Thema: Software (Windows)

 

Alle 48 Artikel zum Thema Software (Windows) auf imgriff.com:

Software-Updates beobachten mit SUMo Was gibt’s Neues?

Regelmäßige Updates der benutzten Software bringen nicht nur den Genuss neuer Funktionen, sondern sind auch aus Sicherheitsgründen geboten. Einige Programme bringen von Haus aus eine Updatefunktion mit. Windows fehlt jedoch eine zentrale Anlaufstelle für die Installation von Programmpaketen. Die Lösung für zumindest einen Teil dieses Problems heißt SUMo.

SUMo steht für “Software Update Monitor”; das Programm prüft vorhandene Software auf verfügbare Updates. Nach der Installation indiziert SUMo automatisch die installierten Programme und nimmt sie in eine Beobachtungsliste auf, die nun auf Wunsch auf Aktualisierungen überprüft werden kann. Allerdings: Nicht alle Programmdateien werden in den Index aufgenommen. Nach dem Vorgang wird eine Liste angezeigt, welche Programme davon betroffen sind.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um verschiedene Windowsfunktionen. Es sind jedoch auch andere Tools betroffen, wie dieser Thread im Diskussionsforum des Herstellers zeigt.

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Windows:
Paketmanagement mit Appupdater

In Windows fehlt eine zentrale Verwaltung von Softwarepaketen, wie sie beispielsweise Linuxsysteme mitbringen. Mit Appupdater kann die Paketverwaltung auch auf Windowscomputern genutzt werden.

Das Paketmanagement stellt eine komfortable Möglichkeit dar, Software auf einem Computersystem zu verwalten. Programme können damit an einem zentralen Ort installiert, aktualisiert oder wieder entfernt werden. Appupdater integriert diese Funktion für eine Reihe von Programmen in Windows. Wem diese Liste zu kurz ist, der kann sich ein eigenes Softwareverzeichnis erstellen. Eine Anleitung dazu findet sich auf der Webseite des Programmierers.

Bevor man loslegen kann, erstellt das Tool ein Inventar der installierten Software. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, können die Programme mit dem Paketverzeichnis abgeglichen werden. Sind Aktualisierungen vorhanden, können diese direkt runtergeladen und eingespielt werden. Zudem können Programme aus dem Verzeichnis neu installiert werden.

Appupdater wird über die Kommandozeile gesteuert. Mit einem Batch File kann somit das Einspielen von Updates auf einfache Art und Weise automatisiert werden.

» Appupdater (via Lifehacker)

Der Link am Morgen:
Windows im OS-X-Design

Wieder keinen Mac zu Weihnachten geschenkt bekommen? Nicht so schlimm. Bei Lifehacker.com haben wir eine Möglichkeit gefunden, Windows so aussehen zu lassen wie Mac OS X: FlyakiteOSX legt sich einfach übers Betriebssystem und simuliert die Benutzeroberfläche des Konkurrenten. Schon mal ein Anfang, oder?

Make Windows look like a Mac with FlyakiteOSX [lifehacker.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zeiterfassung mit TimeSnapper

Tools zur Zeiterfassung tauchen in letzter Zeit vor allem als Onlineversionen auf. Minutiös können damit alle Tätigkeiten aufgelistet werden. Das Problem dabei: Man muss selbst auf Anfangs- und Endzeit einer Arbeit achten. Wer im Eifer des Gefechts gerne mal vergisst, auf die Uhr zu schauen, für den bietet TimeSnapper Abhilfe.

Über die Feiertage ist es leicht nachvollziehbar, wohin die ganze Zeit so verschwindet: Essen, Verdauen, Essen, Verdauen sowie Kinderlächeln gucken respektive mit den Geschenken spielen. An einem durchschnittlichen Arbeitstag am Computer, an dem wir an mehreren Projekten mit mehreren digitalen Werkzeugen sitzen, sieht das anders aus. Was man da den ganzen Tag über gemacht hat, zeigt TimeSnapper. Das Tool erstellt in kurzen Abständen Screenshots. Über den Tag entsteht so eine Art Film, durch den man sich im Nachhinein scrollen kann. » weiterlesen

