Thema: Selbstmanagement

 

Alle 10 Artikel zum Thema Selbstmanagement auf imgriff.com:

Produktivität ganz persönlich:
Verratet uns Eure Tipps!

In unserer Reihe «Produktivität ganz persönlich» haben erfolgreiche Menschen verraten, was für sie produktives Arbeiten bedeutet und wie sie produktiv bleiben. Uns interessieren aber auch die Produktivitätstipps von Euch, den imgriff-Lesern. Teilt uns und den anderen Lesern mit, womit Ihr Euren Arbeitstag beginnt und welche Tools und Methoden Ihr einsetzt.

Welches sind Eure Produktivitätstipps? Bild: shutter bei flickr.com (CC BY-SA 2.0)Im vergangenen Jahr haben wir in loser Folge Menschen interviewt, sie zu ihrer persönlichen Arbeitsweise befragt und sie um Produktivitätstipps gebeten. Vom Unternehmer über den Politiker bis zur Kommunikationschefin haben wir eine breite Palette an Personen abgedeckt. Wie Redaktionsleiterin Sabine Gysi in ihrem Artikel «Warum uns die Themen nie ausgehen» geschrieben hat, liegt es in der Natur des Menschen, nach Optimierung zu streben, und dazu gibt es ganz unterschiedliche Wege. Und genau deshalb interessiert uns nun die persönliche Arbeitsweise von Euch imgriff-Lesern! » weiterlesen

Selbstmanagement für Selbstständige:
10 Denkanstösse, um bewusst zu handeln

Die berufliche Selbstständigkeit fordert die eigene Selbstmanagement-Kompetenz – Tag für Tag. Betroffen sind vor allem diejenigen von uns, die als 1-Personen-Unternehmer zwangsläufig für alles zuständig sind und Fragen zu Marketing, Buchhaltung und Strategie nicht einfach weitergeben können. Das Risiko fremdbestimmt zu arbeiten ist hier also besonders gross. Das muss aber nicht sein!

SelbstmanagementSelbstmanagement heisst auch, für alles die Verantwortung zu übernehmen, was mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat. Es heisst, nicht stets das Opfer der anderen oder der Umstände zu sein.

Wir können einen grossen Teil dazu beitragen, wie wir diese Verantwortung übernehmen. Und wir können unsere Einstellung ändern und akzeptieren, dass wir nicht alles im Griff haben können.

Das A und O: Bewusst handeln

Mit bewusstem Handeln und bewusstem Nichthandeln (!) beeinflussen wir ganz wesentlich, wie unser Leben als Selbstständiger ist. Und wie zufrieden wir damit sind. » weiterlesen

In eigener Sache:
Zwei Produktivitäts-Profis neu
im Autorenteam

Seit einigen Wochen schreiben Marcel Widmer und Patrick Mollet regelmässig für imgriff.com. Die beiden interessieren sich für neue und bewährte Methoden, Tools und Tricks, um produktiver zu sein, und prüfen diese auf Herz und Nieren.

Immer mal wieder neue Sichtweisen, neue Erfahrungshintergründe und neue Erzählstimmen integrieren – das gehört zum Erfolgsrezept, das imgriff.com seit bald 6 Jahren jung hält. Darum ist jetzt der richtige Zeitpunkt für Patrick Mollet und Marcel Widmer.

Seit Dezember 2012 bzw. Januar 2013 gehören die beiden zum festen Team unseres Produktivitätsblogs, zusammen mit der erfahrenen Autorin Simone Janson sowie mir als Redaktionsleiterin. » weiterlesen

Personal Kanban:
Trotz Tagesgeschäft das Wesentliche nie aus den Augen verlieren

Wem sein Chef freie Hand lässt oder wer als Selbstständiger arbeitet, entscheidet selbst, welches Thema er wann in Angriff nimmt. Unmöglich, weil das Tagesgeschäft den Blick aufs Wesentliche vernebelt? Nicht, wenn man eine Methode wie Personal Kanban anwendet und dabei ein paar Tipps berücksichtigt.

Um die Aufgabenflut im Griff zu behalten, gibt es unzählige Methoden und Tools: GTD, Things für OS und iOS, die ToDo-Verwaltung per E-Mail oder klassisch in einem Notizbuch.

