Alle 38 Artikel zum Thema Software (Mac) auf imgriff.com:
Mit Mac OS X kann man dankenswerterweise aus jedem Programm über das Druckmenü PDFs erstellen. Nicht möglich ist es allerdings, vorhandene PDFs neu zu kombinieren. Ein kleines Stück Software schafft Abhilfe.
“Combine PDFs“, so heißt das schlanke Programm, mit dem man beliebig viele PDFs seitenweise zerlegen und neu zusammensetzen kann. Das findet in einem einzigen Fenster und per Drag and Drop statt:

Fensteransicht von Combine PDFs – klicken für größere Darstellung
Auch Bilddokumente lassen sich einfügen und werden dann Teil des neuen PDFs, zusätzlich kann man die Seiten einzeln drehen. Sehr einfach, sehr schnell, sehr nützlich.
» Zum Download von “Combine PDFs”
[Gefunden bei macoholic]
Die für Oktober angekündigte neue Version von Mac OS X enthält einige Funktionen, die Macbenutzern den Arbeitsalltag vereinfachen und versüßen werden.

Auch wenn Macs noch immer eine Form von Statussymbol und Fashionstatement sind, so sind für mich als jemanden, der zwölf Stunden am Tag vor dem Rechner sitzt, die Bedienung und damit das Betriebssystem ausschlaggebend und nicht die Computer. Ich bin vor über fünf Jahren auf den Mac gewechselt, weil ich eine Präsentation zu Mac OS X gesehen habe und mich begeistert hat, wie Apple alles tut, um dem Benutzer die Arbeit zu erleichtern.
Deswegen sind für mich Präsentationen, wie die Keynote (Stream) von Steve Jobs am Montag zur Eröffnung der World Wide Developer Conference von Apple, bei der er neue Funktionen der nächsten Mac-OS-X-Version Leopard vorgestellt hat, viel spannender als andere Präsentationen z.B. von neuen Macs oder iPods, weil das Betriebssystem den größten Einfluss auf meinen Arbeitsalltag hat.
Gerade in Sachen Produktivität hat Leopard einige neue Funktionen in petto, die wir euch hier schon einmal vorstellen wollen. Zusätzlich gibt es Tipps, wie man manche der Konzepte schon heute mit der Hilfe von Tricks oder Software einsetzen kann.
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Eben via Lifehacker gefunden: “Check Off“, ein sehr simples, brauchbares Tool für Mac-Nutzer, um eine To-Do-Liste zum Abhaken in die Menüleiste zu setzen.

Aufgaben lassen sich mit Check Off auch in Ordnern und Unterordnern sortieren. Das unterstützt To-Do-Listen, die nicht rein nach Priorität, sondern nach der Umgebung (Computer, Zuhause, Innenstadt, …) oder anderen Systemen geordnet sind. Wer einen neueren iPod hat, kann diese Listen zwischen Rechner und iPod synchronisieren – nützlich, wenn man nicht im Supermarkt den Laptop anwerfen will.
Notizen zu den Aufgaben werden im unteren Fenster angezeigt, das Erscheinungsbild ist einigermaßen veränderbar (Opazität, Schriftart etc.), und die üblichen Mac-Etikettenfarben kann man zur besseren Unterscheidung der Tasks auch einsetzen (ich finde sie ja eher hässlich, aber wer’s mag …). Das Ganze ist Universal Binary, kostenlos und läuft auf Mac OS X Tiger.
» Zum Download von Check Off
Florian hat in den Kommentaren zu dem Artikel über intelligente Postfächer in Apple Mail das Problem beschrieben, dass die intelligenten Postfächer an ihre Grenzen kommen, wenn man z.B. eine E-Mail-Adresse nicht nur einem Kunden bzw. Projekt zuordnen kann.

Die Lösung für dieses Problem heißt MailTags und kommt als Plugin für Apple Mail. Dieses Plugin erlaubt die Vergabe von Schlagwörtern (Tags) für jede E-Mail und darüber hinaus noch einiges mehr. So kann man jede E-Mail einem bestimmten Projekt zuordnen. Eine E-Mail lässt sich mit einer Aufgabe in iCal verknüpfen inklusive Angabe eines Fälligkeitsdatums und der Priorität. Zusätzlich kann man zu jeder E-Mail Notizen speichern. All diese Angaben und Meta-Informationen lassen sich wiederum über die intelligenten Postfächer abfragen und so kann man sehr spezifische Postfächer erstellen. Das ganze steht und fällt, wie so vieles, mit der Disziplin, mit der ich mein Eingangspostfach durcharbeite und alle relevanten E-Mails ?tagge?.
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Ich gehe davon aus, dass jeder, der diesen Artikel liest, mehr oder weniger in seinem E-Mail-Programm lebt. Für die meisten Webworker (Menschen, die hauptsächlich im Internet arbeiten) ist das E-Mail-Programm das zentrale Arbeitswerkzeug. Dort findet 90% ihrer Kommunikation statt und dort sammeln sie ihre To-Dos. Apples eigenes E-Mail-Programm bringt einige Hilfsmittel mit, die den E-Mail-Alltag erleichtern sollen. In diesem Artikel geht es um die intelligenten Postfächer, die sogenannten ?Smart Mailboxes? in Apples Mail.
Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um in Mail Nachrichten zu sortieren und wiederzufinden. Eine beliebte Möglichkeit ist die, sich Ordner für verschiedene Themen, Projekte und Personen anzulegen und jede neue Nachricht in den entsprechenden Ordner zu verschieben.
Der Nachteil ist, dass manche Nachrichten gleichzeitig in mehrere Ordner passen können. Außerdem ist das Verschieben in die verschiedenen Ordner mühsam und verlangsamt den Prozess der Bearbeitung. Hier setzen die intelligenten Postfächer an, die die Ordner automatisch nach bestimmten Kriterien befüllen, ohne die eigentliche Nachricht von ihrem Ursprungsort zu verschieben.
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Unabhängig von der Frage, ob man den Großen Bruder damit ins Schlafzimmer lässt: Die Google-Desktop-Suche gibt es jetzt auch für den Mac. Funktioniert ab OS 10.4 – im Moment allerdings führt der Install-Link nur zu “Error 404″. Vielleicht bleiben wir einfach besser bei Spotlight …
[via macoholic]
[Update: Das Unofficial Apple Weblog hat Google Desktop für den Mac ausführlich getestet. Das Fazit: Es ist dann eine sinnvolle Ergänzung oder ein Ersatz für Spotlight, wenn man auch die restliche Google-Palette, insbesondere Gmail, nutzt.]
Zugriffsstatistiken für Webseiten müssen nicht hässlich sein: Mit dem schicken Widget “Dashalytics” für Mac OS X hat man seine Google-Analytics-Daten immer im Griff im Blick.

Download unter dashalytics.rovingrob.com.
[via agenturblog]
Ich war immer etwas unzufrieden mit Mac OS X, wenn es darum ging, einfach nur eine größere Menge Bilder auf einmal zu sichten – etwa die frische Fuhre Fotos von der Digitalkamera. iPhoto ist dafür schlicht zu schwerfällig. Aber manchmal sind es die kleinen Helferlein, die mit ungeahnten Fähigkeiten aufwarten. Ein Kommentar bei Lifehacker.com hat mich gerade an die wunderbare Funktion “Diashow” erinnert, die mit dem Mac-eigenen Programm “Vorschau” verknüpft ist und auch alle gewünschten Fotos auf einen Blick anzeigen kann. Dahin kommt man auf zwei kurzen Wegen:
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