Alle 10 Artikel zum Thema Schlafen auf imgriff.com:
Wer mindestens dreimal pro Woche nachmittags für mehr als 30 Minuten schläft, verringert sein Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben um 37 Prozent.
Das ist das Ergebnis einer Studie, die der griechische Arzt
Dimitros Trichopoulos gemeinsam mit seinem Team und Kollegen von der Harvard University durchgeführt hat. Die Studie wurde im US-Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlicht.
Während sechs Jahren untersuchten sie die Schlafgewohnheiten von 23’000 Griechinnen und Griechen im Alter zwischen 20 und 86 Jahren. Teilnehmen durfte nur, wer zu Beginn der Studie nicht unter Herz-Kreislauf-Krankheiten oder Krebs litt. Die Forscher befragten die Teilnehmer, ob sie regelmässig ein Mittagsschläfchen machten, und wenn ja, wie häufig und wie lang. Weiter wurden die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und gaben Auskunft über ihre sportlichen Aktivitäten. » weiterlesen
Studien bestätigen: Mittagschlaf lädt die Batterien auf und macht uns fit für den Rest des Tages. Doch nun habe ich etwas gefunden, dass uns noch viel produktiver macht: die 9 Minuten-Power-Meditation.
Wenn wir ehrlich sind, Mittagsschlaf ist doch was für Kleinkinder. Viele meiner Freundinnen können sich darum erst nach 16.00 Uhr verabreden. Zuvor schlafen die Kleinen. Auch ich fand den Mittagschlaf immer sehr angenehm. Nur blöd, dass ich jeweils drei Stunden statt der empfohlenen 20 Minuten geschlafen habe und danach völlig erschlagen war.
Seit letzter Woche kenne ich einen neuen Wachmacher: die neun Minuten-Meditation namens «Give yourself new life» (zu Deutsch «Schenke dir neues Leben»). Meditation über Mittag weckt neue Lebensgeister. Und wer während 40 Tagen jeden Tag neun Minuten meditiert, beugt sogar Krankheiten vor. Weitere Pluspunkte, die Übung hilft den inneren Schweinehund zu überwinden und stärkt gleichzeitig die Armmuskulatur. Nun will ich euch nicht mehr länger auf die Folter spannen, lasst uns meditieren. » weiterlesen
Schmeiss dein Smartphone in die Ecke und fahr den PC runter. Studien zeigen: Zu viel Arbeit macht dumm. Da machen wir doch lieber Pause.
Eine
Langzeitstudie aus Grossbritannien beweist: Wer zuviel arbeitet, wird dümmer. Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden 2214 Angestellte des öffentlichen Dienstes befragt und beobachtet. Die Forscher untersuchten mit Hilfe von Tests kognitive Fähigkeiten das Kurzzeitgedächtnis, logisches Denken oder den Sprachfluss.
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Das Resultat: Jene Angestellten, die dauerhaft mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiteten, schnitten bei den Tests deutlich schlechter ab als ihre Kollegen. Lange Arbeitswochen bringen ähnliche Risikofaktoren mit sich wie das Rauchen: Rauchen erhöht das Risiko im Alter an Demenz zu erkranken und droht somit die geistigen Fähigkeiten einzuschränken. Studienleiterin Dr. Marianna Virtanen sagte: «Die Nachteile von Überstunden sollten ernst genommen werden.» Je mehr Überstunden die Studienteilnehmer machten, desto schlechter schnitten sie in den Tests ab.
Die Forscher räumen zudem ein, dass Stress vermutlich die Ergebnisse der Studie stark beeinflusst haben – denn Stress kann zu Schlafstörungen, Depressionen und einem ungesunden Lebensstil führen. Fleissige Angestellte hätten sich mit Kaffee oder anderen Stimulanzien durch ihre Überstunden gepusht. Zur Entspannung griffen die Vielarbeiter öfters zu Alkohol und anderen Genussmitteln. » weiterlesen
Das «Suppenkoma» ist ein bekanntes Phänomen. Nach dem Mittagessen setzt sich die Müdigkeit bleiern auf die Augen. Die Lösung ist so einfach wie selten anzutreffen: der Mittagsschlaf.
Alle Kinder dieser Welt hassen Mittagsschlaf. Sie haben Angst, ganz aufregende Sachen zu verpassen. Ich kenne nicht einen Erwachsenen, der Mittagsschlaf nicht liebt. Anscheinend gibt’s in unserem Leben genug Aufregung, so dass wir gerne tagsüber auch mal darauf verzichten können. Wir zeigen, warum mittagsschlafende Angestellte für Unternehmen Sinn machen.
Vorteile von Mittagsschlaf
Warum sollten Unternehmen den Mittagsschlaf ihrer Angestellten dulden? Dieser Frage ist Tony Schwartz, einer der Autoren des Harvard Business Review-Blogs nachgegangen. Schwartz sieht folgende Vorteile eines kurzen Power-Schlafs während der Arbeitszeit: » weiterlesen
Unsere Oma wusste es schon immer, die Wissenschaft hat es nun bewiesen: Über wichtige Entscheidungen muss man zuerst mal schlafen.