Einige dieser Tools bieten Funktionen, um die Themen nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. In der Praxis stelle ich immer wieder fest, dass mittel- und langfristige Aspekte zu wenig berücksichtigt werden, wenn dafür keine separate Methodik zum Einsatz kommt. Ein simples und effektives Instrument soll es sein, eines das sehr einfach umzusetzen ist und sich bei mir sehr gut bewährt: «Personal Kanban».

Wer Personal Kanban einsetzt,

  • behält den Überblick über seine Projekte und Ziele (Vogelschau)
  • schafft es, sich jeweils nur auf ein Thema zu konzentrieren (Fokus)
  • ist sicher, dass die Tagesplanung sich am «Grossen» orientiert (Abstimmung) » weiterlesen

Erreichbar, verfügbar oder zeitsouverän:
Handy und E-Mails –
abschalten oder nicht?

Unser Hirn kann mit Unerledigtem nicht umgehen. Ständige Erreichbarkeit stört deshalb die Konzentration und die Produktivität.

Über Miriam Meckels Glück der Unerreichbarkeit hatte ich gerade geschrieben, um dann kürzlich auf Zeit Online genau zu diesem Thema interviewt zu werden. Meine These dabei: Man muss gar nicht immer erreichbar sein, sondern kann Handy oder Laptop mit gutem Gewissen auch mal abschalten.

Immer erreichbar, aber nicht verfügbar?

Nun machte mich Leser «Lumpenhund» in seinen Kommentaren auf einen interessanten Aspekt aufmerksam: Es gibt einen Unterschied zwischen Verfügbarkeit und Erreichbarkeit. Lumpenhund schrieb dazu:

«Ein häufiges Problem beim Thema Zeitmanagement ist die mangelnde Unterscheidung zwischen Erreichbarkeit und Verfügbarkeit. Das ist eine ganz zentrale Fragestellung für die eigene Zeitsouveränität.
Ich bin immer erreichbar, entweder per E-Mail oder auf meinem AB. Und wenn jemand eine Nachricht hinterlässt, die ich als sehr dringlich einstufe, melde ich mich auch schnell.
Aber ich bin eben nicht immer verfügbar. Keiner kann von mir erwarten, dass ich sofort springe, wenn er pfeift. Ich entscheide schon ganz gerne selbe, auf welchen Platz meiner Prioritätenliste das Anliegen einer anderen Person kommt.»

Ich habe ihm in meiner Antwort grundsätzlich recht gegeben – schließlich sind wir tatsächlich frei, einfach nicht zu reagieren. Und doch dürfte diese Unterscheidung für viele Menschen reine Theorie sein. Denn die Praxis sieht leider so aus: Wenn wir eine E-Mail bekommen, wollen wir antworten. Wenn das Telefon klingelt, wollen wir abnehmen. Aber warum ist das so? » weiterlesen

Selbstmanagement:
25 Dinge fürs tägliche Wohlbefinden

Grosse Vorsätze für’s neue Jahr sind häufig zum Scheitern verurteilt. Oft machen kleine Dinge im Alltag den grossen Unterschied. Ein Vorschlag.

Kürzlich postete eine Facebook-Freundschaft von mir einen Link zum Blog liveboldandbloom und seither bin auch ich regelmässige Leserin dieses Blogs. Die Autorin veröffentlichte unlängst einen Artikel über 50 Dinge, die sie in Zukunft nicht mehr machen wird.

Fand ich eine schöne Idee, gerade zum Jahreswechsel. Und da ich grundsätzlich ein positiver Mensch bin, dachte ich mir, ich könnte das Ganze umdrehen und 50 Dinge aufschreiben, die ich ab sofort machen werde. Ein paar dieser Sachen mache ich schon, aber nicht konsequent. Ich muss gestehen, ich kam nicht auf 50. Aber hier sind immerhin meine Top 25: » weiterlesen

Produktivität:
Der kostenlose 30 Minuten-Selbstmanagement-Crash Kurs

Wir haben den ultimativen Produktivitäts-Selbstlern-Kurs zusammengestellt: 30 Minuten, um besser und zufriedener zu arbeiten.

