Thema: SMS

 

Alle 4 Artikel zum Thema SMS auf imgriff.com:

Noteleaf:
SMS zu Meeting-Teilnehmer

Noteleaf ist ein Webservice, der Infos über Sitzungsteilnehmer via SMS liefert. Vor einem Meeting durchsucht Noteleaf den LinkedIn-Account und das Twitterkonto der Personen, die im Kalender als Sitzungsteilnehmer eingetragen sind. Anschliessend liefert der Service per SMS die entsprechenden Infos (Verbindungen aus LinkedIn plus die drei letzten Tweets) via SMS an den Organisator der Sitzung. Der Dienst ist in der Beta-Phase und funktioniert nur mit dem Google-Kalender, ein Ausbau ist geplant. Noteleaf ist zur Zeit noch kostenlos. Teilnehmer ausserhalb den USA oder Kanada erhalten die Infos noch nicht via SMS, sondern als Notiz im Kalender.

Tool Time: Wir stellen jeden Tag ein Software-Tool oder einen Webdienst aus dem Bereich Produktivität vor. Tipps gerne an tipps.imgriff (at) blogwerk.com.

GroupMe:
SMS-Chatroom auf dem Telefon

GroupMe ist eine Group Messaging-Applikation, um Textnachrichten an Mitglieder einer definierten Gruppe zu senden. Daraus ensteht also eine Art Chat Room im SMS-Stil, der auf mobilen Telefonapparaten funktioniert, die SMS versenden können. Die App ist kostenlos, ebenso der Versand der Textnachrichten – allerdings ist die App für Europa noch nicht erhältlich. Das wird aber nicht mehr lange dauern: Group Messaging-Startups sind gross im Kommen und sammeln Venture Capital in Millionenhöhe ein.

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Tigertext:
Selbstzerstörende SMS

Tigertext ist eine Messaging-App für Smartphones, die Textnachrichten nach einer festgelegten Zeit auf dem Telefon des Empfängers löschen kann. Die App will den Usern die Kontrolle über ihre SMS zurückgeben: Sendet man eine Kurznachricht an einen anderen Tigertext-User, wird man darüber infomiert, ob die Nachricht angekommen ist und geöffnet wurde. Als Absender kann man zudem festlegen, dass die SMS nach einer bestimmten Zeit beim Empfänger gelöscht wird. Die kostenlose App gibt es für alle bedeutenden Smartphone-Plattformen und ist für Unternehmen in einer Pro-Version erhältlich.

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Der virtuelle Blog-Talk:
Reden statt Hören?

Der virtuelle Blog-TalkAuf der re:publica-Konferenz in Berlin haben Jochen Mai (Karrierebibel) und ich uns ein kleines Experiment ausgedacht: Eine virtuelle Podiumsdiskussion zum Thema Reden statt Hören – Verändern Kanäle wie Twitter, SMS oder Blogs unsere Gesprächskultur? Heute geht es los.

Der Anlass ist die re:publica selbst, und die vielfach geäußerte Kritik, niemand konzentriere sich vor lauter Paralleltwittern, Nebenbeibloggen und SMS-Wand-Lesen mehr auf die eigentliche Veranstaltung. Wird also von allen bloß noch gesendet und von niemandem mehr empfangen? Reden alle nur noch statt zuzuhören? Das soll Thema unseres virtuellen Blog-Talks sein. Thomas Knüwer (Indiskretion Ehrensache) und Klaus Eck (PR-Blogger) waren sofort dabei, so dass wir also zu viert auf dem, äh, Podium sitzen und diskutieren werden. Und so läuft es ab: Wir schreiben oder filmen hintereinander Beiträge und Antworten und geben das virtuelle Mikro jeweils an einen der anderen Podiumsteilnehmer weiter. Eine feste Abfolge gibt es dabei nicht, und einen genauen Zeitpunkt für das Ende der Diskussion haben wir auch nicht festgelegt. Wir lassen uns überraschen, wie das Experiment läuft. Und gerne würden wir auch den ein oder anderen Kommentar zu unseren Beiträgen aufgreifen, also mischt Euch ein!

» Zum Auftakt des virtuellen Blog-Talks bei Jochen