Thema: RSS-Management

 

Alle 18 Artikel zum Thema RSS-Management auf imgriff.com:

RSS-Reader Feedly:
Deine Feeds in neuen Kleidern

Seit gestern macht ein neuer Feedreader die (ziemlich schnelle) Runde durch Blogs, Twitter und Co. «Feedreader» ist allerdings nicht ganz der treffende Ausdruck. Darf ich vorstellen: Feedly.

Feedly-LogoFeedly ist eine Erweiterung für den Firefox-Browser, die man sich am besten als eine Art Verkleidung vorstellt: Alle RSS-Feeds, die man bereits vorher genutzt hat, werden in hübschem Magazinstil neu arrangiert und um einen Haufen Funktionen ergänzt. Im Detail noch nicht ganz ausgereift, aber schon sehr beeindruckend – man sieht: Das geht in eine sehr, sehr richtige Richtung.

Was kann Feedly?

Feedly bietet alle Standards anderer RSS-Reader (Anzeige ungelesener Artikel, mark all as read, Kennzeichnen einzelner Inhalte per «Sternchen» etc.), lässt aber bei der Visualisierung viel mehr Auswahl.

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Der Link am Morgen:
8 Tipps für den Google-Reader

Heute ein Morgenlink für alle, die den Google-Reader für ihre RSS-Feeds benutzen: Makeuseof.com hat acht Features, von denen Ihr wahrscheinlich ein paar, aber vielleicht noch nicht alle kennt – besonders zu empfehlen natürlich auch für Umsteiger:

» 8 Cool Google Reader Features Which You Might Have Missed [makeuseof.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
8 x RSS-Management

Acht Tipps zum Managen von RSS-Feeds gibt es im Blog «Dumb Little Man»: Priorisierung mit Ordnern, bei Überflutung alle als «gelesen» markieren – für RSS-Profis ist das zwar nichts Neues, aber für alle, die noch nicht ganz so routiniert durch ihre Feeds pflügen, eine sehr gute Zusammenstellung:

» 8 Useful Tips To Manage And Avoid RSS Overload [Dumb Little Man]

Hier bei imgriff.com haben wir auch schon öfter über RSS-Management geschrieben, z.B.: Wie man den RSS-Reader ausmistet und neu sortiert oder Feeds dreidimensional ordnen mit dem Google Reader.

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Der Link am Morgen:
Feeds filtern für Dummies

Kollege Marcel stellt in seinem eigenen Blog ein extrem einfaches Tool zum Filtern von RSS-Feeds vor:

«Kein Account nötig, einfach Feedadresse copy&pasten, Keywords eingeben und festlegen, wo auf die Keywords zu achten ist (Text, Titel oder Kategorie), und schon hat man seinen gefilterten Feed.»

Klingt gut.
» Feeds filtern so einfach wie nie [neunetz.com]

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Google-Reader:
Feeds dreidimensional ordnen

Im GoogleReader kann man seine Feeds mit Tags versehen, anstatt sie nur in Ordnern abzulegen. Das schafft eine enorme Flexibilität beim Sortieren und Nutzen der abonnierten Feeds.

Wir hatten hier bereits einige Male über Feeds und das Bewältigen der Informationsflut geschrieben. Und während Florian eher zur Informationsaskese neigt, habe ich gern viele Feeds abonniert, die ich, entsprechend sortiert, lese oder eben auch nicht lese.

Das Lesen vieler Feeds ist für Leute, die mit Informationen arbeiten oder mit Medien zu tun haben, unvermeidlich. Das richtige Feedmanagement ist dabei die halbe Miete.

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Der Link am Morgen:
16 RSS-Feeds müssen reichen

Es ist nicht die erste RSS-Diät, von der wir lesen, aber eine der radikalsten: Nur 16 Feeds liest der US-Blogger Scott H. Young, und er empfiehlt jedem, nie mehr als 30 RSS-Abonnements zu haben. Die Gründe:
1. Man überschätze seine eigenen Fähigkeiten zum überfliegenden, “scannenden” Lesen.
2. Das Lesen von Artikeln lesen solle keinen großen Teil des Tages beanspruchen.
3. Wer zuviel liest, denke zuwenig.
Anschließend erklärt er drei Ansätze, um die Zahl der Feeds auf kleinem Niveau zuhalten.

» Slim Your Reader, Go on an RSS Diet (Scott H. Young)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!

Zwingt einen ja niemand.

Wir hatten das Thema hier ja schon mal. Und weil’s so schön war: Noch mehr Gedanken zum Thema “RSS-Feeds unter Kontrolle” hat sich Marcel Weiss bei neunetz.com gemacht.

Auch er sortiert seine Feeds in mehreren Ordnern nach Prioritäten, geht dabei allerdings herunter bis auf “Prio9″ – etwas, was mir persönlich zu kleinteilig wäre, um tatsächlich effizient mitzulesen beziehungsweise effizient zu ignorieren. Marcel schafft damit stressfrei ca. 350 Feeds. Interessanter Ansatz: Er arbeitet zusätzlich noch mit zwei Feedreadern, liest seine Techblog-Abos mit dem Google Reader und die anderen mit Netvibes. Und betont in seinem Artikel die Quintessenz, die man sich manchmal einfach in Erinnerung rufen muss:

“Zwingt einen ja niemand.”

» Zum ganzen Eintrag bei neunetz.com

P.S.: Widersprechen müssen wir natürlich ganz entschieden Marcels Behauptung, imgriff.com müsse man “nicht täglich (…), ja nicht mal wöchentlich” lesen.

RSS-Reader ausmisten

Mit dem Ausmisten des RSS-Readers haben sich schon einige beschäftigt, die bei 50 oder mehr RSS-Feeds den Überblick verloren haben. Gerne wird bei diesem Thema zu radikalen Schritten geraten, etwa:

* Wirf alle Feeds aus deinem Feedreader und abonniere nach und nach nur diejenigen erneut, die du vermisst – und die dir von selbst einfallen.

oder

* Verschiebe alle Feeds in einen Ordner “Überprüfen” und kündige alle, die es nicht schaffen, innerhalb von drei Tagen einen Eintrag zu liefern, der dich wirklich interessiert.

Nun ja. Das sind zwar wahrscheinlich die effektivsten Wege, aber als Newsjunkie bringe ich das einfach nicht übers Herz. Bei mir hat sich ein nicht ganz so sozialdarwinistischer Ansatz bewährt:

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