Thema: Social Networks

 

Alle 5 Artikel zum Thema Social Networks auf imgriff.com:

Elektronische Kommunikation:
Mehr Lebensqualität dank Smartphone, E-Mail, Chat & Co.

Die Risiken der Kommunikation im Internet haben wir hier in mehreren Artikeln erörtert. Moment mal, sagt jetzt Leser und Gastautor Benjamin Wagener. Einige der vermeintlich Internet-spezifischen Probleme sind doch nicht neu! Ausserdem gebührt auch den Vorteilen der Online-Kommunikation eine ausführliche Erwähnung.

Gastautor: Benjamin Wagener, politisch engagierter Informatiker aus Bremen

In letzter Zeit ist es zunehmend Mode geworden, das Internet als Gefahr zu sehen. Lange bezog man sich dabei lediglich auf Terrorismus, Kinderpornografie, Internetsucht im Zusammenhang mit MMORPGs, oder auf die Gefahr des Verlust der Privatsphäre durch die Social Networks. Seit aber das Internet durch Smartphones und Tablets zunehmend allgegenwärtig ist, wird vermehrt der Verlust des direkten zwischenmenschlichen Kontakts bedauert.

Simone Janson schreibt etwa in ihren beiden Artikeln unter dem Übertitel «Wie das Internet unsere Kommunikation verändert» davon, wie man zunehmend dazu neige, einen Tunnelblick zu entwickeln. Das Kennenlernen von Mitmenschen geschehe nur noch nach Filtern und weniger durch Zufall. » weiterlesen

Google+:
Sieben Einsatzmöglichkeiten
für das neue soziale Netzwerk

Google+ ist seit rund zwei Wochen online und soll bereits 10 Millionen Nutzer angezogen haben. The Next Web hat eine Liste erstellt: Für was kann man Google+ nutzen?

Die Experten streiten sich noch, ob Google+ nun Facebook Konkurrenz macht, oder Twitter oder Foursquare oder allen zusammen. Martin hat Google+ auf netzwertig.com bereits in mehreren Artikeln vorgestellt. Google+ bietet einige neue Features: Es gibt die Circles, die Videochat-Funktion für Gruppen und die Möglichkeiten, anderen Nutzern auch ohne gegenseitiges Einverständnis zu folgen.

Der Technologie- und Business-Blog The Next Web hat sich derweil Gedanken darüber gemacht, was man denn mit dem neuen sozialen Netzwerk alles anstellen kann. Die Autoren sind dabei auf sieben Einsatzmgöglichkeiten gestossen, die sich mit Google+ besser als mit anderen sozialen Netzwerken umsetzen lassen:

1. Google+ als Blog
Wer möchte, kann seinen Blog auch auf Google+ führen – alle notwendigen Funktionen sind vorhanden und die Postings lassen sich öffentlich (also auch ausserhalb der eigenen Circles) zugänglich machen. Der US-amerikanische Investor und Digg-Gründer Kevin Rose ist mit seinem Blog bereits umgezogen. » weiterlesen

WhoSent.It:
Anruferkennung für E-Mail

(Klick für mehr Bilder)

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WhoSent.It ist ein kostenloser Webservice, der verschiedene Daten zu dem Absender eines E-Mails zusammenträgt. Hat man einen Account erstellt, kann man E-Mails an WhoSent.It weiterleiten und erhält wenige Minuten ein E-Mail mit den gewünschten Informationen zurück: Zu der E-Mail-Adresse werden Daten aus LinkedIn, Twitter, Facebook usw. zusammengestellt und in einem kleine Report abgeliefert. In einem ersten kleinen Test lieferte der Dienst Resultate von unterschiedlicher Qualität; die Entwickler sehen den Einsatz ihres Tools vor allem auch im Unternehmensbereich und dem Verbinden des Dienstes mit einem internen CRM.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

Der Link am Morgen:
Facebook, Twitter & Co. – sinnvoll oder Zeitverschwendung?

David Allen widmet sich in der “Business Week” einer Frage, die jeder schon mal gehört haben dürfte, der sich ausgiebig mit Web-2.0-Angeboten beschäftigt: Ist die Zeit, die wir mit Facebook, Twitter, dem Kommentieren in Blogs etcetera verbringen, sinnvoll investiert oder nur eine einzige große Zeitverschwendung?

Die These der Zeitverschwendung und Inhaltsleere scheint unausweichlich ab einer gewissen Popularitätsschwelle bei jedem neuen Medium oder Kommunikationsformat en vogue zu sein (derzeit schön mit Twitter zu beobachten), Allens gelassen differenzierte Antwort sollte man sich darum für gelegentliche Wiederverwendung speichern:

» weiterlesen

Der Link am Morgen:
Das optimale Xing-Profil

Zack das Profil aus dem netten Urlaubsfoto ausgeschnitten, die Kontaktdaten eingetippt und Mitglied in ein paar Gruppen geworden – fertig ist das Xing-Profil? Nicht doch – an so vielen Stellen kann man feilen, wenn man nicht nur präsent sein will: Das Foto kann einladend oder abweisend sein, die Angabe der eigenen Interessen fad oder amüsant, die Masse der Kontakte beliebig oder wertvoll. Wer also aus seinem Profil bei Xing oder einem ähnlich gelagerten Netzwerk mehr machen will als nur das digitale Abbild seiner Visitenkarte, für den hat Jochen Mai zehn Tipps:

» Mein Space – 10 Tipps für das perfekte Xing-Profil [karrierebibel.de]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

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