Produktiver zu werden kann zweierlei bedeuten: In weniger Zeit den gleichen Output zu generieren oder in der gleichen Zeit mehr zu erledigen. Will heissen, es geht nicht nur darum, aus der gleichen Zitrone mehr Saft zu quetschen. Erfolgreiches Selbstmanagement soll helfen, Arbeit besser und zufriedener zu erledigen – sein Leben eben im Griff zu haben.

30 Minuten, 3 Schritte
Hier schreiben wir jeden Tag über Wege und Mittel, dieses Ziel zu erreichen. Unsere Artikel sollen kleine Anregungen sein, die sich in der Praxis umsetzen lassen. Heute haben wir einige Artikel zusammengestellt, die zusammen ein wirkungsvolles Produktivitätssystem ergeben – in der No Frills-Variante: einfach und mit Ergebnissen, in drei Schritten und 30 Minuten: » weiterlesen

No Nonsense:
Das Produktivitätssystem
von Brad McCarty

Ein persönliches Produktivitätssystem ohne App-Overkill: Blogautor Brad McCarty erklärt sein No-Nonsese-Selbstmanagement-Setup.

Ganz klar: Brad McCarty, der für thenextweb.com schreibt, glaubt nicht an die allein glückselig machende Wirkung von Tools, wenn es um die persönliche Arbeitsproduktivität geht. Entsprechend simpel ist sein Setup, den er kürzlich in einem Artikel mit dem Titel Productivity Apps? Not a chance, here’s what I use beschrieben hat. Der ist zwar simpel, aber durchdacht und konsequent umgesetzt. Brad nutzt dafür fünf Software-Tools:

  • TextEdit
  • Dropbox
  • iCal
  • Gmail
  • Boomerang (eine Gmail-Extension)

Weitergehende Produktivitätstools funktionieren für ihn nicht, weil sie meist zu spezialisiert seien und nur wenige Jobs wirkilch gut erledigen würden. Er empfiehlt dafür einige grundlegende Regeln, um mit sich und seiner Arbeit erfolgreich umzugehen.  » weiterlesen

Aufgabenmanagement für Schüler:
Junge Rebellen und To Do-Listen

Unterricht, Hausaufgaben und Lernen: Auch mit der besten Selbstorganisation werden die Pflichten im Leben von Schülern nicht weniger. Aber mit etwas Planung bleibt am Ende mehr Zeit für die spannenden Dinge.

Gastautor Ryan Klarhölter

Als ich 16 Jahre alt war, erwähnte meine Kunstlehrerin, dass sie sich jeden Morgen aufschreibt, was sie an diesem Tag alles erledigen will. Ich hörte sofort auf zu malen und war entsetzt. Überall gibt es Regeln, dachte ich, und diese Frau schafft sich auch noch selbst welche. Selbstbeschränkung: 1. Spontanität: 6.

To-do-Listen sind für viele in diesem Alter mit schrecklichsten Vorstellungen verknüpft. Wenn du gerade in diesem Alter bist, dann klick jetzt bitte nicht weg, sondern lies noch ein paar Zeilen. Ich kann dir nämlich erklären, warum die Vorstellung, To-do-Listen und Selbstmanagement hätten etwas mit geistiger Unbeweglichkeit zu tun, falsch ist, und dir zeigen, was Listen dir persönlich – nicht deinen Eltern oder Lehrern – für Vorteile bringen. » weiterlesen

Tim Ferriss’ The 4-Hour Body:
Das Superman-Versprechen

Gastautor Moritz Krüsselmann

The 4-Hour-BodyTim Ferriss ist den meisten Lesern wahrscheinlich schon von seinem ersten Buch «The 4-Hour Workweek» bekannt. Unter dem selbstgewählten Oberbegriff Lifestyle-Design sind seitdem Begriffe wie «mini-retirement» oder «personal outsourcing» feste Bestandteile der Produktivitätsterminologie geworden. Die Meinungen über die Anwendbarkeit gehen auseinander – nichtsdestotrotz war das Buch über lange Zeit Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times.

Nun macht Ferriss’ neues Buch die Runde, «The 4-Hour Body» (Affiliate-Link). Die Prinzipien der 4-Hour Workweek – ungewöhnliche Methoden lösen gewöhnliche Probleme – wendet er darin auf den menschlichen Körper an. Statt Lifestyle- also Body-Design. Hier der Trailer:

» weiterlesen

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