Thema: Software (Windows)

 

Alle 48 Artikel zum Thema Software (Windows) auf imgriff.com:

Windows:
Programme komplett entfernen

Bei der Deinstallation von Programmen unter Windows werden nicht immer alle Spuren entfernt. Hier hilft Revo Uninstaller und räumt hinter den Programmen auf.

Wer oft Programme installiert, ausprobiert und viele wieder deinstalliert, ist irgendwann mit einem zugemüllten Windows konfrontiert. Registryeinträge, Konfigurationsdateien, Programmordner, alles Dinge, die beim Deinstallationsprozess gern mal vergessen werden.

Hier kommt Revo Uninstaller ins Spiel: Nachdem Revo Uninstaller gestartet wird, gibt es alle installierte Programme an. Entweder sucht man sich das entsprechende Programm aus der Liste oder gibt den Namen des Programms in das Suchfeld ein.

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Der Browser ohne Ablenkungen

Der WebRunner ist ein Browser mit ohne alles. Es wird nur die geladene Seite angezeigt. Das war’s.

Mozillas WebRunner fehlt es im Grunde an allem: Keine Adressbar, keine Tabs, nix, nada. Aber das braucht man alles auch nicht. Denn der Webrunner ist ein seitenspezifischer Browser. Das heißt, man startet eine Seite damit und nutzt diese dann. Wegsurfen geht auch nicht. Für Links zu externen Seiten öffnet der WebRunner den Standardbrowser. Wer jetzt ‘So’n Unsinn!’ ruft, ist nur ungeduldig. Halte inne, Goldfisch.

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Das Taschenbüro

Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.

Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.

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Windows:
Ubuntu so einfach installieren wie ein Programm

Mit Windows XP-Nachfolger Vista als einem Betriebssystem mit, sagen wir mal, dem einen oder anderen leichten Fehler, schauen viele Windows-Nutzer besorgt in die Zukunft. Will ich das nutzen? Gibt es Alternativen? Linux ist doch so kompliziert.

Das aber stimmt so ganz nicht mehr. Linux Ubuntu ist in den letzten Jahren zur weitverbreitesten Distribution innerhalb der Linuxwelt geworden – eben weil es sehr nutzerfreundlich ist. Nur, Linux erstmal zu installieren, auch wenn es Ubuntu ist, ist eine Hemmschwelle. Partitionen erstellen? Wenn man es nur testen will und gar nicht weiß, worauf man sich einlässt?

Es gibt zwei Möglichkeiten, Linux Ubuntu ohne großen Aufwand zu testen:

  • Die Live-CD: per CD/DVD-Laufwerk gebootet kann man in Ubuntu reinschnuppern. Lediglich Installieren von Programmen und das permanente Ändern von Einstellungen geht natürlich nicht. Auch ist das Betriebssystem über CD gebootet etwas langsamer. Mehr Informationen zur Live-CD auf ubuntuusers.de
  • Wesentlich interessanter ist die Installation mit Wubi, die vom Aufwand her gesehen der Installation jedes x-beliebigen Programms entspricht. Dazu hier mehr:

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Windows:
4 Wege zu einem aufgeräumten Desktop

Mit einem aufgeräumten Schreibtisch arbeitet’s sich besser. Das trifft nicht nur auf den reellen, sondern auch auf den virtuellen zu.

Von den Verknüpfungen, die den Desktop (über-)bevölkern, trennt man sich aber manchmal eher ungern. Man will sie schließlich schnell aufrufen können. Ein paar (bessere) Alternativen zum Desktop:

Launchy

Launchy hatte ich hier bereits einmal vorgestellt.

Faul wie ich bin, zitier ich mich mal selbst:

Launchy ist der beste für Windows verfügbare, freie Programm-Launcher. Nachdem man Launchy mit Alt+Leertaste geöffnet hat, gibt man den Namen des Programms ein, das man starten möchte. Während des Tippens macht Launchy Vorschläge für das zu startende Programm. So reicht beispielsweise in der Regel das Eingeben von ?o? und Enter um openoffice starten zu können. Goodbye aufwendige Suche nach Programmen!

Vorausgesetzt man kennt die Namen der eigenen Programme, ist Launchy eine hervorragende, wenn nicht die beste Wahl. Mit der Möglichkeit, ausgewählte Ordner überwachen zu lassen, kann man mit Launchy auch schnell Dokumente öffnen. Und das ohne, dass diese sich im Dutzend auf dem Desktop ausbreiten müssen.

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Windows:
Und noch ein Dateimanager

Netzwelt.de testete dieser Tage drei Dateimanager-Alternativen zum Windows Explorer. Darunter ist auch das Featuremonster xplorer², das unter anderem auch von uns schon empfohlen wurde.

