Alle 20 Artikel zum Thema Schreiben auf imgriff.com:
Mechanische Schreibmaschinen erleben eine Renaissance: Die Anhänger der Olympias und Remmingtons treffen sich in Cafés und Buchläden zu so genannten Type-Ins.
Remmington, Underwood, Olivetti, Hermes und Olympia: Das sind klingende Namen aus scheinbar längst vergangenen Zeiten. Meint man – aber nicht ganz: Während Touchscreens die Welt erobern, entsteht eine
globale Bewegung rund um Kugelköpfe, Farbbänder und Korrekturtasten. Die noch überschaubare, aber wachsende Anhängerschaft hat es nun zu einem
Artikel in der New York Times gebracht. Die Fans sehen gute Gründe, die schweren Schreibgeräte einem Computer vorzuziehen.
Vom Hermes Baby bis zur Triumph Tippa
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(Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Adwoa vom Retro Tech Geneva-Blog – dort gibt’s noch mehr Bilder und Infos. Sehens- und lesenwert.)
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Post-it haben einen schlechten Ruf in der Produktivitätsszene. Wir treten an, den inzwischen dreissigjährigen Klebzettel zu rehabilitieren und haben sinnvolle Verwendungszwecke für ihn gesammelt.
Post-it-Zettel sind die Kellerkinder der Produktivitätsliteratur. Als Fleisch gewordene Aufforderung zum Verzetteln bedecken sie Bildschirme, Büroschränke und Schreibtische. Bemerkenswerterweise sind sie aber häufig nicht zur Hand, wenn man die Telefonnummer braucht oder die Aufgabe hätte erledigen sollen. Heerscharen von Artikeln und Tipps fordern deshalb dazu auf, uns der gelben Klebzettel zu entledigen und unterstützen dabei, von der
Post-it-Sucht loszukommen. Aber ich gebe es zu: Ich mag sie. Ich finde sie praktisch.
Post-it sinnvoll eingesetzt
Die Erfindung von Spencer Silver (hat den Leim entwickelt) und Art Fry (suchte eine Möglichkeit, die richtige Stelle in den Notenblättern zu markieren) ist seit 1980 auf dem Markt und wird nicht mehr verschwinden. Deshalb hier unsere Aufforderung, sich dem Unvermeidlichen nicht mehr zu widersetzen, die Energie stattdessen konstruktiv einzusetzen und passende Einsatzzwecke zu finden. Wir beginnen hier mit einer ersten Sammlung von drei Ideen. » weiterlesen
TIPP10 ist ein umfassendes und kostenloses Lernprogramm, um sich das 10-Finger-System anzueignen. Wer mit dem Gedanken spielt, schneller und besser tippen zu wollen, sollte sich die Freeware ansehen.
— Handwerker Tipps — Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Heimwerkern und Hobby-Arbeiter wertvolle Tipps im Bereich Bau-Handwerk durch fundierte gut recherchierte Blogartikel zu geben — Textanzeige —
Egal was die mit zwei Fingern über der Tastatur kreisende Adlerfraktion behauptet: Das 10-Finger-System ist nach wie vor einer der lohnendsten Produktivitäts-Hacks. Das ist wenig erstaunlich, verbringen wir doch einen Grossteil der Arbeitszeit schreibenderweise vor dem PC. Das Internet bietet
zahlreiche Möglichkeiten, seine Skills in diesem Bereich zu messen oder zu verbessern. Eine der umfassendsten Gelegenheiten dürfte
TIPP10 bieten.
Über 1,4 Mio Downloads
TIPP10 ist wohl der beliebtestes 10-Finger-Schreibtrainer im deutschsprachigen Raum: Bisher hat der Programmierer Tom Thielicke über 1,4 Millionen Downloads verzeichnet. Das Update auf die Version 2.1.0 ist am 10. März erschienen und enthält über 50 Neuerungen. Das wohl wichtigste Feature: Das ganze Programm gibt’s nun auch in englisch. Was das Programm sonst noch bietet, haben wir ausprobiert.
