse geschlüsselt versenden

Onetimesecret ist ein Online-Dienst zum sicheren Übermitteln von sensiblen Daten wie Passwörter. Der Clou: Die Daten sind nur einmal sichtbar und werden anschliessend gelöscht, ohne Spuren zu hinterlassen.

Manchmal wollen wir geheime Informationen übermitteln, die niemand anders sehen soll. Dann lässt sich sowas verschlüsselt ZIPpen oder man verwendet einfach für alle Teile der besagten Information verschiedene Kommunikationswege (Datei oder Link per Mail, Passwort per SMS). Eine weitere Möglichkeit ist die Webseite onetimesecrect.com, wo Du einfache Informationen verschlüsseln kannst.

Onetimesecret verspricht, sensivitive Informationen aus Mails und Chat-Logs herauszuhalten. Wenn Du dort sensitive Informationen verschickst, hinterlassen die elektronische Spuren. Onetimesecret umgeht das, indem die Information nur einmal angezeigt wird. Es verschickt sich selbstzerstörende Nachrichten, wenn Du so willst.

Das funktioniert folgendermaßen: Du gehst auf Onetimesecret und gibst Deine geheime Info ein: » weiterlesen

Lebenslauf.cc und Vitamator:
Neue Tools wollen Bewerbern
Arbeit abnehmen

Im Urlaub haben Menschen Zeit, Entschlüsse über berufliche Veränderungen zu fassen. Zwei neue Tools aus dem deutschsprachigen Raum wollen ihnen anschließend bei der Erstellung des Lebenslaufs Arbeit abnehmen.

Sommerzeit ist Urlaubszeit – aber auch eine gute Gelegenheit, um sich über die eigene berufliche Situation und eventuell anstehende Veränderungen Gedanken zu machen. Selbst wenn die wirtschaftlichen Turbulenzen die Wechselbereitschaft von Angestellten verringern sollten, so gibt es speziell in der Webbranche viele freie Stellen – auch in Europa. Für alle, die nicht selbst über die Gründung eines eigenen Startups nachdenken, liegt der erste Schritt in der beruflichen Weiterentwicklung im Anfertigen beziehungsweise Aktualisieren des eigenen Lebenslaufs. Zwei neue Tools aus dem deutschsprachigen Raum wollen Anwendern einen Teil dieser Arbeit abnehmen.

» weiterlesen bei netzwertig.com

OrganisedMinds:
Organisierte Gedanken

OrganisedMinds ist ein Aufgaben- und Kooperations-Applikation, die einen etwas anderen Ansatz verfolgt: Aufgaben sind Stapel und liegen auf einem Schreibtisch. Wie im richtigen Leben kann man Aufgaben auch dem Kollegen auf den Schreibtisch legen!

von Christian Mähler

Eine typische Situation im Büro: Ein Schreibtisch, auf dem sich verschiedene Papierstapel befinden. Jeder Stapel hat eine Bedeutung oder ein Thema. Man nimmt Zettel vom Stapel,bearbeitet sie und legt sie weg. Man schiebt Schriftstücke von einem Stapel zum nächsten, Stapel wachsen und schrumpfen. Mit genau diesem Bild kann man sich das Organisationswerkzeug von OrganisedMinds vorstellen.

Ein Schreibtisch als Arbeitsraum

Nach der Registrierung landet man auf einem leeren Schreibtisch, der in OrganisedMinds Terminologie Arbeitsraum heißt. In der kostenlosen Varianten der Browser Applikation hat man einen Arbeitsraum zur Verfügung, also einen Schreibtisch.

Wenn man weitere Mitglieder wirbt (auch kostenlose), bekommt man weitere Arbeitsräume dazu. Dann kann man sich einen weiteren Schreibtisch erzeugen. Zwischen den Schreibtischen kann man je nach Situation umschalten.

Mit den Arbeitsräumen kann man verschiedene Szenarien abbilden: Man könnte zwischen privatem und beruflichem «Schreibtisch» trennen oder für verschiedene Großthemen verschiedene Arbeitsräume vorsehen. » weiterlesen

Tagwerk:
Online-Administration für Freelancer

Administration! Buchführung! Rechnungen schreiben! Das sind die Dinge, die vielen Freelancern die Haare ergrauen lassen. Wir haben Tagwerk getestet, ein Tool, das hier Abhilfe schaffen will.

Unter mein-tagwerk.de können Freelancer für wenig Geld ihre Projekte und Kunden online verwalten. Ich habe das vielversprechende Tool über mehrere Wochen getestet.