Meine Aufmerksamkeit erregte der ebenfalls auf netzwelt.de vorgestellte UltraExplorer. Ein Geheimnis der Produktivität ist es, in einigen Bereichen immer mal wieder erfolgversprechende Alternativen auszuprobieren (oder auf imgriff.com darüber zu lesen) und nicht in Routinen festzufahren. Und die Kolumnen-Oberfläche des UltraExplorer ist sehr interessant. Flexibel werden die einzelnen Verzeichnisse absteigend von links nach rechts nebeneinander angezeigt:

ultraexplorer

 

» UltraExplorer

» netzwelt: Datei-Manager: Alternativen zum Windows Explorer

Am Wochenende:
Festplatte entmüllen

Neulich hat Marcel hier SequoiaView vorgestellt, ein Programm zum Visualisieren der Daten, die sich auf einer Festplatte befinden. Disk Inventory X, die Alternative für den Mac, die Dirk in den Kommentaren empfohlen hat, habe ich mir inzwischen mal angesehen und kann jetzt erst so richtig den Nutzen der Visualisierung nachvollziehen: Tatsächlich ist es nämlich verblüffend, welcher Haufen auf der Festplatte wieviel Platz wegnimmt. In meinem Fall habe ich am meisten gestaunt, dass iWork ’06 ungefähr dreimal soviel Fläche füllt wie die ’08er Version, die ich gerade zum Testen drauf habe.

Screenshot Disk Inventory X
Screenshot Disk Inventory X (für Mac OS X)

Und das ist diesmal unser Vorschlag fürs Wochenende: Mit SequoiaView oder Disk Inventory X sind schnell die dicken Fische auf der Platte identifiziert. Dann geht es “nur noch” darum, die Platzfresser zu finden, die man nicht mehr braucht; alte Softwareversionen, 10 Vorstufen zu einem Word-Dokument, MP3s, die man nicht mehr hört, Programme, die man mal heruntergeladen, getestet, aber dann nicht weiter eingesetzt hat. Was man zwar nicht löschen mag, aber auch nicht permanent auf dem Rechner benötigt, kann und sollte man per externer Festplatte, CD oder DVD archivieren. Und niemand darf den Arbeitsplatz verlassen, bevor nicht mindestens fünf Gigabyte weg sind!

» SequoiaView (für Windows)
» Disk Inventory X (für den Mac)

Der Link am Morgen:
40 Alternativen

Eine Liste von 40 Freeware-Alternativen zu kommerziellen Windows-Programmen gibt es bei “Technology Bites”, untergliedert in die Bereiche Security, File Transfer/Sharing, Multi Media, Video Editing Tools, Image Viewing & Manipulation, 3D Graphics, Office/Productivity, Web/Development und Sonstiges:

» 40+ Free Windows Apps For You (teknobites.com, gefunden bei Lifehacker)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Screenshots von kompletten Webseiten:
Pagesaver für Firefox

Ab und zu braucht man einen Screenshot, der nicht nur einen Ausschnitt der Webseite abbildet, sondern die gesamte Seite – inklusive des Bereichs, der außerhalb des Browserfensters liegt.

Die bislang beste, weil einfachste und schnellste Lösung dafür ist der “Pearl Crescent Pagesaver“, den es in einer Basisversion kostenlos gibt. Die beinhaltet aber eigentlich alles, was man braucht; der wesentliche Unterschied ist, dass man mit der Basisversion wiederum keinen Ausschnitt-Screenshot erstellen kann.

Der Pagesaver funktioniert unter Windows, Mac OS X und Linux und braucht den Firefox-Browser. Nach der Installation steht oben rechts im Browserfenster ein Kamera-Icon mit Drop-Down-Menü zur Verfügung, über das man den Screenshot ausführen kann.

screenshot_pearl_crescent_pagesaver.jpg

Eine Tastenkombination lässt sich dafür natürlich auch einrichten, außerdem ist der Dateiname der Screenshots konfigurierbar – bei mir sind die Bildschirmfotos nach dem Schema “Screenshot-Titel der Webseite-Jahr-Monat-Tag” benannt. Äußerst praktischer Automatismus.

» Zum Download des Pearl Crescent Pagesavers

Windows:
Platzfresser auf der Festplatte mit SequoiaView finden

Wieso zum Geier ist meine 100GB-Festplatte schon wieder voll?

Um dieser Frage nachgehen zu können, muss man zunächst feststellen, welche Dateien denn den meisten Platz wegnehmen. Klingt leichter, als es ist. Denn der Windows Explorer und seine Alternativen (wie der hier vorgestellte Xplorer) zeigen einem zwar brav die Dateien in den Verzeichnissen an, notfalls auch nach Dateigröße geordnet. Aber eine grafische Übersicht der Festplatte zur schnellen Ortung von Platzfressern? Njiet.

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