Alle 3 Artikel zum Thema Schlafen auf imgriff.com:
Ab in die Horizontale und Augen zu – das sollte als Anleitung für ein Nickerchen doch eigentlich reichen, denkt man. Der «Boston Globe» ist es etwas detaillierter angegangen und hat eine Seite mit zahlreichen Informationen und Grafiken zu Schlafphasen, -gewohnheiten und -tipps gebaut:
» How to nap [boston.com/bostonglobe, gefunden von Marcel im imgriff.com-Friendfeed-Room]
Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!
Später aufstehen, Koffein oder ein 20-minütiger Mittagsschlaf – was ist am besten, um die Müdigkeit zu bekämpfen, die uns regelmäßig am frühen Nachmittag befällt?
Forscher der Loughborough University in England haben das untersucht und ihre Studie auf einer Schlafwissenschaftler-Konferenz (wie da wohl die Pausen zwischen den Vorträgen gestaltet sind?) präsentiert. Das Ergebnis: Alle drei Tricks helfen, aber am effektivsten ist das Nickerchen. Fragt Eure Chefs also bei Gelegenheit, ob sie statt in Jura-Kaffeeautomaten nicht lieber in Klappliegen investieren wollen.
» Study: naps > coffee, good night’s sleep to combat tiredness [arstechnica.com, gefunden bei Lifehacker]
(Wer mehr lesen möchte: Hier unsere Tipps für einen guten Schlaf, egal ob mittags im Auto auf dem Firmenparkplatz oder nachts im Bett.)
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Ob Langschläfer, Frühaufsteher oder Powernapper: Unsere Lebensqualität hängt sehr stark von unserem Schlaf ab. Ein paar Tipps, um morgens (oder später) besser aus den Federn zu kommen.
Über das Schlafen haben wir bei imgriff.com verschiedentlich geschrieben, insbesondere ging es dabei ums frühe Aufstehen. Das jedoch wird in jedem Falle zur Tortur, wenn man zuvor schlecht geschlafen hat. Deshalb hier einige Tipps fürs bessere Schlafen:
Schlafumgebung:
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Lärm: Werden wir im Schlaf durch Geräusche gestört, so wechseln wir in ein leichteres Schlafstadium oder wachen sogar auf. Beim Schlafen empfinden wir Lärm ab etwa 50 Dezibel als störend. Zum Vergleich: Eine befahrene Straße bringt es auf 70 bis 80 Dezibel. In der Wohnung oder im Haus sollte man sich daher den ruhigsten Ort als Schlafzimmer auswählen.
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Raumtemperatur: Unsere Körpertemperatur beginnt bereits am späten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. Schläft man in einem zu warmen Raum, kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Körper durch Erwärmen vor. In beiden Fällen erreichen wir nicht die optimale Schlaftemperatur. Zu Beginn der Nacht sollte es unter der Decke angenehm sein: Man friert nicht, man schwitzt nicht. Dies ist ungefähr bei einer Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius der Fall.
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