Thema: Schlafen

 

Alle 22 Artikel zum Thema Schlafen auf imgriff.com:

Warum Powernapping produktiver macht:
Das sagt die Wissenschaft

Viele würden, wenn sie könnten, gerne Mittagsschlaf halten. Warum diese Gewohnheit sogar produktiver macht, belegen nun auch Studien.

epSos.de bei flickr.com (CC BY 2.0)Schlafen ist ein echtes Dauerbrenner-Thema bei imgriff.com, das kann man auch an den Kommentaren immer wieder ablesen. In meinem eigenen etwas ironischen Beitrag zu dem Thema habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wo man im Büro mal am besten ein Nickerchen machen könnte. Einer unserer Leser hat damals kommentiert, wie er das handhabt:

»Ich habe zum Glück ein Einzelbüro und eine Klappliege im Schrank. Außerdem bin ich in der Wissenschaft tätig, so dass ich kaum ‘Kundenverkehr’ habe. In den ‘Ruhezeiten’ wird das Büro einfach abgeschlossen.«

Ein anderer Leser berichtet davon, wie er sich mittags mal 15 Minuten auf die Toilette zurückgezogen hat, um zu schlafen. Und auch sonst fand mein Beitrag übers »Schlafen im Büro« ungeteilte Zustimmung. Man sieht daran, wie wichtig das Thema unseren Lesern ist. » weiterlesen

Produktivität ganz persönlich:
Skype-General-Manager Andrus Järg arbeitet gern im offenen Büro

Andrus Järg ist General Manager von Skype Estland. Skype, das heute zu Microsoft gehört, gilt als estnisches Vorzeige-Unternehmen: Die Software wurde von den Esten Ahti Heinla, Priit Kasesalu und Jaan Tallinn entwickelt.

Andrus Järg - Photo by Simone JansonWas tust Du als Erstes, wenn Du Deinen Arbeitstag – zu Hause oder im Büro – startest?

Ich beginne meine Arbeit normalerweise im Büro um 8.30 Uhr, aber es kann auch vorkommen, dass ich schon zu Hause beginne, da wir als internationales Unternehmen in verschiedenen Zeitzonen arbeiten. Zunächst checke ich die verschiedenen Kommunkationskanäle und bearbeite z.B. all die E-Mails, die über Nacht aufgelaufen sind – natürlich gibt es auch viele Nachrichten, die ankommen, wenn ich nicht arbeite. » weiterlesen

Apples iWatch:
Schlaflabor für zu Hause?

Sein eigenes Leben vermessen und dadurch optimieren liegt im Trend. Bald sind wir wohl soweit, dass wir selbst unseren Schlaf überwachen – Apples iWatch könnte das Schlaflabor für zu Hause ermöglichen. Ist das wünschenswert, oder werden wir durch die lückenlose Selbstoptimierung unserer letzten Rückzugsmöglichkeit beraubt?

Graeme Law bei flickr.com (CC BY 2.0)Self-Tracking oder Quantified Self: Wer es noch nicht tut, lebt hinter dem Mond – so lautet der Grundtenor. Hier bei imgriff.com haben wir schon mehrmals über den Trend geschrieben, z.T. auch kritisch. Einige der Beiträge wurden heftig und kontrovers von unseren Lesern diskutiert. » weiterlesen

Spätabends arbeiten kann höchst produktiv sein:
Worauf Nachteulen achten sollten

Wer dazu tendiert, spätabends oder nachts nochmals eine Schicht einzulegen, kann auch dann sehr produktiv sein. Es gilt allerdings einige Punkte zu beachten, damit weder Konzentration noch Qualität der Arbeit oder sogar die Lebensqualität darunter leidet.

Barbara Hobbs bei flickr.com (CC BY 2.0)«Ich bin gerne morgens um 6 oder 7 im Büro, weil ich dann ungestört viel erledigen kann», höre – und lese – ich nicht selten. Der innere Rhythmus erlaubt es diesen Zeitgenossen offensichtlich, zu dieser – aus meiner Sicht unmenschlichen – Tageszeit produktiv zu sein. Und es macht Sinn, dass sie diesen Umstand nutzen.