Meine Projekte verwalte ich mit Excel, die Rechnungen schreibe ich im Word. Und ich muss zugeben, ich fühle mich ganz wohl mit meiner sehr einfachen und altmodischen Buchführung. Klar, eine professionelle Software zur Verwaltung meiner Projekte wäre schon toll. Kaum fertiggedacht, hat mir mein-tagwerk.de angeboten, ihre Lösung zu testen.

Was ist Tagwerk?

Tagwerk wurde von Freelancern für Freelancer entwickelt. Man wählt zwischen drei Paketen. Ich entscheide mich für das Basis Paket Freelancer, das neun Euro pro Monat kostet und alle Funktionen umfasst. Vom Erfassen der Projekte und Kunden, über das Aufführen der Reisekosten und Ausgaben bis hin zur Rechnungsstellung und detaillierten Statistiken, wo man sieht, wie viel Arbeit man in die Projekte investiert hat und wie hoch der effektive Stundensatz war. Das alles rechnet mir mein Excel auch aus. Und Rechnungen zu schreiben braucht nicht so viel Zeit. Aber, alles an einem Platz zu verwalten reizt mich. Auf geht’s zum Praxis-Test. » weiterlesen

Stuffle:
App und weg!

Stuffle ist ein neuer Weg, Dinge schnell und einfach zu verkaufen. Die App aus Deutschland will den Flohmarkt auf’s Handy bringen.

Aufräumen ist ja irgendwie ein Dauerthema hier. Logisch, denn es ist auch eines der weit verbreitetesten Probleme, das wir in unserer überfüllten Wohlstandsgesellschaft und damit unseren überfüllten Wohnungen haben: Ordnung halten und den Überblick bewahren. Und dabei können Smartphones tatsächlich helfen.

Weg mit dem Kram

Denn die für mich effektivste Methode beim Aufräumen ist nach wie vor: Weg mit dem unnötigen Kram (auf die Bye Bye-Aktion unserer Blogwerk-Kollegin Karin Friedli haben wir auch schon hingewiesen). Denn je mehr sich die Regale biegen und je heftiger die Schränke überquellen, desto schneller ist wieder Unordnung – da kann man aufräumen und systematisieren, so lange man will. Andersherum wird es automatisch ordentlicher, je leerer es ist. Meine Lieblingsmethode zu mehr Ordnung, das Aufräumen in einer Stunde, habe ich ja in einem anderen Blogpost hier bei imgriff.com schon beschrieben. Denn sie hilft vor allem chronischen Prokrastinierern, die vor lauter Unordnung gar nicht wissen, wo sie mit Aufräumen anfangen sollen. » weiterlesen

Shortcuts für iOS:
Schnellwahl für Deine Liebsten

Die mobile Website Quick Contact hilft beim Einrichten von Short Cuts für die Telefon-Schnellwahl auf dem iPhone.

Wer kennt das nicht? Man will schnell jemanden anrufen und braucht dafür trotzdem mehrere Klicks. Jeff Brodericks schafft Abhilfe, indem er Dir ein Kurzwahl-Icon auf Deinen Homescreen einrichtet. Dabei kannst Du zwischen einem Shortcut für SMS oder Telefon für eine bestimmte Nummer wählen. Du musst nur diese Webseite von Jeff Broderick mit Deinem iPhone aufrufen. Das sieht dann so aus: » weiterlesen

Remote Mouse:
Smartphones als Fernbedienung

Remote Mouse ist eine kostenlose App für Android Smartphones, um einen Computer aus der Ferne zu bedienen.

Remote Mouse macht das Telefon zur Maus. Dank der App lässt sich ein Mac OS- oder Windows-Computer per Android Phone steuern. Damit lassen sich, so der Entwickler, etwa Präsentationen in einem Meeting bequem per Smartphone steuern, ohne eine tisch- und eventuell kabelgebundene Maus verwenden zu müssen. Neben den üblichen Maus-Bewegungen steht auf dem Smartphone auch eine vollständige Tastatur zur Verfügung, über die der Computer gesteuert werden kann.

Neben der App, die auf dem Smartphone installiert werden muss, installiert der Nutzer eine entsprechende Server-Anwendung auf dem Computer. Der Remote Mouse-Server wird ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt und läuft auf Windows XP, Vista und 7 sowie auf Mac OSX Snow Leopard und Lion.

Tool Time: Wir stellen Software-Tools und Webdienste aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.