Thema: Software (Mac)

 

Alle 38 Artikel zum Thema Software (Mac) auf imgriff.com:

Der Link am Morgen:
Die 10 Mac-Mythen

Heute ausnahmsweise mal ein Link ins eigene Haus: Fürs Blogwerk-Blog neuerdings.com hat Andreas Göldi ein Jahr nach seinem Wechsel von Windows auf Mac die “10 Mac-Mythen” aufgelistet. Zum Beispiel:

Mythos Nr. 2: Macs sind viel benutzerfreundlicher als Windows

oder

Mythos Nr. 8: Macs sind viel besser für kreative, PCs für ernsthafte Anwendungen

oder auch

Mythos Nr. 4: Macs stürzen nie ab

» Umstieg von Windows auf Mac – Die 10 Mac-Mythen [neuerdings.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Sind iPhone-Käufer anwesend?

Eigentlich muss es ja ein komfortabler Traum für jeden Mac-Nutzer sein, das iPhone. Müheloser als auf die iPod-Art kann man seine Termine (iCal) und Kontakte (Adressbuch) wohl kaum zwischen Mobiltelefon und Rechner synchronisieren. Dasselbe System, dieselbe gewohnte Umgebung hier wie da.

Nur: Der Tanker Telekom scheint nicht in der Lage zu sein, auch nur annähernd eine solche Hype-Stimmung zu schaffen wie es weiland Apple und AT&T in den USA gelungen ist. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass morgen früh Menschen vor dem etwas schrabbeligen T-Punkt bei mir um die Ecke Schlange stehen werden, um den “Breitband-iPod” zu erwerben (ich meine: jedenfalls nicht über das in T-Punkten übliche Maß an Schlangestehen hinaus).

Deshalb will ich wissen: Sind Apple-Jünger unter unseren Lesern, die vorhaben, morgen ihre Arbeitsumgebung endgültig durchzustilisieren? Oder passt Euch der Tarif nicht? Wartet Ihr auf bessere Angebote?

P.S.: Nebenan bei neuerdings.com berichten heute abend Hans Dorsch und Christin Heuser live aus Köln vom iPhone-Launch-Event.

Software-Lizenzen Kleingedrucktes lesen

Nicht jede “Lizenzbedingung” im Kleingedruckten von Software ist überall rechtsgültig. Bisweilen lassen sich die Hersteller Abstruses einfallen.

(Artikel aus dem Jahr 2002 – aus aktuellem Anlass hier wiederholt…)

Jeder hat sie gesehen, die wenigsten haben sie gelesen: Die Lizenzbedingungen, die bei der Installation von Software zu “akzeptieren” sind. Wer sie “ablehnt”, kann das Programm gar nicht installieren. In diesem Fall, heisst es etwa beim Schweizer Hersteller Logitech, werde jeder Händler die Software trotz geöffneter Verpackung zurücknehmen.

So weit kommt es fast nie. Denn die Nutzer klicken die Bedingungen meistens weg, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Schliesslich wären allein bei der Eröffnung eines Gratis-Mail-Accounts bei der Microsoft-Tochter Hotmail insgesamt 18 (achtzehn) Seiten Juristendeutsch zu studieren.

Bisweilen lohnt sich die Lektüre. Denn was sich die Hersteller an Einschränkungen einfallen lassen, grenzt häufig an Realsatire.

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Der Browser ohne Ablenkungen

Der WebRunner ist ein Browser mit ohne alles. Es wird nur die geladene Seite angezeigt. Das war’s.

Mozillas WebRunner fehlt es im Grunde an allem: Keine Adressbar, keine Tabs, nix, nada. Aber das braucht man alles auch nicht. Denn der Webrunner ist ein seitenspezifischer Browser. Das heißt, man startet eine Seite damit und nutzt diese dann. Wegsurfen geht auch nicht. Für Links zu externen Seiten öffnet der WebRunner den Standardbrowser. Wer jetzt ‘So’n Unsinn!’ ruft, ist nur ungeduldig. Halte inne, Goldfisch.

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Das Taschenbüro

Hat man unterwegs Zugang zu einem Rechner, braucht man den eigenen Laptop nicht notwendigerweise mit sich herumschleppen. Es reicht ein USB-Stick mit den wichtigsten Programmen.

Mit einem USB-Stick und den entsprechenden Portable-Versionen der verwendeten Programme hat man sein portables Büro immer dabei. Zumindest den digitalen Teil des Büros. Diese Portable-Versionen erlauben die Nutzung der Programme ohne die sonst notwendige Installation. Die Einrichtung kostet kein Geld und nur wenig Zeit.

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Am Wochenende:
Festplatte entmüllen

Neulich hat Marcel hier SequoiaView vorgestellt, ein Programm zum Visualisieren der Daten, die sich auf einer Festplatte befinden. Disk Inventory X, die Alternative für den Mac, die Dirk in den Kommentaren empfohlen hat, habe ich mir inzwischen mal angesehen und kann jetzt erst so richtig den Nutzen der Visualisierung nachvollziehen: Tatsächlich ist es nämlich verblüffend, welcher Haufen auf der Festplatte wieviel Platz wegnimmt. In meinem Fall habe ich am meisten gestaunt, dass iWork ’06 ungefähr dreimal soviel Fläche füllt wie die ’08er Version, die ich gerade zum Testen drauf habe.