Als Barack Obama über den Angriff auf Osama bin Ladens Haus entscheiden musste, hat er zuerst eine Nacht darüber geschlafen. Ein kluges Vorgehen, finden die Sozialpsychologen Maarten Bos und Amy Cuddy im Blog der Harvard Business Review.
Unbewusst werden Infos verarbeitet
Tatsächlich sei es so, schreiben die Autoren, dass unser Gehirn laufend Pro und Kontra von Entscheidungen abwägt. Und zwar in der Zeit, in der wir uns gerade nicht auf diese Frage konzentrieren. Also zum Beispiel schlafen. Experimente mit Studierenden haben gezeigt, dass das Hirn in dieser Zeit wichtige von nicht relevanten Aspekten einer Entscheidung trennt. » weiterlesen
Ich schlafe gerne. Und weiß dabei die Wissenschaft an meiner Seite. Daniel Rettig vom Blog
alltagsforschung.de hat zehn Erkenntnisse der Schlafforschung zusammengetragen: Was sind die Vorteile von ausreichend Schlaf? Zum Beispiel:
- Schlaf fördert die Kreativität
- Schlaf ist die beste Klausurvorbereitung
- Schlaf löst Probleme
- Schlafmangel erschwert Bauchentscheidungen
Empfehlenswerte Bettlektüre!
» Die Psychologie des Schlafes (alltagsforschung.de)
Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Frühes Aufstehen: ein Dauerbrenner hier bei imgriff.com. Wir hatten Tipps,
wie man früh,
wie man spät und
wie man regelmäßig aufsteht, wie man
ohne Wecker aufsteht,
wie man wach wird und
wie man nachts besser schläft. Alles sehr «analoge» Ratschläge. Aber selbstverständlich gibt’s auch für die Nachtruhe schon digitale Spielzeuge.
Mashable.com hat zum Beispiel gerade zehn iPhone-Apps vorgestellt, die besseres Einschlafen, Durchschlafen oder Aufwachen versprechen:
» 10 iPhone Apps for a Better Night’s Sleep (mashable.com)
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Ab in die Horizontale und Augen zu – das sollte als Anleitung für ein Nickerchen doch eigentlich reichen, denkt man. Der «Boston Globe» ist es etwas detaillierter angegangen und hat eine Seite mit zahlreichen Informationen und Grafiken zu Schlafphasen, -gewohnheiten und -tipps gebaut:
» How to nap [boston.com/bostonglobe, gefunden von Marcel im imgriff.com-Friendfeed-Room]
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Später aufstehen, Koffein oder ein 20-minütiger Mittagsschlaf – was ist am besten, um die Müdigkeit zu bekämpfen, die uns regelmäßig am frühen Nachmittag befällt?
Forscher der Loughborough University in England haben das untersucht und ihre Studie auf einer Schlafwissenschaftler-Konferenz (wie da wohl die Pausen zwischen den Vorträgen gestaltet sind?) präsentiert. Das Ergebnis: Alle drei Tricks helfen, aber am effektivsten ist das Nickerchen. Fragt Eure Chefs also bei Gelegenheit, ob sie statt in Jura-Kaffeeautomaten nicht lieber in Klappliegen investieren wollen.
» Study: naps > coffee, good night’s sleep to combat tiredness [arstechnica.com, gefunden bei Lifehacker]
(Wer mehr lesen möchte: Hier unsere Tipps für einen guten Schlaf, egal ob mittags im Auto auf dem Firmenparkplatz oder nachts im Bett.)
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Ob Langschläfer, Frühaufsteher oder Powernapper: Unsere Lebensqualität hängt sehr stark von unserem Schlaf ab. Ein paar Tipps, um morgens (oder später) besser aus den Federn zu kommen.
Über das Schlafen haben wir bei imgriff.com verschiedentlich geschrieben, insbesondere ging es dabei ums frühe Aufstehen. Das jedoch wird in jedem Falle zur Tortur, wenn man zuvor schlecht geschlafen hat. Deshalb hier einige Tipps fürs bessere Schlafen:
Schlafumgebung:
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Lärm: Werden wir im Schlaf durch Geräusche gestört, so wechseln wir in ein leichteres Schlafstadium oder wachen sogar auf. Beim Schlafen empfinden wir Lärm ab etwa 50 Dezibel als störend. Zum Vergleich: Eine befahrene Straße bringt es auf 70 bis 80 Dezibel. In der Wohnung oder im Haus sollte man sich daher den ruhigsten Ort als Schlafzimmer auswählen.
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Raumtemperatur: Unsere Körpertemperatur beginnt bereits am späten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. Schläft man in einem zu warmen Raum, kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen erreichen wir nicht die optimale Schlaftemperatur. Zu Beginn der Nacht sollte es unter der Decke angenehm sein: Man friert nicht, man schwitzt nicht. Dies ist ungefähr bei einer Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius der Fall.
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