Ich hingegen gehöre zu den Menschen, deren natürlicher Arbeitsbeginn eher bei 9.30 liegt. Selbstverständlich kann ich mich auch zwingen, früh aufzustehen und mich vor den Bildschirm zu setzen oder zu einem Meeting zu gehen; aber viel Gescheites kommt dabei nicht heraus. » weiterlesen

Mit wenig Schlaf auskommen:
Zwei Wochen im Selbstversuch

Es gibt berühmte Menschen, die ihre Produktivität dadurch steigern, dass sie wenig schlafen. Aber klappt das überhaupt auf Dauer? Kann man mehr schaffen, wenn man weniger schläft? Ich habe zwei Wochen lang dank Jetlag einen (unfreiwilligen) Selbstversuch gemacht.

hobvias sudoneighm bei flickr.com (CC BY 2.0)Von Yahoo-Chefin Marissa Mayer wird erzählt, dass sie nur vier Stunden Schlaf pro Nacht benötigt. Wenn sie aber weniger schläft, wird es durchaus kritisch, wie Gregor Groß in seinem Beitrag über hochproduktive Menschen einen ihrer Kollegen zitiert:

«I met her once at dinner in New York; she was literally falling asleep in her soup. She said, ‘Normally, I can get by on 4 hours of sleep a night, and I thought I could get by on 3. But I can’t.» (IEEE Spectrum) » weiterlesen

Powernapping-Tipps fürs Büro:
Wo schlafen während der Arbeit?

Offensichtlich ist Schlaf einer der Schlüsselfaktoren für produktives Arbeiten – sonst wäre Schlafen nicht eines der Lieblings-Themen unserer Leser. Gerade das Schlafen im Büro erfreut sich wachsender Beliebtheit. Aber wo schläft man bitte im Büro, und das möglichst ungestört und im Verborgenen?

Ostrich Pillow by Kawamura-Ganjavian for Studio Banana ThingsSchlafen ist, so stellen wir immer wieder fest, ein ausnehmend beliebtes Thema bei den imgriff-Lesern. Über die Gründe können wir nur mutmaßen: Vielleicht haben unsere Leser einfach zu wenig davon. Dabei ist es schwierig, Tipps für das richtige Schlafmaß zu geben, denn das ist für jeden individuell unterschiedlich.

Von Yahoo-Chefin Marissa Mayer ist überliefert, dass sie nur vier bis sechs Stunden Schlaf pro Nacht braucht – bei weniger klappt aber selbst sie bei Geschäftsessen zusammen. Auch Napoleon soll mit vier Stunden ausgekommen sein. Albert Einstein hingegen benötigte 12 Stunden Schlaf pro Nacht. » weiterlesen

Schlaflosigkeit im Selbstversuch:
Was hilft gegen zu kurze Nächte

Man findet keinen Schlaf und wälzt sich im Bett, stundenlang. Endlich kann man einschlafen. Doch schon bald schreckt man wegen einer Kleinigkeit wieder hoch. Und das Wälzen geht von vorne los. Und man weiss: Am Morgen wird man sich wie gerädert fühlen, und es wird die Energie fehlen, den Alltag zu bewältigen. So ging es mir bis vor wenigen Minuten…

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Also bin ich aufgestanden und habe beschlossen, dem Problem auf den Grund zu gehen. «schlaflosigkeit» habe ich gegoogelt und mich durch über 20 Websites geklickt. Ich lese, dass ich in guter Gesellschaft bin – jede dritte Person in der Schweiz klage über Schlafstörungen -, wie man an der Universität Zürich mit Hilfe von «Knockout-Mäusen» dem Problem auf die Spur kommen will, und über die Ursachen von Ein- und Durchschlafstörungen. » weiterlesen

Wer braucht wann wie viel Schlaf:
Wie hochproduktive Menschen schlafen

Wenn das Wochenende naht, will ich vor allem eins: endlich wieder ausschlafen. Unter der Woche gehe ich immer so zwischen Mitternacht und 0:30 ins Bett. Aufstehen muss ich morgens immer um 6:45 Uhr. Im Schnitt also sechs Stunden und ein paar Minuten. Weil ich tagsüber oft gähne, die Frage: Reichen im Schnitt 6 Stunden am Tag? Wir zeigen ungewöhnliche Schlafzeiten aus der Geschichte.