Screenshot Disk Inventory X
Screenshot Disk Inventory X (für Mac OS X)

Und das ist diesmal unser Vorschlag fürs Wochenende: Mit SequoiaView oder Disk Inventory X sind schnell die dicken Fische auf der Platte identifiziert. Dann geht es “nur noch” darum, die Platzfresser zu finden, die man nicht mehr braucht; alte Softwareversionen, 10 Vorstufen zu einem Word-Dokument, MP3s, die man nicht mehr hört, Programme, die man mal heruntergeladen, getestet, aber dann nicht weiter eingesetzt hat. Was man zwar nicht löschen mag, aber auch nicht permanent auf dem Rechner benötigt, kann und sollte man per externer Festplatte, CD oder DVD archivieren. Und niemand darf den Arbeitsplatz verlassen, bevor nicht mindestens fünf Gigabyte weg sind!

» SequoiaView (für Windows)
» Disk Inventory X (für den Mac)

Screenshots von kompletten Webseiten:
Pagesaver für Firefox

Ab und zu braucht man einen Screenshot, der nicht nur einen Ausschnitt der Webseite abbildet, sondern die gesamte Seite – inklusive des Bereichs, der außerhalb des Browserfensters liegt.

Die bislang beste, weil einfachste und schnellste Lösung dafür ist der “Pearl Crescent Pagesaver“, den es in einer Basisversion kostenlos gibt. Die beinhaltet aber eigentlich alles, was man braucht; der wesentliche Unterschied ist, dass man mit der Basisversion wiederum keinen Ausschnitt-Screenshot erstellen kann.

Der Pagesaver funktioniert unter Windows, Mac OS X und Linux und braucht den Firefox-Browser. Nach der Installation steht oben rechts im Browserfenster ein Kamera-Icon mit Drop-Down-Menü zur Verfügung, über das man den Screenshot ausführen kann.

screenshot_pearl_crescent_pagesaver.jpg

Eine Tastenkombination lässt sich dafür natürlich auch einrichten, außerdem ist der Dateiname der Screenshots konfigurierbar – bei mir sind die Bildschirmfotos nach dem Schema “Screenshot-Titel der Webseite-Jahr-Monat-Tag” benannt. Äußerst praktischer Automatismus.

» Zum Download des Pearl Crescent Pagesavers

Der Link am Morgen:
Liebe deinen Mac – oder schweig.

Heute etwas aus der Abteilung Extremismus: Rob May hat auf Businesspundit.com einen eigentlich eher unspektakulären Text geschrieben, in dem er erklärt, dass der Kauf eines Macs ihm persönlich keinerlei Vorteile gebracht hat gegenüber seinem PC – im Gegenteil, das Lernen des neuen Systems habe ihn nur Zeit gekostet. Er kassierte dafür natürlich umgehend hasserfüllte Kommentare, die meisten hatten vorher offenbar nicht mal den Text gelesen. Merke: Selbst wenn Du findest, ein Mac habe keine besonderen Vorteile gegenüber einem PC, blogge nicht darüber. Denn Du wirst anschließend zu nichts mehr kommen, weil Du ständig Kommentare und Mails voller Beschimpfungen lesen musst.

» Switching To Mac is a Waste Of Time Great (businesspundit.com, Rob May)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Nur Du und Dein Text

Es könnte so schön sein. Ein langer Text ist zu schreiben, ein spannendes, aber komplexes Thema, etwas, das der vollen Aufmerksamkeit bedarf. Man setzt sich an den Laptop, der auf dem leeren Tisch steht, vor der weißen Wand, und fängt an zu formulieren …

Aber dann ist da das Lineal da oben und die Seitenränder und all die Formatierungsoptionsfenster und das aufpoppende Skype-Fenster und die Versuchung, mit dem Mauszeiger mal eben nach unten zu gleiten, um nachzusehen, ob eine neue Mail da ist; und da ist das Urlaubsfoto als Bildschirmhintergrund und der von Icons übersäte Desktop – und schon steht man auf, um sich einen Kaffee zu machen, vielleicht bringt der die erhoffte Konzentration.

Dabei ist die Lösung des Problems in wenigen Minuten heruntergeladen und installiert.

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Schüttel deine Tasks, Baby!

logo_lifeshaker.jpgMal etwas Spielerisches für den Wochenbeginn: Mit der Software LifeShaker können Mac-OS-X-Nutzer ihre To-Do-Liste etwas unkonventioneller als üblich führen.

Der Grundaufbau der Aufgabenverwaltung kommt bekannt vor. Man legt Projekte (“Goals”), einzelne Schritte (“Steps”) dieser Projekte und Kontexte (“Categories”) an, in denen die Projekte erledigt werden (etwa: Im Büro, am Telefon, im Supermarkt). Damit ist LifeShaker grundsätzlich auch GTD-konform. Das Besondere kommt erst danach:

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