TIPP10
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Stunden werden heute aufgewendet, um E-Mails zu beantworten. imgriff.com-Gastautor Markus Worch hat sieben Regeln zusammengefasst, um dabei Zeit zu sparen.
von Markus Worch, Unternehmensberater, Inhaber von Worch Consulting und Autor des Kleinen E-Mail-Buchs (Affiliate-Link)
Jeder Mitarbeiter verbringt täglich 15 bis 25 Prozent der Arbeitszeit mit dem Empfangen und Versenden von E-Mails – Zeit die für die wichtigen Arbeiten verloren geht. Wir haben gelernt wie man Briefe schreibt, wie man telefoniert oder wie die Kommunikation auf unseren Erfolg einen wesentlichen Einfluss hat, aber wie man mit dem Medium E-Mail sinnvoll und produktiv umgeht – kennen die Wenigsten.
Die E-Mail-Kommunikation soll menschliche und organisatorische Beziehungen durch geeignete Übermittlung von Informationen möglichst nützlich und harmonisch gestalten und eine vertrauens- und respektvolle Atmosphäre schaffen, aber was soll ich tun, um verschwendete E-Mail-Zeit zu reduzieren?
Folgende Tipps zeigen auf, wie ich 30 bis 50 Prozent E-Mail-Zeit gewinnen kann: » weiterlesen
Vor einigen Tagen haben wir in aller Kürze das neue Buch von Tim Ferriss vorgestellt (
Link zum Artikel von Moritz). Auch über
Evernote haben wir bereits oft berichtet, einer persönlichen Datenbank zur Verwaltung aller eurer Notizen. Auch Tim Ferriss nutzt Evernote, zum Beispiel zum Schreiben seiner Bücher. Im Blog von Evernote findet sich die Niederschrift eines Interviews mit Tim Ferriss, wie er Evernote dabei einsetzt. Unter anderem sagt Tim:
Evernote really became the most accurate log and diary of all of my mishaps, adventures, successes, and wins. It is definitely the most densely detailed account of everything that I’ve been through while writing this book.
» How Tim Ferriss used Evernote to write The 4-Hour-Body (blog.evernote.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text – oder auch mal Tool – rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Schreiben auf dem Smartphone ist noch nicht richtig komfortabel. Aber es wird besser: Landscape-Modus, verbesserte Usability oder Bluetooth-Tastaturen haben einiges gebracht. Und auch softwareseitig hat sich was getan: Die App Stores aller Betriebssystem bieten heute eine unübersichtliche Anzahl entsprechender Schreibprogramme oder eben Writing Apps.
Die Kollegen von Lifehacker haben sich die Mühe gemacht und das Angebot durchforstet. In zwei Beiträgen stellen sie 11 Apps für das iOS und 8 Apps für Android vor. Das reicht vom bewährten Evernote bis hin zum mir noch unbekannten ManuScript: Diese App bietet tatsächlich alles, um ein eigenes Buch zu schreiben.
» The Best Writing Apps for Android (Lifehacker.com)
» The Best Writing Apps for iOS (Lifehacker.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Tim Harford ist der «Undercover Economist» bei der Financial Times. Er bloggt nicht nur für die Financial Times, sondern schreibt auch Bücher und befindet sich gerade mitten in der Recherche für ein neues Buch. In seinem Blogartikel 5 Tips for writing non-fiction zeigt er, wie er sich täglich zur Arbeit bringt (und Prokrastination vermeidet):
- Steh früh auf und fang sofort mit der Arbeit an (Er steht täglich um sechs Uhr auf, auch an Wochenenden, um an seinem Buch zu arbeiten).
- Lies viel von Leuten, deren Ideen Du verstehst und wertvoll findest. Mach Dir Notizen dabei.
- Lies viel von Leuten, deren Ausdrucksweise Du besonders magst und frage Dich, warum das so ist. (Hinweis von Tim: Diese Leute sind oft nicht dieselben wie die von Punkt 2.)
- Halte den Ball am Laufen. Zur Zeit, nachdem er die Recherche fast fertig hat, hat Tim Harford ein Ziel von 300 Wörtern am Tag – niedrig genug, um keine Ausrede zu haben, das Ziel nicht zu erreichen.
- Schreibe schnell, aber rechne damit, Deine Texte umschreiben zu müssen.
» 5 Tips for writing non-fiction (blogs.ft.com)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels zum persönlichen Wissensmanagement. Teil zwei widmet sich dem Geek-Aspekt: Welche Tools eignen sich dazu?