«Zwischen Mittagessen und Abendessen muss man schlafen, und zwar keine halben Sachen. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sich ins Bett – und denken Sie bloß nicht, dass Sie weniger Arbeit schaffen, wenn Sie am Tage schlafen. Das ist eine dumme Idee von Leuten ohne Vorstellungsvermögen. Sie werden sogar mehr bewerkstelligen.»
Winston Churchill

Was wir über die Bedeutung von Schlaf fürs Produktiv-Sein wissen

Wie lange wir schlafen sollten und worauf wir vor und beim Schlafen achten sollten, haben wir uns bei imgriff.com schon in mehreren Artikeln angeschaut:» weiterlesen

Die Ehrenrettung der Snooze-Taste:
In der unproduktiven Phase Schwung für den Tag holen

Wer am Morgen wiederholt die Snooze-Taste drückt und nur mit Mühe aus dem Bett kommt, gilt in unserer Welt der Selbstoptimierung schnell mal als charakterlos. Dabei nutzt er nur die fünf wichtigen Funktionen, welche die Snooze-Taste erfüllt. Ich behaupte sogar: Unter dem Strich macht sie uns produktiver.

Ja, die Snooze-Taste meines Weckers ist mein Feind. Hämisch grinst sie mich vom Nachttisch aus an und erinnert mich daran, dass ich keine Selbstdisziplin habe und haarsträubend unproduktiv bin.

Es wäre also naheliegend, dass ich versuchte, sie abzuschaffen. Ich könnte beispielsweise eine der Schlafphasen-Wecker-Apps verwenden, die für ein humaneres Aufwachen sorgen wollen. Ich könnte mich auch an die Tipps bei Lifehacker halten, wo neulich so einleuchtend erklärt wurde, warum wir die Finger von der Snooze-Taste lassen sollten.

Und trotzdem bleibe ich der Snooze-Taste treu! Warum bloss? Weil ich der Meinung bin, dass sie einige sinnvolle Funktionen in unserem Leben erfüllt: » weiterlesen

Sleepless in Berlin and Zurich:
Die Nachfrage nach Schlaf
schwindet nie

Das vorbildlichste Selbstmanagement ist für die Katz, wenn man nicht genug schläft. Das wissen auch die Leser von imgriff.com und zeigen daher ein reges Interesse für das Thema. Eine ganze Reihe von Apps, Gadgets und Quantified-Self-Tools kann uns beim richtigen Einschlafen und Aufwachen unterstützen. Dabei sollte man aber nicht die guten alten Zzzz-Tipps ausser Acht lassen.

Google Analytics studieren gehört zu den Aufgaben einer Blog-Chefredakteurin. Wenn ich mir anschaue, welche Artikel auf imgriff.com über die Jahre hinweg am beliebtesten waren, dann überrascht es nicht, dass Themen wie Getting Things Done und Zen to Done hoch oben rangieren. Es handelt sich schliesslich bei Produktivität und Selbstmanagement um das Kerngeschäft unseres Blogs.

Was mich hingegen verblüfft hat: Einer der meistgefragten Blogposts auf imgriff.com ist «Zzzz – 19 Tipps für einen guten Schlaf». Dieser Artikel wurde in 4.5 Jahren (Beginn unserer Statistik bei Google Analytics) ungefähr 50’000mal aufgerufen. Nun ist es aber nicht so, dass die Nachfrage im Laufe der Jahre abgenommen hätte – im Gegenteil: Sie ist kontinuierlich gewachsen, um im Januar 2013 Spitzenwerte von über 200 Zugriffen pro Tag zu verzeichnen. » weiterlesen