Thema: Remote Desktop

 

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Remote Desktop:
Überall derselbe PC

Frank Tauber, 18. November 2008 um 18.36 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Wer dauernd zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen rochiert, träumt davon, überall identische Programme und Daten vorzufinden. Kein Problem: Dafür gibt’s Remote Desktop.

Früher habe ich mich ständig darüber geärgert, nur dann richtig produktiv sein zu können, wenn ich vor meinem eigenen Computer sitze. Auf dem sind alle Programme installiert, die ich brauche. Alle Verbindungen zu Datenbanken eingerichtet. Alle Daten in der mir bekannten Struktur abgelegt. Was diese gewohnte Arbeitsumgebung ausmacht, merkt man erst, wenn sie fehlt: Wenn man nämlich versucht, an einem anderen PC, etwa in der Firma, zu arbeiten.

Natürlich gibt es dafür “Workarounds”: Es helfen USB-Sticks, portable Programme und zentrale Verzeichnisse auf dem Server – aber all das verursacht spürbaren Aufwand, der das Arbeiten mühsamer macht. Produktiv wäre es, sich hinzusetzen und auf Knopfdruck in gewohnter Desktop-Umgebung einfach loszulegen. Egal wo, und ohne ständig sich selbst oder die genervte IT-Abteilung mit Installation, Nachrüstung oder Synchronisation zu beschäftigen.

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Viele Rechner, eine Peripherie

Dominik Tschopp, 10. Juli 2008 um 18.24 Uhr , 5 Kommentare Kommentare

An vielen Arbeitsplätzen steht heute mehr als nur ein Computer. Es wäre unpraktisch, wenn man für jeden einen eigenen Bildschirm, Tastatur und Maus auf dem Schreibtisch unterbringen müsste. Die Peripherie lässt sich zum Glück gemeinsam nutzen.

Für die Verbindung mehrerer Rechner mit nur einem Set von Monitor, Maus und Tastatur gibt es Hardware- und Softwarelösungen.

Hardware
Über sogenannte KVM-Switches können Tastatur, Maus und Bildschirm mit mehreren Computern verbunden werden. Dazu schließt man seine Peripheriegeräte zunächst am Switch an und verbindet diesen einzeln mit jedem Computer.

Drei Kabel sind dabei jeweils nötig, was schnell zum Kabelsalat führt. Im Businessbereich kommen daher meist Geräte zum Einsatz, die die verschiedenen Signale über das Netzwerk leiten. Natürlich schlägt sich das im Preis nieder, ein Vergleich mag sich vielleicht dennoch lohnen. Viele Kabel können durchaus auch teuer werden. Der Pluspunkt bei der Hardwarevariante: Ist erst einmal alles verkabelt, funktioniert sie ohne weitere Konfiguration der angeschlossenen Systeme.

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