Webseiten-Updates verfolgen:
Immer informiert – ganz ohne RSS

Per RSS oder Atom werden neue Inhalte bequem in den eigenen Feedreader geliefert. Obwohl Feeds weit verbreitet sind, kommt nicht jede Webseite mit einem solchen Abonnement-Angebot daher. Zum Glück gibt es Möglichkeiten, sich dennoch über Updates informieren zu lassen. Vier davon haben wir getestet.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Man gibt eine URL an, die anschliessend regelmässig auf Änderungen überprüft wird. Gibt es Neuerungen, wird der User darüber informiert. Grundsätzlich beherrschen die drei Programme, die ich mir angeschaut habe, ganz ähnliche Funktionen. Über eine Ordnerstruktur werden die Bookmarks in Kategorien eingeteilt. In einem weiteren Fensterausschnitt werden die Webseiten dargestellt, wobei Änderungen farbig hervorgehoben werden. Weitere Gemeinsamkeiten: Alle Tools sind für Windows und nur gegen einen Geldbetrag zu haben – wenn jemand eine geeignete Freeware oder Alternativen für den Mac kennt, freuen wir uns über einen Kommentar. Als Alternative kommt aber auch das Webtool Feedwhip in Frage. Die Programme im Überblick:

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Windows:
versehentlich gelöschte Dateien wieder herstellen

Mit Recuva lassen sich versehentlich gelöschte Dateien unter Windows wieder herstellen. Selbst wenn diese bereits aus dem Papierkorb entfernt wurden.

Nachdem man die Festplatte gescannt hat, kann man über eine Suchmaske nach den wieder herzustellenden Dateien suchen. Recuva zeigt zu jeder Datei die Erfolgsaussichten zur Wiederherstellung an. Die Dateien werden anschließend entweder in einem ausgewählten Ordner geschrieben oder die ursprüngliche Ordnerstruktur wird wieder hergestellt.

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Windows:
USB-Laufwerke unter Kontrolle

Mit dem USB Drive Letter Manager kann man das Verhalten von Windows beim Verwenden von USB-Massenspeichern lenken.

Wer oft mit 10-in-1-Kartenlesern arbeitet, beispielsweise also Fotografen mit Digitalkameras, kennt das: Windows flutet den WindowsExplorer Dateimanager mit unzähligen, leeren Laufwerken. Hier schafft das kleine Programm USB Drive Letter Manager Abhilfe. Und das Programm kann noch mehr.

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Der Link am Morgen:
Die 10 Mac-Mythen

Heute ausnahmsweise mal ein Link ins eigene Haus: Fürs Blogwerk-Blog neuerdings.com hat Andreas Göldi ein Jahr nach seinem Wechsel von Windows auf Mac die “10 Mac-Mythen” aufgelistet. Zum Beispiel:

Mythos Nr. 2: Macs sind viel benutzerfreundlicher als Windows

oder

Mythos Nr. 8: Macs sind viel besser für kreative, PCs für ernsthafte Anwendungen

oder auch

Mythos Nr. 4: Macs stürzen nie ab

» Umstieg von Windows auf Mac – Die 10 Mac-Mythen [neuerdings.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Windows:
Prozesse direkt in Taskleiste löschen

Immer wieder entdecke ich nützliche Freewareprogramme, bei denen ich mich frage, warum deren Funktionen nicht direkt mit dem Betriebssystem kommen. Der Task Killer ist so ein Fall.

Der Task Killer sitzt mit einem gemütlichen Totenkopf als Symbol im Systemtray von Windows. Mit einem Klick auf den Task Killer werden alle zur Zeit ausgeführten Prozesse und Programme und deren Memoryverbrauch angezeigt. Quasi eine schneller zu erreichende, bessere Version des Windows Task Managers.

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Software-Lizenzen Kleingedrucktes lesen

Nicht jede “Lizenzbedingung” im Kleingedruckten von Software ist überall rechtsgültig. Bisweilen lassen sich die Hersteller Abstruses einfallen.

(Artikel aus dem Jahr 2002 – aus aktuellem Anlass hier wiederholt…)

Jeder hat sie gesehen, die wenigsten haben sie gelesen: Die Lizenzbedingungen, die bei der Installation von Software zu “akzeptieren” sind. Wer sie “ablehnt”, kann das Programm gar nicht installieren. In diesem Fall, heisst es etwa beim Schweizer Hersteller Logitech, werde jeder Händler die Software trotz geöffneter Verpackung zurücknehmen.

So weit kommt es fast nie. Denn die Nutzer klicken die Bedingungen meistens weg, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Schliesslich wären allein bei der Eröffnung eines Gratis-Mail-Accounts bei der Microsoft-Tochter Hotmail insgesamt 18 (achtzehn) Seiten Juristendeutsch zu studieren.

Bisweilen lohnt sich die Lektüre. Denn was sich die Hersteller an Einschränkungen einfallen lassen, grenzt häufig an Realsatire.

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