Alle 5 Artikel zum Thema Suchmaschinen auf imgriff.com:
Auch wenn im Laufe der Jahre der ein oder andere Button oder Text hinzugekommen ist: Google hat noch immer das schlichteste Eingabefenster aller Suchmaschinen. Aber es geht noch mehr – beziehungsweise: weniger. Aus dem Hause Google selbst kam kürzlich eine minimalistische Version der Suchseite – die konnten aber nur einige wenige Nutzer sehen. Das US-Blog TechCrunch hat die Sache noch weiter getrieben. Mit dem dort veröffentlichten Javascript-Schnippsel verschwinden sogar die Buttons unter dem Texteingabefeld (klappt allerdings offenbar nicht mit allen Browsern) auf google.com:
Tippen und Suchen (mit «Enter») funktioniert in diesem minimalistischen Design einwandfrei – und sobald man die Maus bewegt, erscheint auch der ganze Rest wieder.
» How To Enable The Super-Spartan, Totally Buttonless Google Home Page (techcrunch.com)
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Ein nützliches Firefox-Add-on vereint die Suchergebnisse des Platzhirschen Google und des jungen Werkzeugs Wolfram Alpha auf einer Seite.
Die Überschrift muss ich umgehend wieder relativieren: Wolfram Alpha ist nicht im engeren Sinne eine Suchmaschine, sondern eine “Maschine zur Berechnung menschlichen Wissens”, wie der Mathematiker Stephen Wolfram im ZEIT-Interview erläuterte (einen hervorragenden Überblick über die Möglichkeiten und Schwächen von Wolfram Alpha hat Marcel in unserem Schwesterblog netzwertig.com gegeben: Ein erster Blick auf Wolfram Alpha).
Nichtsdestotrotz wird Wolfram Alpha gerne mit Google verglichen und kann die Funde “normaler” Suchmaschinen in vielen Fällen ergänzen. Darum hat sich ein Bastler mit dem Pseudonym “Sekizaru” hingesetzt und ein Mashup in Form eines Firefox-Add-ons kreiert:
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Google ist noch immer die beste vorhandene Suchmaschine und wird das womöglich auch bleiben. Unwahrscheinlich aber, dass wir uns auch in Zukunft auf ihr reduziertes Erscheinungsbild, das Eingabefeld mit viel Weißraum drumherum und die schlichte Ergebnisliste, beschränken. Das Blog “Dumb Little Man” hat zehn innovative Suchmaschinen aufgelistet, die diesen Eindruck verstärken.
Sehr gut gefällt mir zum Beispiel Kosmix, das die Suchergebnisse mit allerlei Kontext aufwertet: Zum Suchbegriff “Getting Things Done” etwa findet man zuoberst die Definition von Wikipedia, aber auch Flickr-Bilder, Erwähnungen bei Twitter, Videos, passende Facebook-Gruppen, Konversationen von Yahoo Answers und ähnlichen sowie verwandte Stichwörter wie “Procrastination”, “Time Management” und “43 Folders”.
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Wer “Suchmaschine” denkt, denkt “Google”. Und viele denken auch bei “Internet” erstmal an Google, wüssten zumindest nicht, wie sie sich dieses digitale Durcheinander ohne die Schleuse mit den bunten Buchstaben erschließen sollten. Dabei sucht und findet Google nur in einem kleinen Teil des Netzes: 30-50 Milliarden Seiten sind im Index, Google-Ingenieure selbst schätzen, dass deutlich mehr als das Zwanzigfache existiert. Die Neue Zürcher Zeitung über das unsichtbare Internet und alternative Suchmaschinen:
» www.suchen.wo? [nzz.ch]
Hier erscheint jeden Morgen (und manchmal auch erst mittags) von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Unser Schwesterblog netzwertig.com schreibt über die Meta-Suchmaschine “Keyboardr” aus Deutschland, die sehr übersichtliche Ergebnisse präsentiert. Integriert werden Suchtreffer von Google, dessen Blog- und Bildersuche, Youtube und Wikipedia. Besonders nützlich findet Markus, dass man innerhalb der Ergebnisse mit den Pfeiltasten navigieren kann:
» keyboardr: Effizient Suchen [netzwertig.com]
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