Im ersten Teil habe ich fünf Schritte zum persönlichen Wissensmanagement vorgeschlagen. Ich setze verschiedene Tools dazu ein. Wir lieben unsere Tools und Gadgets – meine Auswahl ist eine persönliche und subjektive, im besten Fall mag sie als Beispiel und Anregung dienen. Für jedes vorgeschlagene Instrument gibt es Alternativen, die sich hier und dort unterscheiden oder vielleicht sogar besser sind. Aber wie gesagt: Ich habe meine lieb gewonnen.
1. Schritt: FINDEN
Das Eingangstor: Der Google Reader
Die ganze Welt in einer Applikation. So kommt mir mein Google Reader manchmal vor. Ich lese damit Blogs, Zeitungen, Zeitschriften und lasse mich via Google Alerts über bestimmte Suchwörter im Web informieren. Wie konnte ich ohne leben? Mehr und mehr finden sich Spuren von Crowd Intelligence im Reader: Ich nutze Aggregatoren wie
Rivva und verfolge, was andere Nutzer lesen (via die «People you follow»-Funktion). Anfangs eher skeptisch eingestellt stoße ich inzwischen immer wieder auf interessante Artikel aus bisher unbekannten Quellen. Die Information findet inzwischen mich. Zur Zeit lese ich rund 200 verschiedene Publikationen – vermutlich ist das nicht besonders viel. Nach dem Urlaub stehen schon ein paar Hundert neue Artikel zum Lesen an. Hier hilft ein unbekümmerter Knopfdruck: Mark all as read.
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Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen.
Mein Produktivitäts-Universum ist hochgerüstet: Evernote, Remember the Milk, RSS-Reader, Mail, iCal und andere arbeiten fein säuberlich integriert zusammen. Selbstverständlich auf allen Plattformen, vom iPhone zum Laptop, lokal und webbasiert, ortsunabhängig und kollaborativ sowieso: ein Netzwerk an Produktivitäts-Autobahnen. Aber ich habe auch noch einen Trampelpfad: meine Schreibunterlage. Wieso ich darauf nicht verzichten möchte – auch wenn sie weder Flash noch Javascript kann und sich schon gar nicht synchronisieren lässt:
Eine Schreibunterlage, für die Jüngeren unter uns, ist eine Art großer Schreibblock. In meinem Fall hat sie die Traummaße 42 x 60 cm (DIN A2) und kommt mit 50 Blättern. Man legt sie auf den Schreibtisch, dort wo der Chef die überteuerte, dafür antistatische Unterlage aus argentinischem Rindsleder liegen hat. Vielfach werden sie als Werbegeschenke abgegeben. Ich habe mich für das Angebot von
Manufactum entschieden, eine Schreibunterlage mit geglättetem Naturpapier aus reinem Zellstoff, tintenfest und oberflächengeleimt, ideal für die Handbeschriftung, cremefarben mit einer Opazität von 90%, aus einer italienischen Papierfabrik. Konzeptionell betrachtet ist die Schreibunterlage das analoge Auffangbecken meiner Produktivitäts-Werkbank. Sie dient der kleinen Notiz als flüchtiger Speicher, so schnell wie möglich gelangen die bewahrenswerten Dinge dann in das passende (digitale) Tool.
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Dustin Wax schreibt vor allem und viel für das Blog Lifehack.org – und wie er das macht, erklärt er auf seiner eigenen Website, writerstechnology.com: Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen Text zu produzieren, ist es am wichtigsten, seinen “inneren Lektor” zu ignorieren. Der nämlich will permanent diesen Tippfehler und jenes plump gewählte Wort korrigieren und behindert so den Schreibfluss. Zunächst kommt es also darauf an, einen Text roh runterzuschreiben, danach erst kommt der Feinschliff.
Vor allem von Menschen, die das Schreiben noch mit der Schreibmaschine (oder gar diesem Ding, in das man blaue Farbe füllt, wie heißt es noch gleich?) gelernt haben, kennt man auch das druckreife Texten vom ersten bis zum letzten Wort – aber wer mit den leichten Korrekturmöglichkeiten des Computers aufgewachsen ist, dürfte mit der Arbeitsweise von Wax besser zurechtkommen.
» How to Write Fast [writerstechnology.com]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!